Bettina Lugk (MdB), Dirk Wiese (MdB) und Anja Ihme besuchen „Weltenraum“ in Iserlohn

„Ein Kosmos für zukunftsorientierte Zusammenarbeit, Innovation und Vision“, so die kurze Beschreibung der innovativen Geschäftsidee auf der Homepage der Firma Weltenraum. Vor gut einem Jahr startete das Unternehmen in der Iserlohner Innenstadt und bietet auf rund 800m² Raum für viel Kreativität und Unternehmergeist.

Unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk besuchte zusammen mit ihrem Kollegen, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD Bundestagsfraktion Dirk Wiese sowie mit der Stadtverbandsvorsitzenden Anja Ihme die Räumlichkeiten am Nordengraben in Iserlohn. Matthias Achim Teichert nahm die Gäste in Empfang und führte sie durchs Unternehmen.

Die Delegation zeigte sich beeindruckt von der modernen Arbeitsatmosphäre mit festen oder temporären Arbeits- und Besprechungsplätzen. Ob man ein festes Büro dauerhaft anmieten möchte oder nur zwei Stunden einen Besprechungsraum benötigt, ob man für einen Tag einen einfachen Arbeitsplatz sucht oder am Abend ein Event ausrichten möchte die Möglichkeiten des „Weltenraum“ sind vielfältig. Auch an moderner Technik fehlt es nicht. Wer einen Podcast produzieren will oder ein Youtube-Video aufzeichnen möchte, findet hier die nötige Ausstattung.

Schlicht aber als sehr gute Idee empfanden die Besucherinnen und Besucher den „analogen Arbeitsplatz“. In einer Zeit in der Laptop, Tablet und Smartphone nicht mehr wegzudenken sind, ist man in diesem kleinen Büro frei von jeglicher Technik und kann den Gedanken und Ideen freien Lauf lassen.

Matthias Achim Teichert stellte heraus, dass nicht nur die Bereitstellung von innovativen Arbeitsplätzen den „Weltenraum“ ausmacht, sondern auch Unterstützung in Form von Coaching und die Vernetzung mit Fachleuten, Wirtschaftsvertretern und Unterstützern Teil der Firmenphilosophie ist. „Weltenraum“ pflegt bereits intensive Partnerschaften und möchte diese in Zukunft weiter ausbauen.

Die Debatte zum assistierten Suizid wird seit langem kontrovers und emotional geführt. Dabei wirft das Thema nicht nur ethisch-moralische Fragestellungen auf, sondern hat für viele Menschen auch eine sehr persönliche Dimension.

2020 erklärte das Bundesverfassungsgericht das Verbot der geschäftsmäßigen Suizidhilfe für verfassungswidrig, da es im Konflikt mit dem Recht auf selbstbestimmtes Sterben stehe. Damit wurde der Gesetzgeber verpflichtet, eine neue Regelung im Einklang mit dem Grundrecht auf ein würdevolles Lebensende zu schaffen. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich daher intensiv mit der Zukunft des assistierten Suizids auseinander und strebt an, eine rechtssichere Lösung zu finden.

Lars Castellucci ist Initiator eines der Gesetzentwürfe zur Neuregelung des assistierten Suizids, die derzeit im Bundestag debattiert werden, und stellv. Vorsitzender des Innenausschusses schon seit vielen Jahren beschäftigt er sich aus unterschiedlichsten Perspektiven mit ethischen Fragen in der Politik.
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Ratet mal, wer die Regenjacke nicht mitgenommen hat🙈 ...

Gute Laune bei der mobilen Bürgersprechstunde mit Brötchenverteilung in Wiblingwerde! Danke an die Mitstreiter der SPD Nachrodt-Wiblingwerde!
#sommertour2022 #schoenessauerland
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Euch einen schönen und sonnigen Sonntag! ...