Mit Herzblut für einen Ort der Begegnung – Blumenstrauß des Monats September 2026 geht an Karin Schimmel

Der „Blumenstrauß des Monats“ im September 2026 geht an Karin Schimmel aus Iserlohn. Als Vorsitzende des Fördervereins „Kapelle & Pavillon Ortlohnpark Iserlohn e.V.“ engagiert sie sich mit viel Herzblut dafür, den Ortlohnpark am Nußberg zu erhalten und mit neuem Leben zu füllen. Gemeinsam mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern hat sie dazu beigetragen, dass aus einer Idee ein lebendiger Ort für Begegnung, Kultur und Gemeinschaft entstanden ist.

Schon vor der Gründung des Fördervereins am 1. Februar 2024 setzte sich Karin Schimmel gemeinsam mit einem Arbeitskreis für die Wiederbelebung des Pavillons, der Kapelle und des Ortlohnparks ein. Heute finden dort regelmäßig Veranstaltungen statt, die Menschen zusammenbringen. Dazu gehört unter anderem die Reihe „Mittwochs im Park“ mit kulturellen, musikalischen und spirituellen Angeboten.

Neben den Veranstaltungen arbeitet der Förderverein kontinuierlich daran, das Gelände weiterzuentwickeln und besser zugänglich zu machen. Ein wichtiger Schritt war zuletzt die Eröffnung der neuen, rund 40 Meter langen Zuwegung zur Kapelle Ende August. Auch dieses Projekt zeigt, wie sich der Ortlohnpark Schritt für Schritt zu einem lebendigen Kultur- und Begegnungsort entwickelt.

Hinter dieser Entwicklung stehen viele Menschen, die gemeinsam anpacken. Karin Schimmel gelingt es dabei, Unterstützerinnen und Unterstützer zusammenzubringen, Menschen für die gemeinsame Idee zu begeistern und neue Projekte anzustoßen. „Karin Schimmel zeigt, was ehrenamtliches Engagement bewirken kann, wenn aus einer Idee eine gemeinsame Aufgabe wird“, so Bettina Lugk bei der Übergabe des Blumenstraußes. „Mit viel Energie, Beharrlichkeit und Freude bringt sie Menschen zusammen und trägt gemeinsam mit ihrem Team dazu bei, einen besonderen Ort in Iserlohn zu erhalten und weiterzuentwickeln. Der Ortlohnpark ist heute wieder ein Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und des Miteinanders. Dafür möchte ich Karin Schimmel und allen, die sie dabei unterstützen, ganz herzlich Danke sagen.“

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Über 7,1 Millionen Euro für Schwimmbäder in Hemer und Iserlohn – Bettina Lugk freut sich über Bundesförderung

Gute Nachrichten für den Märkischen Kreis: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die Förderung von zwei Schwimmbadprojekten im Wahlkreis der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk beschlossen. Insgesamt fließen damit rund 7,13 Millionen Euro Bundesmittel nach Hemer und Iserlohn.

Konkret erhält die Sanierung des Freibades „Am Damm“ in Hemer 288.315 Euro. Für die Erweiterung des Hallenbades Aquamathe in Iserlohn-Letmathe durch einen Ersatzneubau werden 6.840.437 Euro bereitgestellt.

„Das sind hervorragende Nachrichten für unsere Region! Ich freue mich sehr, dass gleich zwei Schwimmbäder in meinem Wahlkreis von der Bundesförderung profitieren. Mit diesen Investitionen unterstützen wir unsere Kommunen dabei, ihre Bäder zukunftsfest aufzustellen und wichtige Angebote für die Menschen vor Ort zu erhalten“, erklärt Bettina Lugk.

Die Förderung erfolgt im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“. Dafür stellt der Bund zusätzlich zur sogenannten Sportmilliarde weitere 250 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität bereit. Ziel ist es, Kommunen bei der Sanierung und Modernisierung ihrer Hallen- und Freibäder zu unterstützen.

Für Lugk, die auch Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Sport und Ehrenamt ist, geht es dabei um weit mehr als die bauliche Modernisierung: „Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, sicher schwimmen zu lernen. Dafür brauchen wir ausreichend Wasserflächen, funktionierende Bäder und gute Bedingungen für den Schwimmunterricht und unsere Vereine. Dass der Bund nun in Hemer und Iserlohn investiert, ist deshalb auch eine Investition in die Sicherheit und Gesundheit unserer Kinder.“

Gerade angesichts der angespannten Haushaltslage vieler Städte und Gemeinden sei die Unterstützung des Bundes von großer Bedeutung. Die nun beschlossenen Förderungen helfen dabei, die kommunale Schwimminfrastruktur langfristig zu sichern.

„Unsere Schwimmbäder gehören zur Lebensqualität im Märkischen Kreis. Sie sind Orte, an denen Kinder ihre ersten Schwimmzüge machen, Vereine trainieren und Familien gemeinsam Zeit verbringen. Ich freue mich, dass wir mit den Bundesmitteln dazu beitragen können, diese Angebote für die kommenden Generationen zu erhalten“, so Lugk abschließend.

„Bund steht an der Seite der Kommunen“ – zusätzliche Millionen für die Altschuldenentlastung

Bettina Lugk: „Wir lassen unsere Städte und Gemeinden mit ihren finanziellen Herausforderungen nicht allein“

Der Bund setzt ein starkes Zeichen für leistungsfähige Städte und Gemeinden: Mit erheblichen zusätzlichen Mitteln beteiligt er sich an der Entlastung besonders von Altschulden betroffener Kommunen. Allein Nordrhein-Westfalen erhält dafür von 2026 bis 2029 jährlich rund 164 Millionen Euro aus Bundesmitteln. Das Land gibt diese Unterstützung vollständig an mehr als 200 Städte, Gemeinden und Kreise weiter.

Die Kommunen im Wahlkreis der heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk profitieren von den Bundesmitteln:

Gebietskörperschaft Jährliche Entlastungsmittel nach LKEG
Altena 115.577 EUR
Balve 49.293 EUR
Hemer 382.653 EUR
Iserlohn 928.115 EUR
Menden 544.046 EUR
Nachrodt-Wiblingwerde 33.532 EUR
Werdohl 216.436 EUR

„Unsere Städte und Gemeinden stemmen jeden Tag enorme Aufgaben und sorgen dafür, dass unser Gemeinwesen vor Ort funktioniert. Gleichzeitig kämpfen gerade viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen seit Jahren mit hohen Altschulden und den daraus entstehenden finanziellen Belastungen. Für uns ist deshalb klar: Der Bund steht an der Seite der Kommunen und lässt sie mit diesen Herausforderungen nicht allein. Mit der Altschuldenhilfe leisten wir einen erheblichen finanziellen Beitrag und sorgen ganz konkret für Entlastung vor Ort“, erklärt die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk.

Die gesetzlichen Grundlagen für die Altschuldenhilfe hat der Deutsche Bundestag am 9. Juli 2026 beschlossen. Die Bundesmittel werden in Nordrhein-Westfalen ohne zusätzlichen Antrag und Verwaltungsaufwand direkt an die begünstigten Kommunen ausgezahlt. Sie werden für Zins und Tilgung bestehender Liquiditätskredite eingesetzt.

„Handlungsfähige Kommunen sind entscheidend für das Vertrauen in einen funktionierenden Staat. Hier geht es um gute Schulen, Straßen und Sportstätten, um Feuerwehren, soziale Angebote und vieles mehr, was den Alltag der Menschen unmittelbar prägt. Deshalb ist diese Unterstützung des Bundes so wichtig: Sie stärkt unsere Städte und Gemeinden und gibt ihnen mehr Luft für die Aufgaben, die vor Ort bewältigt werden müssen“, so Lugk.

„Ich freue mich besonders, dass die Unterstützung des Bundes auch bei uns in der Region ankommt. Insgesamt fließen rund 2,3 Millionen Euro an die Kommunen in meinem Wahlkreis. Das ist ein starkes Zeichen: Der Bund steht verlässlich an der Seite unserer Städte und Gemeinden“, betont Lugk abschließend.

Bettina Lugk ruft zur Antragstellung auf – 50 Millionen Euro für den Denkmalschutz

Der Bund unterstützt auch 2026 den Erhalt bedeutender Kulturdenkmäler. Für das neue Denkmalschutz-Sonderprogramm XV stehen insgesamt 50 Millionen Euro zur Verfügung. Die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk ruft dazu auf, geeignete Projekte aus dem Märkischen Kreis für eine Förderung einzureichen.

„Unsere Denkmäler erzählen die Geschichte unserer Region und prägen das Gesicht unserer Städte und Gemeinden. Ihr Erhalt ist häufig mit erheblichem finanziellem Aufwand verbunden. Mit dem Denkmalschutz-Sonderprogramm unterstützt der Bund Kommunen, Vereine, Kirchen und private Eigentümerinnen und Eigentümer dabei ganz konkret. Ich möchte deshalb alle, die ein geeignetes Projekt haben, ermutigen, die Fördermöglichkeiten zu nutzen“, erklärt Bettina Lugk.

Gefördert werden insbesondere Maßnahmen zur Substanzerhaltung und Restaurierung national bedeutsamer oder das kulturelle Erbe mitprägender Kulturdenkmäler, keine Modernisierungen oder Umbauten.  Der Bund übernimmt grundsätzlich bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten.

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen – also auch Vereine, Kirchengemeinden, Stiftungen oder Kommunen. Zuständig für den Märkischen Kreis ist die:

Bezirksregierung Arnsberg

Seibertzstraße 1, 59821 Arnsberg

www.mhkbg.nrw/themen/bau/denkmalschutz

Die vollständigen Unterlagen müssen dem BKM spätestens bis zum 2. Oktober 2026 vorliegen. Da die zuständigen Landesbehörden frühere Fristen setzen können, empfiehlt sich eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Bezirksregierung.

„Mit der Bundesförderung konnten wir bereits wichtige Projekte bei uns in der Region unterstützen. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch in diesem Jahr wieder Denkmäler aus dem Märkischen Kreis von dem Programm profitieren“, so Lugk.

Wie schützen sich Vereine vor demokratiefeindlicher Unterwanderung? Bettina Lugk, Dirk Wiese und Jens Behrens laden zu gemeinsamer digitaler Informationsveranstaltung ein

Wie können Vereine sich gegen demokratiefeindliche Einflussversuche wappnen? Welche Rolle spielt dabei die eigene Satzung? Und wie machen Vereine ihre Werte nach innen und außen sichtbar?

Diesen Fragen widmet sich eine digitale Informationsveranstaltung, zu der die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk gemeinsam mit ihren Bundestagskollegen Dirk Wiese und Jens Behrens am 23.09.2026 von 18:00 bis 19:30 Uhr einlädt.

Unter dem Titel „Haltung zeigen, Zukunft sichern: Mach deinen Verein zukunftsfähig und wehrhaft gegen Unterwanderung” informieren Expertinnen und Experten des gemeinnützigen Vereins „Vereinity e.V.“ darüber, wie Vereine ihre Strukturen stärken und sich gegen demokratiefeindliche Einflussversuche absichern können.

„Vereine sind das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts, ob im Sport, in der Kultur, im Ehrenamt oder bei den Blaulichtorganisationen. Überall engagieren sich Menschen für ihre Nachbarschaft und ihre Gemeinschaft. Gerade deshalb ist es wichtig, dass unsere Vereine starke und sichere Orte der Demokratie bleiben”, erklärt Bettina Lugk.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht insbesondere die Vereinssatzung. Vereinity zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Vereine ihre Satzungen modern und wertebasiert gestalten können. Dabei geht es unter anderem darum, extremistischen Einflussversuchen vorzubeugen und die eigenen demokratischen Werte eindeutig festzuhalten.

Vorgestellt wird zudem der Vereinity-Satzungs-Checker, mit dessen Hilfe Vereine ihre bestehende Satzung strukturiert überprüfen und mögliche Anpassungen identifizieren können.

„Eine Satzung wird oft nur als formales Regelwerk wahrgenommen. Dabei kann sie viel mehr leisten: Sie kann klar festlegen, wofür ein Verein steht und wo seine Grenzen sind. Klare Werte und eine moderne Vereinskultur helfen zugleich dabei, neue Mitglieder und Ehrenamtliche zu gewinnen”, so Lugk weiter.

Die Teilnahme an der digitalen Veranstaltung ist kostenlos. Interessierte können sich unter bettina.lugk@bundestag.de anmelden.

Gemeinsam für den Spitzensport!

Mehr Unterstützung für unsere Spitzensportlerinnen und Spitzensportler!

Im Gespräch mit Max Hartung, Vorstand der Deutschen Sporthilfe, ging es um eine zentrale Frage: Wie schaffen wir Bedingungen, unter denen sich unsere Athletinnen und Athleten bestmöglich auf ihren Sport konzentrieren können?

Ein wichtiger Schritt ist gemacht: Im Haushaltsentwurf steigt die Athletenförderung um 4,5 Millionen Euro. Dieses Geld wird direkt an die Athletinnen und Athleten weitergegeben. Damit steigt die monatliche Grundförderung im Potenzial-Team von 700 auf 850 Euro und im Top-Team von 800 auf 1.050 Euro.

Der Wunsch der Sporthilfe geht noch weiter: Angestrebt wird eine monatliche Grundförderung von 1.000 Euro im Potenzial-Team und 1.500 Euro im Top-Team. Dafür wären weitere 7,8 Millionen Euro Bundesmittel notwendig.

Denn finanzielle Unsicherheit ist für viele Athletinnen und Athleten eine erhebliche mentale Belastung und kann sich letztlich auch auf die sportliche Leistung auswirken.

Wir waren uns einig: Wir müssen gemeinsam noch stärker für den Spitzensport werben und seine Bedeutung sichtbarer machen. Unsere Athletinnen und Athleten geben jeden Tag alles für ihren Sport. Dafür brauchen sie verlässliche Rahmenbedingungen und unsere Unterstützung.

Vielen Dank an Max Hartung für den guten und offenen Austausch!

Hauptstadtluft und Politik hautnah: 50 Gäste aus dem Märkischen Kreis besuchten Bettina Lugk in Berlin

Vier Tage Politik, Geschichte und Hauptstadtluft. Auf Einladung unserer heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk reisten 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Märkischen Kreis nach Berlin. Die Gäste kamen unter anderem aus Altena, Plettenberg, Nachrodt-Wiblingwerde, Menden, Iserlohn und Neuenrade.

Im Mittelpunkt der Fahrt stand der Besuch des Deutschen Bundestages. Nach einem Vortrag über die Arbeit des Parlaments traf die Gruppe Bettina Lugk zu einem persönlichen Gespräch im Reichstagsgebäude. Dabei ging es um aktuelle politische Themen, den Alltag einer Bundestagsabgeordneten und natürlich auch um Fragen und Anliegen der Gäste aus dem Wahlkreis.

„Ich freue mich jedes Mal über diese direkten Begegnungen. Gerade der persönliche Austausch zeigt, was die Menschen bei uns vor Ort beschäftigt und welche Themen sie mit nach Berlin bringen“, sagt Bettina Lugk.

Auch darüber hinaus bot das Programm viele unterschiedliche Einblicke. Die Gruppe besuchte u. a. die East Side Gallery und erlebte eine Führung durch die “Parlamentshistorische Ausstellung des Deutschen Bundestages” im Deutschen Dom am Gendarmenmarkt. Die Gäste informierten sich bei der Deutschen Bundesbank über die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und waren zu Gast im Bundesministerium der Verteidigung. Eine politisch und historisch ausgerichtete Stadtrundfahrt rundete die Informationsfahrt in die Hauptstadt ab.

„Solche Fahrten machen Politik und Geschichte ganz unmittelbar erlebbar. Ich freue mich deshalb sehr, dass wieder so viele Menschen aus unserer Region die Gelegenheit genutzt haben, Berlin aus einer anderen Perspektive kennenzulernen“, so Bettina Lugk.

Zwei Tage unterwegs in Südwestfalen

Zwei Tage lang war Bettina Lugk gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Bund, Land und Kommunen in Südwestfalen unterwegs. Im Mittelpunkt der Südwestfalentour 2026 standen Gespräche mit Betrieben, Einrichtungen und Verbänden sowie die Frage, welche Herausforderungen die Region aktuell beschäftigen.

Zum Auftakt ging es zum Haus Düsse in Bad Sassendorf. Bei einer Führung und im Austausch mit der Landwirtschaftskammer NRW standen die Situation der Landwirtschaft und die Zukunft der heimischen Betriebe im Mittelpunkt.

Anschließend führte die Tour nach Warstein zur Warsteiner Brauerei. Dort erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke in die Entwicklung des Biermarktes und die Herausforderungen, die mit dem sinkenden Bierkonsum in Deutschland verbunden sind. Zugleich zeigte sich, wie das Unternehmen mit neuen Getränkevariationen und einem breiteren Angebot auf den Wandel der Branche reagiert.

Der zweite Tag begann in Brilon mit einem gemeinsamen Frühstück und einem Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der örtlichen Sozialverbände. Dabei ging es um aktuelle soziale Fragen und die Erfahrungen aus der täglichen Arbeit vor Ort.

Zum Abschluss stand ein Besuch bei Egger Holzwerkstoffe auf dem Programm. Der Rundgang bot Einblicke in einen bedeutenden Industriestandort der Region und machte deutlich, welche Rolle Industrie und Arbeitsplätze für Südwestfalen spielen.

„Südwestfalen ist eine starke und vielfältige Region. Gleichzeitig stehen viele Betriebe und Einrichtungen vor großen Herausforderungen. Deshalb ist es wichtig, nicht nur über die Region zu sprechen, sondern mit den Menschen vor Ort“, so Bettina Lugk.

Die Südwestfalentour bot zahlreiche Gelegenheiten für offene Gespräche und neue Einblicke. Bettina Lugk bedankte sich bei allen Gastgeberinnen und Gastgebern für den Austausch und die Gastfreundschaft.

Die gute Seele der Sportvereinigung Nachrodt – Blumenstrauß des Monats August 2026 geht an Tanja Hartwig

Der „Blumenstrauß des Monats“ im August 2026 geht an Tanja Hartwig aus Nachrodt-Wiblingwerde. Als Geschäftsführerin der Sportvereinigung Nachrodt (SpVgg) engagiert sie sich seit vielen Jahren mit viel Herzblut für ihren Verein und die Menschen, die dort zusammenkommen. Sie organisiert, kümmert sich und ist zur Stelle, wenn irgendwo Unterstützung gebraucht wird.

Vorgeschlagen wurde Tanja Hartwig von Resul Gökdag. Er beschreibt sie als die „gute Seele“ des Vereins und als jemanden, auf den jederzeit Verlass ist. Ob Spielerlizenzen organisiert werden müssen, Besorgungen für das Vereinslokal anstehen oder an anderer Stelle etwas geregelt werden muss, Tanja Hartwig kümmert sich. Auch wenn Resul Gökdag aus beruflichen Gründen bei der Übergabe nicht persönlich dabei sein konnte, war es ihm ein besonderes Anliegen, mit seinem Vorschlag auf den langjährigen und verlässlichen Einsatz von Tanja Hartwig aufmerksam zu machen.

Gerade in unseren Sportvereinen ist dieses Engagement von unschätzbarem Wert. Denn damit Training, Spiele und das Vereinsleben funktionieren, braucht es neben den Menschen auf dem Platz viele helfende Hände im Hintergrund. Davon profitieren nicht zuletzt die Kinder und Jugendlichen, für die ein Verein weit mehr sein kann als ein Ort zum Sporttreiben. Hier entstehen Freundschaften, Gemeinschaft und das Gefühl, dazuzugehören.

„Tanja Hartwig übernimmt Verantwortung, ist ansprechbar und hilft, wenn sie gebraucht wird. Menschen wie sie, sind für unsere Vereine und damit auch für das Leben vor Ort unglaublich wertvoll“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe des Blumenstraußes. „Mit ihrem Einsatz trägt sie dazu bei, dass Menschen zusammenkommen und gerade Kinder und Jugendliche Gemeinschaft erleben können. Dafür möchte ich ihr mit dem Blumenstrauß des Monats ganz herzlich Danke sagen.“

Die Auszeichnung soll deshalb eine kleine Anerkennung für die vielen Stunden sein, die Tanja Hartwig ihrem Verein und den Menschen in Nachrodt-Wiblingwerde schenkt und das ganz selbstverständlich und ohne viel Aufhebens darum zu machen.

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Bund stärkt Katastrophenschutz im Märkischen Kreis

Gute Nachrichten für den Katastrophenschutz im Märkischen Kreis: Der Bund stellt dem Land Nordrhein-Westfalen fünf neue CBRN-Erkundungswagen für den Zivil- und Katastrophenschutz zur Verfügung. Eines der Fahrzeuge wird künftig im Märkischen Kreis stationiert.

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk begrüßt die Entscheidung ausdrücklich: „Unsere Einsatzkräfte leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Menschen in unserer Region. Deshalb ist es wichtig, dass sie mit moderner und leistungsfähiger Technik ausgestattet werden. Die Stationierung eines dieser Fahrzeuge im Märkischen Kreis ist ein gutes Signal für den Bevölkerungsschutz vor Ort.“

Der CBRN-Erkundungswagen transportiert Personal und Fachdienstausstattung in das Einsatzgebiet und kann dabei auch auf teilzerstörter Verkehrsinfrastruktur eingesetzt werden. Zu seinen Aufgaben gehören die schnelle und mobile Detektion luftgetragener Chemikalien und radioaktiver beziehungsweise nuklearer Kontaminationen, die Probenahme von chemischen, biologischen und radiologischen Stoffen, die Markierung kontaminierter Gebiete sowie die Warnung der Bevölkerung. Messdaten können automatisiert übertragen werden.

Nach Angaben des Landes Nordrhein-Westfalen soll das Fahrzeug künftig bei der Feuerwehr in Iserlohn stationiert werden.

„Ob bei einem Gefahrstoffaustritt, einem Großschadensereignis oder in einer anderen Krisensituation: Entscheidend ist, Gefahren schnell zu erkennen und die Bevölkerung zuverlässig zu warnen. Der Bund übernimmt hier Verantwortung und ergänzt die Ausstattung von Ländern und Kommunen gezielt dort, wo sie im Ernstfall benötigt wird“, so Lugk weiter.