Bettina Lugk bietet am 24.07.2026 eine Bürgersprechstunde auf dem Wochenmarkt in Menden an

Bettina Lugk bietet am 24.07.2026 eine Bürgersprechstunde auf dem Wochenmarkt in Menden an

Auch bei ihrer diesjährigen Sommertour bietet unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk wieder Bürgersprechstunden vor Ort an. Am 24.07.2026 ist sie von 09:30 Uhr bis 11:00 Uhr auf dem Wochenmarkt in Menden anzutreffen.

„Der regelmäßige und direkte Austausch mit den Menschen in meinem Wahlkreis ist mir besonders wichtig. Bei meinen Bürgersprechstunden möchte ich erfahren, welche aktuellen Themen die Bürgerinnen und Bürger beschäftigen und welche Fragen und Wünsche sie an mich als Abgeordnete haben. Ich freue mich auf viele persönliche Gespräche und Anregungen“, so Bettina Lugk.

Bettina Lugk im Austausch mit der Seniorenvertretung Plettenberg

Auf Einladung der Seniorenvertretung Plettenberg war unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk zu Gast im Plettenberger Rathaus, um mit den Mitgliedern über aktuelle politische Themen ins Gespräch zu kommen.

Zunächst berichtete Lugk über ihre Arbeit im Wahlkreis und im Deutschen Bundestag. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere aktuelle Themen aus dem Verteidigungsausschuss sowie dem Ausschuss für Sport und Ehrenamt. Sie gab außerdem einen Einblick in die letzte Sitzungswoche des Deutschen Bundestages vor der parlamentarischen Sommerpause. Besonders erfreulich sei, dass das lange erwartete Sportfördergesetz endlich verabschiedet werden konnte.

In der anschließenden Diskussion stellten die Mitglieder der Seniorenvertretung zahlreiche Fragen. Dabei ging es unter anderem um die Ausgestaltung des neuen Wehrdienstes, den aktuellen Zustand unserer Bundeswehr und ihre Ausstattung für die Landesverteidigung. Auch sportpolitische Themen wurden angesprochen, wie beispielsweise die Rolle und Einflussnahme des US-Präsidenten rund um die aktuelle Fußball-Weltmeisterschaft.

Passend zum Thema Sport stellte Peter Opitz aus dem geschäftsführenden Vorstand des Plettenberger Turnvereins das Angebot „Walking Football“ vor. Der Workshop richtet sich an alle Interessierten ab 55 Jahren und findet am 8. August 2026 in der Turnhalle der Zeppelinschule statt.

„Walking Football verbindet Bewegung und Gesundheitsförderung mit Gemeinschaft und Spaß. Ich begrüße dieses Angebot sehr und möchte alle Interessierten ermutigen, daran teilzunehmen“, so Bettina Lugk.

Zum Abschluss bedankte sich die Bundestagsabgeordnete beim Vorsitzenden der Seniorenvertretung Plettenberg Detlef Ashoff sowie allen Mitgliedern für die Einladung, die vielen interessierten Fragen und den offenen Austausch.

Bettina Lugk bietet am 23.07.2026 eine Bürgersprechstunde auf dem Wochenmarkt in Werdohl an

Auch bei ihrer diesjährigen Sommertour bietet unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk wieder Bürgersprechstunden vor Ort an. Am 23.07.2026 ist sie von 09:30 Uhr bis 11:00 Uhr auf dem Wochenmarkt in Werdohl anzutreffen.

„Der regelmäßige und direkte Austausch mit den Menschen in meinem Wahlkreis ist mir besonders wichtig. Bei meinen Bürgersprechstunden möchte ich erfahren, welche aktuellen Themen die Bürgerinnen und Bürger beschäftigen und welche Fragen und Wünsche sie an mich als Abgeordnete haben. Ich freue mich auf viele persönliche Gespräche und Anregungen“, so Bettina Lugk.

Sicherheit entsteht durch Zusammenarbeit – Austausch beim BVMW Wertschöpfungsnetzwerk

Der Austausch mit den Unternehmen des BVMW-Fokusnetzwerks Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in Hagen hat erneut gezeigt, wie wichtig der enge Dialog zwischen Politik, Bundeswehr und Wirtschaft ist.

Die sicherheitspolitische Lage hat sich grundlegend verändert. Wenn wir unsere Verteidigungsfähigkeit stärken wollen, brauchen wir nicht nur die richtigen politischen Entscheidungen, sondern auch innovative und leistungsfähige Unternehmen. Gerade der Mittelstand spielt dabei eine entscheidende Rolle – mit Know-how, Flexibilität und Innovationskraft.

In meinem Impuls habe ich deutlich gemacht: Geschwindigkeit ist heute entscheidend. Die Bundeswehr braucht die Ausrüstung dann, wenn sie benötigt wird. Dafür müssen Beschaffungsprozesse schneller werden und Politik, Bundeswehr sowie Industrie eng zusammenarbeiten.

Vielen Dank an Markus Krüger und den BVMW für die Einladung sowie an Gräfe & Jung GmbH für die Gastfreundschaft. Der offene und konstruktive Austausch hat einmal mehr gezeigt: Gemeinsam können wir die Herausforderungen der Zeitenwende erfolgreich bewältigen und unsere Sicherheit stärken.

Achim Post und Bettina Lugk besuchen Firma Risse + Wilke in Iserlohn

Im Rahmen seines Besuchs im Märkischen Kreis war Achim Post, Landesvorsitzender der NRWSPD und stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, gemeinsam mit unserer heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk zu Gast bei der Firma Risse + Wilke Kaltband in Iserlohn. Das traditionsreiche Familienunternehmen ist seit mehr als 100 Jahren in der Region verwurzelt und auf die Herstellung von hochwertigem Kaltband und Bandstahl spezialisiert.

Gastgeber Jörg Lohölter, geschäftsführender Gesellschafter von Risse + Wilke, begrüßte gemeinsam mit den Betriebsratsvertretern Tanju Yoldasoglu und Manuel Jimenez die Gäste zum Austausch im Unternehmen. An dem Gespräch nahmen neben Bettina Lugk und Achim Post auch Fabian Ferber, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Märkischer Kreis, sowie Iserlohns stellvertretender Bürgermeister Michael Scheffler teil.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen die wirtschaftlichen Herausforderungen für energieintensive Industrieunternehmen wie Risse + Wilke. Jörg Lohölter machte deutlich, dass die hohen Stromkosten für ein international tätiges Unternehmen wie seines einen erheblichen Wettbewerbsnachteil darstellen. Ein wirksamer Industriestrompreis könne hier eine spürbare Entlastung bringen und dazu beitragen, industrielle Wertschöpfung am Standort zu sichern.

Achim Post unterstrich, dass die SPD seit langem für einen Industriestrompreis eintritt. Ziel müsse es sein, energieintensive Unternehmen im internationalen Wettbewerb zu stärken und die Kostenbelastung näher an das Niveau wichtiger Wettbewerber wie den USA oder China heranzuführen. Zugleich wurde deutlich, dass der geplante Industriestrompreis aus Sicht der SPD ein wichtiger Schritt ist. Die bislang absehbare Ausgestaltung bleibt jedoch hinter dem zurück, was die SPD für eine wirksame Entlastung energieintensiver Betriebe für notwendig hält. Die SPD werde deshalb auch innerhalb der Koalition weiter dafür werben, die Industriestandorte und ihre Beschäftigten noch stärker in den Blick zu nehmen.

Neben den Energiepreisen wurde u. a. auch über Bürokratie, wie z. B. Berichtspflichten oder das Lieferkettengesetz diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass Unternehmen wie Risse + Wilke verlässliche Rahmenbedingungen brauchen, um investieren, ausbilden und Beschäftigung langfristig sichern zu können.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die gelebte Mitbestimmung im Unternehmen. Jörg Lohölter hob die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat hervor. Auch bei anstehenden Veränderungen und Zukunftsentscheidungen werde der Betriebsrat eng eingebunden. Der hohe Organisationsgrad der Beschäftigten und die aktive Rolle des Betriebsrates machten deutlich, welchen Stellenwert Mitbestimmung bei Risse + Wilke hat.

Positiv wurde auch der Blick auf die Ausbildung im Unternehmen bewertet. Aktuell beschäftigt Risse + Wilke elf Auszubildende, fünf weitere junge Menschen sollen im Herbst ihre Ausbildung beginnen.

Bettina Lugk hob nach dem Gespräch die Bedeutung des Unternehmens und der gelebten Mitbestimmung hervor: „Risse + Wilke zeigt, wie wichtig starke Industrieunternehmen für unsere Region sind. Hier geht es nicht nur um Produktion, sondern um gute Arbeitsplätze, Ausbildung, Mitbestimmung und Verantwortung für den Standort. Damit Unternehmen wie Risse + Wilke im Märkischen Kreis eine Zukunft haben, brauchen wir bezahlbare Energie, weniger unnötige Bürokratie und eine Politik, die industrielle Wertschöpfung in unserer Region stärkt.“

Achim Post und Bettina Lugk dankten Jörg Lohölter, Tanju Yoldasoglu, Manuel Jimenez sowie allen Beteiligten für die Einblicke in das Unternehmen und das konstruktive Gespräch. Für Bettina Lugk bleibt der direkte Austausch mit Unternehmen, Betriebsräten und Gewerkschaften ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit im Wahlkreis. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sei es entscheidend, miteinander im Gespräch zu bleiben und gemeinsam für gute Industriearbeitsplätze in der Region einzutreten.

Bettina Lugk und Achim Post im Austausch mit der IG Metall Märkischer Kreis

Auf Einladung unserer heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk besuchte Achim Post, Landesvorsitzender der NRWSPD und stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, den Märkischen Kreis. Zum Auftakt seines Besuchs trafen sich Post und Lugk dem Ortsvorstand der IG Metall Märkischer Kreis zum Austausch.

Fabian Ferber, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Märkischer Kreis, begrüßte die beiden SPD-Politiker in der Runde und machte deutlich, wie angespannt die wirtschaftliche Lage auch in unserer Region ist. In den vergangenen Jahren sind über 7.000 Industriearbeitsplätze im Märkischen Kreis verloren gegangen. Fabian Ferber machte deutlich, dass die IG Metall gemeinsam mit den Betriebsräten derzeit in vielen Unternehmen ganz konkret darum ringt, Standorte zu sichern, Beschäftigung zu halten und den Druck auf die Belegschaften nicht zur Antwort auf die wirtschaftlichen Probleme werden zu lassen.

Ein zentrales Thema des Gesprächs waren die hohen Energiepreise. Gerade viele Unternehmen im Märkischen Kreis gehören zu energieintensiven Branchen und stehen im internationalen Wettbewerb unter erheblichem Kostendruck. Die Forderung nach einem wirksamen Industriestrompreis spielte deshalb im Austausch eine wichtige Rolle. Achim Post machte deutlich, dass die SPD dieses Ziel bereits in der vergangenen Bundesregierung verfolgt habe. Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD sei nun vereinbart, für bestimmte energieintensive Unternehmen eine besondere Entlastung einzuführen. Post machte deutlich, dass der geplante Industriestrompreis aus Sicht der SPD ein wichtiger Schritt ist aber die absehbare Ausgestaltung hinter dem zurückbleiben wird, was aus Sicht von Achim Post für eine wirksame Entlastung energieintensiver Betriebe notwendig ist.

Weitere Themen waren die anstehenden Reformen u. a. in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Rente und Arbeitszeit. Dabei wurde deutlich: Veränderungen werden notwendig sein, dürfen aber nicht einseitig zulasten von Beschäftigten, kleinen und mittleren Einkommen gehen. Die SPD sieht sich hier in einer besonderen Verantwortung, soziale Sicherheit, wirtschaftliche Vernunft und die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zusammenzubringen.

Auch die geplanten Änderungen beim Arbeitszeitrecht wurden angesprochen. Fabian Feber betonte, dass das bestehende Arbeitszeitgesetz bereits heute viele flexible Lösungen ermögliche. Eine Ausweitung dürfe nicht dazu führen, dass längere Arbeitstage oder 12 Stunden Schichten zur neuen Normalität werden.

Bettina Lugk betonte nach dem Gespräch die Bedeutung des engen Austauschs mit den Gewerkschaften: „Der Märkische Kreis ist eine starke Industrieregion. Damit das so bleibt, brauchen unsere Unternehmen verlässliche Rahmenbedingungen, bezahlbare Energie und gut ausgebildete Fachkräfte. Gleichzeitig müssen die Interessen der Beschäftigten im Mittelpunkt bleiben. Gute Arbeit, faire Löhne und sichere Arbeitsplätze sind für uns als SPD keine Nebensache, sondern Grundlage einer starken Wirtschaft.“

Achim Post und Bettina Lugk bedankten sich bei der IG Metall Märkischer Kreis für den offenen, aber auch kritischen und vor allem konstruktiven Austausch. Einig waren sich alle Beteiligten darin, dass Politik, Gewerkschaften und Betriebsräte im Gespräch bleiben müssen, um gemeinsam für den Erhalt guter Industriearbeitsplätze im Märkischen Kreis einzutreten.

Dein Jahr in den USA: Bettina Lugk ruft zur Teilnahme am Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) auf.

Einmal den „American Dream“ nicht nur im Film sehen, sondern selbst erleben:

Die heimische Abgeordnete Bettina Lugk ruft alle interessierten Schüler: innen und junge Berufstätige aus dem Märkischen Kreis dazu auf, sich für das 43. Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten für 2027/2028 zu bewerben.

Die Bewerbungsphase hat mit dem 04. Mai offiziell begonnen und endet am 11. September 2026.

Ein Jahr lang in den USA zur High School gehen oder in einem US-Betrieb arbeiten, und das komplett finanziert durch ein Vollstipendium des Deutschen Bundestages. Das PPP macht es möglich und sucht jetzt wieder neugierige junge Leute, die Lust auf das Abenteuer ihres Lebens haben.

Was ist das PPP?

Jedes Jahr reisen die Schüler: innen sowie junge Berufstätige aus Deutschland in die Vereinigten Staaten. Sie leben für ein Jahr in Gastfamilien, besuchen Schulen oder absolvieren Praktika in Betrieben. Der Deutsche Bundestag und der US-Kongress übernehmen die Kosten für Reise, Unterkunft, Versicherungen und die Vorbereitung.

Wer kann dabei sein?

Der Bundestag vergibt jährlich 300 Stipendien an zwei Gruppen:

    • Schülerinnen & Schüler: Du bist zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2027) zwischen 15 und 17 Jahre alt.
    • Junge Berufstätige: Du hast deine Ausbildung abgeschlossen und bist bei der Ausreise höchstens 24 Jahre alt.

Der Bezug zur Politik: Abgeordnete als Paten

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer wird von einem Mitglied des Deutschen Bundestages persönlich betreut. Diese Abgeordneten übernehmen die Patenschaft für dich und sind während deines Jahres in den Vereinigten Staaten deine direkten Ansprechpartner.

So bewirbst du dich

Der Weg über den Großen Teich beginnt mit ein paar Klicks. Die Bewerbung läuft unkompliziert über das Online-Portal des Bundestages.

Bettina Lugk im Rahmen der Handwerkstour der Handwerkskammer Südwestfalen im Austausch mit der Firma Jungkurth in Altena

Im Rahmen der Handwerkstour durch den Märkischen Kreis hat unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Handwerkskammer Südwestfalen auch Altena besucht. Station der Tour war dort die Firma Jungkurth GmbH. Ziel der Handwerkstour war es, direkt vor Ort mit Unternehmerinnen und Unternehmern ins Gespräch zu kommen und die aktuellen Herausforderungen des Handwerks aus erster Hand aufzunehmen.

An dem Austausch nahmen neben Bettina Lugk der Präsident der Handwerkskammer Südwestfalen, Jochen Renfordt, Hauptgeschäftsführer Hendrik Schmitt, Uta Neumeister, Leitung Standortpolitik, Rüdiger Schnüttgen, Referent Berufliche Bildung, sowie Thomas Sommer aus dem Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit teil. Für das Unternehmen nahmen Geschäftsführerin Sabine Jungkurth und Prokurist Tim Hormann am Gespräch teil.

Deutlich wurde in Altena vor allem, wie stark das Handwerk auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen ist. Themen wie langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, hohe bürokratische Belastungen, steigende Kosten und der Mangel an Fachkräften beschäftigen viele Betriebe. Gerade Unternehmen, die eng mit Infrastrukturmaßnahmen und öffentlichen Aufträgen verbunden sind, sind auf planbare Abläufe und verlässliche Entscheidungen angewiesen.

Bettina Lugk unterstrich, wie wichtig ihr der unmittelbare Austausch mit dem Handwerk im Märkischen Kreis ist: „Gespräche direkt in den Betrieben sind für mich besonders wichtig, weil sie einen unverstellten Blick auf die aktuelle Lage geben. Dabei wird deutlich, wie stark viele Unternehmen durch Bürokratie, steigende Kosten und den Fachkräftemangel belastet werden. Solche Rückmeldungen aus der Praxis sind für meine politische Arbeit in Berlin sehr wertvoll.“

Zum Auftakt der Handwerkstour dankte Lugk dem Unternehmen Jungkurth für den offenen Empfang und den ehrlichen Austausch in Altena. Der Handwerkskammer Südwestfalen galt ihr Dank für die Organisation der Tour. Im Anschluss setzte die Delegation ihre Reise zu weiteren Stationen in Plettenberg und Neuenrade fort.

Austausch mit neuem Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis Markus Märtens

Unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk hat die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis in Iserlohn besucht, um den neuen Hauptgeschäftsführer Markus Märtens kennenzulernen und sich mit ihm über aktuelle Herausforderungen im Handwerk auszutauschen.

Die Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis vertritt als Zusammenschluss von 23 Innungen mit über 1.000 Betrieben die Interessen des regionalen Handwerks und engagiert sich unter anderem bei zentralen Zukunftsthemen wie Fachkräftesicherung, Energiewende und beruflicher Bildung.

Markus Märtens hat die Geschäftsführung zum Jahreswechsel übernommen und folgt auf Dirk H. Jedan, der die Kreishandwerkerschaft über 20 Jahre hinweg geprägt hat. Im Gespräch wurde deutlich, dass das Handwerk vor großen Aufgaben steht. Steigende Energie- und Mobilitätskosten, Fachkräftemangel sowie die Herausforderung, für viele Betriebe rechtzeitig Nachfolgerinnen und Nachfolger zu finden.

„Ohne das Handwerk geht nichts, ob beim Wohnungsbau, der Sanierung unserer Infrastruktur wie Straßen und Brücken oder der Modernisierung von Bundeswehrstandorten. Wir sind auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen“, betonte Bettina Lugk. „Gerade deshalb müssen wir mehr junge Menschen für eine Ausbildung im Handwerk gewinnen. Die Chancen sind richtig gut, mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten, sicheren Jobs und der Option, später den eigenen Betrieb zu führen.“

Auch die Bedeutung moderner Technologien wurde thematisiert. Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden künftig eine noch größere Rolle im Handwerk spielen, sowohl in den Betrieben als auch in der Ausbildung. Gleichzeitig machte Markus Märtens den Bedarf an Investitionen in Bildungszentren und Ausbildungsstätten deutlich und hofft dabei auf staatliche Unterstützung, beispielsweise in Form von Förderprogrammen.

Abschließend dankte Bettina Lugk für den konstruktiven Austausch: „Ich wünsche Markus Märtens für seine neue Aufgabe viel Erfolg und freue mich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

Bettina Lugk im Austausch mit dem Betriebsrat von Kirchhoff in Iserlohn

Unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk hat sich in Iserlohn mit dem Betriebsrat der Firma Kirchhoff ausgetauscht. Gesprächspartner waren der Betriebsratsvorsitzende Ali Kaya sowie sein Stellvertreter Torsten Cassel.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die aktuelle wirtschaftliche Lage, insbesondere mit Blick auf die Entwicklungen im Automobilsektor. Dabei wurde deutlich, dass das Unternehmen gut und zukunftsorientiert aufgestellt ist und kontinuierlich daran arbeitet, seine Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken.

Auch die Situation der Beschäftigten wurde thematisiert. In einzelnen Bereichen kommt es derzeit zu Kurzarbeit. Insgesamt zeigte sich jedoch, dass der Standort stabil aufgestellt ist und die Beschäftigungsperspektiven positiv bewertet werden. Mit Blick auf die kommenden Jahre wurde zudem die Hoffnung geäußert, bestehende Aufträge erfolgreich fortführen und neue gewinnen zu können.

Positiv hervorgehoben wurde die Rolle des Unternehmens als Ausbildungsbetrieb. Sowohl in der Fertigung als auch in der Verwaltung werden junge Menschen ausgebildet und im Anschluss an Ihre Ausbildung übernommen. Darüber hinaus zeichnet sich Kirchhoff durch eine hohe Betriebszugehörigkeit aus, nicht selten arbeiten mehrere Generationen einer Familie im Unternehmen.

Im Gespräch wurde deutlich, wie wichtig der enge Austausch zwischen Politik und Arbeitnehmervertretungen ist, um Entwicklungen frühzeitig einordnen und begleiten zu können.

„Der direkte Dialog mit den Beschäftigten und ihren Vertretungen ist für meine Arbeit als Abgeordnete von großer Bedeutung. Die Gespräche vor Ort machen deutlich, was die Menschen vor Ort bewegt und wo politische Unterstützung gebraucht wird“, so Bettina Lugk.