Bettina Lugk: „Sportstätten sind Orte der Begegnung und Gesundheit“ – Bund fördert Projekte in Plettenberg und Lennestadt

Gute Nachrichten für Südwestfalen: Aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ erhalten gleich zwei Projekte in der Region eine umfangreiche finanzielle Unterstützung. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk freut sich, die Förderzusagen bekanntgeben zu können.

In Plettenberg wird die Sanierung des Stadtstadions Elsewiese mit 534.461,64 Euro gefördert. In Lennestadt erhält der Ersatzneubau der Sporthalle der Grundschule in Lennestadt-Elspe eine Förderung in Höhe von 922.500,00 Euro.

„Sportstätten sind weit mehr als Orte für Bewegung – sie sind Treffpunkte für Menschen, fördern den Zusammenhalt und leisten einen wichtigen Beitrag für Gesundheit und Lebensqualität“, erklärt Lugk. „Ich freue mich sehr, dass der Bund hier konkret investiert und unsere Region stärkt.“

Im Fokus der Förderung in Plettenberg steht die dringend notwendige Erneuerung der Tartan- und Kunstrasenflächen im Stadtstadion Elsewiese. Die bestehenden Anlagen stammen aus dem Jahr 2008 und sind inzwischen stark abgenutzt. Beschädigte Oberflächen stellen aktuell ein erhöhtes Verletzungsrisiko für die Sportlerinnen und Sportler dar. Mit der Förderung können die Flächen umfassend saniert und die Anlage wieder auf einen sicheren und zeitgemäßen Stand gebracht werden.

Die Elsewiese ist ein zentraler Ort für den Sport in Plettenberg: Neben dem Trainings- und Spielbetrieb des SC Plettenberg mit zahlreichen Jugend- und Seniorenmannschaften nutzt auch die benachbarte Grundschule die Anlage regelmäßig. Zudem steht der Platz der Öffentlichkeit zur Verfügung und wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern genutzt.

Auch in Lennestadt wird gezielt in die Zukunft investiert. Der Ersatzneubau der Sporthalle in Elspe schafft moderne und nachhaltige Bedingungen für den Schul- und Vereinssport. Damit wird eine wichtige Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Vereine langfristig gesichert.

Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ unterstützt bundesweit Städte und Gemeinden bei der Modernisierung ihrer Sportinfrastruktur. Gefördert werden insbesondere Projekte mit besonderer Bedeutung für den Breitensport, die soziale Integration und den Klimaschutz. Ziel ist es, die Qualität der Sportstätten zu verbessern und sie langfristig nutzbar zu machen.

„Gerade im ländlichen Raum sind solche Programme von großer Bedeutung. Sie ermöglichen Investitionen, die Kommunen allein oft nur schwer stemmen können“, so Lugk weiter. „Das stärkt nicht nur den Sport, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander vor Ort.“

Mit den nun bewilligten Mitteln können die geplanten Maßnahmen in Plettenberg und Lennestadt zeitnah umgesetzt werden.

Bettina Lugk informiert sich im Rahmen der Handwerkstour der Handwerkskammer Südwestfalen in Plettenberg über die Lage und die Zukunft des Handwerks

Im Rahmen der Handwerkstour durch den Märkischen Kreis hat unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Handwerkskammer Südwestfalen in Plettenberg zwei Handwerksbetriebe besucht: die Weyand & Co. GmbH sowie die Zimmerei Kahl GmbH. Gemeinsam suchten sie vor Ort das Gespräch mit den Verantwortlichen, um mehr über die aktuelle Situation, die Perspektiven und die Herausforderungen des Handwerks zu erfahren.

An der Tour nahmen neben Bettina Lugk auch Jochen Renfordt, Präsident der Handwerkskammer Südwestfalen, Hauptgeschäftsführer Hendrik Schmitt, Uta Neumeister, Leitung Standortpolitik, Rüdiger Schnüttgen, Referent Berufliche Bildung, sowie Thomas Sommer aus dem Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit teil. Bei Weyand & Co. standen Klaus Holzmann und Christiane Holzmann für den Austausch zur Verfügung, bei der Zimmerei Kahl Michaela und Dieter Kahl.

Bei beiden Stationen wurde deutlich, dass die Sicherung von Fachkräften und Nachwuchs eine der zentralen Zukunftsfragen bleibt. Viele Betriebe investieren bereits stark in Ausbildung, Praktika und Kontakte zu Schulen, dennoch wird es zunehmend schwieriger, geeignete Bewerberinnen und Bewerber zu gewinnen. Gleichzeitig belasten auch Bürokratie, hohe Kosten und wirtschaftliche Unsicherheiten die Entwicklungsmöglichkeiten der Unternehmen.

Bettina Lugk unterstrich die Bedeutung des persönlichen Austauschs mit den Betrieben: „Gerade im Handwerk zeigt sich sehr konkret, welche politischen Rahmenbedingungen funktionieren und wo nachgesteuert werden muss. Deshalb sind diese Gespräche vor Ort für mich besonders wichtig.“ Das Handwerk sei ein unverzichtbarer Bestandteil der regionalen Wirtschaft und verdiene verlässliche Perspektiven. „Wer über Fachkräftesicherung, Investitionen und weniger Bürokratie spricht, muss die Erfahrungen der Betriebe ernst nehmen. Die Eindrücke aus Plettenberg nehme ich mit in die SPD-Fraktion nach Berlin.“

Lugk dankte den beteiligten Unternehmen sowie der Handwerkskammer Südwestfalen für die Einladung, die Organisation und die Möglichkeit, vielfältige Einblicke in das Handwerk vor Ort zu erhalten. Die Tour führte die Delegation an diesem Tag noch nach Altena und Neuenrade.

Engagement im Doppelpack – Blumenstrauß des Monats April geht an Dörte Kaul-Hentschel und Matthias Hentschel

Im April 2026 gibt es beim „Blumenstrauß des Monats“ eine kleine Premiere, denn erstmals geht das Dankeschön von Bettina Lugk an zwei Personen gleichzeitig und das aus gutem Grund. Mit Dörte Kaul-Hentschel und ihrem Ehemann Matthias Hentschel werden zwei Menschen ausgezeichnet, die sich seit vielen Jahren gemeinsam und mit großer Leidenschaft für andere einsetzen.

Vorgeschlagen wurden Dörte Kaul-Hentschel von Detlef Ashoff und Matthias Hentschel von Dagmar Freitag. Ein schönes Zeichen dafür, wie sehr ihr gemeinsames Engagement wahrgenommen und geschätzt wird.

In Plettenberg sind die beiden bekannt für ihren Einsatz für ältere Menschen und das soziale Miteinander. Dörte Kaul-Hentschel hat sich über viele Jahre in der Seniorenvertretung engagiert, zuletzt auch als Vorsitzende. Darüber hinaus bringt sie sich als „Grüne Dame“ im Krankenhaus ein. Immer mit einem offenen Ohr, viel Einfühlungsvermögen und Zeit für die Menschen, die sie begleitet.

Doch wer die beiden kennt, weiß: Dieses Engagement ist selten eine Einzelleistung. Dörte und Matthias Hentschel sind ein eingespieltes Team. Über viele Jahre hinweg haben sie sich gegenseitig unterstützt, begleitet und ergänzt und das bei vielen Veranstaltungen und Projekten.

Und Matthias Hentschel? Er bringt nicht nur Zeit und Unterstützung ein, sondern auch sein handwerkliches Können. Mit seinen selbstgebackenen Kuchen sorgt er als Konditormeister bei vielen Veranstaltungen für süße Momente. Man könnte fast sagen, dass es in Plettenberg kaum eine ehrenamtliche Veranstaltung gibt, bei der nicht schon einmal ein Kuchen von ihm auf dem Tisch stand.

Mit einem Augenzwinkern sagt er selbst: „Dörte ist mein Ehrenamt.“ Doch hinter diesem Satz steckt vor allem große Verbundenheit und die Freude daran, sich gemeinsam für andere einzusetzen.

„Dörte und Matthias Hentschel zeigen, wie stark Engagement sein kann, wenn man es gemeinsam lebt“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe der Blumensträuße. „Sie bringen Zeit, Herz und ganz viel Menschlichkeit ein und machen damit das Leben vieler Menschen ein Stück schöner.“

Der Blumenstrauß des Monats im April ist deshalb auch ein Dankeschön an ein eingespieltes Team, das mit viel Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit und einer guten Portion Humor das Ehrenamt in Plettenberg bereichert.

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Hilfe im Alltag und gelebte Gastfreundschaft – Blumenstrauß des Monats geht an Verena Knabe

Der „Blumenstrauß des Monats“ im März 2026 geht an Verena Knabe. Mit großem persönlichem Engagement setzt sie sich seit vielen Jahren für geflüchtete Menschen in unserer Region ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag für ein gutes Miteinander.

Beim Diakonischen Werk im Evangelischen Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg engagiert sich Verena Knabe in der Flüchtlingshilfe und ist Ansprechpartnerin für Geflüchtete in Plettenberg. Dabei begleitet sie Menschen in einer besonders herausfordernden Lebensphase und hilft ihnen, sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden.

Ein zentraler Teil ihres Engagements ist die praktische Unterstützung im Alltag. Dazu gehört etwa die Begleitung zu wichtigen Terminen bei Behörden oder Ärzten, die Organisation von Treffen und Austauschmöglichkeiten sowie die Unterstützung bei vielen kleinen Fragen des täglichen Lebens.

Besonders wichtig ist ihr dabei das pädagogische Konzept, denn es stellt die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Fähigkeiten, Wünschen und Entwicklungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt.

Besonders beeindruckend ist ihr persönlicher Einsatz auch im Privaten. So lädt sie regelmäßig Geflüchtete zu gemeinsamen Weihnachtsfeiern in ihr Zuhause ein und schafft damit für viele Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, einen Ort der Gemeinschaft und der Wärme.

„Verena Knabe engagiert sich mit viel Herz und großer Selbstverständlichkeit für Menschen, die Unterstützung brauchen“, betont die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk „Sie hilft ganz konkret im Alltag und schenkt gleichzeitig etwas, das mindestens genauso wichtig ist Zeit, Aufmerksamkeit und menschliche Nähe. Für dieses außergewöhnliche Engagement gebührt ihr unser großer Dank.“

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Bettina Lugk besucht Albert-Schweitzer-Gymnasium in Plettenberg

Auf Einladung von Schulleiterin Elisabeth Minner hat unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk das Albert-Schweitzer-Gymnasium in Plettenberg besucht. Anlass war ein vorausgegangenes Glückwunschschreiben der Abgeordneten zur erneuten Auszeichnung des Gymnasiums als „MINT-freundliche Schule“.

Zu Beginn des Besuchs stellte Elisabeth Minner das pädagogische Profil des Gymnasiums vor. Das Albert-Schweitzer-Gymnasium bietet seinen Schülerinnen und Schülern drei klar strukturierte Profile. Ein bilinguales, ein MINT sowie ein Musikprofil. Aus diesen können die Kinder und Jugendlichen entsprechend ihrer Interessen wählen. Ziel sei es, individuelle Begabungen frühzeitig zu fördern und schulische Bildung praxisnah und zukunftsorientiert auszurichten.

Ein besonderer Schwerpunkt des Besuchs lag im MINT-Bereich. Gemeinsam mit dem MINT-Beauftragten der Schule, Bastian Rinke, kam Bettina Lugk mit Schülerinnen und Schülern der Robotik-AG ins Gespräch. Die Jugendlichen berichteten von ihrer regelmäßigen Teilnahme an der FIRST LEGO League, einem internationalen Forschungs- und Robotikwettbewerb, bei dem Teamarbeit, technisches Verständnis und kreative Problemlösungen im Mittelpunkt stehen. Bettina Lugk zeigte sich beeindruckt vom Engagement und der Begeisterung der Schülerinnen und Schüler und tauschte sich mit ihnen über ihre aktuellen Projekte und Wettbewerbserfahrungen aus.

„Hier wird sehr anschaulich, wie junge Menschen durch praxisnahes Lernen für Technik und Naturwissenschaften begeistert werden können. Die Kreativität und der Teamgeist, den die Schülerinnen und Schüler zeigen, sind genau die Kompetenzen, die wir für die Zukunft brauchen“, betonte Lugk.

Zum Abschluss des Besuchs fand ein gemeinsamer Austausch über die Ausrichtung der Schule und die aktuellen Herausforderungen statt. Neben Schulleiterin Elisabeth Minner nahmen daran auch Wiebke Karsten, Tobias Horten und Hanna Kroczek teil. Bettina Lugk bedankte sich für die offenen Gespräche und das große Engagement des Lehrerkollegiums.

Bundestagsabgeordnete löst ihr Versprechen ein – Schülerinnen und Schüler pflanzen Obstbaum mit Bettina Lugk

Vor wenigen Wochen hatte die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Esche herzlich zu ihrem großartigen Erfolg beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen“ gratuliert. Ihr Schulgarten wurde dabei mit dem 1. Platz ausgezeichnet – ein beeindruckender Beleg für Engagement, Kreativität und gemeinschaftliche Umweltbildung. Nun hat Bettina Lugk ihr damaliges Versprechen eingelöst und gemeinsam mit den Kindern den angekündigten Obstbaum im Schulgarten gepflanzt.

„Was hier entsteht, ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie gemeinsames Engagement unsere Umwelt unmittelbar bereichert. Der Schulgarten zeigt eindrucksvoll, dass Natur- und Artenschutz direkt auf dem Schulhof beginnen kann. Ich bin begeistert von der Leidenschaft, mit der die Kinder, das Kollegium und auch die Eltern dieses Projekt voranbringen“, sagte Bettina Lugk beim gemeinsamen Pflanzen des Baums.

Der Schulgarten selbst hat sich zu einem lebendigen Lern- und Naturraum entwickelt, der weit über das Wettbewerbsprojekt hinauswirkt. Die zugehörige AG wird überwältigend gut angenommen; sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer engagieren sich mit großer Begeisterung. Auch viele Eltern unterstützen das Projekt aktiv. Das Ergebnis ist ein liebevoll angelegter und gepflegter Garten, der Vielfalt fördert und zahlreiche Möglichkeiten zum Entdecken, Lernen und Staunen bietet.

Der neu gepflanzte Obstbaum soll künftig nicht nur zusätzlichen Lebensraum für Insekten schaffen, sondern auch generationsübergreifend Früchte tragen – im wahrsten Sinne des Wortes. „Wenn der Baum blüht, profitieren die Bienen davon, und wenn er Früchte trägt, werdet ihr und viele Kinder nach euch die Belohnung eurer Arbeit ernten können. Das ist gelebte Nachhaltigkeit“, betonte Lugk.

Mit dem Schulgarten hat die Schule einen Ort geschaffen, der Naturerfahrung, Umweltbildung und Gemeinschaft auf besondere Weise verbindet. Die Auszeichnung im Wettbewerb und die positive Resonanz auf das Projekt zeigen, welches Potenzial in solchen Initiativen steckt. Bettina Lugk kündigte an, den weiteren Weg des Gartens mit großem Interesse zu begleiten.

Empathie und Engagement für schwerkranke Menschen – „Blumenstrauß des Monats“ September 2025 geht an Doris Schröder aus Plettenberg

Im September geht der „Blumenstrauß des Monats“ an eine Frau, die seit Jahrzehnten für andere da ist: Doris Schröder aus Plettenberg. Mit dieser kleinen, aber von Herzen kommenden Anerkennung möchte unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk ehrenamtlich engagierte Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen sichtbar machen. Engagierte Menschen, die ihre Zeit, Kraft und ihr Mitgefühl anderen schenken und damit unser Miteinander bereichern.

Vorgeschlagen wurde Doris Schröder von Dörte Kaul-Hentschel, die ihre Arbeit mit großer Hochachtung beschreibt: „Doris Schröder ist eine wunderbare und sehr empathische Frau, immer ansprechbar und hochengagiert. Sie hat den Blumenstrauß des Monats mehr als verdient.“

Das Netzwerk Hospizarbeit Plettenberg, das Doris Schröder als Vorsitzende leitet, zählt rund 20 Mitglieder. Mit viel Herzblut koordiniert sie die ehrenamtlichen Einsätze, motiviert ihr Team und achtet darauf, dass die Begleiterinnen und Begleiter durch Aus- und Weiterbildung gut vorbereitet sind. Gemeinsam mit ihrem Team sorgt sie für eine würdevolle und einfühlsame Begleitung schwerkranker Menschen und ihrer Angehörigen. Gerade weil die Tätigkeit vor allem tagsüber stattfindet, ist es nicht leicht, neue Ehrenamtliche zu gewinnen. Umso wertvoller ist der Einsatz von Doris Schröder, auch als Mutmacherin für andere.

„Mit ihren 79 Jahren ist Doris Schröder ein leuchtendes Beispiel dafür, wie gelebtes Ehrenamt unser Leben menschlicher macht“, betont Bettina Lugk bei der Übergabe. „Sie schenkt Zeit, Zuwendung und Nähe, wo es am meisten gebraucht wird. Menschen wie sie sind ein Geschenk für unsere Gesellschaft.“

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Bettina Lugk bietet am 24.09.2025 eine telefonische Bürgersprechstunde an

Unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk bietet am 24. September 2025 eine telefonische Bürgersprechstunde an.

„Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist mir ein wichtiges Anliegen – besonders in den Jahren zwischen den Wahlen. Meine kommende Bürgersprechstunde bietet die Gelegenheit, gemeinsam über die Anliegen und Herausforderungen in Ihrer Stadt und unserer Region allgemein zu sprechen. Ich freue mich darauf, Ihre Fragen und Anregungen persönlich entgegenzunehmen und gemeinsame Lösungen zu finden“, so die Abgeordnete.

Die Bürgersprechstunde findet zwischen 18:00 und 19:00 Uhr statt.

Um Wartezeiten zu vermeiden und die Gespräche gut einplanen zu können, bitten wir um kurze vorherige Anmeldung: telefonisch unter 02352 / 3349720 oder per E-Mail an bettina.lugk.wk@bundestag.de

Präzision aus Familienhand – Bettina Lugk zu Besuch bei Firma Schürholz in Plettenberg

Im Rahmen ihrer Sommertour durch den Märkischen Kreis besuchte unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk die Schürholz Gruppe am Stammsitz in Plettenberg. Das Traditionsunternehmen besteht seit 1918, wird heute in der vierten Generation geführt und liefert Präzisionsteile, Baugruppen und Komponenten für namhafte Kunden der Automobilindustrie.

Im Austausch mit Geschäftsführer Angelo Castrignano und Geschäftsbereichsleiter Produktion und Technik Stefan Wortmann standen die internationale Aufstellung und die Situation am Industriestandort im Fokus. Schürholz beschäftigt am Hauptstandort in Plettenberg über 190 Mitarbeitende, betreibt Werke in Polen und China und baut seit 2023 eine Präsenz in den USA auf. Rund 99 % der Produkte gehen in die Automobilindustrie. Die Produkte der Firma Schürholz finden sich insbesondere in Tanksystemen, Karosserie, Fahrwerk, Interieur sowie Elektrik und Elektronik wieder. „Firma Schürholz zeigt, wie man aus dem Sauerland heraus Weltmärkte bedient, und zwar mit guter Ausbildung, verlässlichen Jobs, klugen Investitionen und hochwertigen, passgenauen Produkten, denn genau so bleibt unsere Industrie vor Ort stark,“ betont Bettina Lugk.

Ein wichtiger Baustein des Unternehmens ist die Ausbildung junger Menschen. Schürholz bildet mit Überzeugung aus, vom technischen bis in die kaufmännischen Berufe. Zunehmend schwierig sei es jedoch, neue motivierte Auszubildende insbesondere für den Werkzeugbau zu gewinnen.

Das Thema Nachhaltigkeit ist im Unternehmen fest verankert. Wo es möglich ist, nutzt das Unternehmen Photovoltaikanlagen, setzt auf Wärmepumpen und bezieht 100 % Ökostrom. Beim Mindestlohn sieht sich Schürholz gut aufgestellt, denn die Entlohnung liegt darüber.

Es wurde jedoch angesprochen, dass den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch die hohen Lohnnebenkosten weniger Netto vom Brutto bleibt. Des Weiteren wurden die im internationalen Vergleich hohen Lohnnebenkosten und die steuerliche Belastung des Mittelstandes thematisiert.

Die Energiekosten kann das Unternehmen aktuell zwar tragen, die Mehrbelastungen führen jedoch zu Kosten im sechsstelligen Bereich pro Jahr. Für die Zukunft wünscht sich die Firma Schürholz hier Entlastungen, die Planungssicherheit geben.

Als größte Hürde nennt die Geschäftsführung allerdings die Bürokratie. Insbesondere bei Baugenehmigungen und Dokumentationspflichten binden Verfahren viel Zeit und Kapital, zuletzt sichtbar beim Bau einer neuen Fertigungshalle. „Unsere Betriebe brauchen verlässliche, zügige Verfahren, damit Investitionen schneller in Wertschöpfung und neuen Arbeitsplätzen münden.“, so Bettina Lugk.

Zum Abschluss des Besuchs folgte ein Rundgang durch die Produktion mit anschaulichen Einblicken in die Fertigungstiefe und die Qualitätssicherung. Bettina Lugk dankte für die Einladung sowie den offenen Austausch und würde sich freuen, den Dialog fortzusetzen.

Pressemitteilung: Bettina Lugk begrüßt 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger in Berlin

Nach Berlin ging es für 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis von Bettina Lugk, die der Einladung unserer Bundestagsabgeordneten zu einer viertägigen politischen Informationsfahrt folgten. Organisiert wurde die Reise in Zusammenarbeit mit dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA), das mit diesen Fahrten das Ziel verfolgt, den Teilnehmenden die Arbeit der Bundesregierung und des Parlaments näherzubringen. Bundestagsabgeordnete haben die Möglichkeit, jährlich drei Besuchergruppen aus ihren Wahlkreisen nach Berlin einzuladen, um ihnen politische Institutionen, historische Stätten und kulturelle Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt vorzustellen. Die Kosten für An- und Abreise, Unterkunft sowie Teile der Verpflegung werden dabei vom BPA übernommen.

Auf die 50 Gäste wartete ein abwechslungsreiches und informatives Programm mit der Besichtigung des Plenarsaals im Deutschen Bundestag, einem Vortrag über die Aufgaben und die Arbeit des Parlaments sowie einer anschließenden Diskussion mit Bettina Lugk und einem Besuch der berühmten Besucherkuppel. Zudem fanden zwei an politischen Gesichtspunkten orientierte Stadtrundfahrten durch Berlin statt. Weitere Programmpunkte waren der Besuch des Humboldt Forums, ein Informationsgespräch im Bundesministerium des Innern und für Heimat, der Besuch der “Parlamentshistorischen Ausstellung des Deutschen Bundestages” im Deutschen Dom sowie ein Informationsgespräch beim Technischen Hilfswerk (THW).

Bettina Lugk freute sich über das große Interesse der Besucherinnen und Besucher an ihrer parlamentarischen Arbeit sowie am umfangreichen Programm. Sie betonte, dass diese Fahrten eine großartige Gelegenheit bieten, Politik hautnah zu erleben und einen Einblick in die Funktionsweise unseres demokratischen Systems zu erhalten. Besonders erfreut zeigte sie sich darüber, dass so viele Menschen aus ihrem Wahlkreis die Gelegenheit genutzt haben, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Die Informationsfahrten des BPA sind ein wichtiger Baustein politischer Bildung und tragen dazu bei, das Verständnis für politische Entscheidungsprozesse zu vertiefen.

 

Copyright Foto: Bundesregierung / StadtLandMensch-Fotografie