Bettina Lugk lädt zum Gespräch über Verteidigung, Zivilschutz und neuen Wehrdienst nach Altena ein

Unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk lädt gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Altena alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 16. Juli 2026, von 18:30 bis 20:00 Uhr im Haus Lennestein, Werdohler Straße 15, 58762 Altena, statt.

Unter dem Titel „Bettina Lugk im Gespräch: Verteidigung & Zivilschutz“ soll es um Fragen gehen, die derzeit viele Menschen bewegen: Wie verändert sich die Sicherheitslage in Europa? Was bedeutet Landesverteidigung heute? Welche Rolle spielen Zivilschutz und gesellschaftliche Resilienz? Und was ist der aktuelle Stand beim neuen Wehrdienst?

Bettina Lugk ist Mitglied des Deutschen Bundestages und stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses. Zu Beginn der Veranstaltung wird sie einen kurzen Überblick über die aktuelle sicherheits- und verteidigungspolitische Lage geben und anschließend mit den Gästen ins Gespräch kommen.

„Gerade beim Thema neuer Wehrdienst merken wir, dass viele Fragen im Raum stehen – bei jungen Menschen genauso wie bei Eltern und Großeltern“, erklärt Bettina Lugk. „Gleichzeitig kursieren im Internet viele Informationen, Einschätzungen und Gerüchte. Deshalb möchte ich gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Altena einen Raum schaffen, in dem offen gefragt, sachlich informiert und miteinander gesprochen werden kann.“

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ausdrücklich der Austausch. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mit Bettina Lugk sowie dem SPD-Ortsverein Altena ins Gespräch zu kommen.

Termin: Donnerstag, 16. Juli 2026
Uhrzeit:  18:30 bis 20:00 Uhr
Ort: Haus Lennestein, Werdohler Straße 15, 58762 Altena
Thema: Bettina Lugk im Gespräch: Verteidigung & Zivilschutz

Bettina Lugk im Rahmen der Handwerkstour der Handwerkskammer Südwestfalen im Austausch mit der Firma Jungkurth in Altena

Im Rahmen der Handwerkstour durch den Märkischen Kreis hat unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Handwerkskammer Südwestfalen auch Altena besucht. Station der Tour war dort die Firma Jungkurth GmbH. Ziel der Handwerkstour war es, direkt vor Ort mit Unternehmerinnen und Unternehmern ins Gespräch zu kommen und die aktuellen Herausforderungen des Handwerks aus erster Hand aufzunehmen.

An dem Austausch nahmen neben Bettina Lugk der Präsident der Handwerkskammer Südwestfalen, Jochen Renfordt, Hauptgeschäftsführer Hendrik Schmitt, Uta Neumeister, Leitung Standortpolitik, Rüdiger Schnüttgen, Referent Berufliche Bildung, sowie Thomas Sommer aus dem Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit teil. Für das Unternehmen nahmen Geschäftsführerin Sabine Jungkurth und Prokurist Tim Hormann am Gespräch teil.

Deutlich wurde in Altena vor allem, wie stark das Handwerk auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen ist. Themen wie langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, hohe bürokratische Belastungen, steigende Kosten und der Mangel an Fachkräften beschäftigen viele Betriebe. Gerade Unternehmen, die eng mit Infrastrukturmaßnahmen und öffentlichen Aufträgen verbunden sind, sind auf planbare Abläufe und verlässliche Entscheidungen angewiesen.

Bettina Lugk unterstrich, wie wichtig ihr der unmittelbare Austausch mit dem Handwerk im Märkischen Kreis ist: „Gespräche direkt in den Betrieben sind für mich besonders wichtig, weil sie einen unverstellten Blick auf die aktuelle Lage geben. Dabei wird deutlich, wie stark viele Unternehmen durch Bürokratie, steigende Kosten und den Fachkräftemangel belastet werden. Solche Rückmeldungen aus der Praxis sind für meine politische Arbeit in Berlin sehr wertvoll.“

Zum Auftakt der Handwerkstour dankte Lugk dem Unternehmen Jungkurth für den offenen Empfang und den ehrlichen Austausch in Altena. Der Handwerkskammer Südwestfalen galt ihr Dank für die Organisation der Tour. Im Anschluss setzte die Delegation ihre Reise zu weiteren Stationen in Plettenberg und Neuenrade fort.

Bettina Lugk mittendrin – Tagespraktikum im Apollo Kino in Altena

Popcorn-Duft, gespannte Erwartung im Saal und ein Team, das mit Leidenschaft für seine Gäste da ist, so kann man in wenigen Worten das Apollo Service Kino in Altena beschreiben, im dem unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk ihr jüngstes Tagespraktikum absolvierte.

Kinoinhaberin Nicole Güldner nahm die Abgeordnete persönlich mit hinter die Kulissen. Bettina Lugk half an der Theke bei Getränken, Snacks und Popcorn und erhielt Einblicke in die Vorbereitung einer Filmvorführung. Auch wenn heute alles digital von Festplatten läuft, müssen Bild und Ton exakt eingestellt werden, damit die Gäste ein perfektes Filmerlebnis genießen können.

„Mich hat beeindruckt, wie viel Organisation, Technik und Herzblut hinter einer einzigen Vorstellung stecken“, so Bettina Lugk. „Hier arbeitet ein Team, das mit großer Leidenschaft dabei ist und das spürt man sofort.“

Das Apollo Service Kino blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück. Seit 1994 führt Nicole Güldner das Haus in dritter Generation und hat es stetig modernisiert. Mit zwei Sälen, moderner digitaler Technik und besonderem Service am Platz ist das Kino weit über die Stadtgrenzen Altenas hinaus bekannt. 2023 wurde es in einem bundesweiten Ranking zum beliebtesten Kino Deutschlands gewählt.

Im Gespräch mit Inhaberin Nicole Güldner ging es aber auch um die Herausforderungen der Branche wie etwas steigende Kosten und zunehmend komplexere Filmrechte. Gerade inhabergeführte Kinos spüren diese Veränderungen deutlich. Umso beeindruckender ist es, mit wie viel Leidenschaft und Innovationskraft hier gearbeitet wird.

„Das Apollo Kino ist ein echtes Aushängeschild für Altena und unsere Region“, betont Lugk. „Die familiäre Atmosphäre, das engagierte Team und die zufriedenen Gäste zeigen, wie viel Leidenschaft hier investiert wird. Solche Orte sind wichtig für das gesellschaftliche Leben vor Ort.“

Mit vielen neuen Eindrücken verabschiedete sich die Abgeordnete und dankte Nicole Güldner und ihrem Team für die offenen Einblicke in ihren Arbeitsalltag.

Mit der Reihe des Tagespraktikums möchte Bettina Lugk Einblicke in unterschiedliche Berufe, Betriebe und Institutionen erhalten und mit den Menschen vor Ort in den Austausch kommen. Die Praktika führten Bettina Lugk bereits in die unterschiedlichsten Bereiche z. B. zur Feuerwehr, den Iserlohner Werkstätten, dem VKM Menden, einer Tankstelle und vielen mehr. Nun führte ihr Weg nach Altena in die Welt des Films.

Bettina Lugk bietet am 24.09.2025 eine telefonische Bürgersprechstunde an

Unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk bietet am 24. September 2025 eine telefonische Bürgersprechstunde an.

„Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist mir ein wichtiges Anliegen – besonders in den Jahren zwischen den Wahlen. Meine kommende Bürgersprechstunde bietet die Gelegenheit, gemeinsam über die Anliegen und Herausforderungen in Ihrer Stadt und unserer Region allgemein zu sprechen. Ich freue mich darauf, Ihre Fragen und Anregungen persönlich entgegenzunehmen und gemeinsame Lösungen zu finden“, so die Abgeordnete.

Die Bürgersprechstunde findet zwischen 18:00 und 19:00 Uhr statt.

Um Wartezeiten zu vermeiden und die Gespräche gut einplanen zu können, bitten wir um kurze vorherige Anmeldung: telefonisch unter 02352 / 3349720 oder per E-Mail an bettina.lugk.wk@bundestag.de

Bettina Lugk zu Gast bei Spezialisten für Verbindungselemente. Abgeordnete besucht Firma Nedschroef in Altena

Beim Besuch des Unternehmens Nedschroef in Altena tauschte sich unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk mit Geschäftsführer und Werkleiter Dr. Patrick Damm sowie Produktionsmanager Tobias Seitz über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der industriellen Produktion aus. Nedschroef ist Teil einer internationalen Unternehmensgruppe mit niederländischem Hauptsitz und zählt zu den führenden Herstellern von hochpräzisen Verbindungselementen, insbesondere für die Automobilindustrie. Über 250 Mitarbeitende sind am Standort tätig, darunter auch zahlreiche Auszubildende.

Das Unternehmen fertigt Spezialschrauben und Nieten, die in sicherheitsrelevanten Bereichen bei nahezu allen großen Pkw- und Lkw-Herstellern weltweit zum Einsatz kommen. Standardprodukte für den Baumarkt sucht man bei Nedschroef vergeblich, stattdessen steht die Entwicklung und Produktion komplexer, kundenindividueller Bauteile im Fokus. „Solche spezialisierten Mittelständler sind das Rückgrat unserer industriellen Leistungsfähigkeit“, so Bettina Lugk. „Gerade deshalb müssen wir darauf achten, dass sie unter verlässlichen Bedingungen arbeiten können.“

Neben den Nachwirkungen des Hochwassers 2021, das auch die Firma Nedschroef stark getroffen hat, beschäftigen das Unternehmen aktuell vor allem zwei Themen. Der wachsende bürokratische Aufwand im Zusammenhang mit Berichtspflichten und Regularien sowie wiederkehrende Probleme bei der Stromversorgung. Bereits kleinste Schwankungen im Netz führen bei den hochpräzisen Maschinen zu Ausfällen, da diese aus Sicherheitsgründen sofort abschalten und anschließend neu eingerichtet werden müssen. Das hat Auswirkungen auf Produktivität und Zeitpläne.

„Wenn Produktionsanlagen im Millisekundenbereich reagieren, braucht es eine stabile und leistungsfähige Infrastruktur, das ist ein wichtiger Standortfaktor“, betonte Lugk. Ebenso wichtig sei es, dass Berichtspflichten sinnvoll strukturiert und für mittelständische Betriebe leistbar bleiben, denn „Nachhaltigkeit und Transparenz dürfen nicht zu Bürokratiemonstern werden“, so die Abgeordnete.

Trotz dieser Herausforderungen zeigt sich Nedschroef zukunftsorientiert. Mit einer klaren Spezialisierung, hohem technischen Know-how und motivierten Teams stellt sich das Unternehmen den Anforderungen des Marktes. Bettina Lugk dankte für den offenen Austausch und den spannenden Einblick in die Produktion. „Der Besuch hat einmal mehr gezeigt, wie viel technologische Kompetenz in unserer Region steckt und wie wichtig der direkte Dialog mit den Unternehmen vor Ort ist.“

Bettina Lugk im Austausch mit Firma Geck aus Altena

Am 14. Juli traf sich die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk mit der Geschäftsführung der Firma Geck aus Altena zu einem spannenden Austausch über den Wirtschaftsstandort und gesellschaftliche Verantwortung. Geschäftsführer Oliver Geck gab einen umfassenden Einblick in die Entwicklung und die heutige Aufstellung des Familienbetriebs, der bereits seit über 170 Jahren in Altena ansässig und in Familienhand ist.

Geck ist führender Hersteller von Warenpräsentationssystemen, insbesondere für den stationären Einzelhandel. Mit innovativen Lösungen rund um Regal- und Warenpräsentation beliefert das Unternehmen namhafte Discounter, Vollsortimenter und zahlreiche weitere Branchen.

Lugk geht positiv aus dem Gespräch hervor, denn die Gesprächspartner machten klar, dass sie den Absatz des Unternehmens, trotz des spürbaren Strukturwandels im Einzelhandel, nicht gefährdet.

Pressemitteilung: Bettina Lugk besucht Prinz‑Mayweg Gruppe am Standort Altena

Unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk war kürzlich zu Besuch bei der Prinz‑Mayweg Gruppe am Standort Altena. Im Gespräch mit Dr. Christine Jüngst (CEO) und Edgar da Rocha (Head of Sales) informierte sie sich über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen des Unternehmens.

Zu Beginn des Austauschs standen die gravierenden Folgen des Juli‑Hochwassers 2021 im Fokus. „Auch wir waren damals direkt betroffen“, berichtete Dr. Jüngst. Dank tatkräftigem Einsatz der Beschäftigten konnte Schlimmeres verhindert werden. Dennoch seien die Nachwirkungen bis heute spürbar und eigene Reparaturkosten warteten noch auf Erstattung durch das Land Nordrhein‑Westfalen.

Die Prinz‑Mayweg Gruppe fertigt Präzisionsstahlrohre und komplexe Rohrbaugruppen für die Automobilindustrie – von Sitz- und Lenkungskomponenten, über Schließsystem und Rohrrahmen hin zu medienführenden Leitungen und Stoßdämpferkomponenten. So steckt „In jedem Auto ein Stück Prinz‑Mayweg“, wie der Slogan des Unternehmens verrät.

Dr. Jüngst wies darauf hin, dass die ausschließlich auf den Automobilsektor ausgerichtete Produktion derzeit unter der schwachen Konjunktur leidet. Der Autoabsatz in Europa bleibt nach wie vor deutlich unter dem Vorkrisenniveau, und steigende EU‑CO₂‑Regeln sowie mögliche US‑Zölle belasten die Branche zusätzlich.

Trotz der gegenwärtigen Herausforderungen hat die Prinz‑Mayweg Gruppe in den vergangenen Jahren massiv investiert und plant, dies fortzusetzen. Ein gezielter Ausbau der Automatisierung in der Produktion sei unerlässlich. Dies ermögliche nicht nur die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, sondern kompensiere auch den Mangel an Fachkräften und Auszubildenden.

„Die Prinz‑Mayweg Gruppe zeigt eindrucksvoll, wie mittelständische Industrieunternehmen mit Innovationskraft, Tatendrang und Verantwortung durch herausfordernde Zeiten steuern“, so Bettina Lugk. „Für unsere Region ist es ein wichtiges Signal, dass hier weiterhin in den Standort investiert werden soll.

Abschließend führte ein Rundgang durch die Fertigungshallen zu vielfältigen Einblicken in modernste Produktionsprozesse vom Rohrziehen über Schweißen bis zur Montage.

Bürgersprechstunden am 20.& 21. März 2025

In Anbetracht der aktuellen dynamischen Lage der Koalitionsgespräche ist mir der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern besonders wichtig. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um über die Auswirkungen dieser Gespräche auf unsere Region zu informieren und Ihre Meinungen dazu zu hören. Meine kommende Bürgersprechstunde bietet Ihnen die Möglichkeit, gemeinsam über die Anliegen und Herausforderungen im märkischen Sauerland zu sprechen. Ich freue mich darauf, Ihre Fragen und Anregungen persönlich entgegenzunehmen und gemeinsam Lösungen zu finden.

 

Pressemitteilung: Bettina Lugk begrüßt 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger in Berlin

Nach Berlin ging es für 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis von Bettina Lugk, die der Einladung unserer Bundestagsabgeordneten zu einer viertägigen politischen Informationsfahrt folgten. Organisiert wurde die Reise in Zusammenarbeit mit dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA), das mit diesen Fahrten das Ziel verfolgt, den Teilnehmenden die Arbeit der Bundesregierung und des Parlaments näherzubringen. Bundestagsabgeordnete haben die Möglichkeit, jährlich drei Besuchergruppen aus ihren Wahlkreisen nach Berlin einzuladen, um ihnen politische Institutionen, historische Stätten und kulturelle Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt vorzustellen. Die Kosten für An- und Abreise, Unterkunft sowie Teile der Verpflegung werden dabei vom BPA übernommen.

Auf die 50 Gäste wartete ein abwechslungsreiches und informatives Programm mit der Besichtigung des Plenarsaals im Deutschen Bundestag, einem Vortrag über die Aufgaben und die Arbeit des Parlaments sowie einer anschließenden Diskussion mit Bettina Lugk und einem Besuch der berühmten Besucherkuppel. Zudem fanden zwei an politischen Gesichtspunkten orientierte Stadtrundfahrten durch Berlin statt. Weitere Programmpunkte waren der Besuch des Humboldt Forums, ein Informationsgespräch im Bundesministerium des Innern und für Heimat, der Besuch der “Parlamentshistorischen Ausstellung des Deutschen Bundestages” im Deutschen Dom sowie ein Informationsgespräch beim Technischen Hilfswerk (THW).

Bettina Lugk freute sich über das große Interesse der Besucherinnen und Besucher an ihrer parlamentarischen Arbeit sowie am umfangreichen Programm. Sie betonte, dass diese Fahrten eine großartige Gelegenheit bieten, Politik hautnah zu erleben und einen Einblick in die Funktionsweise unseres demokratischen Systems zu erhalten. Besonders erfreut zeigte sie sich darüber, dass so viele Menschen aus ihrem Wahlkreis die Gelegenheit genutzt haben, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Die Informationsfahrten des BPA sind ein wichtiger Baustein politischer Bildung und tragen dazu bei, das Verständnis für politische Entscheidungsprozesse zu vertiefen.

 

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Pressemitteilung: 593.600 Euro für Einsatzfahrzeuge beim THW in Altena, Balve und Iserlohn 

Bettina Lugk sieht starke Unterstützung für das THW in den letzten drei Jahren

Die 20. Wahlperiode des Deutschen Bundestags neigt sich dem Ende zu. Mit Blick auf die Unterstützung für den Zivil- und Katastrophenschutz und insbesondere das Technische Hilfswerk (THW) zieht die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk eine positive Bilanz und sieht das THW bundesweit und auch im Märkischen Sauerland erheblich gestärkt.

„Das THW leistet einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft – ob bei Hochwasserlagen, internationalen Hilfseinsätzen oder im Rahmen der Amtshilfe bei Feuerwehr- und Rettungseinsätzen. Deshalb war es mir ein zentrales Anliegen, das THW in dieser Legislaturperiode bestmöglich zu fördern“, erklärt Bettina Lugk. „Unser Fokus lag auf besseren Rahmenbedingungen für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, beim Fuhrpark und bei der Verbesserung der Liegenschaftssituation.“

Bundesweit 1.733 neue Fahrzeuge an die Helfer übergeben

Seit Antritt der SPD-geführten Bundesregierung wurden insgesamt 1.733 Fahrzeuge im Gesamtwert von über 150 Mio. Euro an die THW-Ortsverbände übergeben. Darunter sind unter anderem Gerätekraftwagen, moderne Mannschaftstransporter, Kipper mit Ladekran für Logistik und Bergung, Lkw und zahlreiche Spezialanhänger. Nahezu jeder Ortsverband konnte sich in den letzten drei Jahren über Neuzugänge und Ersatz für alte Fahrzeuge freuen.

Wie Bettina Lugk berichtet, profitiert auch der Zivil- und Katastrophenschutz vor Ort von neuen Fahrzeugen: „Die THW Ortsverbände Altena, Balve und Iserlohn haben zwischen 2022 und 2025 elf neue Fahrzeuge im Wert von insgesamt 593.600 Euro erhalten.“

Im Sommer 2022 hatte der Haushaltsausschuss des Bundestages auf Antrag der Ampel-Fraktionen 10 Millionen Euro bewilligt, um geländegängige Fahrzeuge für die 66 Regionalbereiche zu beschaffen. Inzwischen wurden sämtliche Fahrzeuge übergeben und damit – als Konsequenz aus der Hochwasser-Katastrophe im Sommer 2021 – unmittelbar die Einsatzfähigkeiten des THW im Bereich Wassergefahren ausgebaut.

„Die SPD setzt sich konsequent dafür ein, dass die frühere ‚Oldtimer-Sammlung‘ unserer Katastrophenschutzbehörden durch einen modernen, leistungsfähigen Fuhrpark ersetzt wird. Beim THW sind wir hier gut vorangekommen. Zusätzlich hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) im Haushaltsentwurf 2025 die Mittel zur Beschaffung von Spezialfahrzeugen für den Katastrophenschutz in den Bundesländern auf 83 Mio. Euro pro Jahr mehr als verdoppelt. Für mich ist klar, dass eine neue Regierung zwingend an diesem Kurs festhalten muss, denn die Herausforderungen im Zivil- und Katastrophenschutz werden zunehmen. Auf Unwetter, Hochwasser und Waldbrände müssen wir bestmöglich vorbereitet sein“, betont Lugk.

Neue Liegenschaften und Entlastung von Bürokratie

In den letzten drei Jahren hatte sich die SPD-Fraktion im Bundestag erfolgreich für weitere Verbesserungen für das THW und die dort engagierten haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer eingesetzt.

So hat die Bundesregierung auf Forderung des Haushaltsausschusses eine lange erwartete Vereinfachung für Aufträge und Beschaffungen beschlossen: Die Wertgrenze, bis zu der Beschaffungen ohne aufwendiges Vergabeverfahren direkt durchgeführt werden können, wurde von 1.000 Euro zunächst temporär auf 5.000 Euro und seit 1. Januar 2025 auf 15.000 Euro dauerhaft erhöht.

„Durch die massive Anhebung der Grenze entfällt künftig viel Bürokratie, das spart Zeit und ist damit eine spürbare Entlastung für die Ehrenamtlichen“, freut sich Lugk. „Auch die Ausstattung des THW haben wir trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen gestärkt und insbesondere die Selbstbewirtschaftungsmittel der Ortsverbände, den Bereich Aus- und Fortbildung sowie die Einsatzmittel auf hohem Niveau verstetigt.

Im Bereich der Liegenschaften hat die Koalition ein wegweisendes THW-Neubauprogramm auf den Weg gebracht: Etwa ein Drittel der THW-Liegenschaften sind in einem sehr schlechten Zustand. Sie sollen in den nächsten Jahren mit hohem Tempo und in serieller Bauweise neu errichtet werden. 100 Millionen hat der Haushaltsausschuss dafür bereits im Haushalt 2022 bereitgestellt. Die Umsetzung der ersten 30 Unterkünfte ist finanziert und hat bereits begonnen, ein Großteil der Projekte soll schon 2026 fertiggestellt werden.“

Auch für die kommende Wahlperiode sieht Bettina Lugk Handlungsbedarf. Die Ausstattung der Ortsverbände und die weitere Umsetzung des THW-Bauprogramms stehen ganz oben auf der Agenda. „Unser Ziel muss es sein, das THW dauerhaft und nachhaltig zu stärken, damit es auch in Zukunft schlagkräftig aufgestellt ist“, so Lugk abschließend.