Statement Bettina Lugk: Mutmaßliche politische Einflussnahme Trumps auf FIFA-WM

Wer die Regeln des Sports dem politischen Kalkül unterordnet, beschädigt das Vertrauen von Millionen Fußballfans weltweit!

Sollte sich bestätigen, dass eine sportliche Entscheidung nach politischer Einflussnahme aus dem Weißen Haus revidiert wurde, wäre das ein fatales Signal, für den Fußball und weit darüber hinaus.

Als Fußballfan fehlt mir für ein solches Vorgehen jegliches Verständnis. Entscheidungen auf dem Platz und im Regelwerk dürfen nicht davon abhängen, wer den Hörer in die Hand nimmt oder welchen politischen Einfluss ein Gastgeberstaat ausüben kann. Die Autonomie des Sports ist keine politische Verhandlungsmasse.

Die FIFA betont regelmäßig ihre Unabhängigkeit und den Grundsatz der politischen Neutralität. Umso schwerer wiegt der Eindruck, dass ausgerechnet bei einer Weltmeisterschaft im Gastgeberland USA andere Maßstäbe gelten könnten. Das wäre leider ein weiteres Geschenk der FIFA an den Gastgeber, bezahlt mit der Glaubwürdigkeit des Verbandes, der Integrität des Wettbewerbs und der verbindenden Kraft des Fußballs.

Die FIFA muss jetzt transparent darlegen, wie diese Entscheidung zustande gekommen ist. Sollte politische Einflussnahme tatsächlich eine Rolle gespielt haben, braucht es Konsequenzen. Der Fußball lebt davon, dass für alle dieselben Regeln gelten, unabhängig von politischer Macht, wirtschaftlichen Interessen oder nationaler Bedeutung.

Bettina Lugk wählt Pia Krämer für USA-Stipendium des Bundestages aus

Für Pia Krämer aus Iserlohn geht ein großer Traum in Erfüllung: Die 16-Jährige wurde von der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages ausgewählt und wird im Programmjahr 2026/2027 für ein Jahr in den Vereinigten Staaten leben.

Pia Krämer hatte sich gemeinsam mit weiteren jungen Menschen aus dem Wahlkreis um das Stipendium beworben. Im Auswahlverfahren überzeugte sie Bettina Lugk besonders durch ihre Motivation, ihre Offenheit und ihre starke Persönlichkeit.

„Pia hat mich mit ihrem unfassbaren Willen beeindruckt. Sie bringt genau die Neugier, Entschlossenheit und Offenheit mit, die es für ein solches Austauschjahr braucht“, betont Bettina Lugk. „Deshalb freue ich mich sehr, dass ich sie für das Parlamentarische Patenschafts-Programm auswählen durfte. Ich bin überzeugt, dass sie unsere Region in den USA hervorragend vertreten wird.“

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein gemeinsames Austauschprogramm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses. Im Rahmen des Programms verbringen Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige von August 2026 bis Sommer 2027 ein Jahr in den Vereinigten Staaten, besuchen dort eine Schule oder arbeiten in einem Betrieb und leben bei Gastfamilien. Als Stipendiatinnen und Stipendiaten übernehmen sie zugleich die Rolle von Junior-Botschafterinnen und Junior-Botschaftern und tragen so zur Stärkung der deutsch-amerikanischen Freundschaft bei.

Eine Besonderheit des Programms ist die persönliche Patenschaft durch ein Mitglied des Deutschen Bundestages. Bettina Lugk wird Pia Krämer während ihres Austauschjahres als Patin begleiten und Ansprechpartnerin bleiben.

„Das PPP ist eine großartige Chance, ein anderes Land kennenzulernen, neue Perspektiven zu gewinnen und als junge Botschafterin für Deutschland aufzutreten“, so Lugk abschließend. „Ich wünsche Pia für ihr Jahr in den USA alles Gute, viele bereichernde Begegnungen und unvergessliche Erfahrungen.“

Bild Copyright: Iserlohner Kreisanzeiger/Dennis Echtermann

Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada

Mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada beginnt eines der größten Sportgroßereignisse der Welt. Das erstmals von drei Ländern gemeinsam ausgerichtete Turnier verspricht einen spannenden sportlichen Wettkampf, wird jedoch von kontroversen Debatten über die Lage in den USA begleitet.

Dirk Wiese, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer:

„Eine Fußball-Weltmeisterschaft ist immer ein besonderes Ereignis für Fans auf der ganzen Welt. Wir hoffen sehr, dass die deutsche Nationalmannschaft nach zuletzt zwei enttäuschenden Weltmeisterschaften wieder an vergangene Erfolge anknüpfen kann – dafür drücken wir fest die Daumen. Bei aller sportlichen Vorfreude lassen sich die Begleitumstände jedoch nicht ausblenden. Ein solches Turnier sollte für internationale Begegnung und ein Miteinander über Grenzen hinweg stehen. Durch Einreiseverweigerungen und pauschale Einreiseverbote für Fans einiger teilnehmenden Nationen in die USA wird der Gedanke einer offenen und verbindenden Weltmeisterschaft spürbar eingeschränkt.”

Bettina Lugk, Sprecherin für Sport und Ehrenamt:

„Wir blicken mit Sorge und Unverständnis auf viele Themen außerhalb des Sports, die dieses Turnier begleiten. Allein die absurd hohen Ticketpreise für die Spiele geben Anlass zu deutlicher Kritik. Gerade in der aktuellen Zeit wäre ein solches Turnier eine wichtige Gelegenheit für ein verbindendes Erlebnis. Wir hoffen, dass die Weltmeisterschaft trotz der schwierigen Rahmenbedingungen eine solche positive Wirkung entfalten kann. Wir stehen an der Seite unserer deutschen Elf und werden von hier aus die Spiele und das Turnier begleiten.“

Dein Jahr in den USA: Bettina Lugk ruft zur Teilnahme am Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) auf.

Einmal den „American Dream“ nicht nur im Film sehen, sondern selbst erleben:

Die heimische Abgeordnete Bettina Lugk ruft alle interessierten Schüler: innen und junge Berufstätige aus dem Märkischen Kreis dazu auf, sich für das 43. Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten für 2027/2028 zu bewerben.

Die Bewerbungsphase hat mit dem 04. Mai offiziell begonnen und endet am 11. September 2026.

Ein Jahr lang in den USA zur High School gehen oder in einem US-Betrieb arbeiten, und das komplett finanziert durch ein Vollstipendium des Deutschen Bundestages. Das PPP macht es möglich und sucht jetzt wieder neugierige junge Leute, die Lust auf das Abenteuer ihres Lebens haben.

Was ist das PPP?

Jedes Jahr reisen die Schüler: innen sowie junge Berufstätige aus Deutschland in die Vereinigten Staaten. Sie leben für ein Jahr in Gastfamilien, besuchen Schulen oder absolvieren Praktika in Betrieben. Der Deutsche Bundestag und der US-Kongress übernehmen die Kosten für Reise, Unterkunft, Versicherungen und die Vorbereitung.

Wer kann dabei sein?

Der Bundestag vergibt jährlich 300 Stipendien an zwei Gruppen:

    • Schülerinnen & Schüler: Du bist zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2027) zwischen 15 und 17 Jahre alt.
    • Junge Berufstätige: Du hast deine Ausbildung abgeschlossen und bist bei der Ausreise höchstens 24 Jahre alt.

Der Bezug zur Politik: Abgeordnete als Paten

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer wird von einem Mitglied des Deutschen Bundestages persönlich betreut. Diese Abgeordneten übernehmen die Patenschaft für dich und sind während deines Jahres in den Vereinigten Staaten deine direkten Ansprechpartner.

So bewirbst du dich

Der Weg über den Großen Teich beginnt mit ein paar Klicks. Die Bewerbung läuft unkompliziert über das Online-Portal des Bundestages.

Pressemitteilung: Nach der US-Wahl: Was erwartet Europa?

© Die Hoffotografen GmbH

Mit dieser Frage lud am Dienstag, den 12. November 2024 die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk Bürgerinnen und Bürger aus dem Märkischen Kreis zu einer Online-Veranstaltung ein. Ziel war es, die Auswirkungen des Wahlergebnisses in den USA und die daraus resultierenden Herausforderungen für Europa zu diskutieren. Als Gastredner begrüßte Bettina Lugk Niels Annen, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und ehemaliger Staatsminister im Auswärtigen Amt.

„Die Wiederwahl von Donald Trump stellt Europa vor erhebliche Herausforderungen. Es ist nun unsere Aufgabe, die transatlantischen Beziehungen aktiv zu gestalten und unsere gemeinsamen Werte zu verteidigen. Nur durch ein geeintes Europa können wir den kommenden Entwicklungen selbstbewusst entgegentreten“, betonte Bettina Lugk in ihrer Einführung.

Niels Annen, der in den USA gelebt, studiert und gearbeitet hat, analysierte die Folgen des Wahlausgangs und erklärte: „Trump kehrt dieses Mal mit einem disziplinierten Team ins Weiße Haus zurück, das gut vorbereitet ist. Die neuen handelspolitischen Strategien und die Abschottungspolitik werden für die deutsche Wirtschaft und insbesondere die Automobilindustrie sehr herausfordernd.“

In der anschließenden Diskussionsrunde wurden Themen wie Sicherheit, Handelsbeziehungen und die gesellschaftlichen Auswirkungen des konservativen Trends in den USA erörtert.

Die Veranstaltung war Teil der Bemühungen von Bettina Lugk, die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den USA für Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis greifbar zu machen und eine Plattform für Dialog zu bieten.

Pressemitteilung: Heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk zum Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen: „Deutsche Politik muss mehr Verantwortung übernehmen“

© Die Hoffotografen GmbH

Die US-Wahlen sind entschieden: Donald Trump wird erneut ins Weiße Haus einziehen. “Ich gebe offen zu, dass ich Kamala Harris die Daumen gedrückt habe”, erklärt Bettina Lugk, Bundestagsabgeordnete für den Märkischen Kreis. “Mit ihr hätten wir in diesen unsicheren Zeiten eine besonnene und verlässliche US-Präsidentin an der Spitze gesehen, die den Wert internationaler Institutionen schätzt und nicht grundlegend infrage stellt.” Fakt ist: Die Realität einer erneuten Trump-Präsidentschaft ist gegeben, was die Europäer vor erhebliche Herausforderungen stellt. Es drohen unruhige Zeiten.

Für die Wirtschaftsregion Südwestfalen wird das konkret: “Die drohenden Einfuhrzölle, die Trump für die EU angekündigt hat, wären ein harter Schlag für unsere exportorientierte Wirtschaft. Dies betrifft auch unseren Märkischen Kreis, da hier zahlreiche mittelständische Unternehmen ansässig sind, die auf den internationalen Handel angewiesen sind”, so Lugk weiter.

Die Aufgabe für die deutsche Politik ist daher klarer denn je: “Wir müssen uns mehr anstrengen. Wir müssen unsere europäische Sicherheit noch konsequenter organisieren und gleichzeitig unsere Wirtschaft entfachen. Hierfür müssen ideologische Dogmen überwunden werden und wir müssen pragmatisch handeln. Mit ruhigem Kopf und Zuversicht“, betont Lugk abschließend.

40 Jahre Parlamentarisches Patenschafts-Programm: Dialog und Inspiration im Bundestag

Was für ein inspirierender Tag im Bundestag: Gemeinsam mit rund 320 US-amerikanischen Stipendiatinnen und Stipendiaten haben wir das 40-jährige Jubiläum des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) gefeiert. Es war beeindruckend, die Gedanken und Perspektiven der jungen Menschen aus den USA zu hören und in einer spannenden Diskussionsrunde über aktuelle politische Fragen mitzuwirken.

Der Austausch zwischen Deutschland und den USA – besonders mit der jungen Generation – ist von unschätzbarem Wert. Diese Veranstaltung hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig es ist, den transatlantischen Dialog zu fördern und zu vertiefen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen besonderen Tag ermöglicht haben, und ein großes Lob an die engagierten jungen Menschen, die unsere Zukunft aktiv mitgestalten!

Pressemitteilung: Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk wirbt für Teilnahme am Parlamentarischen Patenschafts-Programm mit den USA

Die heimische Abgeordnete Bettina Lugk ruft alle interessierten Schüler:innen sowie junge Berufstätige aus dem Märkischen Kreis dazu auf, sich für das 42. Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten für 2025/2026 zu bewerben. Die Bewerbungsphase hat mit dem 02. Mai offiziell begonnen und endet am 13. September 2024.

Abgeordnete Lugk betont die Bedeutung dieses Austauschprogramms für junge Menschen: “Das Programm bietet eine einzigartige Möglichkeit, den amerikanischen Alltag hautnah zu erleben und dabei sowohl persönlich als auch beruflich zu wachsen. Ich ermutige alle motivierten Jugendlichen und jungen Berufstätigen aus dem Märkischen Kreis, die Chance wahrzunehmen.”

Bewerben können sich Schüler:innen, die zwischen dem 1. August 2007 und dem 31. Juli 2010 geboren wurden. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise (31. Juli 2025) ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeitpunkt höchstens 24 Jahre alt sein. Teilnehmende Schüler:innen besuchen eine amerikanische High-School und werden bei einer Gastfamilie untergebracht. Junge Berufstätige werden ein halbes Jahr an einem College immatrikuliert und absolvieren im Anschluss ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Das PPP-Stipendium umfasst die Kosten für die Reise, Vorbereitung und Betreuung sowie notwendige Versicherungen.

Umfassende Informationen zum Programm sowie über die Bewerbungsverfahren und Teilnahmevoraussetzungen finden sich unter www.bundestag.de/ppp.

Städtepartnerschaft – Leipzig & Houston

Zwischen der Stadt Leipzig und der Stadt Houston im Bundesstaat Texas besteht seit 1993 eine herzliche Städtepartnerschaft, die mit einem intensiven Austausch zwischen den Bürger:innen, den Bürgermeistern und den Verwaltungen gepflegt wird.Am 14.September 2023 trafen sich die Delegationen, angeführt von den beiden Bürgermeistern Burkhard Jung und Sylvester Turner,  zum persönlichen Austausch. Neben Fragen der aktuellen politischen Situation in den jeweiligen Städten wurden auch Geschichten über die Entstehung der Städtepartnerschaft ausgetauscht. Mit Neugier verfolgten Außenministerin Baerbock und die Bundestagsdelegation die spannenden Geschichten, die die jeweilige Kommunalpolitik bis heute bereichern.

Zu Gast im State Capitol of Texas

Gemeinsam mit meinen Kollegen Jürgen Trittin (Grüne), Jürgen Hardt (CDU) und Andrew Ullmann (FDP) war ich zu Gast in Capitol. Bei dem Besuch im State Capitol of Texas in Austin gab es zunächst einen Rundgang durch das Gebäude, mitsamt zahlreichen historischen Informationen. Später folgte die Teilnahme an der Nachmittagssitzung des “Senat Court of Impeachment” und die Befragung eines Zeugen, welche ebenfalls mitverfolgt werden durfte.