Engagement für die Kultur – Blumenstrauß des Monats Juli 2026 geht an Andrea Albrecht und Martin Kramer

Im Juli 2026 geht der „Blumenstrauß des Monats“ an zwei Menschen, die den Förderverein Haus Letmathe und die Veranstaltungsreihe „Kultur im Gewölbekeller“ auf besondere Weise prägen: Andrea Albrecht und Martin Kramer. Beide übernehmen seit vielen Jahren Verantwortung, bringen Ideen ein und tragen entscheidend dazu bei, dass aus einem vielfältigen Programm immer wieder besondere Kulturabende entstehen.

Vorgeschlagen wurde Andrea Albrecht von Martin Kramer. Er beschreibt sie als die gute Seele des Vereins, die mit viel Kreativität und Leidenschaft das Programm Gewölbekeller gestaltet. Immer wieder gelingt es ihr, ein abwechslungsreiches Angebot auf die Beine zu stellen, das möglichst viele Menschen anspricht. Dazu gehören Musik, Kabarett und Comedy ebenso wie Zauberei, Chöre oder besondere Veranstaltungen zur Weihnachtszeit. Viele Termine sind bereits frühzeitig ausverkauft. Darüber hinaus versteht es Andrea Albrecht, neue Menschen für die ehrenamtliche Mitarbeit zu gewinnen.

Martin Kramer wiederum wurde von Monika Stockmann vorgeschlagen. Als erster Vorsitzender trägt er dazu bei, dass aus vielen Ideen gelungene Veranstaltungen werden. Er hält die organisatorischen Fäden zusammen, koordiniert die Arbeit des Fördervereins und schafft gemeinsam mit allen Beteiligten die Voraussetzungen dafür, dass sich sowohl die Künstlerinnen und Künstler als auch das Publikum im Gewölbekeller wohlfühlen.

Der Förderverein Haus Letmathe organisiert an 12-14 Terminen im Jahr ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. In der besonderen Atmosphäre des Gewölbekellers erleben die Besucherinnen und Besucher die unterschiedlichsten Programmangebote. Dabei suchen die Verantwortlichen immer wieder nach neuen Ideen und Verbesserungsmöglichkeiten sowohl bei den Abläufen, in der Organisation, bei der Gestaltung der Räumlichkeiten und natürlich beim Programm.

Bei der Übergabe der Blumensträuße betonten Andrea Albrecht und Martin Kramer, dass sie die Auszeichnung stellvertretend für das gesamte Team entgegennehmen. Sechs Vorstandsmitglieder und rund 25 aktive Helferinnen und Helfer arbeiten mit großem Vertrauen und viel Herzblut zusammen. Sie alle tragen dazu bei, dass die Veranstaltungen im Gewölbekeller in dieser Form möglich sind und sich das Angebot stetig weiterentwickelt.

„Andrea Albrecht und Martin Kramer zeigen, wie viel entstehen kann, wenn Menschen Verantwortung übernehmen, Ideen einbringen und gemeinsam an einem Ziel arbeiten“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe der Blumensträuße. „Sie prägen den Förderverein auf unterschiedliche Weise und schaffen es gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern, Kultur in Letmathe lebendig und erlebbar zu machen. Dafür gebührt ihnen und dem gesamten Team ein herzliches Dankeschön.“

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Pressemitteilung: Heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk begrüßt erste strukturelle Förderung von Musikfestivals durch den Bund

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Die heimische Abgeordnete Bettina Lugk, MdB, freut sich über die jüngsten Entwicklungen im kulturellen Sektor. Mit dem Ende 2023 aufgesetzten Festivalförderfonds werden diesen Sommer zum ersten Mal Musikfestivals systematisch durch den Bund unterstützt. Kleine und mittlere Festivals, aber auch etablierte Festivals mit besonderen qualitativen Schwerpunkten hatten die Möglichkeit, Förderanträge zu stellen. Für die Festivalsaison 2024 stehen insgesamt 5 Millionen Euro zur Verfügung, wovon Veranstalter:innen jeweils bis zu 50.000 Euro erhalten können.

Die Jury des Festivalförderfonds hat ihre Förderempfehlungen ausgesprochen, wobei insgesamt 141 Festivals aus allen 16 Bundesländern eine Förderung erhalten. Auch das iROCK Festival in Plettenberg wird gefördert.

Abgeordnete Bettina Lugk betont die Bedeutung dieser Förderung: “Als Abgeordnete des Märkischen Kreises bin ich stolz darauf, dass auch unsere Region durch den Festivalförderfonds Unterstützung erhält. Die Förderung ist eine Anerkennung der tollen Arbeit der Veranstalter:innnen des iRock Festivals“.

Pressemitteilung: 47,5 Millionen für den Denkmalschutz – Bundesregierung setzt „Denkmalschutz-Sonderprogramm“ zum dreizehnten Mal auf

© Bettina Lugk / Marco Urban

Bereits seit 2009 stellt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Mittel für die Sanierung von Baudenkmälern und historischen Orgeln bereit. Seitdem konnten bundesweit Projekte in einer Gesamthöhe von mehr als 400 Millionen Euro unterstützt werden. Auch in diesem Jahr hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zusätzlich 47,5 Millionen Euro für Sanierungsprojekte zur Verfügung gestellt.

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk (SPD) begrüßt diese Entscheidung: „Der Märkische Kreis ist reich an Bau-, Natur- und Industriedenkmälern. Viele meist Ehrenamtliche machen es sich seit Jahrzehnten zur Aufgabe, diese ganz besonderen Kirchen, Parks, Häuser usw. zu erhalten. Das Denkmalschutz-Sonderprogramm soll vor allem Eigentümern und Vereinen helfen, die über ein kleineres Budget verfügen. Das Förderprogramm ist ein Signal an ländliche Regionen, dass sie nicht vergessen werden. Auch für dieses Jahr möchte ich ermuntern, Anträge zu stellen.“

Die Förderung richtet sich an „national bedeutsame oder das kulturelle Erbe mitprägende unbewegliche Kulturdenkmäler“. Die Maßnahmen müssen der Substanzerhaltung oder Restaurierung im Sinne der Denkmalpflege dienen. Renovierungsarbeiten sowie Umbau- und nutzungsbezogene Modernisierungsmaßnahmen sind nicht förderfähig.

Der Antrag muss vom Projektträger ausgefüllt und wenn möglich rechtzeitig vor dem 5. April 2024 an die zuständige Landesdenkmalschutzbehörde beim Regierungsbezirk Arnsberg gesendet werden. Diese hilft auch bei der Antragstellung.

Der Bund übernimmt maximal 50% der förderfähigen Kosten der Maßnahme. Die Höhe der Förderfähigkeit setzt die jeweilige Landesdenkmalschutzbehörde fest. Die anderen 50% (Ko-Finanzierung) müssen anderweitig organisiert werden (Land, Kommune, Stiftung, private Dritte, etc.). Eine Ko-Finanzierung über EU-Mittel oder aus anderen Töpfen des Bundeshaushalts ist haushaltsrechtlich nicht möglich.

Weitere Informationen zu den Förderrichtlinien gibt es auf der Homepage der Beauftragten für Kultur und Medien unter der Rubrik „Denkmalschutz“.

Pressemitteilung: Kulturpass-Kulturanbieter können sich jetzt für den KulturPass registrieren

Der KulturPass bietet allen jungen Menschen, die 2023 ihren 18. Geburtstag feiern, ein Budget von 200 €, mit dem sie unsere reichhaltige Kulturlandschaft erkunden können. Seit dem 17. Mai um 15:00 Uhr können Kulturanbieter ihre Angebote für den KulturPass zur Verfügung stellen.

Zum Start der Registrierung erklärt die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk: „Ich freue mich sehr darüber, dass wir mit dem Programm junge Menschen für die vielfältigen Kulturangebote im märkischen Sauerland begeistern und ebenso die vielen Kulturanbieter in unserer Region stärken können.

Die Registrierung läuft über eine digitale Plattform (www.kulturpass.de), auf der die Anbieter sich ab jetzt registrieren und ihre Angebote anlegen können. Theater und Kinos, Buchhandlungen und der Musikfachhandel, Comic- und Plattenläden, Museen und Gedenkstätten, Parks, Botanische Gärten und Schlösser – sie alle können mit ihrem Angebot Teil des KulturPass sein. Der Preis für die genutzten Leistungen wird den Anbietern im Nachgang erstattet. Für die 18-jährigen wird der KulturPass ab Mitte Juni verfügbar sein, dann können sie ihr virtuelles Budget über die KulturPass-App einsetzen.“

Mit dem KulturPass unterstützt die Bundesregierung junge Menschen und Kulturschaffende nach der Corona-Pandemie. Dafür stellt der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags in diesem Jahr 100 Millionen Euro zur Verfügung, die Mittel kommen aus dem Etat der Staatsministerin für Kultur und Medien. Der KulturPass startet 2023 als Pilotprojekt. Bei erfolgreichem Verlauf kann das Programm fortgesetzt und erweitert werden.