Bettina Lugk informiert: Bundesmittel für den Erhalt historischer Denkmäler – Anträge jetzt möglich

„Der Bund steht zu seiner Verantwortung für den Schutz unserer historischen Bausubstanz“, erklärt Bettina Lugk. „Gerade im Märkischen Kreis mit seinen vielen denkmalgeschützten Gebäuden, Kirchen und Industrieanlagen ist das Programm eine wertvolle Unterstützung für Eigentümerinnen, Vereine und Kommunen.“

Die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk informiert, dass der Bund im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms erneut Mittel für die Sanierung und den Erhalt bedeutender Kulturdenkmäler bereitstellt. Gefördert werden Projekte, die zur Substanzerhaltung und Restaurierung historischer Bauten beitragen und damit das kulturelle Erbe bewahren.

Gefördert werden ausschließlich denkmalpflegerische Maßnahmen, keine Modernisierungen oder Umbauten. Der Bund kann bis zu 50 Prozent der Kosten übernehmen, die restliche Finanzierung erfolgt durch Länder, Kommunen oder private Träger.

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen – also auch Vereine, Kirchengemeinden, Stiftungen oder Kommunen. Zuständig für den Märkischen Kreis ist die:

Bezirksregierung Arnsberg
Seibertzstraße 1, 59821 Arnsberg
www.mhkbg.nrw/themen/bau/denkmalschutz

„Ich möchte alle ermutigen, die ein historisches Gebäude oder Denkmal bewahren möchten, sich zu informieren und eine Förderung zu beantragen“, so Lugk weiter. „Unsere Denkmäler sind Zeugnisse der Geschichte und prägen das Gesicht unserer Städte und Dörfer.“

Bund stärkt Reparaturinitiativen – 500.000 Euro zusätzlich für „Reparieren statt Wegwerfen“

Gute Nachrichten für Umwelt und Nachhaltigkeit: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die Mittel für die Reparaturinitiative „Reparieren statt Wegwerfen“ um weitere 500.000 Euro auf insgesamt 4,5 Millionen Euro erhöht.

„Damit setzen wir ein wichtiges Signal für Ressourcenschutz und nachhaltigen Konsum.“, erklärt Bettina Lugk, SPD-Bundestagsabgeordneter für den Märkischen Kreis. „Reparieren statt Wegwerfen“ trage dazu bei, den Reparaturgedanken dauerhaft in der Gesellschaft zu verankern und Müll zu vermeiden.

Antragsberechtigt sind alle gemeinnützigen Reparaturinitiativen, die als eingetragene Vereine organisiert sind – etwa Repair-Cafés oder gemeinnützige Werkstätten.

„Mit der zusätzlichen Förderung unterstützen wir das große Engagement vieler Ehrenamtlicher, die mit ihrem Einsatz vor Ort einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten“, so Lugk weiter. Mehr Infos zu der Förderung und dem aktuellen Förderzeitraum gibt es beim Bundesumweltministerium unter dem Projektnamen „Reparieren statt Wegwerfen“. Dort wird es auch bald aktuelle Informationen zum neuen Förderzeitraum geben

Pressemitteilung: Start des Bundesprogramms „MemoRails Halt! Hier wird an NS-Geschichte erinnert“

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk ruft zur Teilnahme am Bundesprogramm „MemoRails Halt! Hier wird an NS-Geschichte erinnert“ auf:

„Das Bundesprogramm fördert zivilgesellschaftliche und lokale Initiativen bei der Aufarbeitung und Vermittlung von NS-Geschichte. Ich würde mir wünschen, dass möglichst viele Initiativen am Bundesprogramm teilnehmen. Wir brauchen eine wiederkehrende Erinnerung an die Gräueltaten der NS-Zeit, damit dies nie wieder geschehen kann. Bahnhöfe sind zentrale Orte der Erinnerung an die NS-Verfolgung – als Orte der Deportation und Flucht. Mit dem neuen Bundesprogramm unterstützt der Bund Projekte, die diese historischen Stätten sichtbar machen, die Geschichten der Opfer und der Täter erforschen und mit innovativen Gedenk- und Veranstaltungsformaten an die nationalsozialistischen Verbrechen erinnern.“

Der Deutsche Bundestag stellt für das Programm einmalig eine Million Euro bereit. Die Stiftung EVZ beteiligt sich mit weiteren 100.000 Euro und übernimmt die Umsetzung des Programms. Die Deutsche Bahn AG unterstützt das Vorhaben logistisch und kommunikativ.

Das Programm richtet sich insbesondere an Geschichtsvereine und Gedenkstätten, Kultureinrichtungen und künstlerische Kollektive sowie Träger der historisch-politischen Bildung und Initiativen der Jugendarbeit. Die Fördersummen liegen zwischen 20.000 und 70.000 Euro. Die Projektlaufzeit liegt bei bis zu einem Jahr.

Die Ausschreibung und Website finden Sie auf der Seite https://www.stiftung-evz.de/ .