Bei einem gemeinsamen Frühstück im Hotel VierJahresZeiten in Iserlohn hat sich Bettina Lugk mit Vertreterinnen und Vertretern der heimischen Gastronomie und Hotellerie über die aktuellen Herausforderungen der Branche ausgetauscht.
Mit dabei waren Susanne Schlüter vom Hotel VierJahresZeiten, Britta Spiekermann vom Hotel Antoniushütte, Christian Speerschneider vom Jagdhaus im Kühl, Mara Nestler vom Haus Schlesierland sowie DEHOGA-Geschäftsführer Lars Martin.
Für positive Rückmeldungen sorgte die seit Anfang des Jahres wieder geltende Mehrwertsteuer von sieben Prozent auf Speisen in der Gastronomie. Die Vertreterinnen und Vertreter der Branche machten deutlich, wie wichtig diese Entlastung für viele Betriebe ist.
Daneben ging es um weitere Themen, die den Arbeitsalltag in Gastronomie und Hotellerie bestimmen: die Bedeutung von Minijobs, flexiblere Arbeitszeiten und den Abbau von Bürokratie. Auch die Frage, wie berufliche Ausbildung und Dienstleistungsberufe stärker wertgeschätzt werden können, spielte eine wichtige Rolle.
Beim Thema Minijobs machte Bettina Lugk deutlich, dass diese als Nebenbeschäftigung für viele Menschen und Betriebe eine wichtige Funktion erfüllen. Wenn ein Minijob jedoch dauerhaft die einzige Erwerbstätigkeit darstellt, müsse zugleich die soziale Absicherung im Blick behalten werden.
„Gerade im direkten Gespräch wird deutlich, wo politische Entscheidungen bei den Betrieben ankommen und welche Herausforderungen sie im Alltag beschäftigen. Dieser Austausch ist für unsere politische Arbeit sehr wertvoll“, betonte Bettina Lugk.
Sie bedankte sich bei allen Beteiligten für das offene Gespräch und die Einblicke in die aktuelle Situation der Branche.


