Seit über 50 Jahren für den Sport engagiert – Blumenstrauß des Monats Juni 2026 geht an Waltraud Krekel

Der „Blumenstrauß des Monats“ im Juni 2026 geht an Waltraud Krekel aus Neuenrade. Seit mehr als 50 Jahren verbindet Waltraud Krekel ihre Begeisterung für den Sport mit ehrenamtlichem Engagement für die Menschen in ihrer Heimatstadt und darüber hinaus. Ob im Vereinsleben, bei Sportveranstaltungen oder in ihrer heutigen Funktion als Vorsitzende des Stadtsportverbandes Neuenrade, Waltraud Krekel gehört zu den Menschen, die Verantwortung übernehmen und das Miteinander aktiv gestalten.

Vorgeschlagen wurde sie von Ulrike Wolfinger, die ihr langjähriges Engagement und ihre Verlässlichkeit besonders hervorhob. Für Waltraud Krekel begann der Weg ins Ehrenamt bereits im Alter von 14 Jahren beim Deutschen Alpenverein. Mit Zustimmung ihrer Eltern trat sie dem Verein bei und entdeckte früh ihre Freude daran, Dinge zu organisieren und Verantwortung zu übernehmen. Bereits mit 21 Jahren wurde sie Schatzmeisterin. Dem Alpenverein ist sie bis heute treu geblieben.

Ihre Begeisterung für den Sport und das Organisieren brachte sie zum Stadtsportverband Neuenrade. Dort übernahm sie im Laufe der Jahre immer mehr Verantwortung. Heute steht sie als Vorsitzende an der Spitze des Verbandes und sorgt mit viel Engagement dafür, dass zahlreiche Sportveranstaltungen und Angebote für die Menschen vor Ort stattfinden können.

Der Stadtsportverband Neuenrade engagiert sich mit vielfältigen Breitensportangeboten, Sportveranstaltungen und der Abnahme des Deutschen Sportabzeichens für die Menschen vor Ort. Besonders erfolgreich ist dabei die seit vielen Jahren bestehende Zusammenarbeit mit der Polizei des Märkischen Kreises. So erhalten Polizistinnen und Polizisten die Möglichkeit, ihr Sportabzeichen in Neuenrader abzulegen. Allein in der vergangenen Woche nutzten rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Angebot.

„Sport und Ehrenamt gehören für Waltraud Krekel seit einem halben Jahrhundert zusammen“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe des Blumenstraußes. „Mit ihrem Einsatz sorgt sie dafür, dass Menschen zusammenkommen, sich bewegen und Gemeinschaft erleben können. Als Mitglied des Ausschusses für Sport und Ehrenamt weiß ich, wie wichtig Menschen wie Frau Krekel für das gesellschaftliche Miteinander sind. Für dieses außergewöhnliche Engagement möchte ich ihr von Herzen danken.“

Waltraud Krekel selbst sagt, dass ihr das Organisieren von Veranstaltungen und Angeboten schon immer Freude gemacht habe. Genau diese Begeisterung spüren die Menschen, die mit ihr zusammenarbeiten, bis heute.

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada

Mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada beginnt eines der größten Sportgroßereignisse der Welt. Das erstmals von drei Ländern gemeinsam ausgerichtete Turnier verspricht einen spannenden sportlichen Wettkampf, wird jedoch von kontroversen Debatten über die Lage in den USA begleitet.

Dirk Wiese, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer:

„Eine Fußball-Weltmeisterschaft ist immer ein besonderes Ereignis für Fans auf der ganzen Welt. Wir hoffen sehr, dass die deutsche Nationalmannschaft nach zuletzt zwei enttäuschenden Weltmeisterschaften wieder an vergangene Erfolge anknüpfen kann – dafür drücken wir fest die Daumen. Bei aller sportlichen Vorfreude lassen sich die Begleitumstände jedoch nicht ausblenden. Ein solches Turnier sollte für internationale Begegnung und ein Miteinander über Grenzen hinweg stehen. Durch Einreiseverweigerungen und pauschale Einreiseverbote für Fans einiger teilnehmenden Nationen in die USA wird der Gedanke einer offenen und verbindenden Weltmeisterschaft spürbar eingeschränkt.”

Bettina Lugk, Sprecherin für Sport und Ehrenamt:

„Wir blicken mit Sorge und Unverständnis auf viele Themen außerhalb des Sports, die dieses Turnier begleiten. Allein die absurd hohen Ticketpreise für die Spiele geben Anlass zu deutlicher Kritik. Gerade in der aktuellen Zeit wäre ein solches Turnier eine wichtige Gelegenheit für ein verbindendes Erlebnis. Wir hoffen, dass die Weltmeisterschaft trotz der schwierigen Rahmenbedingungen eine solche positive Wirkung entfalten kann. Wir stehen an der Seite unserer deutschen Elf und werden von hier aus die Spiele und das Turnier begleiten.“

Balance zwischen Neutralität und Gedenken: Bettina Lugk kritisiert IOC-Entscheidung zum Helm von Heraskewytsch

© Die Hoffotografen GmbH

Die sportpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Bettina Lugk, hat in der Debatte um das Verbot eines Gedenkhelms durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) einen sensibleren Umgang gefordert. Hintergrund ist der ukrainische Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch, der einen mit Portraitaufnahmen versehenen Helm als Zeichen des Gedenkens an seine Teamkolleginnen und Teamkollegen, die im Krieg Russlands gegen die Ukraine gefallen sind, tragen wollte. Das IOC verwies auf seine Neutralitätsregeln und untersagte politische Botschaften im Wettkampf.

„Nach meiner Auffassung stand hier in erster Linie das Gedenken der gefallenen Sportkameradinnen und Sportkameraden im Vordergrund und keine vordergründige politische Botschaft“, erklärte Lugk. Der Helm habe vor allem für die Opfer gestanden; dass darin eine politische Aussage gesehen werde, sei vor allem den Umständen ihres Todes – dem völkerrechtswidrigen Krieg Russlands gegen die Ukraine – geschuldet.

„Wir müssen anerkennen, dass im internationalen Sport nahezu jedes Symbol auch politisch interpretiert werden kann – je nach Perspektive derjenigen, die es betrachten. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass jede Form des Gedenkens eine politische Aktion ist.“, sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete.

Kritisch äußerte sich Lugk zur Auslegung der IOC-Regeln: „Wenn selbst Zeichen der Trauer und Erinnerung pauschal als unzulässige politische Botschaften gewertet werden, besteht die Gefahr, dass menschliche Anteilnahme hinter formalen Vorgaben zurücktritt.“ Neutralitätsregeln seien wichtig, dürften jedoch „nicht zu einer Empathielücke im Sport führen“. Sicher sei jedoch, dass die Entscheidung eines jungen Athleten, seiner gefallenen Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu gedenken, keinesfalls eine Frage von Vernunft oder Unvernunft sei, gibt Lugk mit Blick auf die Haltung des DOSB zu bedenken.

Der Fall zeige, wie schwierig die Balance zwischen politischer Neutralität und gesellschaftlicher Realität sei. „Gedenken ist zunächst ein menschlicher Akt. Dass ihm eine politische Dimension zugeschrieben wird, liegt oft stärker im Blickwinkel der Beobachter als in der Intention der Athletinnen und Athleten selbst.

Start der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo! 🇮🇹

Heute gehen die ersten Wettbewerbe der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo an den Start! 🇮🇹 Den Auftakt für Team Deutschland machen die Eishockey-Frauen mit ihrem Spiel gegen Schweden. 🏒 Morgen Abend folgt dann die große Eröffnungsfeier. 🌟

Für die Athletinnen und Athleten sind die Spiele das Ziel, auf das sie mit jahrelangem Training, mit Disziplin und mit Leidenschaft hinarbeiten. Hinter jedem Start steckt enorme Arbeit und der unbedingte Wille, das Beste zu geben.
Ich drücke allen Sportlerinnen und Sportlern fest die Daumen: Genießt die besondere Atmosphäre, habt Erfolg und Freude und sammelt unvergessliche Erfahrungen und neue Freundschaften! 🤝

Engagement für Gemeinschaft und Zusammenhalt – Blumenstrauß des Monats November 2025 geht an Ansgar Spiekermann

Im November 2025 geht der Blumenstrauß des Monats an einen Mann, der sich seit vielen Jahren in Sümmern und Griesenbrauck verlässlich und mit großem Einsatz engagiert: Ansgar Spiekermann.

Vorgeschlagen wurde Ansgar Spiekermann von Peter Graf, der seinen Namen mit Überzeugung einreichte. Peter Graf beschreibt ihn als jemanden, der seit Jahren zuverlässig Verantwortung übernimmt. Ob als langjähriger Vorsitzender der DJK Sümmern oder als aktiver Motor der Bürgergemeinschaft Sümmern Griesenbrauck e. V.

Und genau das trifft auf Ansgar Spiekermann zu. Er hält sich nicht mit Worten auf, er handelt. Er gehört zu den Menschen, die da sind, wenn sie gebraucht werden und beherzt anpacken, wo es nötig ist.

Sein Engagement wirkt dabei über seine offiziellen Funktionen hinaus. Durch seine Arbeit gelingt es, Vereine miteinander zu verbinden, Traditionen lebendig zu halten und neue Impulse für das Miteinander in Sümmern, Griesenbrauck und darüber hinaus zu setzen. Vieles davon geschieht abseits der Öffentlichkeit, oftmals hinter den Kulissen.

„Ansgar Spiekermann steht für ein Ehrenamt, das aus innerer Überzeugung kommt und das ist vielleicht die wertvollste Form des Engagements“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe des Blumenstraußes. „Er zeigt, wie viel man erreichen kann, wenn einem das Wohl der Gemeinschaft am Herzen liegt.“ Dieser Blumenstrauß soll ein kleines Dankeschön sein, für die Zeit, die Energie und den langen Atem, den Ansgar Spiekermann seit vielen Jahren einbringt. Und ein Zeichen für all jene, die wie er das Ehrenamt tragen.

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Bettina Lugk gibt Startschuss fürs Schwimmen beim Volkssporttag in Menden

Beim diesjährigen Volkssporttag, der im und um das Bürgerbad Leitmecke stattfand, durfte unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk den Startschuss für die Disziplin Schwimmen geben. Zwischen 14:30 und 16:00 Uhr konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein ins kühle Nass.

„Schwimmen ist nicht nur ein schöner Sport, sondern auch eine lebenswichtige Fähigkeit. Deshalb ist es mir wichtig, dass wir Kinder und Jugendliche frühzeitig beim Schwimmen lernen unterstützen, denn das kann Leben retten. Veranstaltungen wie der Volkssporttag zeigen, wie viel Freude Bewegung macht und stärken zugleich das Miteinander in unseren Vereinen“, betonte Bettina Lugk.

Neben dem Schwimmen standen auch Wandern und Laufen auf dem Programm. Für jede absolvierte Disziplin wurden 5 Euro an einen lokalen Sportverein gespendet, den die Teilnehmenden selbst auswählen konnten. Damit verbindet der Volkssporttag sportliche Aktivität mit der Unterstützung der Vereinsarbeit vor Ort.

Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk begrüßt Sportmilliarde für Sanierung kommunaler Sportstätten

Bettina Lugk, sportpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und heimische Bundestagsabgeordnete erklärt:

„Es sind sehr gute Nachrichten aus dem Haushaltsausschuss des Bundestages, die uns heute im Sauerland erreichen: Die Sportmilliarde zur Unterstützung der Kommunen bei der Sanierung der Sportstätten kommt!

Die Koalition stellt in der heutigen Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses die Weichen für massive Investitionen in den Sport. Mit dem neuen und dringend benötigten Programm zur Sanierung kommunaler Sportstätten bringen wir die im Koalitionsvertrag vereinbarte Sportmilliarde auf den Weg und schaffen eine unbürokratische Förderstruktur. Die Mittel fließen als pauschale Zuweisung direkt an die Kommunen – ohne komplizierte Nachweise und langwierige Verfahren. So ermöglichen wir es zahlreichen Städten und Gemeinden, ihre Sportstätten zu sanieren und zu modernisieren. Das ist ein wichtiger Schritt für den Sport im Märkischen Kreis – und damit für Gesundheit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Ehrenamt hier vor Ort.“

Vom Schwimmbad bis zu Olympia: Bettina Lugk im Dialog mit Sportvereinen in Brilon und Sundern

Zwei Abende aber ein roter Faden – ohne Ehrenamt stünde der Sport still und mit ihm viel, was unsere Gesellschaft trägt. Auf Einladung der SPD Brilon und der SPD Sundern war Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk, sport- und ehrenamtspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, im Rahmen ihrer Sommertour vor Ort zu Gast. Gastgeber waren in Brilon Bürgermeister Dr. Christof Bartsch (SPD), in Sundern Bürgermeisterkandidat Ralph Weber (SPD).

Die Veranstaltungen legten den Fokus darauf, wie Politik Ehrenamt im Sport stärken kann aber zugleich das breite Engagement in anderen Bereichen wie Kultur, Feuerwehr/THW, Politik, Sozialem, Religionsgemeinschaften usw., die ebenso von ehrenamtlichem Einsatz leben, mitdenkt.

„Sport ist mehr als Bewegung. Sport schafft Gesundheit, Zusammenhalt, Integration, Heimat und vieles mehr“, so Bettina Lugk. „Das, was im Verein gelingt, wirkt weit in die Gesellschaft,“ und so wurde als wichtiges Thema eine deutsche Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele in der Runde breit diskutiert. Die Meinungen aus dem Publikum an beiden Abenden waren, wenn Olympia, dann bitte nachhaltig, transparent und mit der Bevölkerung zusammen. Viel Infrastruktur ist bereits vorhanden, manches müsste saniert oder neu gebaut werden. Diese Nachhaltigkeit bei der Modernisierung von Sportstätten, die im Nachgang möglicher Spiele auch für den Breitensport von nutzen sind, wird von den Besuchern überaus positiv bewertet. Das würde auch für eine Verbesserung bei der Barrierefreiheit und Inklusion im Parasport bedeuten.

Auch das Themen Schwimmen wurde von den Gästen thematisiert. Bäderschließungen und damit weniger Schulschwimmen und lange Wartezeiten z. B. auf Seepferdchenkurse sind die Folge. „Jedes Kind muss sicher schwimmen lernen und dazu brauchen wir verlässliche Rahmenbedingungen,“ so die Abgeordnete.

Zum Thema Förderprogramm hatten insbesondere die politischen Vertreter eine klare Meinung. Heute fehle oft der Überblick, selbst in Verwaltungen, welche Förderprogramm verfügbar sind. Hier hofft man beispielsweise auf ein zentrales, verständliches Portal, das alle (Sport-)Förderprogramme bündelt. Die Hoffnung vor Ort ist, dass zumindest ein Teil der Gelder auch nach einem transparentem Verteilschlüssel an die Kommunen gegeben werden, den vor Ort weiß man am besten, was gebraucht wird.

Wie ehrenamtliches Engagement zeitlich möglich bleibt, beschäftige viele Gäste vor Ort. Genannt wurden z. B. Sonderurlaub für Ehrenamtliche, pragmatische Ausnahmen beim Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw für Veranstaltungslogistik und angemessene Aufwandsentschädigungen. Bettina Lugk konkret: „Wir sollten überlegen, die Übungsleiterpauschalen dynamisch an die Lohnentwicklung zu koppeln, um somit einen Automatismus zu schaffen, der transparent und planbar ist.“

„Dass was wir im Sport tagtäglich lernen, wie Teamgeist, Fairness, Verantwortung, das stärkt unser Miteinander“, fasst Bettina Lugk zusammen. „Ich nehme viele wichtige Impulse aus Brilon und Sundern mit nach Berlin und bleibe weiterhin im intensiven Austausch mit den ehrenamtlich engagierten Menschen, nicht nur im Sport sondern aus allen Bereichen.“

Frauen-EM 2025: Sichtbarkeit stärken – Gleichberechtigung fördern

Die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk als Sprecherin für Sport und Ehrenamt der SPD-Bundestagsfraktion:

Morgen startet die deutsche Frauen-Nationalmannschaft gegen Polen in die Fußball-Europameisterschaft in der Schweiz. Millionen fiebern mit – der Frauenfußball ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

„Der Frauenfußball hat in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Entwicklung genommen – von der vermeintlichen Nische zum sportlichen Aushängeschild. Bei den Turnieren sind die Stadien regelmäßig voll, die Übertragungen stoßen auf großes Interesse – und die Vorfreude auf das erste Spiel morgen ist riesig.

Doch noch immer gibt es strukturelle Hürden. Frauen im Sport erhalten seltener die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die sie verdienen – sei es in der medialen Sichtbarkeit, in der finanziellen Unterstützung oder bei der Vereinbarkeit von Familie und Leistungssport. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich deshalb konsequent für bessere Rahmenbedingungen im Frauensport ein. Wir fordern: Equal Pay und Equal Play – gerechte Bezahlung, gleiche Chancen und bessere Bedingungen.

Im Koalitionsvertrag haben wir uns auf konkrete Schritte verständigt – mehr Sichtbarkeit für den Frauensport, gezielte Förderung geschlechtsspezifischer Trainings- und Forschungsansätze sowie die Einführung eines Mutterschutzes für Leistungssportlerinnen. Außerdem unterstützen wir den Deutschen Fußball-Bund (DFB) aktiv dabei, den Zuschlag für die Ausrichtung der Frauen-EM 2029 in Deutschland zu erhalten.

Wir wünschen unserer Nationalelf einen erfolgreichen Start ins Turnier. Ihr Einsatz auf dem Platz ist sportlich herausragend – und zugleich ein starkes Zeichen für Gleichberechtigung, Vielfalt und Fortschritt im Sport.“