Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk besucht LEADER-Projekte in Nachrodt-Wiblingwerde und Altena

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour durch den Wahlkreis stand für unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk auch eine Projektrundfahrt mit dem Regionalmanagement der LEADER-Region LenneSchiene auf dem Programm. Dabei besichtigte Bettina Lugk mit LEADER-Fördermitteln umgesetzte Projekte und kam mit den jeweiligen Projektträgerinnen und Projektträgern direkt ins Gespräch.

Nach einem ersten Halt in Letmathe, ging es an der Lenne entlang in Richtung Nachrodt-Wiblingwerde. Dort informierte sich Bettina Lugk über die entstehende Sportkirche. Die ehemalige katholische Kirche wird zu einem modernen Begegnungsort mit Sport-, Freizeit- und Aufenthaltsangeboten umgebaut.

In Altena besuchte Lugk die „Grüne Oase“ des Jugendzentrums JuZ26. Der Außenbereich wurde gemeinsam mit Jugendlichen neu gestaltet. Das Projekt verbindet Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Beteiligung und schafft einen Ort, an dem sich Kinder und Jugendliche gerne treffen und ihre Ideen einbringen können.

Anschließend besuchte die Abgeordnete die modernisierten Räume des Blauen Kreuzes Sauerland. Hier wurde deutlich, wie wichtig wohnortnahe Beratungs- und Unterstützungsangebote für suchtkranke Menschen und ihre Angehörigen sind. Die Förderung hat dazu beigetragen, bessere Rahmenbedingungen für diese wertvolle Arbeit zu schaffen.

„Alle drei Projekte zeigen, wie vielfältig LEADER wirkt. Es entstehen neue Orte für Begegnung, Bewegung, Beteiligung und Beratung“, erklärte Bettina Lugk.

LEADER richtet sich an Vereine, Verbände, Privatpersonen und Kommunen. Lugk ermutigte dazu, eigene Ideen einzubringen und die Beratung des Regionalmanagements zu nutzen. Anschließend führte die Tour weiter zu Projekten nach Plettenberg.

Bettina Lugk dankte Nina Maus und Sonja Büsing vom Regionalmanagement für die Begleitung und die gelungene Auswahl der Stationen.

Bettina Lugk lädt zum Gespräch über Verteidigung, Zivilschutz und neuen Wehrdienst nach Altena ein

Unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk lädt gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Altena alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 16. Juli 2026, von 18:30 bis 20:00 Uhr im Haus Lennestein, Werdohler Straße 15, 58762 Altena, statt.

Unter dem Titel „Bettina Lugk im Gespräch: Verteidigung & Zivilschutz“ soll es um Fragen gehen, die derzeit viele Menschen bewegen: Wie verändert sich die Sicherheitslage in Europa? Was bedeutet Landesverteidigung heute? Welche Rolle spielen Zivilschutz und gesellschaftliche Resilienz? Und was ist der aktuelle Stand beim neuen Wehrdienst?

Bettina Lugk ist Mitglied des Deutschen Bundestages und stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses. Zu Beginn der Veranstaltung wird sie einen kurzen Überblick über die aktuelle sicherheits- und verteidigungspolitische Lage geben und anschließend mit den Gästen ins Gespräch kommen.

„Gerade beim Thema neuer Wehrdienst merken wir, dass viele Fragen im Raum stehen – bei jungen Menschen genauso wie bei Eltern und Großeltern“, erklärt Bettina Lugk. „Gleichzeitig kursieren im Internet viele Informationen, Einschätzungen und Gerüchte. Deshalb möchte ich gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Altena einen Raum schaffen, in dem offen gefragt, sachlich informiert und miteinander gesprochen werden kann.“

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ausdrücklich der Austausch. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mit Bettina Lugk sowie dem SPD-Ortsverein Altena ins Gespräch zu kommen.

Termin: Donnerstag, 16. Juli 2026
Uhrzeit:  18:30 bis 20:00 Uhr
Ort: Haus Lennestein, Werdohler Straße 15, 58762 Altena
Thema: Bettina Lugk im Gespräch: Verteidigung & Zivilschutz

Bettina Lugk im Rahmen der Handwerkstour der Handwerkskammer Südwestfalen im Austausch mit der Firma Jungkurth in Altena

Im Rahmen der Handwerkstour durch den Märkischen Kreis hat unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Handwerkskammer Südwestfalen auch Altena besucht. Station der Tour war dort die Firma Jungkurth GmbH. Ziel der Handwerkstour war es, direkt vor Ort mit Unternehmerinnen und Unternehmern ins Gespräch zu kommen und die aktuellen Herausforderungen des Handwerks aus erster Hand aufzunehmen.

An dem Austausch nahmen neben Bettina Lugk der Präsident der Handwerkskammer Südwestfalen, Jochen Renfordt, Hauptgeschäftsführer Hendrik Schmitt, Uta Neumeister, Leitung Standortpolitik, Rüdiger Schnüttgen, Referent Berufliche Bildung, sowie Thomas Sommer aus dem Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit teil. Für das Unternehmen nahmen Geschäftsführerin Sabine Jungkurth und Prokurist Tim Hormann am Gespräch teil.

Deutlich wurde in Altena vor allem, wie stark das Handwerk auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen ist. Themen wie langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, hohe bürokratische Belastungen, steigende Kosten und der Mangel an Fachkräften beschäftigen viele Betriebe. Gerade Unternehmen, die eng mit Infrastrukturmaßnahmen und öffentlichen Aufträgen verbunden sind, sind auf planbare Abläufe und verlässliche Entscheidungen angewiesen.

Bettina Lugk unterstrich, wie wichtig ihr der unmittelbare Austausch mit dem Handwerk im Märkischen Kreis ist: „Gespräche direkt in den Betrieben sind für mich besonders wichtig, weil sie einen unverstellten Blick auf die aktuelle Lage geben. Dabei wird deutlich, wie stark viele Unternehmen durch Bürokratie, steigende Kosten und den Fachkräftemangel belastet werden. Solche Rückmeldungen aus der Praxis sind für meine politische Arbeit in Berlin sehr wertvoll.“

Zum Auftakt der Handwerkstour dankte Lugk dem Unternehmen Jungkurth für den offenen Empfang und den ehrlichen Austausch in Altena. Der Handwerkskammer Südwestfalen galt ihr Dank für die Organisation der Tour. Im Anschluss setzte die Delegation ihre Reise zu weiteren Stationen in Plettenberg und Neuenrade fort.

Bettina Lugk zu Gast bei Spezialisten für Verbindungselemente. Abgeordnete besucht Firma Nedschroef in Altena

Beim Besuch des Unternehmens Nedschroef in Altena tauschte sich unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk mit Geschäftsführer und Werkleiter Dr. Patrick Damm sowie Produktionsmanager Tobias Seitz über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der industriellen Produktion aus. Nedschroef ist Teil einer internationalen Unternehmensgruppe mit niederländischem Hauptsitz und zählt zu den führenden Herstellern von hochpräzisen Verbindungselementen, insbesondere für die Automobilindustrie. Über 250 Mitarbeitende sind am Standort tätig, darunter auch zahlreiche Auszubildende.

Das Unternehmen fertigt Spezialschrauben und Nieten, die in sicherheitsrelevanten Bereichen bei nahezu allen großen Pkw- und Lkw-Herstellern weltweit zum Einsatz kommen. Standardprodukte für den Baumarkt sucht man bei Nedschroef vergeblich, stattdessen steht die Entwicklung und Produktion komplexer, kundenindividueller Bauteile im Fokus. „Solche spezialisierten Mittelständler sind das Rückgrat unserer industriellen Leistungsfähigkeit“, so Bettina Lugk. „Gerade deshalb müssen wir darauf achten, dass sie unter verlässlichen Bedingungen arbeiten können.“

Neben den Nachwirkungen des Hochwassers 2021, das auch die Firma Nedschroef stark getroffen hat, beschäftigen das Unternehmen aktuell vor allem zwei Themen. Der wachsende bürokratische Aufwand im Zusammenhang mit Berichtspflichten und Regularien sowie wiederkehrende Probleme bei der Stromversorgung. Bereits kleinste Schwankungen im Netz führen bei den hochpräzisen Maschinen zu Ausfällen, da diese aus Sicherheitsgründen sofort abschalten und anschließend neu eingerichtet werden müssen. Das hat Auswirkungen auf Produktivität und Zeitpläne.

„Wenn Produktionsanlagen im Millisekundenbereich reagieren, braucht es eine stabile und leistungsfähige Infrastruktur, das ist ein wichtiger Standortfaktor“, betonte Lugk. Ebenso wichtig sei es, dass Berichtspflichten sinnvoll strukturiert und für mittelständische Betriebe leistbar bleiben, denn „Nachhaltigkeit und Transparenz dürfen nicht zu Bürokratiemonstern werden“, so die Abgeordnete.

Trotz dieser Herausforderungen zeigt sich Nedschroef zukunftsorientiert. Mit einer klaren Spezialisierung, hohem technischen Know-how und motivierten Teams stellt sich das Unternehmen den Anforderungen des Marktes. Bettina Lugk dankte für den offenen Austausch und den spannenden Einblick in die Produktion. „Der Besuch hat einmal mehr gezeigt, wie viel technologische Kompetenz in unserer Region steckt und wie wichtig der direkte Dialog mit den Unternehmen vor Ort ist.“

Pressemitteilung: Bettina Lugk besucht Prinz‑Mayweg Gruppe am Standort Altena

Unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk war kürzlich zu Besuch bei der Prinz‑Mayweg Gruppe am Standort Altena. Im Gespräch mit Dr. Christine Jüngst (CEO) und Edgar da Rocha (Head of Sales) informierte sie sich über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen des Unternehmens.

Zu Beginn des Austauschs standen die gravierenden Folgen des Juli‑Hochwassers 2021 im Fokus. „Auch wir waren damals direkt betroffen“, berichtete Dr. Jüngst. Dank tatkräftigem Einsatz der Beschäftigten konnte Schlimmeres verhindert werden. Dennoch seien die Nachwirkungen bis heute spürbar und eigene Reparaturkosten warteten noch auf Erstattung durch das Land Nordrhein‑Westfalen.

Die Prinz‑Mayweg Gruppe fertigt Präzisionsstahlrohre und komplexe Rohrbaugruppen für die Automobilindustrie – von Sitz- und Lenkungskomponenten, über Schließsystem und Rohrrahmen hin zu medienführenden Leitungen und Stoßdämpferkomponenten. So steckt „In jedem Auto ein Stück Prinz‑Mayweg“, wie der Slogan des Unternehmens verrät.

Dr. Jüngst wies darauf hin, dass die ausschließlich auf den Automobilsektor ausgerichtete Produktion derzeit unter der schwachen Konjunktur leidet. Der Autoabsatz in Europa bleibt nach wie vor deutlich unter dem Vorkrisenniveau, und steigende EU‑CO₂‑Regeln sowie mögliche US‑Zölle belasten die Branche zusätzlich.

Trotz der gegenwärtigen Herausforderungen hat die Prinz‑Mayweg Gruppe in den vergangenen Jahren massiv investiert und plant, dies fortzusetzen. Ein gezielter Ausbau der Automatisierung in der Produktion sei unerlässlich. Dies ermögliche nicht nur die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, sondern kompensiere auch den Mangel an Fachkräften und Auszubildenden.

„Die Prinz‑Mayweg Gruppe zeigt eindrucksvoll, wie mittelständische Industrieunternehmen mit Innovationskraft, Tatendrang und Verantwortung durch herausfordernde Zeiten steuern“, so Bettina Lugk. „Für unsere Region ist es ein wichtiges Signal, dass hier weiterhin in den Standort investiert werden soll.

Abschließend führte ein Rundgang durch die Fertigungshallen zu vielfältigen Einblicken in modernste Produktionsprozesse vom Rohrziehen über Schweißen bis zur Montage.

Pressemitteilung: 593.600 Euro für Einsatzfahrzeuge beim THW in Altena, Balve und Iserlohn 

Bettina Lugk sieht starke Unterstützung für das THW in den letzten drei Jahren

Die 20. Wahlperiode des Deutschen Bundestags neigt sich dem Ende zu. Mit Blick auf die Unterstützung für den Zivil- und Katastrophenschutz und insbesondere das Technische Hilfswerk (THW) zieht die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk eine positive Bilanz und sieht das THW bundesweit und auch im Märkischen Sauerland erheblich gestärkt.

„Das THW leistet einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft – ob bei Hochwasserlagen, internationalen Hilfseinsätzen oder im Rahmen der Amtshilfe bei Feuerwehr- und Rettungseinsätzen. Deshalb war es mir ein zentrales Anliegen, das THW in dieser Legislaturperiode bestmöglich zu fördern“, erklärt Bettina Lugk. „Unser Fokus lag auf besseren Rahmenbedingungen für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, beim Fuhrpark und bei der Verbesserung der Liegenschaftssituation.“

Bundesweit 1.733 neue Fahrzeuge an die Helfer übergeben

Seit Antritt der SPD-geführten Bundesregierung wurden insgesamt 1.733 Fahrzeuge im Gesamtwert von über 150 Mio. Euro an die THW-Ortsverbände übergeben. Darunter sind unter anderem Gerätekraftwagen, moderne Mannschaftstransporter, Kipper mit Ladekran für Logistik und Bergung, Lkw und zahlreiche Spezialanhänger. Nahezu jeder Ortsverband konnte sich in den letzten drei Jahren über Neuzugänge und Ersatz für alte Fahrzeuge freuen.

Wie Bettina Lugk berichtet, profitiert auch der Zivil- und Katastrophenschutz vor Ort von neuen Fahrzeugen: „Die THW Ortsverbände Altena, Balve und Iserlohn haben zwischen 2022 und 2025 elf neue Fahrzeuge im Wert von insgesamt 593.600 Euro erhalten.“

Im Sommer 2022 hatte der Haushaltsausschuss des Bundestages auf Antrag der Ampel-Fraktionen 10 Millionen Euro bewilligt, um geländegängige Fahrzeuge für die 66 Regionalbereiche zu beschaffen. Inzwischen wurden sämtliche Fahrzeuge übergeben und damit – als Konsequenz aus der Hochwasser-Katastrophe im Sommer 2021 – unmittelbar die Einsatzfähigkeiten des THW im Bereich Wassergefahren ausgebaut.

„Die SPD setzt sich konsequent dafür ein, dass die frühere ‚Oldtimer-Sammlung‘ unserer Katastrophenschutzbehörden durch einen modernen, leistungsfähigen Fuhrpark ersetzt wird. Beim THW sind wir hier gut vorangekommen. Zusätzlich hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) im Haushaltsentwurf 2025 die Mittel zur Beschaffung von Spezialfahrzeugen für den Katastrophenschutz in den Bundesländern auf 83 Mio. Euro pro Jahr mehr als verdoppelt. Für mich ist klar, dass eine neue Regierung zwingend an diesem Kurs festhalten muss, denn die Herausforderungen im Zivil- und Katastrophenschutz werden zunehmen. Auf Unwetter, Hochwasser und Waldbrände müssen wir bestmöglich vorbereitet sein“, betont Lugk.

Neue Liegenschaften und Entlastung von Bürokratie

In den letzten drei Jahren hatte sich die SPD-Fraktion im Bundestag erfolgreich für weitere Verbesserungen für das THW und die dort engagierten haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer eingesetzt.

So hat die Bundesregierung auf Forderung des Haushaltsausschusses eine lange erwartete Vereinfachung für Aufträge und Beschaffungen beschlossen: Die Wertgrenze, bis zu der Beschaffungen ohne aufwendiges Vergabeverfahren direkt durchgeführt werden können, wurde von 1.000 Euro zunächst temporär auf 5.000 Euro und seit 1. Januar 2025 auf 15.000 Euro dauerhaft erhöht.

„Durch die massive Anhebung der Grenze entfällt künftig viel Bürokratie, das spart Zeit und ist damit eine spürbare Entlastung für die Ehrenamtlichen“, freut sich Lugk. „Auch die Ausstattung des THW haben wir trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen gestärkt und insbesondere die Selbstbewirtschaftungsmittel der Ortsverbände, den Bereich Aus- und Fortbildung sowie die Einsatzmittel auf hohem Niveau verstetigt.

Im Bereich der Liegenschaften hat die Koalition ein wegweisendes THW-Neubauprogramm auf den Weg gebracht: Etwa ein Drittel der THW-Liegenschaften sind in einem sehr schlechten Zustand. Sie sollen in den nächsten Jahren mit hohem Tempo und in serieller Bauweise neu errichtet werden. 100 Millionen hat der Haushaltsausschuss dafür bereits im Haushalt 2022 bereitgestellt. Die Umsetzung der ersten 30 Unterkünfte ist finanziert und hat bereits begonnen, ein Großteil der Projekte soll schon 2026 fertiggestellt werden.“

Auch für die kommende Wahlperiode sieht Bettina Lugk Handlungsbedarf. Die Ausstattung der Ortsverbände und die weitere Umsetzung des THW-Bauprogramms stehen ganz oben auf der Agenda. „Unser Ziel muss es sein, das THW dauerhaft und nachhaltig zu stärken, damit es auch in Zukunft schlagkräftig aufgestellt ist“, so Lugk abschließend.

Pressemitteilung: Verlängerung des Kurzarbeitergelds – Sicherheit für Betriebe und Beschäftigte bis Ende 2025

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk berichtet vom Beschluss im Bundeskabinett: „Die Verlängerung der Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld auf bis zu 24 Monate wurde nun beschlossen. Diese Regelung gilt bis zum 31. Dezember 2025 und schafft in herausfordernden Zeiten dringend benötigte Planungssicherheit für Betriebe und ihre Beschäftigten im Märkischen Kreis.“

In den vergangenen Monaten mussten viele Betriebe in der Region, insbesondere in der Industrie, wieder vermehrt auf Kurzarbeit zurückgreifen. Mit der Verlängerung der Bezugsdauer können Unternehmen konjunkturelle und geopolitische Herausforderungen besser bewältigen. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das: Sie bleiben im Job und ihre Einkommen werden gesichert.

„Das Kurzarbeitergeld hat sich als ein starkes und bewährtes Instrument erwiesen. Es schützt Arbeitsplätze, sichert Einkommen und gibt Betrieben die Möglichkeit, ihre Fachkräfte zu halten. Dies ist ein wichtiger Schritt, um langfristige Perspektiven für die Firmen und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu schaffen.“

Die Verordnung tritt zum 1. Januar 2025 in Kraft.

Pressemitteilung: Geplante Arbeiten an der B236-Brücke in Altena – Bettina Lugk, MdB setzt sich für beschleunigten Neubau ein

Auf Initiative der heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk wurde nun die genaue Sperrpause für die Arbeiten an der Brücke der B236 (Bahnhofstraße) in Altena bekannt. Im Zeitraum vom 15. September bis 6. Oktober 2026 ist die Maßnahme seitens der Deutschen Bahn geplant und genehmigt.

„Es ist erfreulich, dass ein konkreter Zeitraum für die Arbeiten an der Brücke festgelegt wurde. Allerdings würde ich mir wünschen, dass der vollständige Neubau der Brücke noch früher kommt. Ich bleibe daher dran,“ betont Bettina Lugk.

Die Brücke der B236 über die Ruhr-Sieg-Strecke ist eine essenzielle Verbindung für Pendler und den Wirtschaftsverkehr in der Region. Ihr derzeitiger Zustand führt zu erheblichen Einschränkungen für die die lokale Wirtschaft. Die geplanten Arbeiten stellen einen wichtigen Schritt dar, um die Mobilität und Wirtschaftskraft der Region langfristig zu sichern.

Zu Gast bei der Geflügelschau des RGZV Altena e.V.

Die Geflügelschau des RGZV Altena e.V. brachte so manche Überraschung mit sich. Sebastian Pohl und sein Team haben eine sehr schöne Schau des Rassegeflügels organisiert, bei der Groß und Klein auch bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch kommen konnten! Für die Kids gab es eine Bastelstation und einige Kaninchen anzuschauen und zu streicheln. Ein rundum gelungener Nachmittag!

Pressemitteilung: Verstärkte Investitionen im Fokus – Bettina Lugk trifft THW-Präsidentin Sabine Lackner

„Von meinen Besuchen bei den THW-Ortsverbänden habe ich den einen oder anderen Wunsch und Auftrag mitgenommen, den ich bei Gelegenheit übermitteln sollte. Diese Möglichkeit ergab sich nun auch beim Seeheimer Mittagstisch, bei dem wir die Präsidentin des THW, Sabine Lackner, zu Gast hatten. Ausrüstung, Weiterbildung, Umbau von Gebäuden und u.a. die Gewinnung von ehrenamtlichen Helfern waren nur einige Themen des Gespräches.“, so die heimische Abgeordnete Bettina Lugk.

Die Letmatherin Sabine Lackner ist die erste Frau im höchsten Amt des THWs und gab einen Einblick in den Umsetzungstand der aktuell bewilligten Investitionen und machte aber auch deutlich, dass das THW in den kommenden Jahren weiterhin und nach Möglichkeit mehr finanzielle Unterstützung gebrauchen kann.

Gefahren abzuwehren und bei Notlagen zu helfen – dies gehört u. a. zu den Aufgaben des Technischen Hilfswerkes, die zu 98 Prozent von ehrenamtlichen Helfern erledigt werden.

Bettina Lugk weiter: „Auch wir im nördlichen Märkischen Kreis wissen, dass wir uns auch auf die Kameradinnen und Kameraden des THWs, die in den Ortsverbänden Iserlohn-Kalthof, Altena und Balve verlassen können.“