„Bund steht an der Seite der Kommunen“ – zusätzliche Millionen für die Altschuldenentlastung

Bettina Lugk: „Wir lassen unsere Städte und Gemeinden mit ihren finanziellen Herausforderungen nicht allein“

Der Bund setzt ein starkes Zeichen für leistungsfähige Städte und Gemeinden: Mit erheblichen zusätzlichen Mitteln beteiligt er sich an der Entlastung besonders von Altschulden betroffener Kommunen. Allein Nordrhein-Westfalen erhält dafür von 2026 bis 2029 jährlich rund 164 Millionen Euro aus Bundesmitteln. Das Land gibt diese Unterstützung vollständig an mehr als 200 Städte, Gemeinden und Kreise weiter.

Die Kommunen im Wahlkreis der heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk profitieren von den Bundesmitteln:

Gebietskörperschaft Jährliche Entlastungsmittel nach LKEG
Altena 115.577 EUR
Balve 49.293 EUR
Hemer 382.653 EUR
Iserlohn 928.115 EUR
Menden 544.046 EUR
Nachrodt-Wiblingwerde 33.532 EUR
Werdohl 216.436 EUR

„Unsere Städte und Gemeinden stemmen jeden Tag enorme Aufgaben und sorgen dafür, dass unser Gemeinwesen vor Ort funktioniert. Gleichzeitig kämpfen gerade viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen seit Jahren mit hohen Altschulden und den daraus entstehenden finanziellen Belastungen. Für uns ist deshalb klar: Der Bund steht an der Seite der Kommunen und lässt sie mit diesen Herausforderungen nicht allein. Mit der Altschuldenhilfe leisten wir einen erheblichen finanziellen Beitrag und sorgen ganz konkret für Entlastung vor Ort“, erklärt die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk.

Die gesetzlichen Grundlagen für die Altschuldenhilfe hat der Deutsche Bundestag am 9. Juli 2026 beschlossen. Die Bundesmittel werden in Nordrhein-Westfalen ohne zusätzlichen Antrag und Verwaltungsaufwand direkt an die begünstigten Kommunen ausgezahlt. Sie werden für Zins und Tilgung bestehender Liquiditätskredite eingesetzt.

„Handlungsfähige Kommunen sind entscheidend für das Vertrauen in einen funktionierenden Staat. Hier geht es um gute Schulen, Straßen und Sportstätten, um Feuerwehren, soziale Angebote und vieles mehr, was den Alltag der Menschen unmittelbar prägt. Deshalb ist diese Unterstützung des Bundes so wichtig: Sie stärkt unsere Städte und Gemeinden und gibt ihnen mehr Luft für die Aufgaben, die vor Ort bewältigt werden müssen“, so Lugk.

„Ich freue mich besonders, dass die Unterstützung des Bundes auch bei uns in der Region ankommt. Insgesamt fließen rund 2,3 Millionen Euro an die Kommunen in meinem Wahlkreis. Das ist ein starkes Zeichen: Der Bund steht verlässlich an der Seite unserer Städte und Gemeinden“, betont Lugk abschließend.

Gemeinsam für den Spitzensport!

Mehr Unterstützung für unsere Spitzensportlerinnen und Spitzensportler!

Im Gespräch mit Max Hartung, Vorstand der Deutschen Sporthilfe, ging es um eine zentrale Frage: Wie schaffen wir Bedingungen, unter denen sich unsere Athletinnen und Athleten bestmöglich auf ihren Sport konzentrieren können?

Ein wichtiger Schritt ist gemacht: Im Haushaltsentwurf steigt die Athletenförderung um 4,5 Millionen Euro. Dieses Geld wird direkt an die Athletinnen und Athleten weitergegeben. Damit steigt die monatliche Grundförderung im Potenzial-Team von 700 auf 850 Euro und im Top-Team von 800 auf 1.050 Euro.

Der Wunsch der Sporthilfe geht noch weiter: Angestrebt wird eine monatliche Grundförderung von 1.000 Euro im Potenzial-Team und 1.500 Euro im Top-Team. Dafür wären weitere 7,8 Millionen Euro Bundesmittel notwendig.

Denn finanzielle Unsicherheit ist für viele Athletinnen und Athleten eine erhebliche mentale Belastung und kann sich letztlich auch auf die sportliche Leistung auswirken.

Wir waren uns einig: Wir müssen gemeinsam noch stärker für den Spitzensport werben und seine Bedeutung sichtbarer machen. Unsere Athletinnen und Athleten geben jeden Tag alles für ihren Sport. Dafür brauchen sie verlässliche Rahmenbedingungen und unsere Unterstützung.

Vielen Dank an Max Hartung für den guten und offenen Austausch!

Hauptstadtluft und Politik hautnah: 50 Gäste aus dem Märkischen Kreis besuchten Bettina Lugk in Berlin

Vier Tage Politik, Geschichte und Hauptstadtluft. Auf Einladung unserer heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk reisten 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Märkischen Kreis nach Berlin. Die Gäste kamen unter anderem aus Altena, Plettenberg, Nachrodt-Wiblingwerde, Menden, Iserlohn und Neuenrade.

Im Mittelpunkt der Fahrt stand der Besuch des Deutschen Bundestages. Nach einem Vortrag über die Arbeit des Parlaments traf die Gruppe Bettina Lugk zu einem persönlichen Gespräch im Reichstagsgebäude. Dabei ging es um aktuelle politische Themen, den Alltag einer Bundestagsabgeordneten und natürlich auch um Fragen und Anliegen der Gäste aus dem Wahlkreis.

„Ich freue mich jedes Mal über diese direkten Begegnungen. Gerade der persönliche Austausch zeigt, was die Menschen bei uns vor Ort beschäftigt und welche Themen sie mit nach Berlin bringen“, sagt Bettina Lugk.

Auch darüber hinaus bot das Programm viele unterschiedliche Einblicke. Die Gruppe besuchte u. a. die East Side Gallery und erlebte eine Führung durch die “Parlamentshistorische Ausstellung des Deutschen Bundestages” im Deutschen Dom am Gendarmenmarkt. Die Gäste informierten sich bei der Deutschen Bundesbank über die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und waren zu Gast im Bundesministerium der Verteidigung. Eine politisch und historisch ausgerichtete Stadtrundfahrt rundete die Informationsfahrt in die Hauptstadt ab.

„Solche Fahrten machen Politik und Geschichte ganz unmittelbar erlebbar. Ich freue mich deshalb sehr, dass wieder so viele Menschen aus unserer Region die Gelegenheit genutzt haben, Berlin aus einer anderen Perspektive kennenzulernen“, so Bettina Lugk.

Bettina Lugk fordert Kurswechsel: „FIFA betreibt Ausverkauf des Weltfußballs“

„Die Kritik von UEFA und DFB ist absolut nachvollziehbar. Die FIFA darf die Weltmeisterschaft nicht immer weiter zu einem Geschäftsmodell für Investoren entwickeln. Der Fußball lebt von seiner Glaubwürdigkeit und seinen Fans, nicht von immer neuen Vermarktungsideen. Wer zentrale Entscheidungen ohne Transparenz und ohne die Verbände trifft, verspielt Vertrauen. Die FIFA sollte diesen Kurs überdenken und gemeinsam mit den Mitgliedsverbänden nach Lösungen suchen, statt vollendete Tatsachen zu schaffen.

Seit Jahren entsteht der Eindruck, dass Gianni Infantino die FIFA zunehmend wie einen globalen Wirtschaftskonzern führt: immer größere Turniere, immer neue Vermarktungsmodelle und nun sogar Überlegungen, kommerzielle Anteile an der Weltmeisterschaft an Investoren zu verkaufen.

Nach einer Weltmeisterschaft, bei der der Eindruck entstanden ist, dass sich die FIFA den politischen Interessen des Gastgeberlandes allzu bereitwillig geöffnet hat, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt gewesen, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Stattdessen folgt mit den Investorenplänen der nächste Schritt in Richtung weiterer Kommerzialisierung. Auch die Planungen für die Jubiläums-WM 2030 auf drei Kontinenten vermitteln den Eindruck, dass Vermarktung und Symbolpolitik wichtiger geworden sind als sportliche Vernunft, Nachhaltigkeit und die Interessen von Spielern und Fans. Das ist das falsche Signal.

Wer den Fußball immer weiter kommerzialisiert, riskiert am Ende genau das, was seinen Wert überhaupt erst ausmacht: Glaubwürdigkeit, Fairness und die Identifikation der Fans.

Der Fußball lebt von den Menschen, die ihn tragen: von den Fans auf den Rängen, den Spielerinnen und Spielern auf dem Platz und den Ehrenamtlichen in den Vereinen. An ihren Interessen muss sich die FIFA orientieren und nicht an der Frage, wie sich das nächste Geschäftsmodell erschließen lässt.“

Statement Bettina Lugk: Mutmaßliche politische Einflussnahme Trumps auf FIFA-WM

Wer die Regeln des Sports dem politischen Kalkül unterordnet, beschädigt das Vertrauen von Millionen Fußballfans weltweit!

Sollte sich bestätigen, dass eine sportliche Entscheidung nach politischer Einflussnahme aus dem Weißen Haus revidiert wurde, wäre das ein fatales Signal, für den Fußball und weit darüber hinaus.

Als Fußballfan fehlt mir für ein solches Vorgehen jegliches Verständnis. Entscheidungen auf dem Platz und im Regelwerk dürfen nicht davon abhängen, wer den Hörer in die Hand nimmt oder welchen politischen Einfluss ein Gastgeberstaat ausüben kann. Die Autonomie des Sports ist keine politische Verhandlungsmasse.

Die FIFA betont regelmäßig ihre Unabhängigkeit und den Grundsatz der politischen Neutralität. Umso schwerer wiegt der Eindruck, dass ausgerechnet bei einer Weltmeisterschaft im Gastgeberland USA andere Maßstäbe gelten könnten. Das wäre leider ein weiteres Geschenk der FIFA an den Gastgeber, bezahlt mit der Glaubwürdigkeit des Verbandes, der Integrität des Wettbewerbs und der verbindenden Kraft des Fußballs.

Die FIFA muss jetzt transparent darlegen, wie diese Entscheidung zustande gekommen ist. Sollte politische Einflussnahme tatsächlich eine Rolle gespielt haben, braucht es Konsequenzen. Der Fußball lebt davon, dass für alle dieselben Regeln gelten, unabhängig von politischer Macht, wirtschaftlichen Interessen oder nationaler Bedeutung.

Bettina Lugk sucht junge Menschen zum Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

Bettina Lugk sucht junge Menschen zum Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk sucht junge Menschen für den diesjährigen Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag. „Alles. Gleichzeitig. Überall. Jung sein zwischen Krise und Zukunft“ – das ist der Titel des Workshops für politik- und medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren vom 1. bis 7. November 2026.

Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 25 politik- und medieninteressierte Jugendliche zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein. Am 27. September 2026 findet ein digitales Vorbereitungstreffen statt. Im Oktober 2026 werden zwei weitere vorbereitende Online-Redaktionssitzungen durchgeführt.

Bettina Lugk erklärt: „Unser Land braucht gute Journalistinnen und Journalisten. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer demokratischen Gesellschaft und beobachten kritisch die Arbeit von Politik und Institutionen. Ich würde mich freuen, wenn auch junge Menschen aus dem Märkischen Kreis die Chance nutzen, sich zu bewerben.“

Unter der Schirmfrauschaft der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Frau Josephine Ortleb, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop- Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt.

Sie werden sich unter anderem kritisch mit dem politisch-parlamentarischen Geschehen auseinandersetzen, Abgeordnete zu Gesprächen treffen, mit Mitgliedern verschiedener Ausschüsse diskutieren und sich mit Fachleuten zum Workshop-Thema austauschen. Die Jugendlichen setzen dabei nach ihren Interessen eigene inhaltliche Schwerpunkte und gestalten ein journalistisches Online-Dossier mit Text-, Audio-, Video- oder Social-Media-Beiträgen.
Die Kooperationspartner möchten mit dem Workshop Jugendliche mit unterschiedlichen Vorerfahrungen, Hintergründen und Perspektiven erreichen.

Interessierte können sich vom 7. Juli bis zum 5. August 2026 unter der Internetadresse http://www.bpb.de/jugendmedienworkshop bewerben.

Dein Jahr in den USA: Bettina Lugk ruft zur Teilnahme am Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) auf.

Einmal den „American Dream“ nicht nur im Film sehen, sondern selbst erleben:

Die heimische Abgeordnete Bettina Lugk ruft alle interessierten Schüler: innen und junge Berufstätige aus dem Märkischen Kreis dazu auf, sich für das 43. Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten für 2027/2028 zu bewerben.

Die Bewerbungsphase hat mit dem 04. Mai offiziell begonnen und endet am 11. September 2026.

Ein Jahr lang in den USA zur High School gehen oder in einem US-Betrieb arbeiten, und das komplett finanziert durch ein Vollstipendium des Deutschen Bundestages. Das PPP macht es möglich und sucht jetzt wieder neugierige junge Leute, die Lust auf das Abenteuer ihres Lebens haben.

Was ist das PPP?

Jedes Jahr reisen die Schüler: innen sowie junge Berufstätige aus Deutschland in die Vereinigten Staaten. Sie leben für ein Jahr in Gastfamilien, besuchen Schulen oder absolvieren Praktika in Betrieben. Der Deutsche Bundestag und der US-Kongress übernehmen die Kosten für Reise, Unterkunft, Versicherungen und die Vorbereitung.

Wer kann dabei sein?

Der Bundestag vergibt jährlich 300 Stipendien an zwei Gruppen:

    • Schülerinnen & Schüler: Du bist zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2027) zwischen 15 und 17 Jahre alt.
    • Junge Berufstätige: Du hast deine Ausbildung abgeschlossen und bist bei der Ausreise höchstens 24 Jahre alt.

Der Bezug zur Politik: Abgeordnete als Paten

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer wird von einem Mitglied des Deutschen Bundestages persönlich betreut. Diese Abgeordneten übernehmen die Patenschaft für dich und sind während deines Jahres in den Vereinigten Staaten deine direkten Ansprechpartner.

So bewirbst du dich

Der Weg über den Großen Teich beginnt mit ein paar Klicks. Die Bewerbung läuft unkompliziert über das Online-Portal des Bundestages.