Bundestagsabgeordnete löst ihr Versprechen ein – Schülerinnen und Schüler pflanzen Obstbaum mit Bettina Lugk

Vor wenigen Wochen hatte die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Esche herzlich zu ihrem großartigen Erfolg beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen“ gratuliert. Ihr Schulgarten wurde dabei mit dem 1. Platz ausgezeichnet – ein beeindruckender Beleg für Engagement, Kreativität und gemeinschaftliche Umweltbildung. Nun hat Bettina Lugk ihr damaliges Versprechen eingelöst und gemeinsam mit den Kindern den angekündigten Obstbaum im Schulgarten gepflanzt.

„Was hier entsteht, ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie gemeinsames Engagement unsere Umwelt unmittelbar bereichert. Der Schulgarten zeigt eindrucksvoll, dass Natur- und Artenschutz direkt auf dem Schulhof beginnen kann. Ich bin begeistert von der Leidenschaft, mit der die Kinder, das Kollegium und auch die Eltern dieses Projekt voranbringen“, sagte Bettina Lugk beim gemeinsamen Pflanzen des Baums.

Der Schulgarten selbst hat sich zu einem lebendigen Lern- und Naturraum entwickelt, der weit über das Wettbewerbsprojekt hinauswirkt. Die zugehörige AG wird überwältigend gut angenommen; sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer engagieren sich mit großer Begeisterung. Auch viele Eltern unterstützen das Projekt aktiv. Das Ergebnis ist ein liebevoll angelegter und gepflegter Garten, der Vielfalt fördert und zahlreiche Möglichkeiten zum Entdecken, Lernen und Staunen bietet.

Der neu gepflanzte Obstbaum soll künftig nicht nur zusätzlichen Lebensraum für Insekten schaffen, sondern auch generationsübergreifend Früchte tragen – im wahrsten Sinne des Wortes. „Wenn der Baum blüht, profitieren die Bienen davon, und wenn er Früchte trägt, werdet ihr und viele Kinder nach euch die Belohnung eurer Arbeit ernten können. Das ist gelebte Nachhaltigkeit“, betonte Lugk.

Mit dem Schulgarten hat die Schule einen Ort geschaffen, der Naturerfahrung, Umweltbildung und Gemeinschaft auf besondere Weise verbindet. Die Auszeichnung im Wettbewerb und die positive Resonanz auf das Projekt zeigen, welches Potenzial in solchen Initiativen steckt. Bettina Lugk kündigte an, den weiteren Weg des Gartens mit großem Interesse zu begleiten.

Empathie und Engagement für schwerkranke Menschen – „Blumenstrauß des Monats“ September 2025 geht an Doris Schröder aus Plettenberg

Im September geht der „Blumenstrauß des Monats“ an eine Frau, die seit Jahrzehnten für andere da ist: Doris Schröder aus Plettenberg. Mit dieser kleinen, aber von Herzen kommenden Anerkennung möchte unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk ehrenamtlich engagierte Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen sichtbar machen. Engagierte Menschen, die ihre Zeit, Kraft und ihr Mitgefühl anderen schenken und damit unser Miteinander bereichern.

Vorgeschlagen wurde Doris Schröder von Dörte Kaul-Hentschel, die ihre Arbeit mit großer Hochachtung beschreibt: „Doris Schröder ist eine wunderbare und sehr empathische Frau, immer ansprechbar und hochengagiert. Sie hat den Blumenstrauß des Monats mehr als verdient.“

Das Netzwerk Hospizarbeit Plettenberg, das Doris Schröder als Vorsitzende leitet, zählt rund 20 Mitglieder. Mit viel Herzblut koordiniert sie die ehrenamtlichen Einsätze, motiviert ihr Team und achtet darauf, dass die Begleiterinnen und Begleiter durch Aus- und Weiterbildung gut vorbereitet sind. Gemeinsam mit ihrem Team sorgt sie für eine würdevolle und einfühlsame Begleitung schwerkranker Menschen und ihrer Angehörigen. Gerade weil die Tätigkeit vor allem tagsüber stattfindet, ist es nicht leicht, neue Ehrenamtliche zu gewinnen. Umso wertvoller ist der Einsatz von Doris Schröder, auch als Mutmacherin für andere.

„Mit ihren 79 Jahren ist Doris Schröder ein leuchtendes Beispiel dafür, wie gelebtes Ehrenamt unser Leben menschlicher macht“, betont Bettina Lugk bei der Übergabe. „Sie schenkt Zeit, Zuwendung und Nähe, wo es am meisten gebraucht wird. Menschen wie sie sind ein Geschenk für unsere Gesellschaft.“

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Präzision aus Familienhand – Bettina Lugk zu Besuch bei Firma Schürholz in Plettenberg

Im Rahmen ihrer Sommertour durch den Märkischen Kreis besuchte unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk die Schürholz Gruppe am Stammsitz in Plettenberg. Das Traditionsunternehmen besteht seit 1918, wird heute in der vierten Generation geführt und liefert Präzisionsteile, Baugruppen und Komponenten für namhafte Kunden der Automobilindustrie.

Im Austausch mit Geschäftsführer Angelo Castrignano und Geschäftsbereichsleiter Produktion und Technik Stefan Wortmann standen die internationale Aufstellung und die Situation am Industriestandort im Fokus. Schürholz beschäftigt am Hauptstandort in Plettenberg über 190 Mitarbeitende, betreibt Werke in Polen und China und baut seit 2023 eine Präsenz in den USA auf. Rund 99 % der Produkte gehen in die Automobilindustrie. Die Produkte der Firma Schürholz finden sich insbesondere in Tanksystemen, Karosserie, Fahrwerk, Interieur sowie Elektrik und Elektronik wieder. „Firma Schürholz zeigt, wie man aus dem Sauerland heraus Weltmärkte bedient, und zwar mit guter Ausbildung, verlässlichen Jobs, klugen Investitionen und hochwertigen, passgenauen Produkten, denn genau so bleibt unsere Industrie vor Ort stark,“ betont Bettina Lugk.

Ein wichtiger Baustein des Unternehmens ist die Ausbildung junger Menschen. Schürholz bildet mit Überzeugung aus, vom technischen bis in die kaufmännischen Berufe. Zunehmend schwierig sei es jedoch, neue motivierte Auszubildende insbesondere für den Werkzeugbau zu gewinnen.

Das Thema Nachhaltigkeit ist im Unternehmen fest verankert. Wo es möglich ist, nutzt das Unternehmen Photovoltaikanlagen, setzt auf Wärmepumpen und bezieht 100 % Ökostrom. Beim Mindestlohn sieht sich Schürholz gut aufgestellt, denn die Entlohnung liegt darüber.

Es wurde jedoch angesprochen, dass den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch die hohen Lohnnebenkosten weniger Netto vom Brutto bleibt. Des Weiteren wurden die im internationalen Vergleich hohen Lohnnebenkosten und die steuerliche Belastung des Mittelstandes thematisiert.

Die Energiekosten kann das Unternehmen aktuell zwar tragen, die Mehrbelastungen führen jedoch zu Kosten im sechsstelligen Bereich pro Jahr. Für die Zukunft wünscht sich die Firma Schürholz hier Entlastungen, die Planungssicherheit geben.

Als größte Hürde nennt die Geschäftsführung allerdings die Bürokratie. Insbesondere bei Baugenehmigungen und Dokumentationspflichten binden Verfahren viel Zeit und Kapital, zuletzt sichtbar beim Bau einer neuen Fertigungshalle. „Unsere Betriebe brauchen verlässliche, zügige Verfahren, damit Investitionen schneller in Wertschöpfung und neuen Arbeitsplätzen münden.“, so Bettina Lugk.

Zum Abschluss des Besuchs folgte ein Rundgang durch die Produktion mit anschaulichen Einblicken in die Fertigungstiefe und die Qualitätssicherung. Bettina Lugk dankte für die Einladung sowie den offenen Austausch und würde sich freuen, den Dialog fortzusetzen.

Pressemitteilung: Bettina Lugk und SPD Plettenberg zu Besuch bei der Dorfgemeinschaft Bremcke

In der vergangenen Woche besuchte eine Delegation der SPD Plettenberg gemeinsam mit der heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk die Vertreterinnen und Vertreter der Dorfgemeinschaft Bremcke um sich von der Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements und der lebendigen Nutzung des Bürgerhauses einen Eindruck zu verschaffen.

„Das Herzstück der Dorfgemeinschaft Bremcke ist das Bürgerhaus, das mit über 6.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit aus der ehemaligen Dorfschule geschaffen wurde. Es ist ein Ort, an dem sich die Menschen regelmäßig treffen. Dieses Bürgerhaus ist ein lebendiger Treffpunkt für die ganze Dorfgemeinschaft und zeigt, was durch Engagement alles möglich ist”, so die Abgeordnete.

Bettina Lugk war besonders von den jüngsten Projekten der Dorfgemeinschaft beeindruckt, wie der Pflanzung von Obstbäumen und der Errichtung eines Insektenhotels: „Es ist wirklich toll, wie viel hier durch freiwillige Arbeit und Spenden realisiert wird, um das Dorf noch lebenswerter zu machen. Solches Engagement ist nicht selbstverständlich”.

Ein weiteres Vorhaben der Dorfgemeinschaft Bremcke ist die Sanierung des Kinderspielplatzes, das im kommenden Jahr umgesetzt werden soll. Marilies Schulte-Henkel von der Stadt Plettenberg stellte die Pläne vor: Neben einem Sandkasten, einer Vogelnestschaukel und einer Turmanlage wird der Spielplatz inklusiv gestaltet. Geplant sind unter anderem ein ebenerdiges Trampolin und eine rollstuhlgerechte Schaukel, um allen Kindern einen Platz zum Spielen zu bieten.

Jörg Alfringhaus, Sprecher der Dorfgemeinschaft, hob die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Plettenberg sowie die großzügige Unterstützung durch Spenden hervor, die das Projekt ermöglichen sollen. Auch Bürgermeister Ulrich Schulte betonte die vorbildliche Partnerschaft zwischen Stadt und Verein.

Bettina Lugk bedankte sich zum Abschluss des Treffens herzlich für die Einladung und die Einblicke in die Arbeit des Vereins und betonte: „Das Engagement der Dorfgemeinschaft Bremcke ist ein echtes Vorbild für bürgerschaftlichen Zusammenhalt und zeigt, wie ehrenamtliche Arbeit eine Region nachhaltig bereichern kann.”

Pressemitteilung: Verlängerung des Kurzarbeitergelds – Sicherheit für Betriebe und Beschäftigte bis Ende 2025

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk berichtet vom Beschluss im Bundeskabinett: „Die Verlängerung der Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld auf bis zu 24 Monate wurde nun beschlossen. Diese Regelung gilt bis zum 31. Dezember 2025 und schafft in herausfordernden Zeiten dringend benötigte Planungssicherheit für Betriebe und ihre Beschäftigten im Märkischen Kreis.“

In den vergangenen Monaten mussten viele Betriebe in der Region, insbesondere in der Industrie, wieder vermehrt auf Kurzarbeit zurückgreifen. Mit der Verlängerung der Bezugsdauer können Unternehmen konjunkturelle und geopolitische Herausforderungen besser bewältigen. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das: Sie bleiben im Job und ihre Einkommen werden gesichert.

„Das Kurzarbeitergeld hat sich als ein starkes und bewährtes Instrument erwiesen. Es schützt Arbeitsplätze, sichert Einkommen und gibt Betrieben die Möglichkeit, ihre Fachkräfte zu halten. Dies ist ein wichtiger Schritt, um langfristige Perspektiven für die Firmen und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu schaffen.“

Die Verordnung tritt zum 1. Januar 2025 in Kraft.

Zu Gast bei der Seniorentanzveranstaltung Rock am Stock in Plettenberg

Zum Tagesausklang bin ich gestern gemeinsam mit der SPD Plettenberg zur Seniorentanzveranstaltung „Rock am Stock“ gegangen! Die Seniorenvertretung Plettenberg hat wieder ein hervorragendes Event auf die Beine gestellt. Danke für euer ehrenamtliches Engagement!

Einsamkeit kann man durch gemeinsam verbrachte Zeit bekämpfen. Daher sind die zahlreichen Veranstaltungsangebote, die die Senioren in Plettenberg wahrnehmen können, sehr wichtig.

Treffen mit der SPD Plettenberg und der Seniorenvertretung Plettenberg

Es war ein sehr unterhaltsames und informatives Treffen der SPD Plettenberg und der Seniorenvertretung Plettenberg im neueröffneten Café K16. Bei Kaffee und leckerem Kuchen haben wir uns über die anstehenden Projekte ausgetauscht und auch gehört, wie schon jetzt die im nächsten Jahr stattfindenden Wahlen für die Seniorenvertretung vorbereitet und Interessierte in die Arbeit eingebunden werden.

 P-Weg Marathon-Wochenende in Plettenberg

Es ist unglaublich beeindruckend, was 2.000 Sportlerinnen und Sportler und ca. 2.000 Ehrenamtliche mit dem P-Weg Marathon Wochenende auch in diesem Jahr wieder auf die Beine gestellt und für ein riesiges Sportfest gefeiert haben!

Danke an alle, die dieses Event zum 18. Mal in 20 Jahren möglich gemacht haben!

Sommertour der SPD Plettenberg: Zu Besuch bei der Westfälischen Stahlgesellschaft

Der Wirtschaftsstandort Südwestfalen ist ohne die Unternehmen der Stahlverarbeitung oder Stahlumformung nicht denkbar! Da dies die Fraktion der SPD Plettenberg genauso sieht, hat sie sich im Rahmen ihrer Sommertour zu der Westfälischen Stahlgesellschaft aufgemacht – und mich mitgenommen.

Es war ein beeindruckender Rundgang durch alle Werk- und Lagerhallen und durch die Analyseeinheit, die der Qualitätssicherung dient. Die Topthemen waren die Verkehrsanbindung des Unternehmens, die Vor- und Nachteile der angedachten und kontrovers diskutierten Umgehungsstraße sowie Aspekte der IT-Sicherheit und die Weiterentwicklungen des Unternehmens bei der Einsparung von CO2!

Wir waren gut 3 Stunden unterwegs und sind beeindruckt! Vielen Dank!

Pressemitteilung: Bettina Lugk zu Gast beim Plettenberger Turnverein

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Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk war in der vergangenen Woche beim Plettenberger Turnverein im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „sportpolitisches Grillen“ zu Gast. Dabei wurde nicht nur gegrillt, es wurde sich auch zu verschiedenen Themen, die den Verein betreffen, ausgetauscht.

„Mir persönlich ist es sehr wichtig, sich mit den vielen Engagierten Menschen in Plettenberg auszutauschen. Wir haben zum Beispiel über die Suche nach Ehrenamtlichen für Vorstandsfunktionen und die Rolle der Vereine im Kampf gegen Einsamkeit gesprochen. Ich denke, dass der PTV hier bereits einen wichtigen Beitrag für unsere Gemeinschaft leistet“, so Bettina Lugk.

Winfrid Schulte, 1. Vorsitzender des PTV, zeigte sich ebenfalls begeistert von der gemeinsamen Veranstaltung: „Es war für uns ein besonderes Erlebnis, mit Bettina Lugk ganz unkompliziert einfach mal über Themen mit sportlichem Hintergrund zu quatschen und sich auszutauschen. Sport verbindet, das ist bei dieser Aktion ganz deutlich rübergekommen.“

Das Format der „sportpolitischen Grillen“ findet im Rahmen der Sommertour von Bettina Lugk statt und beschäftigt sich mit der Frage: Wie kann das Ehrenamt in Sportvereinen attraktiver gestaltet und weiter ausgebaut werden?