Engagement für die Kultur – Blumenstrauß des Monats Juli 2026 geht an Andrea Albrecht und Martin Kramer

Im Juli 2026 geht der „Blumenstrauß des Monats“ an zwei Menschen, die den Förderverein Haus Letmathe und die Veranstaltungsreihe „Kultur im Gewölbekeller“ auf besondere Weise prägen: Andrea Albrecht und Martin Kramer. Beide übernehmen seit vielen Jahren Verantwortung, bringen Ideen ein und tragen entscheidend dazu bei, dass aus einem vielfältigen Programm immer wieder besondere Kulturabende entstehen.

Vorgeschlagen wurde Andrea Albrecht von Martin Kramer. Er beschreibt sie als die gute Seele des Vereins, die mit viel Kreativität und Leidenschaft das Programm Gewölbekeller gestaltet. Immer wieder gelingt es ihr, ein abwechslungsreiches Angebot auf die Beine zu stellen, das möglichst viele Menschen anspricht. Dazu gehören Musik, Kabarett und Comedy ebenso wie Zauberei, Chöre oder besondere Veranstaltungen zur Weihnachtszeit. Viele Termine sind bereits frühzeitig ausverkauft. Darüber hinaus versteht es Andrea Albrecht, neue Menschen für die ehrenamtliche Mitarbeit zu gewinnen.

Martin Kramer wiederum wurde von Monika Stockmann vorgeschlagen. Als erster Vorsitzender trägt er dazu bei, dass aus vielen Ideen gelungene Veranstaltungen werden. Er hält die organisatorischen Fäden zusammen, koordiniert die Arbeit des Fördervereins und schafft gemeinsam mit allen Beteiligten die Voraussetzungen dafür, dass sich sowohl die Künstlerinnen und Künstler als auch das Publikum im Gewölbekeller wohlfühlen.

Der Förderverein Haus Letmathe organisiert an 12-14 Terminen im Jahr ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. In der besonderen Atmosphäre des Gewölbekellers erleben die Besucherinnen und Besucher die unterschiedlichsten Programmangebote. Dabei suchen die Verantwortlichen immer wieder nach neuen Ideen und Verbesserungsmöglichkeiten sowohl bei den Abläufen, in der Organisation, bei der Gestaltung der Räumlichkeiten und natürlich beim Programm.

Bei der Übergabe der Blumensträuße betonten Andrea Albrecht und Martin Kramer, dass sie die Auszeichnung stellvertretend für das gesamte Team entgegennehmen. Sechs Vorstandsmitglieder und rund 25 aktive Helferinnen und Helfer arbeiten mit großem Vertrauen und viel Herzblut zusammen. Sie alle tragen dazu bei, dass die Veranstaltungen im Gewölbekeller in dieser Form möglich sind und sich das Angebot stetig weiterentwickelt.

„Andrea Albrecht und Martin Kramer zeigen, wie viel entstehen kann, wenn Menschen Verantwortung übernehmen, Ideen einbringen und gemeinsam an einem Ziel arbeiten“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe der Blumensträuße. „Sie prägen den Förderverein auf unterschiedliche Weise und schaffen es gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern, Kultur in Letmathe lebendig und erlebbar zu machen. Dafür gebührt ihnen und dem gesamten Team ein herzliches Dankeschön.“

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk informiert sich über LEADER-Projekte in Plettenberg

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour durch den Wahlkreis stand für unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk auch eine Projektrundfahrt mit dem Regionalmanagement der LEADER-Region LenneSchiene auf dem Programm. Dabei besichtigte Bettina Lugk mit LEADER-Fördermitteln umgesetzte Projekte und kam mit den jeweiligen Projektträgerinnen und Projektträgern direkt ins Gespräch.

Neben Stationen in Letmathe, Nachrodt-Wiblingwerde und Altena, bildete die Lennepromenade in Plettenberg den Abschluss der Tagestour.

Dort informierte sich Bettina Lugk über das geförderte Kleinprojekt „Radfahrtraining für Alle“ des ADFC Märkischer Kreis. Mit speziell angeschafften Laufrädern werden Menschen dabei unterstützt, Schritt für Schritt Sicherheit auf zwei Rädern zu gewinnen. Das Angebot richtet sich insbesondere an Erwachsene, die bislang nicht Fahrrad fahren können oder nach längerer Zeit wieder Vertrauen entwickeln möchten.

„Gerade solche Projekte zeigen, wie vielseitig LEADER eingesetzt werden kann. Es geht nicht nur um bauliche Maßnahmen, sondern auch um Teilhabe, Selbstständigkeit und neue Begegnungen“, erklärte Bettina Lugk.

Als weiteres kommunenübergreifendes Projekt macht das regionale Wimmelbild der LenneSchiene sichtbar, wie viele erfolgreiche Projekte bereits in unserer Region entstanden sind.

Die LEADER-Förderung steht unter anderem Vereinen, Verbänden, Kommunen und privaten Initiativen offen. „Ich möchte alle ermutigen, mit ihren Ideen auf das Regionalmanagement zuzugehen. Oft lässt sich mit der richtigen Beratung aus einer ersten Überlegung ein tragfähiges Projekt entwickeln“, so Lugk.

Bettina Lugk dankte dem Regionalmanagement um Nina Maus und Sonja Büsing für die Begleitung, die gute Vorbereitung und die abwechslungsreiche Auswahl der Stationen.

Bettina Lugk im Austausch mit der Seniorenvertretung Plettenberg

Auf Einladung der Seniorenvertretung Plettenberg war unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk zu Gast im Plettenberger Rathaus, um mit den Mitgliedern über aktuelle politische Themen ins Gespräch zu kommen.

Zunächst berichtete Lugk über ihre Arbeit im Wahlkreis und im Deutschen Bundestag. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere aktuelle Themen aus dem Verteidigungsausschuss sowie dem Ausschuss für Sport und Ehrenamt. Sie gab außerdem einen Einblick in die letzte Sitzungswoche des Deutschen Bundestages vor der parlamentarischen Sommerpause. Besonders erfreulich sei, dass das lange erwartete Sportfördergesetz endlich verabschiedet werden konnte.

In der anschließenden Diskussion stellten die Mitglieder der Seniorenvertretung zahlreiche Fragen. Dabei ging es unter anderem um die Ausgestaltung des neuen Wehrdienstes, den aktuellen Zustand unserer Bundeswehr und ihre Ausstattung für die Landesverteidigung. Auch sportpolitische Themen wurden angesprochen, wie beispielsweise die Rolle und Einflussnahme des US-Präsidenten rund um die aktuelle Fußball-Weltmeisterschaft.

Passend zum Thema Sport stellte Peter Opitz aus dem geschäftsführenden Vorstand des Plettenberger Turnvereins das Angebot „Walking Football“ vor. Der Workshop richtet sich an alle Interessierten ab 55 Jahren und findet am 8. August 2026 in der Turnhalle der Zeppelinschule statt.

„Walking Football verbindet Bewegung und Gesundheitsförderung mit Gemeinschaft und Spaß. Ich begrüße dieses Angebot sehr und möchte alle Interessierten ermutigen, daran teilzunehmen“, so Bettina Lugk.

Zum Abschluss bedankte sich die Bundestagsabgeordnete beim Vorsitzenden der Seniorenvertretung Plettenberg Detlef Ashoff sowie allen Mitgliedern für die Einladung, die vielen interessierten Fragen und den offenen Austausch.

Seit über 50 Jahren für den Sport engagiert – Blumenstrauß des Monats Juni 2026 geht an Waltraud Krekel

Der „Blumenstrauß des Monats“ im Juni 2026 geht an Waltraud Krekel aus Neuenrade. Seit mehr als 50 Jahren verbindet Waltraud Krekel ihre Begeisterung für den Sport mit ehrenamtlichem Engagement für die Menschen in ihrer Heimatstadt und darüber hinaus. Ob im Vereinsleben, bei Sportveranstaltungen oder in ihrer heutigen Funktion als Vorsitzende des Stadtsportverbandes Neuenrade, Waltraud Krekel gehört zu den Menschen, die Verantwortung übernehmen und das Miteinander aktiv gestalten.

Vorgeschlagen wurde sie von Ulrike Wolfinger, die ihr langjähriges Engagement und ihre Verlässlichkeit besonders hervorhob. Für Waltraud Krekel begann der Weg ins Ehrenamt bereits im Alter von 14 Jahren beim Deutschen Alpenverein. Mit Zustimmung ihrer Eltern trat sie dem Verein bei und entdeckte früh ihre Freude daran, Dinge zu organisieren und Verantwortung zu übernehmen. Bereits mit 21 Jahren wurde sie Schatzmeisterin. Dem Alpenverein ist sie bis heute treu geblieben.

Ihre Begeisterung für den Sport und das Organisieren brachte sie zum Stadtsportverband Neuenrade. Dort übernahm sie im Laufe der Jahre immer mehr Verantwortung. Heute steht sie als Vorsitzende an der Spitze des Verbandes und sorgt mit viel Engagement dafür, dass zahlreiche Sportveranstaltungen und Angebote für die Menschen vor Ort stattfinden können.

Der Stadtsportverband Neuenrade engagiert sich mit vielfältigen Breitensportangeboten, Sportveranstaltungen und der Abnahme des Deutschen Sportabzeichens für die Menschen vor Ort. Besonders erfolgreich ist dabei die seit vielen Jahren bestehende Zusammenarbeit mit der Polizei des Märkischen Kreises. So erhalten Polizistinnen und Polizisten die Möglichkeit, ihr Sportabzeichen in Neuenrader abzulegen. Allein in der vergangenen Woche nutzten rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Angebot.

„Sport und Ehrenamt gehören für Waltraud Krekel seit einem halben Jahrhundert zusammen“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe des Blumenstraußes. „Mit ihrem Einsatz sorgt sie dafür, dass Menschen zusammenkommen, sich bewegen und Gemeinschaft erleben können. Als Mitglied des Ausschusses für Sport und Ehrenamt weiß ich, wie wichtig Menschen wie Frau Krekel für das gesellschaftliche Miteinander sind. Für dieses außergewöhnliche Engagement möchte ich ihr von Herzen danken.“

Waltraud Krekel selbst sagt, dass ihr das Organisieren von Veranstaltungen und Angeboten schon immer Freude gemacht habe. Genau diese Begeisterung spüren die Menschen, die mit ihr zusammenarbeiten, bis heute.

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Ein Ehrenamt, das Nähe und Halt schenkt – Der Blumenstrauß des Monats Mai geht an Manuela Gäbler

Der „Blumenstrauß des Monats“ im Mai 2026 geht an Manuela Gäbler aus Menden. Seit mittlerweile 30 Jahren engagiert sie sich mit großer Hingabe im Hospizkreis Menden und begleitet schwerstkranke Menschen sowie deren Angehörige in einer besonders sensiblen Phase ihres Lebens.

Vorgeschlagen wurde Manuela Gäbler gleich von zwei Menschen, die ihr langjähriges Engagement aus nächster Nähe kennen. Von Ilona Düppe aus dem Hospizkreis sowie von Daniel Cordes, SPD-Ratsmitglied. Beide betonen, wie wertvoll und außergewöhnlich ihr jahrzehntelanger Einsatz für andere ist.

Manuela Gäbler gehört zu den Mitbegründerinnen des Hospizkreises Menden und ist seit der Gründung im Jahr 1996 aktiv dabei. Über viele Jahre arbeitete sie im Vorstand mit und absolvierte in dieser Zeit zwei Kurse zur Sterbebegleitung. Für sie war diese Arbeit immer mehr als ein Ehrenamt. „Es hat mir selbst gutgetan, ich habe mich weiterentwickelt und gleichzeitig anderen Menschen helfen können“, beschreibt sie ihren persönlichen Zugang.

Gemeinsam mit einem engagierten Team begleitet der Hospizkreis schwerstkranke Menschen und ihre Familien mit Zeit, Gesprächen und menschlicher Nähe. Gerade diese Unterstützung sei für viele Betroffene und Angehörige von unschätzbarem Wert.

Besonders wichtig ist Manuela Gäbler dabei auch der Blick nach vorne. Der Hospizkreis lebt vom ehrenamtlichen Engagement und finanziert sich überwiegend durch Spenden. Zwar zählt der Verein rund 120 Mitglieder, aktiv engagieren sich derzeit aber etwa 20 Helferinnen und Helfer. Viele Menschen scheuten das Thema Sterbebegleitung, dabei könne die Mitarbeit auch persönlich bereichernd sein. Deshalb wünscht sich Manuela Gäbler sehr, dass neue aktive, aber auch passive Unterstützerinnen und Unterstützer den Weg zum Hospizkreis Menden finden.

„Manuela Gäbler hat über drei Jahrzehnte hinweg Menschen begleitet, ihnen zugehört und ihnen in schweren Zeiten Halt gegeben“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe des Blumenstraußes. „Dieses Engagement verdient höchsten Respekt. Gleichzeitig macht Frau Gäbler auch deutlich, wie wichtig es ist, dass sich weiterhin Menschen für diese wertvolle Arbeit einsetzen. Deshalb werbe auch ich gerne dafür, Teil dieses wichtigen Ehrenamtes zu werden und die Arbeit des Hospizkreises zu unterstützen.“

Auch wenn sie sich aus familiären Gründen aus dem Vorstand zurückzieht, bleibt Manuela Gäbler dem Hospizkreis weiterhin verbunden und damit einer Aufgabe, die ihr seit vielen Jahren am Herzen liegt.

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Trikottag würdigt Breitensport und Ehrenamt im Märkischen Kreis

Am morgigen vierten bundesweiten Trikottag zeigen Menschen in ganz Deutschland mit dem Tragen ihres Vereinstrikots, wie wichtig der organisierte Sport für unsere Gesellschaft ist. Auch im Märkischen Kreis wird damit ein sichtbares Zeichen für den Breitensport, für Gemeinschaft und für ehrenamtliches Engagement gesetzt.

„Der Trikottag steht für Wertschätzung – für den Breitensport und vor allem für die vielen Ehrenamtlichen, die unsere Sportvereine am Laufen halten“, erklärt die heimische SPD‑Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk. „Trainerinnen und Trainer, Vorstände, Betreuerinnen und Helfer investieren Zeit, Energie und Herzblut. Ohne sie gäbe es keine Trainingszeiten, keine Wettkämpfe und keine lebendigen Vereine vor Ort.“

Sportvereine sind wichtige Orte des sozialen Zusammenhalts. Sie bringen Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammen, vermitteln Werte wie Fairness, Respekt und Teamgeist und leisten einen wichtigen Beitrag für Gesundheit, Integration und Teilhabe. Gerade der Breitensport mit seinen bundesweit 86.000 Vereinen erreicht Millionen Menschen, unabhängig von Herkunft oder Einkommen.

„Wertschätzung allein reicht aber nicht aus“, so Lugk. „Mit dem Zukunftspakt Ehrenamt arbeiten wir als SPD politisch daran, freiwilliges Engagement nachhaltig zu stärken.“ In einem ersten Schritt seien bereits die Übungsleiter‑ und die Ehrenamtspauschale erhöht sowie Verbesserungen beim Haftungsprivileg und im Gemeinnützigkeitsrecht erreicht worden. „Nun geht es darum, Bürokratie abzubauen und Vereine spürbar zu entlasten. Wer sich engagiert, soll seine Zeit auf dem Sportplatz oder in der Halle verbringen – und nicht am Schreibtisch.“

Gleichzeitig nutzt der Bund mit der Sportmilliarde das Sondervermögen gezielt zur Stärkung der Sportstätten des Breiten‑ und Vereinssports. „Mit dem Bundesprogramm Sanierung kommunaler Sportstätten modernisieren wir die Infrastruktur vor Ort“, betont Lugk. „Die Mittel kommen auch Plettenberg zugute, für das Stadtstadion Elsewiese stellt der Bund 534.461,64 € bereit.“

Engagement im Doppelpack – Blumenstrauß des Monats April geht an Dörte Kaul-Hentschel und Matthias Hentschel

Im April 2026 gibt es beim „Blumenstrauß des Monats“ eine kleine Premiere, denn erstmals geht das Dankeschön von Bettina Lugk an zwei Personen gleichzeitig und das aus gutem Grund. Mit Dörte Kaul-Hentschel und ihrem Ehemann Matthias Hentschel werden zwei Menschen ausgezeichnet, die sich seit vielen Jahren gemeinsam und mit großer Leidenschaft für andere einsetzen.

Vorgeschlagen wurden Dörte Kaul-Hentschel von Detlef Ashoff und Matthias Hentschel von Dagmar Freitag. Ein schönes Zeichen dafür, wie sehr ihr gemeinsames Engagement wahrgenommen und geschätzt wird.

In Plettenberg sind die beiden bekannt für ihren Einsatz für ältere Menschen und das soziale Miteinander. Dörte Kaul-Hentschel hat sich über viele Jahre in der Seniorenvertretung engagiert, zuletzt auch als Vorsitzende. Darüber hinaus bringt sie sich als „Grüne Dame“ im Krankenhaus ein. Immer mit einem offenen Ohr, viel Einfühlungsvermögen und Zeit für die Menschen, die sie begleitet.

Doch wer die beiden kennt, weiß: Dieses Engagement ist selten eine Einzelleistung. Dörte und Matthias Hentschel sind ein eingespieltes Team. Über viele Jahre hinweg haben sie sich gegenseitig unterstützt, begleitet und ergänzt und das bei vielen Veranstaltungen und Projekten.

Und Matthias Hentschel? Er bringt nicht nur Zeit und Unterstützung ein, sondern auch sein handwerkliches Können. Mit seinen selbstgebackenen Kuchen sorgt er als Konditormeister bei vielen Veranstaltungen für süße Momente. Man könnte fast sagen, dass es in Plettenberg kaum eine ehrenamtliche Veranstaltung gibt, bei der nicht schon einmal ein Kuchen von ihm auf dem Tisch stand.

Mit einem Augenzwinkern sagt er selbst: „Dörte ist mein Ehrenamt.“ Doch hinter diesem Satz steckt vor allem große Verbundenheit und die Freude daran, sich gemeinsam für andere einzusetzen.

„Dörte und Matthias Hentschel zeigen, wie stark Engagement sein kann, wenn man es gemeinsam lebt“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe der Blumensträuße. „Sie bringen Zeit, Herz und ganz viel Menschlichkeit ein und machen damit das Leben vieler Menschen ein Stück schöner.“

Der Blumenstrauß des Monats im April ist deshalb auch ein Dankeschön an ein eingespieltes Team, das mit viel Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit und einer guten Portion Humor das Ehrenamt in Plettenberg bereichert.

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Hilfe im Alltag und gelebte Gastfreundschaft – Blumenstrauß des Monats geht an Verena Knabe

Der „Blumenstrauß des Monats“ im März 2026 geht an Verena Knabe. Mit großem persönlichem Engagement setzt sie sich seit vielen Jahren für geflüchtete Menschen in unserer Region ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag für ein gutes Miteinander.

Beim Diakonischen Werk im Evangelischen Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg engagiert sich Verena Knabe in der Flüchtlingshilfe und ist Ansprechpartnerin für Geflüchtete in Plettenberg. Dabei begleitet sie Menschen in einer besonders herausfordernden Lebensphase und hilft ihnen, sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden.

Ein zentraler Teil ihres Engagements ist die praktische Unterstützung im Alltag. Dazu gehört etwa die Begleitung zu wichtigen Terminen bei Behörden oder Ärzten, die Organisation von Treffen und Austauschmöglichkeiten sowie die Unterstützung bei vielen kleinen Fragen des täglichen Lebens.

Besonders wichtig ist ihr dabei das pädagogische Konzept, denn es stellt die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Fähigkeiten, Wünschen und Entwicklungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt.

Besonders beeindruckend ist ihr persönlicher Einsatz auch im Privaten. So lädt sie regelmäßig Geflüchtete zu gemeinsamen Weihnachtsfeiern in ihr Zuhause ein und schafft damit für viele Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, einen Ort der Gemeinschaft und der Wärme.

„Verena Knabe engagiert sich mit viel Herz und großer Selbstverständlichkeit für Menschen, die Unterstützung brauchen“, betont die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk „Sie hilft ganz konkret im Alltag und schenkt gleichzeitig etwas, das mindestens genauso wichtig ist Zeit, Aufmerksamkeit und menschliche Nähe. Für dieses außergewöhnliche Engagement gebührt ihr unser großer Dank.“

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Ein Zuhause schaffen und Hoffnung geben – Blumenstrauß des Monats Februar 2026 geht an Marie-Ellen Krause

Der „Blumenstrauß des Monats“ im Februar 2026 geht an Marie-Ellen Krause. Seit vielen Jahren setzt sie sich mit außergewöhnlichem Engagement für körperlich und mehrfach behinderte Menschen ein und hat damit unzähligen Familien Mut gemacht und Perspektiven eröffnet.

Was mit dem VKM bis heute in Menden gewachsen ist, begann einst mit dem Wunsch, für schwerstmehrfachbehinderte Menschen ein passendes Zuhause zu schaffen. Marie-Ellen Krause hat gemeinsam mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern daran gearbeitet, Wohnangebote zu entwickeln, die Schutz, Geborgenheit und zugleich ein Höchstmaß an Teilhabe ermöglichen. Inzwischen sind mehrere Einrichtungen in Menden entstanden, in denen zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner leben und individuell begleitet werden.

Dabei betont Marie-Ellen Krause besonders, dass all das Teamarbeit ist. Ohne die vielen haupt- und ehrenamtlich Engagierten, ohne Fachkräfte, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie ohne die Familien wäre diese Arbeit nicht möglich. Es ist das Zusammenspiel aus pädagogischer Kompetenz, pflegerischer Fürsorge und menschlicher Nähe, welches die Häuser prägt.

Besonders wichtig ist ihr dabei das pädagogische Konzept, denn es stellt die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Fähigkeiten, Wünschen und Entwicklungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt.

Ziel des VKM Menden ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen mit der Unterstützung, die sie dazu benötigen. Dieses Verständnis von Teilhabe und Würde ist für Marie-Ellen Krause nicht nur ein fachlicher Anspruch, sondern eine Herzensangelegenheit.

„Marie-Ellen Krause hat mit viel Mut, Ausdauer und Herz etwas aufgebaut, das für viele Familien von unschätzbarem Wert ist“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe des Blumenstraußes. „Sie hat nicht nur die Einrichtungen mit auf den Weg gebracht, sondern zusammen mit einem starken Team, Hoffnung und Sicherheit für viele Familien geschaffen. Dafür gebührt ihr unser aller Dank.“

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!