Bettina Lugk zur Entlastung von Weihnachtsmärkten: Musik bleibt bezahlbar

Der neue GEMA-Tarif für Weihnachts- und Christkindlmärkte entlastet Kommunen, Vereine und zahlreiche ehrenamtlich organisierte Märkte deutlich und sorgt für mehr Planungssicherheit. Zum Start der Weihnachtsmarktsaison erklärt unsere heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk:

„Weihnachts- und Christkindlmärkte sind ein Ort voller weihnachtlicher Düfte, Musik und Kinderlachen. Sie sind ein Ort der Begegnung. Weihnachtsmärkte ohne Musik sind für mich nicht vorstellbar. Der neue GEMA-Tarif für Weihnachtsmärkte mit einer Senkung der Gebühren um 35 Prozent ist deshalb ein riesiger Erfolg: Wir entlasten Kommunen, Vereine und Ehrenamtliche deutlich. Kein Weihnachtsmarkt muss mehr ein Ort der Stille sein. Damit setzen wir den Auftrag aus dem Koalitionsvertrag um und schaffen endlich ein praxistaugliches Modell für nicht-kommerzielle Veranstaltungen. Ich freue mich besonders, dass sich das Bundesjustizministerium und insbesondere Justizministerin Dr. Stefanie Hubig sich so klar und erfolgreich für diese Lösung eingesetzt haben. Das nun gefundene Modell zeigt: Wenn alle Beteiligten an einem Tisch sitzen, kommen praxisnahe Lösungen heraus.“

Und weiter: „Die Senkung der GEMA-Gebühren ist ein Erfolg, der gerade den kleinen und ehrenamtlich organisierten Weihnachtsmärkten eine spürbare finanzielle Entlastung verschafft. Der neue GEMA-Tarif schafft Planungssicherheit für den Weihnachtsmarkt, diesen identitätsstiftenden Ort der Begegnung und des Miteinanders. Einen solchen fairen Rahmen für Weihnachtsmärkte haben wir immer gefordert. Gleichzeitig muss die kreative Leistung der Urheber gerecht entlohnt werden, aber die Vergütung für die Musiknutzung auf Weihnachtsmärkten muss auch die Besonderheiten des Weihnachtsmarktes als Kulturgut anerkennen. Die zwischen den beteiligten Akteuren vereinbarte vierjährige Evaluationsphase ist ein guter Kompromiss. Wir erwarten, dass alle Beteiligten diese Zeit nutzen, um die gesammelten Erfahrungen dann in eine dauerhaft tragfähige und gerechte Lösung zu überführen, die nicht alle paar Jahre neu verhandelt werden muss. Denn Musik gehört zum Weihnachtsmarkt wie der Glühwein und diese Atmosphäre muss bezahlbar bleiben.“

Otto-Wels-Preis für Demokratie 2026: Unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk ruft junge Menschen zur Teilnahme auf

Die SPD-Bundestagsfraktion verleiht auch im Jahr 2026 wieder den Otto-Wels-Preis für Demokratie. Mit diesem Wettbewerb werden junge Menschen ermutigt, sich aktiv mit den Themen Demokratie, Freiheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinanderzusetzen. Unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk (SPD) ruft dazu auf, sich mit kreativen und engagierten Beiträgen zu beteiligen.

Seit über 155 Jahren setzt sich die SPD für Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie ein. Diese Werte sind nicht nur das Fundament unserer Gesellschaft, sondern auch tief in der Identität der Sozialdemokratie verwurzelt. Mit dem Otto-Wels-Preis für Demokratie erinnert die SPD-Bundestagsfraktion an den sozialdemokratischen Widerstand gegen das NS-Regime und setzt zugleich ein Zeichen für die Bedeutung demokratischen Engagements in der Gegenwart.

Im Jahr 2026 wird der Preis bereits zum 11. Mal vergeben. Der Preis richtet sich an junge Menschen zwischen 16 und 20 Jahren, die in Einzel- oder Gruppenarbeiten ihre Perspektiven auf die Themen Demokratie und gesellschaftliche Teilhabe darlegen. Dabei sind verschiedene Formate – von Essays über kreative Projekte bis hin zu digitalen Beiträgen – möglich.

Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie die genauen Teilnahmebedingungen sind auf der Homepage der SPD-Bundestagsfraktion unter folgendem Link zu finden: www.spdfraktion.de/ottowelspreis

Bettina Lugk: „Demokratie braucht Engagement!“

„Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie lebt davon, dass wir uns aktiv für sie einsetzen. Gerade junge Menschen bringen neue Perspektiven ein und gestalten unsere Zukunft. Mit dem Otto-Wels-Preis für Demokratie möchten wir sie ermutigen, sich mit den Werten unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen und eigene Ideen zu entwickeln. Ich freue mich über jede Einreichung und bin gespannt auf die kreativen und inspirierenden Beiträge“, so Bettina Lugk.

Interessierte Jugendliche sind herzlich eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen und mit ihren Arbeiten ein Zeichen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu setzen.

Einsendeschluss ist Freitag, der 27. Februar 2026. Die drei am besten bewerteten Wettbewerbsbeiträge werden mit Geldpreisen ausgezeichnet. Darüber hinaus werden die Gewinnerinnen und Gewinner am 22. April 2026 zu einer Berlin-Fahrt mit Besuchsprogramm eingeladen.

„Rote-Bücher-Aktion“: Neue Bücher für große und kleine Bücherfans – Bettina Lugk und der SPD-Ortsverein Nachrodt-Wiblingwerde besuchen Gemeindebücherei

Sie hat längst Tradition vor Ort, die gemeinsame Rote-Bücher-Aktion unserer heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk mit dem SPD-Ortsvereins Nachrodt-Wiblingwerde. Auch in diesem Jahr besuchte Bettina Lugk gemeinsam mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Christian Pohlmann und seinem Stellvertreter Ronny Sachse die örtliche Bücherei. Selbstverständlich mit neuem, sorgfältig ausgewähltem Lesestoff im Gepäck.

Büchereileiterin Stefanie Ingenpaß hatte im Vorfeld Ihre Wünsche übermittelt, die nun erfüllt werden konnten. Überreicht wurden drei neue Titel, die das Angebot der Bücherei abwechslungsreich erweitern. Mit „Wundervolle Welt. Erde – Ein Natur-Bilderbuch für die ganze Familie“ von Cally Oldershaw, eindrucksvoll illustriert von Daniel Long und Angela Rizza, erhält die Bücherei ein hochwertiges Naturbuch, das Groß und Klein gleichermaßen fasziniert. Das Sachbuch „Witches, Bitches, It-Girls – Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen“ von Rebekka Endler ermöglicht einen kritischen Blick auf historische und gesellschaftliche Rollenbilder und zeigt, wie diese bis in die Gegenwart wirken. Ergänzt wird der neue Lesestoff durch „Sauerland. Wandern für die Seele – Wohlfühlwege“ von Corina Wegler-Pöttgen, einen inspirierenden Wanderführer, der mit liebevoll ausgewählten Touren dazu einlädt, die Natur der Region auf wohltuende Weise zu erleben.

Mit der Aktion soll nicht nur das vielfältige Angebot der Bücherei erweitert werden. Sie ist zugleich ein deutliches Signal für die Bedeutung des Lesens und den Wert von Büchereien und öffentlichen Bibliotheken. Denn Lesen öffnet Horizonte. Es stärkt Sprachgefühl, Kreativität und Empathie und ermöglicht Menschen jeden Alters Zugang zu Wissen, Geschichten und neuen Perspektiven.

Gerade Büchereien wie jene in Nachrodt-Wiblingwerde erfüllen dabei eine zentrale Aufgabe. Als offen zugängliche Orte der Begegnung, Bildung und Inspiration bieten sie vielen Menschen einen sicheren, kostenfreien Zugang zu Kultur und Information. Dass sich das Sortiment kontinuierlich weiterentwickelt und eng an den Wünschen der Besucherinnen und Besucher orientiert, ist maßgeblich der engagierten Arbeit von Büchereileiterin Stefanie Ingenpaß zu verdanken.

„Lesen ist ein Schlüssel zur gesellschaftlichen, kulturellen und persönlichen Teilhabe. Deshalb unterstützen wir die Büchereien in unserer Region sehr gerne dabei, ihre Angebote weiter auszubauen“, betont Bettina Lugk.

Der SPD-Ortsverein Nachrodt-Wiblingwerde und Bettina Lugk freuen sich über die positive Resonanz auf die Rote-Bücher-Aktion und versprechen, die Tradition fortzuführen.

Bundesweiter Vorlesetag: Bettina Lugk liest in der AWO-Kita Kinderburg in Iserlohn

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetags besuchte die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk den AWO-Kindergarten Kinderburg. Dort las sie den Kindern zwei mitgebrachte Bücher vor, die sie im Anschluss als Geschenk für den Kindergarten überreichte. Doch der Besuch diente nicht nur dem Vorlesen – er bot auch Raum für ein ausführliches Gespräch mit den pädagogischen Fachkräften über die aktuelle Situation in der frühkindlichen Bildung.

Im Austausch mit dem Team der Kinderburg ging es um die zahlreichen Herausforderungen, mit denen Kitas derzeit konfrontiert sind: Personalmangel, steigende Anforderungen, veränderte Ausbildungswege und eine spürbar wachsende Arbeitsbelastung im Alltag. Zugleich betonten die Erzieherinnen und Erzieher, wie erfüllend ihr Beruf sei und wie viel Freude ihnen die Arbeit mit den Kindern bereitet – trotz aller strukturellen Schwierigkeiten.

„Die frühkindliche Bildung ist das Fundament unseres Bildungssystems. Ohne gut ausgebildete und ausreichend entlastete Fachkräfte geht es nicht. Ich habe heute erneut gesehen, mit wie viel Herzblut, Professionalität und Engagement hier gearbeitet wird. Das verdient größte Anerkennung und zugleich politische Unterstützung“, erklärte Bettina Lugk nach dem Gespräch.

Beim Vorlesetag standen die Kinder im Mittelpunkt. Mit sichtbarer Freude folgten sie Lugks Lesung der ausgewählten Bücher, stellten Fragen und erzählten von ihren eigenen Erlebnissen. „Vorlesen schafft Nähe, weckt Neugier und stärkt Sprache und Fantasie. Es ist beeindruckend zu erleben, wie aufmerksam und begeistert die Kinder dabei sind“, so Lugk. Die zwei vorgelesenen Bücher verbleiben nun als Geschenk der Abgeordneten dauerhaft im Bestand der Kita.

Der Kindergarten Kinderburg engagiert sich seit Jahren intensiv für Sprachbildung, Familienarbeit und soziale Teilhabe sowie Integration. Projekte, offene Elternarbeit und ein engagiertes Team tragen dazu bei, Kindern einen sicheren, vielfältigen und anregenden Lernort zu bieten. Lugk betonte: „Kitas wie die AWO-Kinderburg sind unverzichtbar für unsere Gesellschaft. Sie begleiten Kinder in einer zentralen Phase ihres Lebens und unterstützen Familien tagtäglich. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass diese wichtige Arbeit auch in Zukunft verlässlich geleistet werden kann.“

Der Besuch zum Vorlesetag zeigte einmal mehr, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Politik und pädagogischer Praxis ist – und wie bereichernd ein gemeinsamer Blick in ein Bilderbuch sein kann.

Bundestagsabgeordnete löst ihr Versprechen ein – Schülerinnen und Schüler pflanzen Obstbaum mit Bettina Lugk

Vor wenigen Wochen hatte die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Esche herzlich zu ihrem großartigen Erfolg beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen“ gratuliert. Ihr Schulgarten wurde dabei mit dem 1. Platz ausgezeichnet – ein beeindruckender Beleg für Engagement, Kreativität und gemeinschaftliche Umweltbildung. Nun hat Bettina Lugk ihr damaliges Versprechen eingelöst und gemeinsam mit den Kindern den angekündigten Obstbaum im Schulgarten gepflanzt.

„Was hier entsteht, ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie gemeinsames Engagement unsere Umwelt unmittelbar bereichert. Der Schulgarten zeigt eindrucksvoll, dass Natur- und Artenschutz direkt auf dem Schulhof beginnen kann. Ich bin begeistert von der Leidenschaft, mit der die Kinder, das Kollegium und auch die Eltern dieses Projekt voranbringen“, sagte Bettina Lugk beim gemeinsamen Pflanzen des Baums.

Der Schulgarten selbst hat sich zu einem lebendigen Lern- und Naturraum entwickelt, der weit über das Wettbewerbsprojekt hinauswirkt. Die zugehörige AG wird überwältigend gut angenommen; sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer engagieren sich mit großer Begeisterung. Auch viele Eltern unterstützen das Projekt aktiv. Das Ergebnis ist ein liebevoll angelegter und gepflegter Garten, der Vielfalt fördert und zahlreiche Möglichkeiten zum Entdecken, Lernen und Staunen bietet.

Der neu gepflanzte Obstbaum soll künftig nicht nur zusätzlichen Lebensraum für Insekten schaffen, sondern auch generationsübergreifend Früchte tragen – im wahrsten Sinne des Wortes. „Wenn der Baum blüht, profitieren die Bienen davon, und wenn er Früchte trägt, werdet ihr und viele Kinder nach euch die Belohnung eurer Arbeit ernten können. Das ist gelebte Nachhaltigkeit“, betonte Lugk.

Mit dem Schulgarten hat die Schule einen Ort geschaffen, der Naturerfahrung, Umweltbildung und Gemeinschaft auf besondere Weise verbindet. Die Auszeichnung im Wettbewerb und die positive Resonanz auf das Projekt zeigen, welches Potenzial in solchen Initiativen steckt. Bettina Lugk kündigte an, den weiteren Weg des Gartens mit großem Interesse zu begleiten.

„Rote-Bücher-Aktion“: Bettina Lugk besucht anlässlich des Bundesweiten Vorlesetags die Bibliothek Neuenrade

„Die Kreativität und Bandbreite der Angebote zeigen, wie lebendig die Bücherei Neuenrade ist. Sie schafft kulturelle Zugänge für alle Generationen – und das mit großem Engagement des Teams“ würdigt die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk die Hingabe des örtlichen Bücherei-Teams.

Im Vorfeld des Bundesweiten Vorlesetags besuchte die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk die Stadtbücherei Neuenrade im Rahmen der traditionellen Rote-Bücher-Aktion – eine Gelegenheit, um neuen Lesestoff zu überreichen und zugleich einen umfassenden Einblick in die Arbeit und Bedeutung der Bücherei zu gewinnen. Wie in jedem Jahr brachte Lugk zwei ausgewählte Bücher als Geschenk mit, die künftig den Bestand der Bücherei bereichern und den Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung stehen werden.

Während des Besuchs informierte Büchereileiterin Sandra Horny über die Entwicklung der Einrichtung, die mit rund 22.000 Medien einen breiten Zugang zu Bildung, Kultur und Information bietet. Jährlich verzeichnet die Bücherei allein 3.000 bis 4.000 Online-Ausleihen, ein Zeichen dafür, dass sie weiterhin ein stark genutzter Ort des Lesens und Lernens ist. Aktuell liegt ein besonderer Fokus auf dem gezielten Einkaufen und Aussortieren im Sachbuchbereich, um das Angebot weiter aktuell und attraktiv zu halten. Bettina Lugk betonte: „Die Stadtbücherei Neuenrade ist weit mehr als ein Ort voller Bücher. Sie ist ein lebendiger Treffpunkt und eine wichtige Säule für Bildung, Integration und kulturelle Teilhabe in unserer Region.“

Besonders beeindruckt zeigte sich die Abgeordnete von der hohen Resonanz des diesjährigen Sommerleseclubs, an dem 90 Kinder und Jugendliche bei insgesamt 140 Anmeldungen teilnahmen. Auch die vielfältigen Aktionen zur Vorlesewoche – von Autorenlesungen bis hin zu Mitmachangeboten – wurden vorgestellt. „Leseförderung beginnt früh. Wenn eine Bücherei so viele junge Menschen erreicht, ist das ein starkes Signal für die Bildungslandschaft vor Ort“, so Lugk.

Ein weiteres Thema war der 50. Geburtstag des WDR-Elefanten, zu dem neue digitale Bildungsangebote bereitgestellt werden. Mit Apps und der sogenannten „Wenn-Dann-Maschine“ möchte der WDR spielerisch an technisches Verständnis heranführen – besonders in Kitas wie den Hönnezwerge Kita-Maxis. „Die frühe technische Bildung darf nicht vernachlässigt werden. Es ist wichtig, dass der WDR solche innovativen Materialien gezielt über Büchereien bereitstellt, damit sie Familien und pädagogische Einrichtungen erreichen“, unterstrich Lugk.

Projekte wie die Krabbelgruppe, das Programm „Griffbereit“, die Kooperation mit dem städtischen Familienzentrum und die regelmäßige Nutzung der Bücherei durch Schülerinnen und Schüler der Hönnequell-Schule in der Mittagspause zeigen, wie stark die Bücherei als sozialer Begegnungsort verankert ist.  „Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Veränderung brauchen wir Orte, die Menschen zusammenbringen. Die Bücherei Neuenrade leistet hier vorbildliche Arbeit“, so die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk. Mit Blick auf die kommenden Wochen freut sich das Team zudem auf das beliebte Weihnachtsprogramm mit Weihnachtsbaumschmücken und Vorlesestunden, einer Lesung mit dem Bürgermeister, Kinderkino und einem Bügelperlen-Workshop.

Die Rote-Bücher-Aktion wie auch der Besuch in Neuenrade verdeutlichen, wie wertvoll Bibliotheken als offene Orte für alle Generationen sind.

Bettina Lugk bietet am 20.11.2025 eine Bürgersprechstunde auf dem Wochenmarkt in Werdohl an

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk bietet am 20. November 2025 von 10:00 bis 11:30 Uhr wieder eine Bürgersprechstunde auf dem Wochenmarkt in Werdohl an.

„Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist mir ein wichtiges Anliegen. Meine kommende Bürgersprechstunde bietet die Gelegenheit, gemeinsam über die Anliegen zu sprechen. Die Erfahrung aus den vergangenen Monaten zeigt, dass es Probleme des Alltags gibt, die man durch ein Gespräch lösen oder mildern lässt. Ich freue mich auf den Gedankenaustausch bei Kaffee und Kuchen.“, so Bettina Lugk.

Bund bringt THW-Bauprogramm auf den Weg – Neubauten für Halver und Attendorn stärken den Bevölkerungsschutz in Südwestfalen

„Das ist eine hervorragende Nachricht für den Märkischen Kreis und den Kreis Olpe. Unsere THW-Helferinnen und Helfer leisten unverzichtbare Arbeit – im Katastrophenschutz, bei Unwetterlagen, bei technischen Hilfeleistungen. Jetzt bekommen sie endlich die Infrastruktur, die sie verdienen“, unterstreicht die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk.

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Bereinigungssitzung den vollständigen Start des bundesweiten THW-Bauprogramms beschlossen. Insgesamt stellt der Bund in den kommenden Jahren 2,7 Milliarden Euro bereit, um 200 veraltete THW-Unterkünfte zu ersetzen und die Einsatzfähigkeit des Technischen Hilfswerks nachhaltig auszubauen.

Besonders gute Nachrichten gibt es für Südwestfalen: Sowohl der THW-Ortsverband Halver als auch der THW-Ortsverband Attendorn erhalten jeweils eine komplett neue Unterkunft. Beide Standorte sind im beschlossenen Bauprogramm enthalten (Maßnahmen Nr. 106 und 143).

Die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk begrüßt die Entscheidung ausdrücklich: „Mit den Neubauten für Halver und Attendorn setzt der Bund ein starkes Signal für den Bevölkerungsschutz in unserer Region. Das THW ist eine tragende Säule der Gefahrenabwehr – und die Ehrenamtlichen brauchen dafür Orte, die modern, funktional und sicher sind.“

Lugk betont, wie wichtig die Standorte für den Märkischen Kreis und die Nachbarregionen sind: „Die Ortsverbände arbeiten eng zusammen und unterstützen sich über Kreisgrenzen hinweg. Egal ob Unwetter, Hochwasser, Gebäudeeinstürze oder technische Hilfe – wir alle verlassen uns auf das THW. Mit den Neubauten verbessern wir die Einsatzbereitschaft für ganz Südwestfalen.“

Mit dem THW-Bauprogramm erhält jeder Neubau moderne Sozial- und Ausbildungsräume, ausreichend Stellplätze für Fahrzeuge und Anhänger, zeitgemäße Lagerflächen sowie hohe energetische Standards. Damit wird ein lange bestehender Investitionsstau aufgelöst.

„Dass der Bund dieses Mammutprogramm möglich macht, ist ein echter Meilenstein. Es zeigt, wie ernst wir die Stärkung des Katastrophenschutzes nehmen“, so Lugk abschließend. „Das ist Wertschätzung für das Ehrenamt – und ein Gewinn an Sicherheit für die Menschen hier bei uns im Märkischen Kreis und dem Kreis Olpe sowie der gesamten Region.“

Verpflichtende Musterung und mehr Attraktivität – MdB Lugk begrüßt Einigung zum neuen Wehrdienst

„Die Bundeswehr benötigt mehr Personal, um die Sicherheit unseres Landes garantieren zu können. Mit dem neuen Wehrdienst stärken wir gemeinsam die Wehrhaftigkeit unseres Landes, denn wir ermöglichen den nötigen Aufwuchs der Streitkräfte auf mittelfristig rund 260.000 aktiven Soldatinnen und Soldaten und rund 200.000 Reservistinnen und Reservisten“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk. Zuvor hatte die Koalition eine Einigung zum neuen Wehrdienst präsentiert.

Wie vom Verteidigungsminister Boris Pistorius vorgesehen sollen demnach alle Männer, die ab dem 1. Januar 2008 geboren wurden, gemustert werden. Zugleich steigt die Attraktivität, um genug Freiwillige zu gewinnen: Wer freiwillig dient, erhält zukünftig rund 2.600 Euro brutto monatlich. Ab einer Verpflichtungszeit von einem Jahr wird ein Führerscheinzuschuss gewährt. „Neben Sinnhaftigkeit und Attraktivität ist mir persönlich auch die gesellschaftliche Wertschätzung unserer Soldatinnen und Soldaten ein Herzensanliegen. Ich bin zuversichtlich, dass sich dann genug junge Menschen finden, die sich in den Dienst der Gemeinschaft stellen und für unsere aller Sicherheit einen Beitrag leisten wollen“, sagt die Verteidigungspolitikerin Lugk.

Einig ist sich die Koalition auch, dass der Bundestag durch ein weiteres Gesetzgebungsverfahren eine sogenannte Bedarfswehrpflicht einsetzten kann. Dies würde nötig werden, wenn die verteidigungspolitische Lage oder die Personallage der Streitkräfte dies erforderlich machten. „Damit die Einführung einer etwaigen Bedarfswehrpflicht reibungslos funktionieren kann, schaffen wir schon jetzt die nötigen Voraussetzungen – von Strukturen zur Musterung über Infrastruktur bis hin zu den nötigen Ausbildungskapazitäten, die einen möglichst sinnstiftenden Dienst ermöglichen“, betont Lugk. Unabhängig davon für gilt weiterhin die im Grundgesetz verankerte allgemeine Wehrpflicht, die unter Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ausgesetzt wurde. Sie würde wieder in Kraft treten, sobald der Bundestag einen Spannungsfall beschließen müsste. „Wir hoffen vermutlich alle, dass eine derart verschärfte Sicherheitslage nicht eintreten wird“, so Lugk abschließend.

„Aufträge müssen im Mittelstand ankommen“

Iserlohn (AWe) – Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk (SPD) hat den Märkischen Arbeitgeberverband (MAV) besucht. Themen des Austausches mit Geschäftsführer Özgür Gökce waren die wirtschaftliche Lage und neue Perspektiven für die Metall- und Elektroindustrie durch das Investitionspaket der Bundesregierung.

Im Hinblick auf die wirtschaftliche Lage in der heimischen Metall- und Elektroindustrie unterstrich Özgür Gökce: „Die Herbstbelebung ist bislang ausgeblieben. Wir hoffen, dass durch das Investitionspaket nun endlich etwas passiert.“ Bettina Lugk nahm den Ball auf. Sie setze darauf, dass viele kleine Maßnahme und Modernisierungen in den Städten und Gemeinden wirtschaftliche Impulse ergeben würden und außerdem die Stimmung im Land verbesserten. „Im Alltag ärgern wir uns über viele ‚kleinere‘ Baustellen in unserer Region – von der renovierungsbedürftigen Toilette in der Sporthalle bis hin zur schlechten Beleuchtung von zentralen Plätzen. Diese Reparaturen sind wichtiger als manches Prestigeprojekt.‘‘

Bettina Lugk ist unter anderem Mitglied im Verteidigungsausschuss. In dieser Funktion fordert sie im Interesse ihrer Heimatregion: „Die zu erwartenden Aufträge für Wehrtechnik können und sollten auch bei unserem Mittelstand ankommen.“ Damit dies gelinge, brauche es geeignete Fachkräfte. Ein Abgleich der Berufsbilder aus der klassischen Metall- und Elektro-Indus-trie und für die Produktion von Rüstungsgütern sei zu untersuchen.

Da es an Themen nicht mangelte, soll der Austausch zwischen Politik und regionaler Wirtschaft auch in Zukunft fortgesetzt werden.

Kontakt:
Dr. Andreas Weber,
Leiter Öffentlichkeitsarbeit & Bildung,
Tel.-Nr.: 02371/8291-70;
E-Mail: weber@mav-net.de

Bild: MAV – Dr. Andreas Weber