Im Rahmen der Handwerkstour durch den Märkischen Kreis hat unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Handwerkskammer Südwestfalen auch Altena besucht. Station der Tour war dort die Firma Jungkurth GmbH. Ziel der Handwerkstour war es, direkt vor Ort mit Unternehmerinnen und Unternehmern ins Gespräch zu kommen und die aktuellen Herausforderungen des Handwerks aus erster Hand aufzunehmen.
An dem Austausch nahmen neben Bettina Lugk der Präsident der Handwerkskammer Südwestfalen, Jochen Renfordt, Hauptgeschäftsführer Hendrik Schmitt, Uta Neumeister, Leitung Standortpolitik, Rüdiger Schnüttgen, Referent Berufliche Bildung, sowie Thomas Sommer aus dem Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit teil. Für das Unternehmen nahmen Geschäftsführerin Sabine Jungkurth und Prokurist Tim Hormann am Gespräch teil.
Deutlich wurde in Altena vor allem, wie stark das Handwerk auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen ist. Themen wie langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, hohe bürokratische Belastungen, steigende Kosten und der Mangel an Fachkräften beschäftigen viele Betriebe. Gerade Unternehmen, die eng mit Infrastrukturmaßnahmen und öffentlichen Aufträgen verbunden sind, sind auf planbare Abläufe und verlässliche Entscheidungen angewiesen.
Bettina Lugk unterstrich, wie wichtig ihr der unmittelbare Austausch mit dem Handwerk im Märkischen Kreis ist: „Gespräche direkt in den Betrieben sind für mich besonders wichtig, weil sie einen unverstellten Blick auf die aktuelle Lage geben. Dabei wird deutlich, wie stark viele Unternehmen durch Bürokratie, steigende Kosten und den Fachkräftemangel belastet werden. Solche Rückmeldungen aus der Praxis sind für meine politische Arbeit in Berlin sehr wertvoll.“
Zum Auftakt der Handwerkstour dankte Lugk dem Unternehmen Jungkurth für den offenen Empfang und den ehrlichen Austausch in Altena. Der Handwerkskammer Südwestfalen galt ihr Dank für die Organisation der Tour. Im Anschluss setzte die Delegation ihre Reise zu weiteren Stationen in Plettenberg und Neuenrade fort.


