Bettina Lugk wählt Pia Krämer für USA-Stipendium des Bundestages aus

Für Pia Krämer aus Iserlohn geht ein großer Traum in Erfüllung: Die 16-Jährige wurde von der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages ausgewählt und wird im Programmjahr 2026/2027 für ein Jahr in den Vereinigten Staaten leben.

Pia Krämer hatte sich gemeinsam mit weiteren jungen Menschen aus dem Wahlkreis um das Stipendium beworben. Im Auswahlverfahren überzeugte sie Bettina Lugk besonders durch ihre Motivation, ihre Offenheit und ihre starke Persönlichkeit.

„Pia hat mich mit ihrem unfassbaren Willen beeindruckt. Sie bringt genau die Neugier, Entschlossenheit und Offenheit mit, die es für ein solches Austauschjahr braucht“, betont Bettina Lugk. „Deshalb freue ich mich sehr, dass ich sie für das Parlamentarische Patenschafts-Programm auswählen durfte. Ich bin überzeugt, dass sie unsere Region in den USA hervorragend vertreten wird.“

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein gemeinsames Austauschprogramm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses. Im Rahmen des Programms verbringen Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige von August 2026 bis Sommer 2027 ein Jahr in den Vereinigten Staaten, besuchen dort eine Schule oder arbeiten in einem Betrieb und leben bei Gastfamilien. Als Stipendiatinnen und Stipendiaten übernehmen sie zugleich die Rolle von Junior-Botschafterinnen und Junior-Botschaftern und tragen so zur Stärkung der deutsch-amerikanischen Freundschaft bei.

Eine Besonderheit des Programms ist die persönliche Patenschaft durch ein Mitglied des Deutschen Bundestages. Bettina Lugk wird Pia Krämer während ihres Austauschjahres als Patin begleiten und Ansprechpartnerin bleiben.

„Das PPP ist eine großartige Chance, ein anderes Land kennenzulernen, neue Perspektiven zu gewinnen und als junge Botschafterin für Deutschland aufzutreten“, so Lugk abschließend. „Ich wünsche Pia für ihr Jahr in den USA alles Gute, viele bereichernde Begegnungen und unvergessliche Erfahrungen.“

Bild Copyright: Iserlohner Kreisanzeiger/Dennis Echtermann

Achim Post und Bettina Lugk besuchen Firma Risse + Wilke in Iserlohn

Im Rahmen seines Besuchs im Märkischen Kreis war Achim Post, Landesvorsitzender der NRWSPD und stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, gemeinsam mit unserer heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk zu Gast bei der Firma Risse + Wilke Kaltband in Iserlohn. Das traditionsreiche Familienunternehmen ist seit mehr als 100 Jahren in der Region verwurzelt und auf die Herstellung von hochwertigem Kaltband und Bandstahl spezialisiert.

Gastgeber Jörg Lohölter, geschäftsführender Gesellschafter von Risse + Wilke, begrüßte gemeinsam mit den Betriebsratsvertretern Tanju Yoldasoglu und Manuel Jimenez die Gäste zum Austausch im Unternehmen. An dem Gespräch nahmen neben Bettina Lugk und Achim Post auch Fabian Ferber, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Märkischer Kreis, sowie Iserlohns stellvertretender Bürgermeister Michael Scheffler teil.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen die wirtschaftlichen Herausforderungen für energieintensive Industrieunternehmen wie Risse + Wilke. Jörg Lohölter machte deutlich, dass die hohen Stromkosten für ein international tätiges Unternehmen wie seines einen erheblichen Wettbewerbsnachteil darstellen. Ein wirksamer Industriestrompreis könne hier eine spürbare Entlastung bringen und dazu beitragen, industrielle Wertschöpfung am Standort zu sichern.

Achim Post unterstrich, dass die SPD seit langem für einen Industriestrompreis eintritt. Ziel müsse es sein, energieintensive Unternehmen im internationalen Wettbewerb zu stärken und die Kostenbelastung näher an das Niveau wichtiger Wettbewerber wie den USA oder China heranzuführen. Zugleich wurde deutlich, dass der geplante Industriestrompreis aus Sicht der SPD ein wichtiger Schritt ist. Die bislang absehbare Ausgestaltung bleibt jedoch hinter dem zurück, was die SPD für eine wirksame Entlastung energieintensiver Betriebe für notwendig hält. Die SPD werde deshalb auch innerhalb der Koalition weiter dafür werben, die Industriestandorte und ihre Beschäftigten noch stärker in den Blick zu nehmen.

Neben den Energiepreisen wurde u. a. auch über Bürokratie, wie z. B. Berichtspflichten oder das Lieferkettengesetz diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass Unternehmen wie Risse + Wilke verlässliche Rahmenbedingungen brauchen, um investieren, ausbilden und Beschäftigung langfristig sichern zu können.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die gelebte Mitbestimmung im Unternehmen. Jörg Lohölter hob die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat hervor. Auch bei anstehenden Veränderungen und Zukunftsentscheidungen werde der Betriebsrat eng eingebunden. Der hohe Organisationsgrad der Beschäftigten und die aktive Rolle des Betriebsrates machten deutlich, welchen Stellenwert Mitbestimmung bei Risse + Wilke hat.

Positiv wurde auch der Blick auf die Ausbildung im Unternehmen bewertet. Aktuell beschäftigt Risse + Wilke elf Auszubildende, fünf weitere junge Menschen sollen im Herbst ihre Ausbildung beginnen.

Bettina Lugk hob nach dem Gespräch die Bedeutung des Unternehmens und der gelebten Mitbestimmung hervor: „Risse + Wilke zeigt, wie wichtig starke Industrieunternehmen für unsere Region sind. Hier geht es nicht nur um Produktion, sondern um gute Arbeitsplätze, Ausbildung, Mitbestimmung und Verantwortung für den Standort. Damit Unternehmen wie Risse + Wilke im Märkischen Kreis eine Zukunft haben, brauchen wir bezahlbare Energie, weniger unnötige Bürokratie und eine Politik, die industrielle Wertschöpfung in unserer Region stärkt.“

Achim Post und Bettina Lugk dankten Jörg Lohölter, Tanju Yoldasoglu, Manuel Jimenez sowie allen Beteiligten für die Einblicke in das Unternehmen und das konstruktive Gespräch. Für Bettina Lugk bleibt der direkte Austausch mit Unternehmen, Betriebsräten und Gewerkschaften ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit im Wahlkreis. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sei es entscheidend, miteinander im Gespräch zu bleiben und gemeinsam für gute Industriearbeitsplätze in der Region einzutreten.

Bettina Lugk und Achim Post im Austausch mit der IG Metall Märkischer Kreis

Auf Einladung unserer heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk besuchte Achim Post, Landesvorsitzender der NRWSPD und stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, den Märkischen Kreis. Zum Auftakt seines Besuchs trafen sich Post und Lugk dem Ortsvorstand der IG Metall Märkischer Kreis zum Austausch.

Fabian Ferber, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Märkischer Kreis, begrüßte die beiden SPD-Politiker in der Runde und machte deutlich, wie angespannt die wirtschaftliche Lage auch in unserer Region ist. In den vergangenen Jahren sind über 7.000 Industriearbeitsplätze im Märkischen Kreis verloren gegangen. Fabian Ferber machte deutlich, dass die IG Metall gemeinsam mit den Betriebsräten derzeit in vielen Unternehmen ganz konkret darum ringt, Standorte zu sichern, Beschäftigung zu halten und den Druck auf die Belegschaften nicht zur Antwort auf die wirtschaftlichen Probleme werden zu lassen.

Ein zentrales Thema des Gesprächs waren die hohen Energiepreise. Gerade viele Unternehmen im Märkischen Kreis gehören zu energieintensiven Branchen und stehen im internationalen Wettbewerb unter erheblichem Kostendruck. Die Forderung nach einem wirksamen Industriestrompreis spielte deshalb im Austausch eine wichtige Rolle. Achim Post machte deutlich, dass die SPD dieses Ziel bereits in der vergangenen Bundesregierung verfolgt habe. Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD sei nun vereinbart, für bestimmte energieintensive Unternehmen eine besondere Entlastung einzuführen. Post machte deutlich, dass der geplante Industriestrompreis aus Sicht der SPD ein wichtiger Schritt ist aber die absehbare Ausgestaltung hinter dem zurückbleiben wird, was aus Sicht von Achim Post für eine wirksame Entlastung energieintensiver Betriebe notwendig ist.

Weitere Themen waren die anstehenden Reformen u. a. in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Rente und Arbeitszeit. Dabei wurde deutlich: Veränderungen werden notwendig sein, dürfen aber nicht einseitig zulasten von Beschäftigten, kleinen und mittleren Einkommen gehen. Die SPD sieht sich hier in einer besonderen Verantwortung, soziale Sicherheit, wirtschaftliche Vernunft und die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zusammenzubringen.

Auch die geplanten Änderungen beim Arbeitszeitrecht wurden angesprochen. Fabian Feber betonte, dass das bestehende Arbeitszeitgesetz bereits heute viele flexible Lösungen ermögliche. Eine Ausweitung dürfe nicht dazu führen, dass längere Arbeitstage oder 12 Stunden Schichten zur neuen Normalität werden.

Bettina Lugk betonte nach dem Gespräch die Bedeutung des engen Austauschs mit den Gewerkschaften: „Der Märkische Kreis ist eine starke Industrieregion. Damit das so bleibt, brauchen unsere Unternehmen verlässliche Rahmenbedingungen, bezahlbare Energie und gut ausgebildete Fachkräfte. Gleichzeitig müssen die Interessen der Beschäftigten im Mittelpunkt bleiben. Gute Arbeit, faire Löhne und sichere Arbeitsplätze sind für uns als SPD keine Nebensache, sondern Grundlage einer starken Wirtschaft.“

Achim Post und Bettina Lugk bedankten sich bei der IG Metall Märkischer Kreis für den offenen, aber auch kritischen und vor allem konstruktiven Austausch. Einig waren sich alle Beteiligten darin, dass Politik, Gewerkschaften und Betriebsräte im Gespräch bleiben müssen, um gemeinsam für den Erhalt guter Industriearbeitsplätze im Märkischen Kreis einzutreten.

Girls’ Day im Bundestag: Bettina Lugk begrüßt Ina Hein aus Iserlohn in Berlin

Einen Blick hinter die Kulissen des parlamentarischen Alltags werfen – diese Möglichkeit bot sich jetzt Ina Hein aus Iserlohn. Anlässlich des bundesweiten Girls’ Day am 23. April folgte sie der Einladung der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten ins politische Berlin und nahm dort am Programm der SPD-Bundestagsfraktion teil.

Rund 60 junge Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet waren an diesem Tag in die Hauptstadt gereist, um ihre jeweiligen SPD-Bundestagsabgeordneten zu begleiten und den politischen Alltag im Bundestag aus nächster Nähe kennenzulernen.

Gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen erhielt Ina Hein spannende Einblicke in die Arbeit im Deutschen Bundestag. Neben Gesprächen mit Abgeordneten standen auch interaktive Programmpunkte auf dem Plan, bei denen die Schülerinnen selbst aktiv werden konnten – etwa in einem Planspiel zur Gesetzgebung.

„Ich freue mich sehr, dass Ina Hein den Weg nach Berlin gefunden hat und den politischen Alltag hier hautnah erleben konnte“, betonte Bettina Lugk. „Gerade solche Angebote sind wichtig, um jungen Frauen zu zeigen, dass Politik von vielfältigen Perspektiven lebt und sie aktiv mitgestaltet werden kann.“
Im Rahmen des Girls’ Day hatten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit, sich untereinander zu vernetzen und mit Politikerinnen über ihren Werdegang sowie aktuelle politische Themen zu sprechen. Ziel des Aktionstages ist es, Mädchen und jungen Frauen Einblicke in bislang unterrepräsentierte Bereiche zu ermöglichen – dazu gehört auch die Politik.

„Es ist wichtig, früh Interesse zu wecken und Mut zu machen, eigene Ideen einzubringen. Vielleicht sehen wir die eine oder andere Teilnehmerin ja in Zukunft selbst in politischer Verantwortung wieder“, so Lugk abschließend.

Bettina Lugk im Austausch mit dem Betriebsrat von Kirchhoff in Iserlohn

Unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk hat sich in Iserlohn mit dem Betriebsrat der Firma Kirchhoff ausgetauscht. Gesprächspartner waren der Betriebsratsvorsitzende Ali Kaya sowie sein Stellvertreter Torsten Cassel.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die aktuelle wirtschaftliche Lage, insbesondere mit Blick auf die Entwicklungen im Automobilsektor. Dabei wurde deutlich, dass das Unternehmen gut und zukunftsorientiert aufgestellt ist und kontinuierlich daran arbeitet, seine Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken.

Auch die Situation der Beschäftigten wurde thematisiert. In einzelnen Bereichen kommt es derzeit zu Kurzarbeit. Insgesamt zeigte sich jedoch, dass der Standort stabil aufgestellt ist und die Beschäftigungsperspektiven positiv bewertet werden. Mit Blick auf die kommenden Jahre wurde zudem die Hoffnung geäußert, bestehende Aufträge erfolgreich fortführen und neue gewinnen zu können.

Positiv hervorgehoben wurde die Rolle des Unternehmens als Ausbildungsbetrieb. Sowohl in der Fertigung als auch in der Verwaltung werden junge Menschen ausgebildet und im Anschluss an Ihre Ausbildung übernommen. Darüber hinaus zeichnet sich Kirchhoff durch eine hohe Betriebszugehörigkeit aus, nicht selten arbeiten mehrere Generationen einer Familie im Unternehmen.

Im Gespräch wurde deutlich, wie wichtig der enge Austausch zwischen Politik und Arbeitnehmervertretungen ist, um Entwicklungen frühzeitig einordnen und begleiten zu können.

„Der direkte Dialog mit den Beschäftigten und ihren Vertretungen ist für meine Arbeit als Abgeordnete von großer Bedeutung. Die Gespräche vor Ort machen deutlich, was die Menschen vor Ort bewegt und wo politische Unterstützung gebraucht wird“, so Bettina Lugk.

Vorsorge und neuer Wehrdienst: Voller Saal bei Diskussion mit Bettina Lugk

„Sicherheitspolitik muss verständlich kommuniziert werden, konkrete Orientierung bieten und die Menschen einbinden – vor Ort ebenso wie auf Bundesebene“, resümiert SPD-Fraktionsvorsitzende Eva Kitz. Dass die offene Fraktionssitzung einen Nerv traf, zeigte das volle Plenum im KAI neben dem Stadtbahnhof. Unvorhergesehen passte der Abend besonders gut zur aktuellen Lage: Der Stromausfall in Berlin zeigte, wie schnell Alltag und Kommunikation aus dem Takt geraten – selbst dann, wenn außerhalb einzelner betroffener Stadtteile Versorgung und Einkauf weiterlaufen. Zugleich prägte die Sicherheit in Europa den Abend.

„In Berlin wird gerade entschieden, wie Deutschland und Europa handlungsfähig bleiben – von der Stärkung der Wehrfähigkeit bis zu resilienter Infrastruktur. Wichtig ist, dass verständlich wird, welche Ziele verfolgt und welche Maßnahmen getroffen werden und welche Auswirkungen das vor Ort hat“, unterstrich Bettina Lugk, stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Ihre Motivation. Zentraler Bezugspunkt war dabei der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine: Er verändert Sicherheitslagen, Belastungen und Erwartungen in Europa dauerhaft und stellt Politik auf allen Ebenen vor neue Entscheidungen.

In der Diskussion wurde deutlich, dass internationale Entwicklungen bis in den kommunalen Alltag hineinwirken: Handlungsfähigkeit in der Kommune bedeutet das klar erkennbare Anlaufstellen für Notlagen, Informationen, wenn Strom oder Telefonnetze ausfallen, sowie geübten Abläufen im Krisenmanagement und eindeutig geregelte Zuständigkeiten. Genau deswegen bleibt die SPD-Fraktion bei der Stelle des Ressortleiters Sicherheit weiter dran, die der Bürgermeister seit über drei Monaten unbesetzt hält: „Strukturen müssen im Ernstfall belastbar sein und den Menschen in unserer Stadt Orientierung geben, damit die Sicherheitskräfte ihrer Arbeit nachgehen können“, so Kitz weiter.

Zugleich ging es um die bundespolitische Debatte zum Neuen Wehrdienst und um die Frage, wie Wehrfähigkeit und Einsatzbereitschaft in Deutschland und Europa künftig gestärkt werden können – mit Blick auf Verantwortung, Zumutbarkeit und die Auswirkungen auf junge Menschen, Familien und Arbeitgeber. Besonders Eltern nutzten die Gelegenheit für interessierte Nachfragen: Was ist geplant, wen betrifft es, und wie lassen sich Entscheidungen für Ausbildung, Beruf und Familie verlässlich einordnen? Auch die Lage in Venezuela wurde angesprochen; ergänzend rückten mit jüngsten Äußerungen aus dem Umfeld des US-Präsidenten zu Grönland weitere sicherheitspolitische Fragestellungen in das Interesse der Teilnehmenden.

Die große Resonanz machte deutlich, wie groß der Bedarf an Einordnung und praktischer Orientierung ist. Wer vorbereitet sein will, braucht keine Schlagworte, sondern verlässliche Informationen und klare Zuständigkeiten. „Sicherheit entsteht durch Orientierung und verlässliche Information“, fassten Kitz und Lugk den Abend zusammen und dankten allen Teilnehmenden, die sich mit Fragen und Stellungnahmen eingebracht haben.

Verteilt wurde auf der Veranstaltung auch der Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, digital abrufbar und analog bestellbar (derzeit lange Lieferzeiten) unter https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Ratgeber-Checkliste/ratgeber-checkliste_node.html.

Mit dieser Pressemitteilung wird ein Foto der Veranstaltung zur Verfügung gestellt, abgebildet sind v.l.n.r. Eva Kitz und Bettina Lugk.

Martin Luckert
Fraktionsgeschäftsführer SPD Iserlohn
(02371) 217 – 1091
martin.luckert@spd-iserlohn.de

Mit Herz, Verlässlichkeit und Ausdauer – „Blumenstrauß des Monats“ Dezember 2025 geht an Christhild Kriwet

Im Dezember 2025 geht der „Blumenstrauß des Monats“ an Christhild Kriwet aus Iserlohn, eine Frau, die sich über zwei Jahrzehnte lang mit großer Hingabe für bedürftige Menschen eingesetzt hat. Sie war von Anfang an dabei, als das Projekt „Iss was?!“ von Caritas und Kirchengemeinde ins Leben gerufen wurde und blieb über 20 Jahre lang eine der tragenden Säulen.

Ob beim Organisieren, Vorbereiten oder einfach beim Dasein, Christhild Kriwet war mit Herz, Seele und viel Ausdauer dabei und sorgte mit zahlreichen anderen engagierten Menschen dafür, dass bis zu 70 Gäste nicht nur eine warme Mahlzeit bekamen, sondern auch Aufmerksamkeit, Würde und Gemeinschaft.

„Iss was?!“ war über viele Jahre weit mehr als ein Mittagstisch, es war ein Ort der Begegnung. Dass das Projekt mittlerweile ruht, war für alle Beteiligten ein schmerzlicher Schritt. Doch es soll weitergehen, und zwar als Bürgerfrühstück der Caritas und der Drogenberatung „Drobs“. Christhild Kriwet kann zwar altersbedingt nicht mehr in vorderster Reihe mitwirken, will aber auch in Zukunft ab und zu dabei sein – so wie es für sie immer selbstverständlich war.

Vorgeschlagen für den Blumenstrauß des Monats wurde Christhild Kriwet von Dagmar Freitag, die das Projekt „Iss was?!“ und das Team über viele Jahre im Rahmen ihrer Wahlkreisarbeit begleitet hat. „Der unermüdliche Einsatz von Frau Kriwet war beeindruckend; sie war immer mit ganzem Herzen dabei“, so die frühere Bundestagsabgeordnete.

„Christhild Kriwet hat über viele Jahre hinweg Großes geleistet. Leise, verlässlich und mit beeindruckender Ausdauer“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe des Blumenstraußes. „Ihr Engagement hat vielen Menschen gutgetan und unsere Gesellschaft ein Stück menschlicher gemacht.“

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Einblick in hochmoderne Fertigung: Bettina Lugk besucht gemeinsam mit ihrem Team Firma BWS in Letmathe

Unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk hat gemeinsam mit ihrem Berliner und ihrem Wahlkreis Team die Produktionsstandorte der BWS Philipp Boecker + Wender Stahl GmbH & Co. KG in Hohenlimburg und Letmathe besucht. Nachdem beim Austausch im August vor allem wirtschaftspolitische Themen im Vordergrund standen, bot der erneute Termin nun die Gelegenheit, die Fertigungsprozesse vor Ort näher kennenzulernen.

Während der Werkführung erhielten Bettina Lugk und ihr Team einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Produktionsschritte des mittelständischen Familienunternehmens, das für seine hochpräzisen rostfreien Bänder und Spezialwerkstoffe bekannt ist. Deutlich wurde dabei, wie stark BWS auf modernste Technologien und kontinuierliche Weiterentwicklung setzt, um am internationalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

Besonders das Zusammenspiel aus langjährigem Know-how, qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie innovativen Fertigungsmethoden beeindruckten die Abgeordnete und ihr Team. Auch Themen wie Fachkräftebedarf, Energiepreise und bürokratische Rahmenbedingungen spielten im Gespräch eine wichtige Rolle.

„Solche Einblicke in die Produktion sind für meine parlamentarische Arbeit immens wertvoll“, betonte Bettina Lugk. „Sie zeigen, wie viel Engagement und technische Exzellenz in unserer Region zu Hause sind und wo politische Unterstützung notwendig ist, damit Unternehmen wie BWS weiterhin erfolgreich arbeiten können.“

Zum Abschluss bedankte sich Bettina Lugk: „Mein Dank gilt insbesondere Geschäftsführer Andreas Wallberg und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Führung durch die zwei Standorte und die vielen Einblicke. Der Besuch war für mein Team und mich sehr aufschlussreich und hat uns ein noch klareres Bild der Abläufe und aktuellen Herausforderungen bei BWS vermittelt.“

Engagement für Gemeinschaft und Zusammenhalt – Blumenstrauß des Monats November 2025 geht an Ansgar Spiekermann

Im November 2025 geht der Blumenstrauß des Monats an einen Mann, der sich seit vielen Jahren in Sümmern und Griesenbrauck verlässlich und mit großem Einsatz engagiert: Ansgar Spiekermann.

Vorgeschlagen wurde Ansgar Spiekermann von Peter Graf, der seinen Namen mit Überzeugung einreichte. Peter Graf beschreibt ihn als jemanden, der seit Jahren zuverlässig Verantwortung übernimmt. Ob als langjähriger Vorsitzender der DJK Sümmern oder als aktiver Motor der Bürgergemeinschaft Sümmern Griesenbrauck e. V.

Und genau das trifft auf Ansgar Spiekermann zu. Er hält sich nicht mit Worten auf, er handelt. Er gehört zu den Menschen, die da sind, wenn sie gebraucht werden und beherzt anpacken, wo es nötig ist.

Sein Engagement wirkt dabei über seine offiziellen Funktionen hinaus. Durch seine Arbeit gelingt es, Vereine miteinander zu verbinden, Traditionen lebendig zu halten und neue Impulse für das Miteinander in Sümmern, Griesenbrauck und darüber hinaus zu setzen. Vieles davon geschieht abseits der Öffentlichkeit, oftmals hinter den Kulissen.

„Ansgar Spiekermann steht für ein Ehrenamt, das aus innerer Überzeugung kommt und das ist vielleicht die wertvollste Form des Engagements“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe des Blumenstraußes. „Er zeigt, wie viel man erreichen kann, wenn einem das Wohl der Gemeinschaft am Herzen liegt.“ Dieser Blumenstrauß soll ein kleines Dankeschön sein, für die Zeit, die Energie und den langen Atem, den Ansgar Spiekermann seit vielen Jahren einbringt. Und ein Zeichen für all jene, die wie er das Ehrenamt tragen.

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Bundesweiter Vorlesetag: Bettina Lugk liest in der AWO-Kita Kinderburg in Iserlohn

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetags besuchte die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk den AWO-Kindergarten Kinderburg. Dort las sie den Kindern zwei mitgebrachte Bücher vor, die sie im Anschluss als Geschenk für den Kindergarten überreichte. Doch der Besuch diente nicht nur dem Vorlesen – er bot auch Raum für ein ausführliches Gespräch mit den pädagogischen Fachkräften über die aktuelle Situation in der frühkindlichen Bildung.

Im Austausch mit dem Team der Kinderburg ging es um die zahlreichen Herausforderungen, mit denen Kitas derzeit konfrontiert sind: Personalmangel, steigende Anforderungen, veränderte Ausbildungswege und eine spürbar wachsende Arbeitsbelastung im Alltag. Zugleich betonten die Erzieherinnen und Erzieher, wie erfüllend ihr Beruf sei und wie viel Freude ihnen die Arbeit mit den Kindern bereitet – trotz aller strukturellen Schwierigkeiten.

„Die frühkindliche Bildung ist das Fundament unseres Bildungssystems. Ohne gut ausgebildete und ausreichend entlastete Fachkräfte geht es nicht. Ich habe heute erneut gesehen, mit wie viel Herzblut, Professionalität und Engagement hier gearbeitet wird. Das verdient größte Anerkennung und zugleich politische Unterstützung“, erklärte Bettina Lugk nach dem Gespräch.

Beim Vorlesetag standen die Kinder im Mittelpunkt. Mit sichtbarer Freude folgten sie Lugks Lesung der ausgewählten Bücher, stellten Fragen und erzählten von ihren eigenen Erlebnissen. „Vorlesen schafft Nähe, weckt Neugier und stärkt Sprache und Fantasie. Es ist beeindruckend zu erleben, wie aufmerksam und begeistert die Kinder dabei sind“, so Lugk. Die zwei vorgelesenen Bücher verbleiben nun als Geschenk der Abgeordneten dauerhaft im Bestand der Kita.

Der Kindergarten Kinderburg engagiert sich seit Jahren intensiv für Sprachbildung, Familienarbeit und soziale Teilhabe sowie Integration. Projekte, offene Elternarbeit und ein engagiertes Team tragen dazu bei, Kindern einen sicheren, vielfältigen und anregenden Lernort zu bieten. Lugk betonte: „Kitas wie die AWO-Kinderburg sind unverzichtbar für unsere Gesellschaft. Sie begleiten Kinder in einer zentralen Phase ihres Lebens und unterstützen Familien tagtäglich. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass diese wichtige Arbeit auch in Zukunft verlässlich geleistet werden kann.“

Der Besuch zum Vorlesetag zeigte einmal mehr, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Politik und pädagogischer Praxis ist – und wie bereichernd ein gemeinsamer Blick in ein Bilderbuch sein kann.