Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk informiert sich über LEADER-Projekte in Plettenberg

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour durch den Wahlkreis stand für unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk auch eine Projektrundfahrt mit dem Regionalmanagement der LEADER-Region LenneSchiene auf dem Programm. Dabei besichtigte Bettina Lugk mit LEADER-Fördermitteln umgesetzte Projekte und kam mit den jeweiligen Projektträgerinnen und Projektträgern direkt ins Gespräch.

Neben Stationen in Letmathe, Nachrodt-Wiblingwerde und Altena, bildete die Lennepromenade in Plettenberg den Abschluss der Tagestour.

Dort informierte sich Bettina Lugk über das geförderte Kleinprojekt „Radfahrtraining für Alle“ des ADFC Märkischer Kreis. Mit speziell angeschafften Laufrädern werden Menschen dabei unterstützt, Schritt für Schritt Sicherheit auf zwei Rädern zu gewinnen. Das Angebot richtet sich insbesondere an Erwachsene, die bislang nicht Fahrrad fahren können oder nach längerer Zeit wieder Vertrauen entwickeln möchten.

„Gerade solche Projekte zeigen, wie vielseitig LEADER eingesetzt werden kann. Es geht nicht nur um bauliche Maßnahmen, sondern auch um Teilhabe, Selbstständigkeit und neue Begegnungen“, erklärte Bettina Lugk.

Als weiteres kommunenübergreifendes Projekt macht das regionale Wimmelbild der LenneSchiene sichtbar, wie viele erfolgreiche Projekte bereits in unserer Region entstanden sind.

Die LEADER-Förderung steht unter anderem Vereinen, Verbänden, Kommunen und privaten Initiativen offen. „Ich möchte alle ermutigen, mit ihren Ideen auf das Regionalmanagement zuzugehen. Oft lässt sich mit der richtigen Beratung aus einer ersten Überlegung ein tragfähiges Projekt entwickeln“, so Lugk.

Bettina Lugk dankte dem Regionalmanagement um Nina Maus und Sonja Büsing für die Begleitung, die gute Vorbereitung und die abwechslungsreiche Auswahl der Stationen.

Bettina Lugk im Austausch mit der Seniorenvertretung Plettenberg

Auf Einladung der Seniorenvertretung Plettenberg war unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk zu Gast im Plettenberger Rathaus, um mit den Mitgliedern über aktuelle politische Themen ins Gespräch zu kommen.

Zunächst berichtete Lugk über ihre Arbeit im Wahlkreis und im Deutschen Bundestag. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere aktuelle Themen aus dem Verteidigungsausschuss sowie dem Ausschuss für Sport und Ehrenamt. Sie gab außerdem einen Einblick in die letzte Sitzungswoche des Deutschen Bundestages vor der parlamentarischen Sommerpause. Besonders erfreulich sei, dass das lange erwartete Sportfördergesetz endlich verabschiedet werden konnte.

In der anschließenden Diskussion stellten die Mitglieder der Seniorenvertretung zahlreiche Fragen. Dabei ging es unter anderem um die Ausgestaltung des neuen Wehrdienstes, den aktuellen Zustand unserer Bundeswehr und ihre Ausstattung für die Landesverteidigung. Auch sportpolitische Themen wurden angesprochen, wie beispielsweise die Rolle und Einflussnahme des US-Präsidenten rund um die aktuelle Fußball-Weltmeisterschaft.

Passend zum Thema Sport stellte Peter Opitz aus dem geschäftsführenden Vorstand des Plettenberger Turnvereins das Angebot „Walking Football“ vor. Der Workshop richtet sich an alle Interessierten ab 55 Jahren und findet am 8. August 2026 in der Turnhalle der Zeppelinschule statt.

„Walking Football verbindet Bewegung und Gesundheitsförderung mit Gemeinschaft und Spaß. Ich begrüße dieses Angebot sehr und möchte alle Interessierten ermutigen, daran teilzunehmen“, so Bettina Lugk.

Zum Abschluss bedankte sich die Bundestagsabgeordnete beim Vorsitzenden der Seniorenvertretung Plettenberg Detlef Ashoff sowie allen Mitgliedern für die Einladung, die vielen interessierten Fragen und den offenen Austausch.

Bettina Lugk, MdB lädt zum Informationsabend nach Plettenberg ein: „Von der Zeitenwende zur Einsatzbereitschaft“

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die sicherheits- und verteidigungspolitische Lage in Europa grundlegend verändert. Themen wie Landesverteidigung, Zivilschutz und gesellschaftliche Resilienz werden deshalb wieder intensiver diskutiert.

Unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk möchte diese Fragen gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Plettenberg aufgreifen und lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Informations- und Diskussionsabend ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 22. Juli 2026, von 18:30 bis 20:00 Uhr im Haus der AWO, Brachtstraße 6, 58840 Plettenberg, statt.

Unter dem Titel „Von der Zeitenwende zur Einsatzbereitschaft – Abschreckung und Verteidigungsfähigkeit konkret denken“ wird Bettina Lugk zunächst die aktuelle sicherheits- und verteidigungspolitische Lage einordnen. Im Anschluss soll vor allem Raum für Fragen und Diskussion sein. Dabei geht es unter anderem darum, was Landesverteidigung heute bedeutet, welche Rolle der Zivilschutz spielt, wie Deutschland widerstandsfähiger werden kann und wie der aktuelle Stand beim neuen Wehrdienst ist.

„Gerade beim Thema neuer Wehrdienst merken wir, dass viele Fragen im Raum stehen, bei jungen Menschen genauso wie bei Eltern und Großeltern“, erklärt Bettina Lugk. „Gleichzeitig kursieren im Internet viele Falschinformationen und Gerüchte. Deshalb möchte ich gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Plettenberg einen Raum schaffen, in dem offen gefragt, sachlich informiert und miteinander gesprochen werden kann.“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und mit Bettina Lugk sowie dem SPD-Ortsverein Plettenberg ins Gespräch zu kommen.

Termin: Mittwoch, 22. Juli 2026
Uhrzeit:  18:30 bis 20:00 Uhr
Ort: Haus der AWO, Brachtstraße 6, 58840 Plettenberg

Trikottag würdigt Breitensport und Ehrenamt im Märkischen Kreis

Am morgigen vierten bundesweiten Trikottag zeigen Menschen in ganz Deutschland mit dem Tragen ihres Vereinstrikots, wie wichtig der organisierte Sport für unsere Gesellschaft ist. Auch im Märkischen Kreis wird damit ein sichtbares Zeichen für den Breitensport, für Gemeinschaft und für ehrenamtliches Engagement gesetzt.

„Der Trikottag steht für Wertschätzung – für den Breitensport und vor allem für die vielen Ehrenamtlichen, die unsere Sportvereine am Laufen halten“, erklärt die heimische SPD‑Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk. „Trainerinnen und Trainer, Vorstände, Betreuerinnen und Helfer investieren Zeit, Energie und Herzblut. Ohne sie gäbe es keine Trainingszeiten, keine Wettkämpfe und keine lebendigen Vereine vor Ort.“

Sportvereine sind wichtige Orte des sozialen Zusammenhalts. Sie bringen Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammen, vermitteln Werte wie Fairness, Respekt und Teamgeist und leisten einen wichtigen Beitrag für Gesundheit, Integration und Teilhabe. Gerade der Breitensport mit seinen bundesweit 86.000 Vereinen erreicht Millionen Menschen, unabhängig von Herkunft oder Einkommen.

„Wertschätzung allein reicht aber nicht aus“, so Lugk. „Mit dem Zukunftspakt Ehrenamt arbeiten wir als SPD politisch daran, freiwilliges Engagement nachhaltig zu stärken.“ In einem ersten Schritt seien bereits die Übungsleiter‑ und die Ehrenamtspauschale erhöht sowie Verbesserungen beim Haftungsprivileg und im Gemeinnützigkeitsrecht erreicht worden. „Nun geht es darum, Bürokratie abzubauen und Vereine spürbar zu entlasten. Wer sich engagiert, soll seine Zeit auf dem Sportplatz oder in der Halle verbringen – und nicht am Schreibtisch.“

Gleichzeitig nutzt der Bund mit der Sportmilliarde das Sondervermögen gezielt zur Stärkung der Sportstätten des Breiten‑ und Vereinssports. „Mit dem Bundesprogramm Sanierung kommunaler Sportstätten modernisieren wir die Infrastruktur vor Ort“, betont Lugk. „Die Mittel kommen auch Plettenberg zugute, für das Stadtstadion Elsewiese stellt der Bund 534.461,64 € bereit.“

Bettina Lugk: „Sportstätten sind Orte der Begegnung und Gesundheit“ – Bund fördert Projekte in Plettenberg und Lennestadt

Gute Nachrichten für Südwestfalen: Aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ erhalten gleich zwei Projekte in der Region eine umfangreiche finanzielle Unterstützung. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk freut sich, die Förderzusagen bekanntgeben zu können.

In Plettenberg wird die Sanierung des Stadtstadions Elsewiese mit 534.461,64 Euro gefördert. In Lennestadt erhält der Ersatzneubau der Sporthalle der Grundschule in Lennestadt-Elspe eine Förderung in Höhe von 922.500,00 Euro.

„Sportstätten sind weit mehr als Orte für Bewegung – sie sind Treffpunkte für Menschen, fördern den Zusammenhalt und leisten einen wichtigen Beitrag für Gesundheit und Lebensqualität“, erklärt Lugk. „Ich freue mich sehr, dass der Bund hier konkret investiert und unsere Region stärkt.“

Im Fokus der Förderung in Plettenberg steht die dringend notwendige Erneuerung der Tartan- und Kunstrasenflächen im Stadtstadion Elsewiese. Die bestehenden Anlagen stammen aus dem Jahr 2008 und sind inzwischen stark abgenutzt. Beschädigte Oberflächen stellen aktuell ein erhöhtes Verletzungsrisiko für die Sportlerinnen und Sportler dar. Mit der Förderung können die Flächen umfassend saniert und die Anlage wieder auf einen sicheren und zeitgemäßen Stand gebracht werden.

Die Elsewiese ist ein zentraler Ort für den Sport in Plettenberg: Neben dem Trainings- und Spielbetrieb des SC Plettenberg mit zahlreichen Jugend- und Seniorenmannschaften nutzt auch die benachbarte Grundschule die Anlage regelmäßig. Zudem steht der Platz der Öffentlichkeit zur Verfügung und wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern genutzt.

Auch in Lennestadt wird gezielt in die Zukunft investiert. Der Ersatzneubau der Sporthalle in Elspe schafft moderne und nachhaltige Bedingungen für den Schul- und Vereinssport. Damit wird eine wichtige Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Vereine langfristig gesichert.

Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ unterstützt bundesweit Städte und Gemeinden bei der Modernisierung ihrer Sportinfrastruktur. Gefördert werden insbesondere Projekte mit besonderer Bedeutung für den Breitensport, die soziale Integration und den Klimaschutz. Ziel ist es, die Qualität der Sportstätten zu verbessern und sie langfristig nutzbar zu machen.

„Gerade im ländlichen Raum sind solche Programme von großer Bedeutung. Sie ermöglichen Investitionen, die Kommunen allein oft nur schwer stemmen können“, so Lugk weiter. „Das stärkt nicht nur den Sport, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander vor Ort.“

Mit den nun bewilligten Mitteln können die geplanten Maßnahmen in Plettenberg und Lennestadt zeitnah umgesetzt werden.

Engagement im Doppelpack – Blumenstrauß des Monats April geht an Dörte Kaul-Hentschel und Matthias Hentschel

Im April 2026 gibt es beim „Blumenstrauß des Monats“ eine kleine Premiere, denn erstmals geht das Dankeschön von Bettina Lugk an zwei Personen gleichzeitig und das aus gutem Grund. Mit Dörte Kaul-Hentschel und ihrem Ehemann Matthias Hentschel werden zwei Menschen ausgezeichnet, die sich seit vielen Jahren gemeinsam und mit großer Leidenschaft für andere einsetzen.

Vorgeschlagen wurden Dörte Kaul-Hentschel von Detlef Ashoff und Matthias Hentschel von Dagmar Freitag. Ein schönes Zeichen dafür, wie sehr ihr gemeinsames Engagement wahrgenommen und geschätzt wird.

In Plettenberg sind die beiden bekannt für ihren Einsatz für ältere Menschen und das soziale Miteinander. Dörte Kaul-Hentschel hat sich über viele Jahre in der Seniorenvertretung engagiert, zuletzt auch als Vorsitzende. Darüber hinaus bringt sie sich als „Grüne Dame“ im Krankenhaus ein. Immer mit einem offenen Ohr, viel Einfühlungsvermögen und Zeit für die Menschen, die sie begleitet.

Doch wer die beiden kennt, weiß: Dieses Engagement ist selten eine Einzelleistung. Dörte und Matthias Hentschel sind ein eingespieltes Team. Über viele Jahre hinweg haben sie sich gegenseitig unterstützt, begleitet und ergänzt und das bei vielen Veranstaltungen und Projekten.

Und Matthias Hentschel? Er bringt nicht nur Zeit und Unterstützung ein, sondern auch sein handwerkliches Können. Mit seinen selbstgebackenen Kuchen sorgt er als Konditormeister bei vielen Veranstaltungen für süße Momente. Man könnte fast sagen, dass es in Plettenberg kaum eine ehrenamtliche Veranstaltung gibt, bei der nicht schon einmal ein Kuchen von ihm auf dem Tisch stand.

Mit einem Augenzwinkern sagt er selbst: „Dörte ist mein Ehrenamt.“ Doch hinter diesem Satz steckt vor allem große Verbundenheit und die Freude daran, sich gemeinsam für andere einzusetzen.

„Dörte und Matthias Hentschel zeigen, wie stark Engagement sein kann, wenn man es gemeinsam lebt“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe der Blumensträuße. „Sie bringen Zeit, Herz und ganz viel Menschlichkeit ein und machen damit das Leben vieler Menschen ein Stück schöner.“

Der Blumenstrauß des Monats im April ist deshalb auch ein Dankeschön an ein eingespieltes Team, das mit viel Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit und einer guten Portion Humor das Ehrenamt in Plettenberg bereichert.

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Hilfe im Alltag und gelebte Gastfreundschaft – Blumenstrauß des Monats geht an Verena Knabe

Der „Blumenstrauß des Monats“ im März 2026 geht an Verena Knabe. Mit großem persönlichem Engagement setzt sie sich seit vielen Jahren für geflüchtete Menschen in unserer Region ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag für ein gutes Miteinander.

Beim Diakonischen Werk im Evangelischen Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg engagiert sich Verena Knabe in der Flüchtlingshilfe und ist Ansprechpartnerin für Geflüchtete in Plettenberg. Dabei begleitet sie Menschen in einer besonders herausfordernden Lebensphase und hilft ihnen, sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden.

Ein zentraler Teil ihres Engagements ist die praktische Unterstützung im Alltag. Dazu gehört etwa die Begleitung zu wichtigen Terminen bei Behörden oder Ärzten, die Organisation von Treffen und Austauschmöglichkeiten sowie die Unterstützung bei vielen kleinen Fragen des täglichen Lebens.

Besonders wichtig ist ihr dabei das pädagogische Konzept, denn es stellt die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Fähigkeiten, Wünschen und Entwicklungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt.

Besonders beeindruckend ist ihr persönlicher Einsatz auch im Privaten. So lädt sie regelmäßig Geflüchtete zu gemeinsamen Weihnachtsfeiern in ihr Zuhause ein und schafft damit für viele Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, einen Ort der Gemeinschaft und der Wärme.

„Verena Knabe engagiert sich mit viel Herz und großer Selbstverständlichkeit für Menschen, die Unterstützung brauchen“, betont die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk „Sie hilft ganz konkret im Alltag und schenkt gleichzeitig etwas, das mindestens genauso wichtig ist Zeit, Aufmerksamkeit und menschliche Nähe. Für dieses außergewöhnliche Engagement gebührt ihr unser großer Dank.“

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Bettina Lugk besucht Albert-Schweitzer-Gymnasium in Plettenberg

Auf Einladung von Schulleiterin Elisabeth Minner hat unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk das Albert-Schweitzer-Gymnasium in Plettenberg besucht. Anlass war ein vorausgegangenes Glückwunschschreiben der Abgeordneten zur erneuten Auszeichnung des Gymnasiums als „MINT-freundliche Schule“.

Zu Beginn des Besuchs stellte Elisabeth Minner das pädagogische Profil des Gymnasiums vor. Das Albert-Schweitzer-Gymnasium bietet seinen Schülerinnen und Schülern drei klar strukturierte Profile. Ein bilinguales, ein MINT sowie ein Musikprofil. Aus diesen können die Kinder und Jugendlichen entsprechend ihrer Interessen wählen. Ziel sei es, individuelle Begabungen frühzeitig zu fördern und schulische Bildung praxisnah und zukunftsorientiert auszurichten.

Ein besonderer Schwerpunkt des Besuchs lag im MINT-Bereich. Gemeinsam mit dem MINT-Beauftragten der Schule, Bastian Rinke, kam Bettina Lugk mit Schülerinnen und Schülern der Robotik-AG ins Gespräch. Die Jugendlichen berichteten von ihrer regelmäßigen Teilnahme an der FIRST LEGO League, einem internationalen Forschungs- und Robotikwettbewerb, bei dem Teamarbeit, technisches Verständnis und kreative Problemlösungen im Mittelpunkt stehen. Bettina Lugk zeigte sich beeindruckt vom Engagement und der Begeisterung der Schülerinnen und Schüler und tauschte sich mit ihnen über ihre aktuellen Projekte und Wettbewerbserfahrungen aus.

„Hier wird sehr anschaulich, wie junge Menschen durch praxisnahes Lernen für Technik und Naturwissenschaften begeistert werden können. Die Kreativität und der Teamgeist, den die Schülerinnen und Schüler zeigen, sind genau die Kompetenzen, die wir für die Zukunft brauchen“, betonte Lugk.

Zum Abschluss des Besuchs fand ein gemeinsamer Austausch über die Ausrichtung der Schule und die aktuellen Herausforderungen statt. Neben Schulleiterin Elisabeth Minner nahmen daran auch Wiebke Karsten, Tobias Horten und Hanna Kroczek teil. Bettina Lugk bedankte sich für die offenen Gespräche und das große Engagement des Lehrerkollegiums.

Bundestagsabgeordnete löst ihr Versprechen ein – Schülerinnen und Schüler pflanzen Obstbaum mit Bettina Lugk

Vor wenigen Wochen hatte die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Esche herzlich zu ihrem großartigen Erfolg beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen“ gratuliert. Ihr Schulgarten wurde dabei mit dem 1. Platz ausgezeichnet – ein beeindruckender Beleg für Engagement, Kreativität und gemeinschaftliche Umweltbildung. Nun hat Bettina Lugk ihr damaliges Versprechen eingelöst und gemeinsam mit den Kindern den angekündigten Obstbaum im Schulgarten gepflanzt.

„Was hier entsteht, ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie gemeinsames Engagement unsere Umwelt unmittelbar bereichert. Der Schulgarten zeigt eindrucksvoll, dass Natur- und Artenschutz direkt auf dem Schulhof beginnen kann. Ich bin begeistert von der Leidenschaft, mit der die Kinder, das Kollegium und auch die Eltern dieses Projekt voranbringen“, sagte Bettina Lugk beim gemeinsamen Pflanzen des Baums.

Der Schulgarten selbst hat sich zu einem lebendigen Lern- und Naturraum entwickelt, der weit über das Wettbewerbsprojekt hinauswirkt. Die zugehörige AG wird überwältigend gut angenommen; sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer engagieren sich mit großer Begeisterung. Auch viele Eltern unterstützen das Projekt aktiv. Das Ergebnis ist ein liebevoll angelegter und gepflegter Garten, der Vielfalt fördert und zahlreiche Möglichkeiten zum Entdecken, Lernen und Staunen bietet.

Der neu gepflanzte Obstbaum soll künftig nicht nur zusätzlichen Lebensraum für Insekten schaffen, sondern auch generationsübergreifend Früchte tragen – im wahrsten Sinne des Wortes. „Wenn der Baum blüht, profitieren die Bienen davon, und wenn er Früchte trägt, werdet ihr und viele Kinder nach euch die Belohnung eurer Arbeit ernten können. Das ist gelebte Nachhaltigkeit“, betonte Lugk.

Mit dem Schulgarten hat die Schule einen Ort geschaffen, der Naturerfahrung, Umweltbildung und Gemeinschaft auf besondere Weise verbindet. Die Auszeichnung im Wettbewerb und die positive Resonanz auf das Projekt zeigen, welches Potenzial in solchen Initiativen steckt. Bettina Lugk kündigte an, den weiteren Weg des Gartens mit großem Interesse zu begleiten.

Empathie und Engagement für schwerkranke Menschen – „Blumenstrauß des Monats“ September 2025 geht an Doris Schröder aus Plettenberg

Im September geht der „Blumenstrauß des Monats“ an eine Frau, die seit Jahrzehnten für andere da ist: Doris Schröder aus Plettenberg. Mit dieser kleinen, aber von Herzen kommenden Anerkennung möchte unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk ehrenamtlich engagierte Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen sichtbar machen. Engagierte Menschen, die ihre Zeit, Kraft und ihr Mitgefühl anderen schenken und damit unser Miteinander bereichern.

Vorgeschlagen wurde Doris Schröder von Dörte Kaul-Hentschel, die ihre Arbeit mit großer Hochachtung beschreibt: „Doris Schröder ist eine wunderbare und sehr empathische Frau, immer ansprechbar und hochengagiert. Sie hat den Blumenstrauß des Monats mehr als verdient.“

Das Netzwerk Hospizarbeit Plettenberg, das Doris Schröder als Vorsitzende leitet, zählt rund 20 Mitglieder. Mit viel Herzblut koordiniert sie die ehrenamtlichen Einsätze, motiviert ihr Team und achtet darauf, dass die Begleiterinnen und Begleiter durch Aus- und Weiterbildung gut vorbereitet sind. Gemeinsam mit ihrem Team sorgt sie für eine würdevolle und einfühlsame Begleitung schwerkranker Menschen und ihrer Angehörigen. Gerade weil die Tätigkeit vor allem tagsüber stattfindet, ist es nicht leicht, neue Ehrenamtliche zu gewinnen. Umso wertvoller ist der Einsatz von Doris Schröder, auch als Mutmacherin für andere.

„Mit ihren 79 Jahren ist Doris Schröder ein leuchtendes Beispiel dafür, wie gelebtes Ehrenamt unser Leben menschlicher macht“, betont Bettina Lugk bei der Übergabe. „Sie schenkt Zeit, Zuwendung und Nähe, wo es am meisten gebraucht wird. Menschen wie sie sind ein Geschenk für unsere Gesellschaft.“

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!