Bettina Lugk ruft zur Antragstellung auf – 50 Millionen Euro für den Denkmalschutz

Der Bund unterstützt auch 2026 den Erhalt bedeutender Kulturdenkmäler. Für das neue Denkmalschutz-Sonderprogramm XV stehen insgesamt 50 Millionen Euro zur Verfügung. Die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk ruft dazu auf, geeignete Projekte aus dem Märkischen Kreis für eine Förderung einzureichen.

„Unsere Denkmäler erzählen die Geschichte unserer Region und prägen das Gesicht unserer Städte und Gemeinden. Ihr Erhalt ist häufig mit erheblichem finanziellem Aufwand verbunden. Mit dem Denkmalschutz-Sonderprogramm unterstützt der Bund Kommunen, Vereine, Kirchen und private Eigentümerinnen und Eigentümer dabei ganz konkret. Ich möchte deshalb alle, die ein geeignetes Projekt haben, ermutigen, die Fördermöglichkeiten zu nutzen“, erklärt Bettina Lugk.

Gefördert werden insbesondere Maßnahmen zur Substanzerhaltung und Restaurierung national bedeutsamer oder das kulturelle Erbe mitprägender Kulturdenkmäler, keine Modernisierungen oder Umbauten.  Der Bund übernimmt grundsätzlich bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten.

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen – also auch Vereine, Kirchengemeinden, Stiftungen oder Kommunen. Zuständig für den Märkischen Kreis ist die:

Bezirksregierung Arnsberg

Seibertzstraße 1, 59821 Arnsberg

www.mhkbg.nrw/themen/bau/denkmalschutz

Die vollständigen Unterlagen müssen dem BKM spätestens bis zum 2. Oktober 2026 vorliegen. Da die zuständigen Landesbehörden frühere Fristen setzen können, empfiehlt sich eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Bezirksregierung.

„Mit der Bundesförderung konnten wir bereits wichtige Projekte bei uns in der Region unterstützen. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch in diesem Jahr wieder Denkmäler aus dem Märkischen Kreis von dem Programm profitieren“, so Lugk.

Wie schützen sich Vereine vor demokratiefeindlicher Unterwanderung? Bettina Lugk, Dirk Wiese und Jens Behrens laden zu gemeinsamer digitaler Informationsveranstaltung ein

Wie können Vereine sich gegen demokratiefeindliche Einflussversuche wappnen? Welche Rolle spielt dabei die eigene Satzung? Und wie machen Vereine ihre Werte nach innen und außen sichtbar?

Diesen Fragen widmet sich eine digitale Informationsveranstaltung, zu der die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk gemeinsam mit ihren Bundestagskollegen Dirk Wiese und Jens Behrens am 23.09.2026 von 18:00 bis 19:30 Uhr einlädt.

Unter dem Titel „Haltung zeigen, Zukunft sichern: Mach deinen Verein zukunftsfähig und wehrhaft gegen Unterwanderung” informieren Expertinnen und Experten des gemeinnützigen Vereins „Vereinity e.V.“ darüber, wie Vereine ihre Strukturen stärken und sich gegen demokratiefeindliche Einflussversuche absichern können.

„Vereine sind das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts, ob im Sport, in der Kultur, im Ehrenamt oder bei den Blaulichtorganisationen. Überall engagieren sich Menschen für ihre Nachbarschaft und ihre Gemeinschaft. Gerade deshalb ist es wichtig, dass unsere Vereine starke und sichere Orte der Demokratie bleiben”, erklärt Bettina Lugk.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht insbesondere die Vereinssatzung. Vereinity zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Vereine ihre Satzungen modern und wertebasiert gestalten können. Dabei geht es unter anderem darum, extremistischen Einflussversuchen vorzubeugen und die eigenen demokratischen Werte eindeutig festzuhalten.

Vorgestellt wird zudem der Vereinity-Satzungs-Checker, mit dessen Hilfe Vereine ihre bestehende Satzung strukturiert überprüfen und mögliche Anpassungen identifizieren können.

„Eine Satzung wird oft nur als formales Regelwerk wahrgenommen. Dabei kann sie viel mehr leisten: Sie kann klar festlegen, wofür ein Verein steht und wo seine Grenzen sind. Klare Werte und eine moderne Vereinskultur helfen zugleich dabei, neue Mitglieder und Ehrenamtliche zu gewinnen”, so Lugk weiter.

Die Teilnahme an der digitalen Veranstaltung ist kostenlos. Interessierte können sich unter bettina.lugk@bundestag.de anmelden.

Hauptstadtluft und Politik hautnah: 50 Gäste aus dem Märkischen Kreis besuchten Bettina Lugk in Berlin

Vier Tage Politik, Geschichte und Hauptstadtluft. Auf Einladung unserer heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk reisten 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Märkischen Kreis nach Berlin. Die Gäste kamen unter anderem aus Altena, Plettenberg, Nachrodt-Wiblingwerde, Menden, Iserlohn und Neuenrade.

Im Mittelpunkt der Fahrt stand der Besuch des Deutschen Bundestages. Nach einem Vortrag über die Arbeit des Parlaments traf die Gruppe Bettina Lugk zu einem persönlichen Gespräch im Reichstagsgebäude. Dabei ging es um aktuelle politische Themen, den Alltag einer Bundestagsabgeordneten und natürlich auch um Fragen und Anliegen der Gäste aus dem Wahlkreis.

„Ich freue mich jedes Mal über diese direkten Begegnungen. Gerade der persönliche Austausch zeigt, was die Menschen bei uns vor Ort beschäftigt und welche Themen sie mit nach Berlin bringen“, sagt Bettina Lugk.

Auch darüber hinaus bot das Programm viele unterschiedliche Einblicke. Die Gruppe besuchte u. a. die East Side Gallery und erlebte eine Führung durch die “Parlamentshistorische Ausstellung des Deutschen Bundestages” im Deutschen Dom am Gendarmenmarkt. Die Gäste informierten sich bei der Deutschen Bundesbank über die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und waren zu Gast im Bundesministerium der Verteidigung. Eine politisch und historisch ausgerichtete Stadtrundfahrt rundete die Informationsfahrt in die Hauptstadt ab.

„Solche Fahrten machen Politik und Geschichte ganz unmittelbar erlebbar. Ich freue mich deshalb sehr, dass wieder so viele Menschen aus unserer Region die Gelegenheit genutzt haben, Berlin aus einer anderen Perspektive kennenzulernen“, so Bettina Lugk.

Bund stärkt Katastrophenschutz im Märkischen Kreis

Gute Nachrichten für den Katastrophenschutz im Märkischen Kreis: Der Bund stellt dem Land Nordrhein-Westfalen fünf neue CBRN-Erkundungswagen für den Zivil- und Katastrophenschutz zur Verfügung. Eines der Fahrzeuge wird künftig im Märkischen Kreis stationiert.

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk begrüßt die Entscheidung ausdrücklich: „Unsere Einsatzkräfte leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Menschen in unserer Region. Deshalb ist es wichtig, dass sie mit moderner und leistungsfähiger Technik ausgestattet werden. Die Stationierung eines dieser Fahrzeuge im Märkischen Kreis ist ein gutes Signal für den Bevölkerungsschutz vor Ort.“

Der CBRN-Erkundungswagen transportiert Personal und Fachdienstausstattung in das Einsatzgebiet und kann dabei auch auf teilzerstörter Verkehrsinfrastruktur eingesetzt werden. Zu seinen Aufgaben gehören die schnelle und mobile Detektion luftgetragener Chemikalien und radioaktiver beziehungsweise nuklearer Kontaminationen, die Probenahme von chemischen, biologischen und radiologischen Stoffen, die Markierung kontaminierter Gebiete sowie die Warnung der Bevölkerung. Messdaten können automatisiert übertragen werden.

Nach Angaben des Landes Nordrhein-Westfalen soll das Fahrzeug künftig bei der Feuerwehr in Iserlohn stationiert werden.

„Ob bei einem Gefahrstoffaustritt, einem Großschadensereignis oder in einer anderen Krisensituation: Entscheidend ist, Gefahren schnell zu erkennen und die Bevölkerung zuverlässig zu warnen. Der Bund übernimmt hier Verantwortung und ergänzt die Ausstattung von Ländern und Kommunen gezielt dort, wo sie im Ernstfall benötigt wird“, so Lugk weiter.

Heimische Bundestagsabgeordnete Lugk freut sich über KfW-Fördermittel in Höhe von 126,3 Millionen Euro für den Märkischen Kreis im 1. Halbjahr 2026

Im 1. Halbjahr 2026 flossen 126,3 Millionen Euro Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in den Märkischen Kreis. „Das ist ein starkes Signal für unsere Region“, sagt die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk.

„Besonders erfreulich ist, dass 44,7 Millionen Euro in zukunftsgerichtete Bereiche wie Wohnen, Leben, Energieeffizienz und erneuerbare Energien geflossen sind. Diese Investitionen kommen direkt bei den Menschen im Märkischen Kreis an und stärken unsere Region nachhaltig“. Kleine und mittelständische Unternehmen erhielten zudem 81 Millionen Euro für Innovationen, Investitionen, Gründungen sowie Klimaschutz. „Unsere Wirtschaft profitiert von diesen Mitteln, und das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Region. Die Fördermittel sind eine wichtige Investition in die Zukunft des Märkischen Kreises. Sie unterstützen Unternehmen und Privathaushalte bei ihren Vorhaben und helfen den Kommunen, ihre Infrastruktur modern und klimafreundlich weiterzuentwickeln“, so Bettina Lugk weiter.

Seit 1948 setzt sich die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Auftrag des Bundes und der Länder für Verbesserungen der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen ein. Sie ist eine der weltweit führenden Förderbanken.

Bettina Lugk sucht junge Menschen zum Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

Bettina Lugk sucht junge Menschen zum Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk sucht junge Menschen für den diesjährigen Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag. „Alles. Gleichzeitig. Überall. Jung sein zwischen Krise und Zukunft“ – das ist der Titel des Workshops für politik- und medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren vom 1. bis 7. November 2026.

Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 25 politik- und medieninteressierte Jugendliche zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein. Am 27. September 2026 findet ein digitales Vorbereitungstreffen statt. Im Oktober 2026 werden zwei weitere vorbereitende Online-Redaktionssitzungen durchgeführt.

Bettina Lugk erklärt: „Unser Land braucht gute Journalistinnen und Journalisten. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer demokratischen Gesellschaft und beobachten kritisch die Arbeit von Politik und Institutionen. Ich würde mich freuen, wenn auch junge Menschen aus dem Märkischen Kreis die Chance nutzen, sich zu bewerben.“

Unter der Schirmfrauschaft der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Frau Josephine Ortleb, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop- Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt.

Sie werden sich unter anderem kritisch mit dem politisch-parlamentarischen Geschehen auseinandersetzen, Abgeordnete zu Gesprächen treffen, mit Mitgliedern verschiedener Ausschüsse diskutieren und sich mit Fachleuten zum Workshop-Thema austauschen. Die Jugendlichen setzen dabei nach ihren Interessen eigene inhaltliche Schwerpunkte und gestalten ein journalistisches Online-Dossier mit Text-, Audio-, Video- oder Social-Media-Beiträgen.
Die Kooperationspartner möchten mit dem Workshop Jugendliche mit unterschiedlichen Vorerfahrungen, Hintergründen und Perspektiven erreichen.

Interessierte können sich vom 7. Juli bis zum 5. August 2026 unter der Internetadresse http://www.bpb.de/jugendmedienworkshop bewerben.

Trikottag würdigt Breitensport und Ehrenamt im Märkischen Kreis

Am morgigen vierten bundesweiten Trikottag zeigen Menschen in ganz Deutschland mit dem Tragen ihres Vereinstrikots, wie wichtig der organisierte Sport für unsere Gesellschaft ist. Auch im Märkischen Kreis wird damit ein sichtbares Zeichen für den Breitensport, für Gemeinschaft und für ehrenamtliches Engagement gesetzt.

„Der Trikottag steht für Wertschätzung – für den Breitensport und vor allem für die vielen Ehrenamtlichen, die unsere Sportvereine am Laufen halten“, erklärt die heimische SPD‑Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk. „Trainerinnen und Trainer, Vorstände, Betreuerinnen und Helfer investieren Zeit, Energie und Herzblut. Ohne sie gäbe es keine Trainingszeiten, keine Wettkämpfe und keine lebendigen Vereine vor Ort.“

Sportvereine sind wichtige Orte des sozialen Zusammenhalts. Sie bringen Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammen, vermitteln Werte wie Fairness, Respekt und Teamgeist und leisten einen wichtigen Beitrag für Gesundheit, Integration und Teilhabe. Gerade der Breitensport mit seinen bundesweit 86.000 Vereinen erreicht Millionen Menschen, unabhängig von Herkunft oder Einkommen.

„Wertschätzung allein reicht aber nicht aus“, so Lugk. „Mit dem Zukunftspakt Ehrenamt arbeiten wir als SPD politisch daran, freiwilliges Engagement nachhaltig zu stärken.“ In einem ersten Schritt seien bereits die Übungsleiter‑ und die Ehrenamtspauschale erhöht sowie Verbesserungen beim Haftungsprivileg und im Gemeinnützigkeitsrecht erreicht worden. „Nun geht es darum, Bürokratie abzubauen und Vereine spürbar zu entlasten. Wer sich engagiert, soll seine Zeit auf dem Sportplatz oder in der Halle verbringen – und nicht am Schreibtisch.“

Gleichzeitig nutzt der Bund mit der Sportmilliarde das Sondervermögen gezielt zur Stärkung der Sportstätten des Breiten‑ und Vereinssports. „Mit dem Bundesprogramm Sanierung kommunaler Sportstätten modernisieren wir die Infrastruktur vor Ort“, betont Lugk. „Die Mittel kommen auch Plettenberg zugute, für das Stadtstadion Elsewiese stellt der Bund 534.461,64 € bereit.“

Reform des Gewaltschutzgesetzes verabschiedet – Besserer Schutz vor häuslicher Gewalt

Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Gewaltschutzgesetzes verabschiedet. Die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk bewertet die beschlossenen Änderungen als wichtigen Fortschritt im Kampf gegen häusliche Gewalt: „Wer bedroht oder verfolgt wird, muss sich darauf verlassen können, dass der Staat wirksam schützt. Mit der Reform schaffen wir bessere Möglichkeiten, Täter frühzeitig zu stoppen und Betroffene konsequenter zu schützen.“

Ein zentraler Bestandteil des Gesetzes ist die Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung für Gewalttäter nach dem sogenannten spanischen Modell. Durch die sogenannte Fußfessel können Annäherungsverbote künftig effektiver überwacht werden. Sobald sich ein Täter der geschützten Person nähert, erfolgt automatisch eine Warnung. Ergänzend wird eine Sicherheitszone eingerichtet, sodass Polizei und Betroffene bereits informiert werden, bevor ein Verstoß gegen Auflagen unmittelbar eintritt. Dadurch können Einsatzkräfte schneller reagieren und gefährliche Situationen im besten Fall verhindert werden.

Darüber hinaus werden Anti-Gewalt-Trainings für Täter verpflichtend, Verstöße gegen Schutzanordnungen künftig mit bis zu drei statt bisher zwei Jahren bestraft, und Opfer dürfen bei Gerichtsanhörungen eine Vertrauensperson mitbringen. Familiengerichte erhalten zudem Zugang zum Waffenregister, damit Gefährdungslagen besser eingeschätzt werden können.

Bettina Lugk betont: „Häusliche Gewalt betrifft nicht nur einzelne Familien, sondern unsere gesamte Gesellschaft. Frauen und Kinder brauchen Schutz, Unterstützung und die Gewissheit, dass Gewalt niemals toleriert wird. Mit dem neuen Gesetz gehen wir einen wichtigen Schritt hin zu mehr Sicherheit und mehr Schutz für Betroffene.“ Zugleich verweist Lugk darauf, dass weitere Reformen notwendig seien – unter anderem beim Schutz vor digitaler Gewalt sowie bei familienrechtlichen Verfahren im Sorge- und Umgangsrecht.

 

Girls’ Day im Bundestag: Bettina Lugk begrüßt Ina Hein aus Iserlohn in Berlin

Einen Blick hinter die Kulissen des parlamentarischen Alltags werfen – diese Möglichkeit bot sich jetzt Ina Hein aus Iserlohn. Anlässlich des bundesweiten Girls’ Day am 23. April folgte sie der Einladung der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten ins politische Berlin und nahm dort am Programm der SPD-Bundestagsfraktion teil.

Rund 60 junge Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet waren an diesem Tag in die Hauptstadt gereist, um ihre jeweiligen SPD-Bundestagsabgeordneten zu begleiten und den politischen Alltag im Bundestag aus nächster Nähe kennenzulernen.

Gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen erhielt Ina Hein spannende Einblicke in die Arbeit im Deutschen Bundestag. Neben Gesprächen mit Abgeordneten standen auch interaktive Programmpunkte auf dem Plan, bei denen die Schülerinnen selbst aktiv werden konnten – etwa in einem Planspiel zur Gesetzgebung.

„Ich freue mich sehr, dass Ina Hein den Weg nach Berlin gefunden hat und den politischen Alltag hier hautnah erleben konnte“, betonte Bettina Lugk. „Gerade solche Angebote sind wichtig, um jungen Frauen zu zeigen, dass Politik von vielfältigen Perspektiven lebt und sie aktiv mitgestaltet werden kann.“
Im Rahmen des Girls’ Day hatten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit, sich untereinander zu vernetzen und mit Politikerinnen über ihren Werdegang sowie aktuelle politische Themen zu sprechen. Ziel des Aktionstages ist es, Mädchen und jungen Frauen Einblicke in bislang unterrepräsentierte Bereiche zu ermöglichen – dazu gehört auch die Politik.

„Es ist wichtig, früh Interesse zu wecken und Mut zu machen, eigene Ideen einzubringen. Vielleicht sehen wir die eine oder andere Teilnehmerin ja in Zukunft selbst in politischer Verantwortung wieder“, so Lugk abschließend.

Bettina Lugk: „Sportstätten sind Orte der Begegnung und Gesundheit“ – Bund fördert Projekte in Plettenberg und Lennestadt

Gute Nachrichten für Südwestfalen: Aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ erhalten gleich zwei Projekte in der Region eine umfangreiche finanzielle Unterstützung. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk freut sich, die Förderzusagen bekanntgeben zu können.

In Plettenberg wird die Sanierung des Stadtstadions Elsewiese mit 534.461,64 Euro gefördert. In Lennestadt erhält der Ersatzneubau der Sporthalle der Grundschule in Lennestadt-Elspe eine Förderung in Höhe von 922.500,00 Euro.

„Sportstätten sind weit mehr als Orte für Bewegung – sie sind Treffpunkte für Menschen, fördern den Zusammenhalt und leisten einen wichtigen Beitrag für Gesundheit und Lebensqualität“, erklärt Lugk. „Ich freue mich sehr, dass der Bund hier konkret investiert und unsere Region stärkt.“

Im Fokus der Förderung in Plettenberg steht die dringend notwendige Erneuerung der Tartan- und Kunstrasenflächen im Stadtstadion Elsewiese. Die bestehenden Anlagen stammen aus dem Jahr 2008 und sind inzwischen stark abgenutzt. Beschädigte Oberflächen stellen aktuell ein erhöhtes Verletzungsrisiko für die Sportlerinnen und Sportler dar. Mit der Förderung können die Flächen umfassend saniert und die Anlage wieder auf einen sicheren und zeitgemäßen Stand gebracht werden.

Die Elsewiese ist ein zentraler Ort für den Sport in Plettenberg: Neben dem Trainings- und Spielbetrieb des SC Plettenberg mit zahlreichen Jugend- und Seniorenmannschaften nutzt auch die benachbarte Grundschule die Anlage regelmäßig. Zudem steht der Platz der Öffentlichkeit zur Verfügung und wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern genutzt.

Auch in Lennestadt wird gezielt in die Zukunft investiert. Der Ersatzneubau der Sporthalle in Elspe schafft moderne und nachhaltige Bedingungen für den Schul- und Vereinssport. Damit wird eine wichtige Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Vereine langfristig gesichert.

Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ unterstützt bundesweit Städte und Gemeinden bei der Modernisierung ihrer Sportinfrastruktur. Gefördert werden insbesondere Projekte mit besonderer Bedeutung für den Breitensport, die soziale Integration und den Klimaschutz. Ziel ist es, die Qualität der Sportstätten zu verbessern und sie langfristig nutzbar zu machen.

„Gerade im ländlichen Raum sind solche Programme von großer Bedeutung. Sie ermöglichen Investitionen, die Kommunen allein oft nur schwer stemmen können“, so Lugk weiter. „Das stärkt nicht nur den Sport, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander vor Ort.“

Mit den nun bewilligten Mitteln können die geplanten Maßnahmen in Plettenberg und Lennestadt zeitnah umgesetzt werden.