Pressemitteilung: 593.600 Euro für Einsatzfahrzeuge beim THW in Altena, Balve und Iserlohn 

Bettina Lugk sieht starke Unterstützung für das THW in den letzten drei Jahren

Die 20. Wahlperiode des Deutschen Bundestags neigt sich dem Ende zu. Mit Blick auf die Unterstützung für den Zivil- und Katastrophenschutz und insbesondere das Technische Hilfswerk (THW) zieht die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk eine positive Bilanz und sieht das THW bundesweit und auch im Märkischen Sauerland erheblich gestärkt.

„Das THW leistet einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft – ob bei Hochwasserlagen, internationalen Hilfseinsätzen oder im Rahmen der Amtshilfe bei Feuerwehr- und Rettungseinsätzen. Deshalb war es mir ein zentrales Anliegen, das THW in dieser Legislaturperiode bestmöglich zu fördern“, erklärt Bettina Lugk. „Unser Fokus lag auf besseren Rahmenbedingungen für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, beim Fuhrpark und bei der Verbesserung der Liegenschaftssituation.“

Bundesweit 1.733 neue Fahrzeuge an die Helfer übergeben

Seit Antritt der SPD-geführten Bundesregierung wurden insgesamt 1.733 Fahrzeuge im Gesamtwert von über 150 Mio. Euro an die THW-Ortsverbände übergeben. Darunter sind unter anderem Gerätekraftwagen, moderne Mannschaftstransporter, Kipper mit Ladekran für Logistik und Bergung, Lkw und zahlreiche Spezialanhänger. Nahezu jeder Ortsverband konnte sich in den letzten drei Jahren über Neuzugänge und Ersatz für alte Fahrzeuge freuen.

Wie Bettina Lugk berichtet, profitiert auch der Zivil- und Katastrophenschutz vor Ort von neuen Fahrzeugen: „Die THW Ortsverbände Altena, Balve und Iserlohn haben zwischen 2022 und 2025 elf neue Fahrzeuge im Wert von insgesamt 593.600 Euro erhalten.“

Im Sommer 2022 hatte der Haushaltsausschuss des Bundestages auf Antrag der Ampel-Fraktionen 10 Millionen Euro bewilligt, um geländegängige Fahrzeuge für die 66 Regionalbereiche zu beschaffen. Inzwischen wurden sämtliche Fahrzeuge übergeben und damit – als Konsequenz aus der Hochwasser-Katastrophe im Sommer 2021 – unmittelbar die Einsatzfähigkeiten des THW im Bereich Wassergefahren ausgebaut.

„Die SPD setzt sich konsequent dafür ein, dass die frühere ‚Oldtimer-Sammlung‘ unserer Katastrophenschutzbehörden durch einen modernen, leistungsfähigen Fuhrpark ersetzt wird. Beim THW sind wir hier gut vorangekommen. Zusätzlich hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) im Haushaltsentwurf 2025 die Mittel zur Beschaffung von Spezialfahrzeugen für den Katastrophenschutz in den Bundesländern auf 83 Mio. Euro pro Jahr mehr als verdoppelt. Für mich ist klar, dass eine neue Regierung zwingend an diesem Kurs festhalten muss, denn die Herausforderungen im Zivil- und Katastrophenschutz werden zunehmen. Auf Unwetter, Hochwasser und Waldbrände müssen wir bestmöglich vorbereitet sein“, betont Lugk.

Neue Liegenschaften und Entlastung von Bürokratie

In den letzten drei Jahren hatte sich die SPD-Fraktion im Bundestag erfolgreich für weitere Verbesserungen für das THW und die dort engagierten haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer eingesetzt.

So hat die Bundesregierung auf Forderung des Haushaltsausschusses eine lange erwartete Vereinfachung für Aufträge und Beschaffungen beschlossen: Die Wertgrenze, bis zu der Beschaffungen ohne aufwendiges Vergabeverfahren direkt durchgeführt werden können, wurde von 1.000 Euro zunächst temporär auf 5.000 Euro und seit 1. Januar 2025 auf 15.000 Euro dauerhaft erhöht.

„Durch die massive Anhebung der Grenze entfällt künftig viel Bürokratie, das spart Zeit und ist damit eine spürbare Entlastung für die Ehrenamtlichen“, freut sich Lugk. „Auch die Ausstattung des THW haben wir trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen gestärkt und insbesondere die Selbstbewirtschaftungsmittel der Ortsverbände, den Bereich Aus- und Fortbildung sowie die Einsatzmittel auf hohem Niveau verstetigt.

Im Bereich der Liegenschaften hat die Koalition ein wegweisendes THW-Neubauprogramm auf den Weg gebracht: Etwa ein Drittel der THW-Liegenschaften sind in einem sehr schlechten Zustand. Sie sollen in den nächsten Jahren mit hohem Tempo und in serieller Bauweise neu errichtet werden. 100 Millionen hat der Haushaltsausschuss dafür bereits im Haushalt 2022 bereitgestellt. Die Umsetzung der ersten 30 Unterkünfte ist finanziert und hat bereits begonnen, ein Großteil der Projekte soll schon 2026 fertiggestellt werden.“

Auch für die kommende Wahlperiode sieht Bettina Lugk Handlungsbedarf. Die Ausstattung der Ortsverbände und die weitere Umsetzung des THW-Bauprogramms stehen ganz oben auf der Agenda. „Unser Ziel muss es sein, das THW dauerhaft und nachhaltig zu stärken, damit es auch in Zukunft schlagkräftig aufgestellt ist“, so Lugk abschließend.

Pressemitteilung: Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk besucht die Werkstatt im Hinterhof in Iserlohn

Unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk besuchte gemeinsam mit Jochen Ott, dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, sowie Vertreterinnen und Vertretern der SPD Iserlohn die Werkstatt im Hinterhof in Iserlohn, eine Anlaufstelle für Menschen mit sozialen Schwierigkeiten. Die Einrichtung bietet niedrigschwellige Hilfsangebote für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen, Wohnungslosigkeit oder psychischen Problemen. Sie dient als Treffpunkt, Aufenthaltsort und erste Anlaufstelle, um Kontakte zum Hilfesystem in Iserlohn zu knüpfen. Neben psychosozialer Beratung und Krisenintervention erhalten die Besucherinnen und Besucher auch Unterstützung in akuten Notlagen, etwa durch die Bereitstellung von Safer-Use-Materialien, die Vermittlung zu spezialisierten Fachdiensten oder die Möglichkeit, sich zu duschen, Wäsche zu waschen und eine warme Mahlzeit einzunehmen.

Während ihres Besuchs erkundigte sich Bettina Lugk nach der Zusammenarbeit mit dem Jobcenter. Einrichtungsleiterin Ute Przyklenk bestätigte eine sehr gute Kooperation und hob hervor, dass die Werkstatt im Hinterhof bei der Vermittlung von Arbeitsgelegenheiten und Hilfsmaßnahmen auf verlässliche Unterstützung zählen kann. Neben dem Beratungsangebot bietet die Einrichtung den Menschen auch eine Tagesstruktur durch verschiedene Tätigkeiten. Die Werkstatt verfolgt dabei einen akzeptierenden Ansatz, der Menschen auch ohne zwingende Abstinenzforderung unterstützt.

Die Werkstatt im Hinterhof gilt als Vorzeigeprojekt in Nordrhein-Westfalen und erfährt sowohl politisch als auch gesellschaftlich eine hohe Anerkennung. Täglich nutzen zwischen 40 und 60 Menschen das Angebot, die überwiegend aus Iserlohn, aber auch aus umliegenden Kommunen kommen. Etwa zehn Prozent der Besucherinnen und Besucher sind wohnungslos, das Verhältnis von Männern zu Frauen liegt bei 70 zu 30 Prozent. Gerade in den Wintermonaten ist der geschützte Aufenthaltsraum eine wichtige Alternative zum Verweilen im Freien.

Jochen Ott betonte die Bedeutung solcher Einrichtungen für Menschen mit Abhängigkeiten und hob hervor, dass die Gesellschaft Menschlichkeit zeigen und die Politik solche Angebote unterstützen müsse. Auch Bettina Lugk zeigte sich beeindruckt von der wertvollen Arbeit der Werkstatt im Hinterhof. Abschließend sagte sie: „Die Werkstatt im Hinterhof leistet einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den interessanten und wichtigen Austausch sowie für ihr unermüdliches Engagement.“

Pressemitteilung: Kulturelles Engagement im Fokus – Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk und Katrin Budde im Dialog mit Ehrenamtlichen

Zum kulturpolitischen Abend lud unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk interessierte Ehrenamtliche in den Gewölbekeller des Haus Letmathe ein. Der Veranstaltungsort, betrieben vom Förderverein Haus Letmathe e. V., bot mit seinem besonderen Ambiente den passenden Rahmen für einen intensiven Austausch. Der Verein selbst organisiert jährlich 12 bis 14 kulturelle Veranstaltungen, die stets großen Anklang finden.

Als besondere Expertin konnte Bettina Lugk ihre Bundestagskollegin Katrin Budde gewinnen, die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag. Budde betonte in ihrer Einleitung, dass die Kulturarbeit zwar originär Aufgabe der Bundesländer und Kommunen sei, der Bund jedoch projektbezogene Unterstützung leiste. Beispiele dafür sind die Sanierung kultureller Infrastruktur oder die Bereitstellung von Mitteln für die Bundeskulturfonds. Sie erklärte: „Der Ausschuss für Kultur und Medien kontrolliert die kulturpolitische Förderpolitik der Bundesregierung, berät über die Zukunft nationaler Kulturinstitutionen und entscheidet über nationale Filmförderung und die Unterstützung geschichtlicher Lernorte.“

Ein Schwerpunkt der Diskussion lag auf den Bundeskulturfonds, die durch eine unabhängige Jury bereits Tausende von Projekten unterstützen konnten. Die Fonds garantieren den Erhalt der kulturellen Vielfalt in Deutschland und bieten darüber hinaus eine essenzielle Unterstützung für freischaffende Künstlerinnen und Künstler, so Katrin Budde.

Die teilnehmenden Ehrenamtlichen schilderten ihre Erfahrungen und Herausforderungen. Es entwickelte sich eine rege Diskussion über die Beantragung von Fördermitteln. Einerseits wurden die Möglichkeiten begrüßt Zuschüsse zu erhalten, andererseits kritisierten viele die Unübersichtlichkeit und den hohen Aufwand bei der Antragstellung. Bettina Lugk versprach, Unterstützung bei Förderanträgen zu leisten, und ermunterte die Anwesenden, ihre Anliegen gerne an sie heranzutragen.

Ein weiteres wichtiges Thema war die kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche. Die Diskussion drehte sich um die Frage, wie insbesondere junge Menschen an kulturelle Angebote herangeführt werden können – sei es über Kindergärten, Schulen oder aber auch über Social-Media-Plattformen wie Instagram.

Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Bettina Lugk bei allen Interessierten für ihr Kommen sowie bei den Mitgliedern des Fördervereins Haus Letmathe e. V. für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die hervorragende Bewirtung. Der Gewölbekeller des Hauses Letmathe hat sich als idealer Ort für einen inspirierenden Austausch erwiesen. Besonders erfreulich war, dass die Veranstaltung zu einem intensiven Austausch und Netzwerken unter den Gästen führte.

Pressemitteilung: Besuch unserer Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk bei der Leader-Region HIM – Einblick in innovative Projekte für die Region

Unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk besuchte am Freitag, den 13. Dezember 2024, die Leader-Region HIM, um sich gemeinsam mit dem Regionalmanagement über laufende und geplante Projekte zu informieren. Die Region, die sich im zweiten Jahr ihres Bestehens befindet, hat bereits zahlreiche Projekte umgesetzt und befindet sich mit weiteren in der Planungs- und Umsetzungsphase.

Das Leader-Förderprogramm ist ein EU-Förderinstrument zur Unterstützung ländlicher Regionen. Ziel ist es, lokale Akteure zu vernetzen und innovative Projekte zur Stärkung der regionalen Entwicklung zu fördern. Durch die finanzielle Unterstützung können Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität, der sozialen Teilhabe und der wirtschaftlichen Entwicklung realisiert werden. Besonderer Wert wird dabei auf die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger gelegt. Die noch junge Leader-Region HIM umfasst die Kommunen Hemer, Iserlohn und Menden.

Jeweils ein Projekt in jeder Kommune standen im Fokus des Besuchs von Bettina Lugk.

Generationenpark Menden-Lahrfeld

Im Mendener Stadtteil Lahrfeld soll ein Generationenpark entstehen, der als zentraler Begegnungsort für Jung und Alt dient. Aktuell wird ein Konzept erarbeitet, das in einem gemeinsamen Prozess mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern entwickelt wird. Ziel ist es, den Stadtteil durch die Schaffung eines sozialen Treffpunkts mit Aufenthaltsqualität zu beleben. Der Park soll Raum für Spiel-, Sport- und Begegnungsmöglichkeiten bieten und durch die Integration der umliegenden Gebäude wie Kirche, Schule und Kindergarten einen zentralen Anlaufpunkt im Quartier bilden. „Das Engagement der Menschen vor Ort, die ihre Freizeit in die Gestaltung ihres Stadtteils investieren, ist beeindruckend und verdient höchste Anerkennung“, betonte Bettina Lugk während ihres Besuchs.

Ehrenamtlicher Rikscha-Service für Seniorinnen und Senioren in Hemer

Mit Unterstützung der Leader-Kleinprojekte-Förderung wurde in Hemer ein ehrenamtlicher Rikscha-Service für Seniorinnen und Senioren aufgebaut. Dieser Service ermöglicht es mobilitätseingeschränkten Menschen, Ausflüge in die Umgebung zu unternehmen und am sozialen Leben teilzuhaben. Die Fahrten mit der Rikscha bieten den Seniorinnen und Senioren ein besonderes Erlebnis, das sowohl mobil als auch emotional bereichert. Neben den positiven gesundheitlichen Effekten fördert das Projekt auch das Miteinander der Generationen. Erste Erfahrungsberichte zeigen eine überaus positive Resonanz der Teilnehmenden. Das Kleinprojekt wurde gemeinsam mit den Maltesern aus Balve umgesetzt, die diesen Service dort bereits erfolgreich anbieten. Aktuell 14 ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer haben sich beim ADFC entsprechend schulen lassen, um die Fahrgäste sich zu befördern.

Medienkompetenz mobil – Information, Kommunikation, Verständnis in Iserlohn

Der Verein Lebenswert-Iserlohn e. V. hat das Ziel, die Medienkompetenzvermittlung von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Mit einem speziellen Medienmobil, das mit moderner Digital- und Gaming-Infrastruktur ausgestattet ist, werden Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren zu „Mediencoaches“ ausgebildet. Diese übernehmen Schulungen und Workshops für Grundschüler, Eltern und Lehrkräfte zu Themen wie Cyberkriminalität, Umgang mit sozialen Medien und Künstlicher Intelligenz. Darüber hinaus wird das Medienmobil auch für Feste und Veranstaltungen in der Region eingesetzt. „Dieses Projekt greift die Bedürfnisse der Zeit auf und leistet einen wichtigen Beitrag zur digitalen Bildung“, so Bettina Lugk.

Die Leader-Region HIM zeigt eindrucksvoll, wie durch Zusammenarbeit und Engagement bedeutende Projekte realisiert werden können. „Die hier entstehenden Projekte verdeutlichen, wie wichtig die Förderung der ländlichen Entwicklung ist“, resümiert Bettina Lugk. „Es sind die Bürgerinnen und Bürger vor Ort, die mit ihrem Einsatz und ihrer Kreativität das Bild ihrer Heimat gestalten“. Der Besuch zeigte, wie die Leader-Förderung zur aktiven Gestaltung der drei Städte beiträgt.

Rotkreuzspiele im Iserlohner Floriansdorf

In der vergangenen Woche fanden die Rotkreuzspiele im Iserlohner Floriansdorf statt. Beim Wettbewerb der Jugendrotkreuzteams ging es um das Anwenden von erworbenem Wissen, um Teamwork und darum, auf schwierige Einsatzsituationen wie Verkehrsunfälle, medizinische Notfälle oder Unfälle mit Waffen reagieren zu können! Am diesjährigen Kreiswettbewerb nahmen 16 Teams junger Erwachsener teil.

Diese kamen von diesen Schulen: Realschule Menden, Realschule Letmathe,  Realschule Balve, Gesamtschule Iserlohn, Gertrud Bäumer Berufskolleg (Lüdenscheid), Märkisches Gymnasium Iserlohn, Anne-Frank-Gymnasium (Halver) und dem Zeppelin Gymnasium, (Lüdenscheid). Zudem konnten Gästeteams vom Bert-Brecht-Gymnasium (Dortmund), dem Jugendrotkreuz Recke (DRK KV Tecklenburger Land e.V.) und dem Franz-Haniel-Gymnasium (Duisburg) begrüßt werden.

Auch das Jugendrotkreuz Halver und das Jugendrotkreuz Iserlohn waren mit dabei.

Danke für euren Einsatz und dafür, dass ihr für uns alle im Einsatz seid!

Kreisschau des Rassegeflügelzuchtvereins Iserlohn und Umgebung e.V.

Der Rassegeflügelzuchtverein Iserlohn und Umgebung e.V. hat zur Kreisschau eingeladen und wir konnten nicht widerstehen! Gemeinsam mit einer kleinen Delegation waren wir auf dem Stiftungshof in Kalthof unterwegs und haben uns Enten, Gänse, Tauben, Fasane und Hühner angeschaut. Jedes Tier ein wahres Prachtexemplar, das die Züchter mächtig stolz macht. Wir haben viel über die Zucht, das Züchterehrenamt und den Tierschutz gelernt. Vielen Dank an Lothar Senf und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter für den Rundgang und die Chance, ein Huhn aus der Nähe zu betrachten!

Infrastruktur im MK: Detlef Müller, MdB zu Besuch

Die Sperrung der A45 bei Lüdenscheid hat ganz konkrete Auswirkungen auf die Infrastruktur und hier insbesondere auf die Brücken im gesamten Märkischen Kreis. Deshalb waren Detlef Müller, MdB und ich in der Region unterwegs und haben uns die Brücken in Altena und Nachrodt angeschaut!.

Berichterstattung in der Presse:

Bundespolitiker Müller (SPD) besichtigt marode Lennebrücke in Nachrodt – Lokalstimme.de

Letmathe: Wie heimische Unternehmen benachteiligt sind-Iserlohner Kreisanzeiger

Riesiges Brückenproblem: Politiker besichtigen Lennebrücke-come-on.de

 

Fraktion vor Ort mit Jürgen Coße, MdB zum Horn von Afrika

Unser Nachbarkontinent Afrika stand gestern im Mittelpunkt einer gemeinsamen Veranstaltung mit meinem Kollegen Jürgen Coße, unserem SPD-Fachmann für das Horn von Afrika. Es ist ein Kontinent der Chancen und einer Jugend, die nach einer friedlichen und erfolgreichen Zukunft sucht und sich von den nachteilhaften Einflussnahmen – aktuell vor allem aus China und Russland – emanzipieren will/muss. Unser Iserlohner Kenya-Team hat mit einem beeindruckenden Sauerländer Beispiel gezeigt, wie sich Außenpolitik ganz konkret im ehrenamtlichen Einsatz wiederfindet. Vielen Dank für die sehr spannende Diskussion!