Bettina Lugk fordert Kurswechsel: „FIFA betreibt Ausverkauf des Weltfußballs“

„Die Kritik von UEFA und DFB ist absolut nachvollziehbar. Die FIFA darf die Weltmeisterschaft nicht immer weiter zu einem Geschäftsmodell für Investoren entwickeln. Der Fußball lebt von seiner Glaubwürdigkeit und seinen Fans, nicht von immer neuen Vermarktungsideen. Wer zentrale Entscheidungen ohne Transparenz und ohne die Verbände trifft, verspielt Vertrauen. Die FIFA sollte diesen Kurs überdenken und gemeinsam mit den Mitgliedsverbänden nach Lösungen suchen, statt vollendete Tatsachen zu schaffen.

Seit Jahren entsteht der Eindruck, dass Gianni Infantino die FIFA zunehmend wie einen globalen Wirtschaftskonzern führt: immer größere Turniere, immer neue Vermarktungsmodelle und nun sogar Überlegungen, kommerzielle Anteile an der Weltmeisterschaft an Investoren zu verkaufen.

Nach einer Weltmeisterschaft, bei der der Eindruck entstanden ist, dass sich die FIFA den politischen Interessen des Gastgeberlandes allzu bereitwillig geöffnet hat, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt gewesen, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Stattdessen folgt mit den Investorenplänen der nächste Schritt in Richtung weiterer Kommerzialisierung. Auch die Planungen für die Jubiläums-WM 2030 auf drei Kontinenten vermitteln den Eindruck, dass Vermarktung und Symbolpolitik wichtiger geworden sind als sportliche Vernunft, Nachhaltigkeit und die Interessen von Spielern und Fans. Das ist das falsche Signal.

Wer den Fußball immer weiter kommerzialisiert, riskiert am Ende genau das, was seinen Wert überhaupt erst ausmacht: Glaubwürdigkeit, Fairness und die Identifikation der Fans.

Der Fußball lebt von den Menschen, die ihn tragen: von den Fans auf den Rängen, den Spielerinnen und Spielern auf dem Platz und den Ehrenamtlichen in den Vereinen. An ihren Interessen muss sich die FIFA orientieren und nicht an der Frage, wie sich das nächste Geschäftsmodell erschließen lässt.“

Bettina Lugk im Austausch mit der Seniorenvertretung Plettenberg

Auf Einladung der Seniorenvertretung Plettenberg war unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk zu Gast im Plettenberger Rathaus, um mit den Mitgliedern über aktuelle politische Themen ins Gespräch zu kommen.

Zunächst berichtete Lugk über ihre Arbeit im Wahlkreis und im Deutschen Bundestag. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere aktuelle Themen aus dem Verteidigungsausschuss sowie dem Ausschuss für Sport und Ehrenamt. Sie gab außerdem einen Einblick in die letzte Sitzungswoche des Deutschen Bundestages vor der parlamentarischen Sommerpause. Besonders erfreulich sei, dass das lange erwartete Sportfördergesetz endlich verabschiedet werden konnte.

In der anschließenden Diskussion stellten die Mitglieder der Seniorenvertretung zahlreiche Fragen. Dabei ging es unter anderem um die Ausgestaltung des neuen Wehrdienstes, den aktuellen Zustand unserer Bundeswehr und ihre Ausstattung für die Landesverteidigung. Auch sportpolitische Themen wurden angesprochen, wie beispielsweise die Rolle und Einflussnahme des US-Präsidenten rund um die aktuelle Fußball-Weltmeisterschaft.

Passend zum Thema Sport stellte Peter Opitz aus dem geschäftsführenden Vorstand des Plettenberger Turnvereins das Angebot „Walking Football“ vor. Der Workshop richtet sich an alle Interessierten ab 55 Jahren und findet am 8. August 2026 in der Turnhalle der Zeppelinschule statt.

„Walking Football verbindet Bewegung und Gesundheitsförderung mit Gemeinschaft und Spaß. Ich begrüße dieses Angebot sehr und möchte alle Interessierten ermutigen, daran teilzunehmen“, so Bettina Lugk.

Zum Abschluss bedankte sich die Bundestagsabgeordnete beim Vorsitzenden der Seniorenvertretung Plettenberg Detlef Ashoff sowie allen Mitgliedern für die Einladung, die vielen interessierten Fragen und den offenen Austausch.

Seit über 50 Jahren für den Sport engagiert – Blumenstrauß des Monats Juni 2026 geht an Waltraud Krekel

Der „Blumenstrauß des Monats“ im Juni 2026 geht an Waltraud Krekel aus Neuenrade. Seit mehr als 50 Jahren verbindet Waltraud Krekel ihre Begeisterung für den Sport mit ehrenamtlichem Engagement für die Menschen in ihrer Heimatstadt und darüber hinaus. Ob im Vereinsleben, bei Sportveranstaltungen oder in ihrer heutigen Funktion als Vorsitzende des Stadtsportverbandes Neuenrade, Waltraud Krekel gehört zu den Menschen, die Verantwortung übernehmen und das Miteinander aktiv gestalten.

Vorgeschlagen wurde sie von Ulrike Wolfinger, die ihr langjähriges Engagement und ihre Verlässlichkeit besonders hervorhob. Für Waltraud Krekel begann der Weg ins Ehrenamt bereits im Alter von 14 Jahren beim Deutschen Alpenverein. Mit Zustimmung ihrer Eltern trat sie dem Verein bei und entdeckte früh ihre Freude daran, Dinge zu organisieren und Verantwortung zu übernehmen. Bereits mit 21 Jahren wurde sie Schatzmeisterin. Dem Alpenverein ist sie bis heute treu geblieben.

Ihre Begeisterung für den Sport und das Organisieren brachte sie zum Stadtsportverband Neuenrade. Dort übernahm sie im Laufe der Jahre immer mehr Verantwortung. Heute steht sie als Vorsitzende an der Spitze des Verbandes und sorgt mit viel Engagement dafür, dass zahlreiche Sportveranstaltungen und Angebote für die Menschen vor Ort stattfinden können.

Der Stadtsportverband Neuenrade engagiert sich mit vielfältigen Breitensportangeboten, Sportveranstaltungen und der Abnahme des Deutschen Sportabzeichens für die Menschen vor Ort. Besonders erfolgreich ist dabei die seit vielen Jahren bestehende Zusammenarbeit mit der Polizei des Märkischen Kreises. So erhalten Polizistinnen und Polizisten die Möglichkeit, ihr Sportabzeichen in Neuenrader abzulegen. Allein in der vergangenen Woche nutzten rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Angebot.

„Sport und Ehrenamt gehören für Waltraud Krekel seit einem halben Jahrhundert zusammen“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe des Blumenstraußes. „Mit ihrem Einsatz sorgt sie dafür, dass Menschen zusammenkommen, sich bewegen und Gemeinschaft erleben können. Als Mitglied des Ausschusses für Sport und Ehrenamt weiß ich, wie wichtig Menschen wie Frau Krekel für das gesellschaftliche Miteinander sind. Für dieses außergewöhnliche Engagement möchte ich ihr von Herzen danken.“

Waltraud Krekel selbst sagt, dass ihr das Organisieren von Veranstaltungen und Angeboten schon immer Freude gemacht habe. Genau diese Begeisterung spüren die Menschen, die mit ihr zusammenarbeiten, bis heute.

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada

Mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada beginnt eines der größten Sportgroßereignisse der Welt. Das erstmals von drei Ländern gemeinsam ausgerichtete Turnier verspricht einen spannenden sportlichen Wettkampf, wird jedoch von kontroversen Debatten über die Lage in den USA begleitet.

Dirk Wiese, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer:

„Eine Fußball-Weltmeisterschaft ist immer ein besonderes Ereignis für Fans auf der ganzen Welt. Wir hoffen sehr, dass die deutsche Nationalmannschaft nach zuletzt zwei enttäuschenden Weltmeisterschaften wieder an vergangene Erfolge anknüpfen kann – dafür drücken wir fest die Daumen. Bei aller sportlichen Vorfreude lassen sich die Begleitumstände jedoch nicht ausblenden. Ein solches Turnier sollte für internationale Begegnung und ein Miteinander über Grenzen hinweg stehen. Durch Einreiseverweigerungen und pauschale Einreiseverbote für Fans einiger teilnehmenden Nationen in die USA wird der Gedanke einer offenen und verbindenden Weltmeisterschaft spürbar eingeschränkt.”

Bettina Lugk, Sprecherin für Sport und Ehrenamt:

„Wir blicken mit Sorge und Unverständnis auf viele Themen außerhalb des Sports, die dieses Turnier begleiten. Allein die absurd hohen Ticketpreise für die Spiele geben Anlass zu deutlicher Kritik. Gerade in der aktuellen Zeit wäre ein solches Turnier eine wichtige Gelegenheit für ein verbindendes Erlebnis. Wir hoffen, dass die Weltmeisterschaft trotz der schwierigen Rahmenbedingungen eine solche positive Wirkung entfalten kann. Wir stehen an der Seite unserer deutschen Elf und werden von hier aus die Spiele und das Turnier begleiten.“

Balance zwischen Neutralität und Gedenken: Bettina Lugk kritisiert IOC-Entscheidung zum Helm von Heraskewytsch

© Die Hoffotografen GmbH

Die sportpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Bettina Lugk, hat in der Debatte um das Verbot eines Gedenkhelms durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) einen sensibleren Umgang gefordert. Hintergrund ist der ukrainische Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch, der einen mit Portraitaufnahmen versehenen Helm als Zeichen des Gedenkens an seine Teamkolleginnen und Teamkollegen, die im Krieg Russlands gegen die Ukraine gefallen sind, tragen wollte. Das IOC verwies auf seine Neutralitätsregeln und untersagte politische Botschaften im Wettkampf.

„Nach meiner Auffassung stand hier in erster Linie das Gedenken der gefallenen Sportkameradinnen und Sportkameraden im Vordergrund und keine vordergründige politische Botschaft“, erklärte Lugk. Der Helm habe vor allem für die Opfer gestanden; dass darin eine politische Aussage gesehen werde, sei vor allem den Umständen ihres Todes – dem völkerrechtswidrigen Krieg Russlands gegen die Ukraine – geschuldet.

„Wir müssen anerkennen, dass im internationalen Sport nahezu jedes Symbol auch politisch interpretiert werden kann – je nach Perspektive derjenigen, die es betrachten. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass jede Form des Gedenkens eine politische Aktion ist.“, sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete.

Kritisch äußerte sich Lugk zur Auslegung der IOC-Regeln: „Wenn selbst Zeichen der Trauer und Erinnerung pauschal als unzulässige politische Botschaften gewertet werden, besteht die Gefahr, dass menschliche Anteilnahme hinter formalen Vorgaben zurücktritt.“ Neutralitätsregeln seien wichtig, dürften jedoch „nicht zu einer Empathielücke im Sport führen“. Sicher sei jedoch, dass die Entscheidung eines jungen Athleten, seiner gefallenen Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu gedenken, keinesfalls eine Frage von Vernunft oder Unvernunft sei, gibt Lugk mit Blick auf die Haltung des DOSB zu bedenken.

Der Fall zeige, wie schwierig die Balance zwischen politischer Neutralität und gesellschaftlicher Realität sei. „Gedenken ist zunächst ein menschlicher Akt. Dass ihm eine politische Dimension zugeschrieben wird, liegt oft stärker im Blickwinkel der Beobachter als in der Intention der Athletinnen und Athleten selbst.

Start der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo! 🇮🇹

Heute gehen die ersten Wettbewerbe der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo an den Start! 🇮🇹 Den Auftakt für Team Deutschland machen die Eishockey-Frauen mit ihrem Spiel gegen Schweden. 🏒 Morgen Abend folgt dann die große Eröffnungsfeier. 🌟

Für die Athletinnen und Athleten sind die Spiele das Ziel, auf das sie mit jahrelangem Training, mit Disziplin und mit Leidenschaft hinarbeiten. Hinter jedem Start steckt enorme Arbeit und der unbedingte Wille, das Beste zu geben.
Ich drücke allen Sportlerinnen und Sportlern fest die Daumen: Genießt die besondere Atmosphäre, habt Erfolg und Freude und sammelt unvergessliche Erfahrungen und neue Freundschaften! 🤝

Engagement für Gemeinschaft und Zusammenhalt – Blumenstrauß des Monats November 2025 geht an Ansgar Spiekermann

Im November 2025 geht der Blumenstrauß des Monats an einen Mann, der sich seit vielen Jahren in Sümmern und Griesenbrauck verlässlich und mit großem Einsatz engagiert: Ansgar Spiekermann.

Vorgeschlagen wurde Ansgar Spiekermann von Peter Graf, der seinen Namen mit Überzeugung einreichte. Peter Graf beschreibt ihn als jemanden, der seit Jahren zuverlässig Verantwortung übernimmt. Ob als langjähriger Vorsitzender der DJK Sümmern oder als aktiver Motor der Bürgergemeinschaft Sümmern Griesenbrauck e. V.

Und genau das trifft auf Ansgar Spiekermann zu. Er hält sich nicht mit Worten auf, er handelt. Er gehört zu den Menschen, die da sind, wenn sie gebraucht werden und beherzt anpacken, wo es nötig ist.

Sein Engagement wirkt dabei über seine offiziellen Funktionen hinaus. Durch seine Arbeit gelingt es, Vereine miteinander zu verbinden, Traditionen lebendig zu halten und neue Impulse für das Miteinander in Sümmern, Griesenbrauck und darüber hinaus zu setzen. Vieles davon geschieht abseits der Öffentlichkeit, oftmals hinter den Kulissen.

„Ansgar Spiekermann steht für ein Ehrenamt, das aus innerer Überzeugung kommt und das ist vielleicht die wertvollste Form des Engagements“, sagt Bettina Lugk bei der Übergabe des Blumenstraußes. „Er zeigt, wie viel man erreichen kann, wenn einem das Wohl der Gemeinschaft am Herzen liegt.“ Dieser Blumenstrauß soll ein kleines Dankeschön sein, für die Zeit, die Energie und den langen Atem, den Ansgar Spiekermann seit vielen Jahren einbringt. Und ein Zeichen für all jene, die wie er das Ehrenamt tragen.

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Bettina Lugk gibt Startschuss fürs Schwimmen beim Volkssporttag in Menden

Beim diesjährigen Volkssporttag, der im und um das Bürgerbad Leitmecke stattfand, durfte unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk den Startschuss für die Disziplin Schwimmen geben. Zwischen 14:30 und 16:00 Uhr konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein ins kühle Nass.

„Schwimmen ist nicht nur ein schöner Sport, sondern auch eine lebenswichtige Fähigkeit. Deshalb ist es mir wichtig, dass wir Kinder und Jugendliche frühzeitig beim Schwimmen lernen unterstützen, denn das kann Leben retten. Veranstaltungen wie der Volkssporttag zeigen, wie viel Freude Bewegung macht und stärken zugleich das Miteinander in unseren Vereinen“, betonte Bettina Lugk.

Neben dem Schwimmen standen auch Wandern und Laufen auf dem Programm. Für jede absolvierte Disziplin wurden 5 Euro an einen lokalen Sportverein gespendet, den die Teilnehmenden selbst auswählen konnten. Damit verbindet der Volkssporttag sportliche Aktivität mit der Unterstützung der Vereinsarbeit vor Ort.

Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk begrüßt Sportmilliarde für Sanierung kommunaler Sportstätten

Bettina Lugk, sportpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und heimische Bundestagsabgeordnete erklärt:

„Es sind sehr gute Nachrichten aus dem Haushaltsausschuss des Bundestages, die uns heute im Sauerland erreichen: Die Sportmilliarde zur Unterstützung der Kommunen bei der Sanierung der Sportstätten kommt!

Die Koalition stellt in der heutigen Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses die Weichen für massive Investitionen in den Sport. Mit dem neuen und dringend benötigten Programm zur Sanierung kommunaler Sportstätten bringen wir die im Koalitionsvertrag vereinbarte Sportmilliarde auf den Weg und schaffen eine unbürokratische Förderstruktur. Die Mittel fließen als pauschale Zuweisung direkt an die Kommunen – ohne komplizierte Nachweise und langwierige Verfahren. So ermöglichen wir es zahlreichen Städten und Gemeinden, ihre Sportstätten zu sanieren und zu modernisieren. Das ist ein wichtiger Schritt für den Sport im Märkischen Kreis – und damit für Gesundheit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Ehrenamt hier vor Ort.“