Hilfe im Alltag und gelebte Gastfreundschaft – Blumenstrauß des Monats geht an Verena Knabe

Der „Blumenstrauß des Monats“ im März 2026 geht an Verena Knabe. Mit großem persönlichem Engagement setzt sie sich seit vielen Jahren für geflüchtete Menschen in unserer Region ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag für ein gutes Miteinander.

Beim Diakonischen Werk im Evangelischen Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg engagiert sich Verena Knabe in der Flüchtlingshilfe und ist Ansprechpartnerin für Geflüchtete in Plettenberg. Dabei begleitet sie Menschen in einer besonders herausfordernden Lebensphase und hilft ihnen, sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden.

Ein zentraler Teil ihres Engagements ist die praktische Unterstützung im Alltag. Dazu gehört etwa die Begleitung zu wichtigen Terminen bei Behörden oder Ärzten, die Organisation von Treffen und Austauschmöglichkeiten sowie die Unterstützung bei vielen kleinen Fragen des täglichen Lebens.

Besonders wichtig ist ihr dabei das pädagogische Konzept, denn es stellt die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Fähigkeiten, Wünschen und Entwicklungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt.

Besonders beeindruckend ist ihr persönlicher Einsatz auch im Privaten. So lädt sie regelmäßig Geflüchtete zu gemeinsamen Weihnachtsfeiern in ihr Zuhause ein und schafft damit für viele Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, einen Ort der Gemeinschaft und der Wärme.

„Verena Knabe engagiert sich mit viel Herz und großer Selbstverständlichkeit für Menschen, die Unterstützung brauchen“, betont die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk „Sie hilft ganz konkret im Alltag und schenkt gleichzeitig etwas, das mindestens genauso wichtig ist Zeit, Aufmerksamkeit und menschliche Nähe. Für dieses außergewöhnliche Engagement gebührt ihr unser großer Dank.“

Mit der Aktion „Blumenstrauß des Monats“ möchte Bettina Lugk Danke sagen und zeigen, Ehrenamt ist unverzichtbar. Es macht unsere Gesellschaft wärmer und stärker.

Kennen auch Sie jemanden, der sich mit Herzblut für andere einsetzt? Dann schlagen Sie ihn oder sie gerne vor und das ganz unkompliziert über das Formular auf der Homepage von Bettina Lugk: www.bettina-lugk.de/ehrenamt

Gemeinsam bringen wir das Ehrenamt sprichwörtlich zum Blühen!

Neuer Projektaufruf gestartet: Weitere 250 Millionen Euro für kommunale Schwimmbäder

Die heimische Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Sport und Ehrenamt, Bettina Lugk, informiert über den Start eines erneuten Förderprogramms für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder.

Der Bund hat den Projektaufruf für das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“ gestartet. Insgesamt stehen zusätzlich zur sogenannten Sportmilliarde weitere 250 Millionen Euro aus dem Sondervermögen zur Verfügung. Gefördert werden die Sanierung und Modernisierung von Hallen- und Freibädern. Kommunen können ihre Projekte bis zum 19. Juni 2026 einreichen. Lugk setzt nun auf die heimischen Kommunen im Märkischen Kreis: „Ich ermutige unsere Kommunen, sich um die Mittel aus diesem Förderprogramm zu bewerben, denn so könnten unsere Schwimmbäder vor Ort von den erneuten 250 Millionen profitieren.“

Die heimische Bundestagsabgeordnete weiter „Schwimmen ist Gesundheitsvorsorge, eine unerlässliche Basissportart und bietet Sicherheit – für Kinder ebenso wie für Erwachsene. Damit Schwimmunterricht stattfinden kann, Vereine Trainingszeiten bekommen und Familien Orte für Bewegung und Begegnung haben, brauchen wir intakte Bäder. Mit dem Programm leisten wir einen wichtigen Beitrag, um die Voraussetzungen für Sport, Teilhabe und Schwimmfähigkeit dauerhaft zu sichern.“

Das Programm richtet sich gezielt an Kommunen. Eine Weiterleitung der Fördermittel an Dritte ist jedoch möglich.

Mehr Tempo für den Wohnungsbau: Bundestagsabgeordnete informieren über den „Bau-Turbo“

Wie kann der Wohnungsbau schneller vorangebracht werden? Darüber informierten die Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk, Dirk Wiese und Jens Behrens aus der Region Südwestfalen in einer digitalen Informationsveranstaltung zum Bau-Turbo. Gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Hendrik Bollmann und Philipp Rottwilm, die dem Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen angehören, wurde erläutert, wie der Wohnungsbau in Deutschland beschleunigt werden kann und welche neuen Möglichkeiten sich für Städte und Gemeinden ergeben.

Ziel des Bau-Turbos ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu vereinfachen und dadurch schneller neuen Wohnraum zu schaffen. Ein zentrales Instrument ist die neue Regelung § 246e Baugesetzbuch (BauGB). Diese ermöglicht es Kommunen, in bestimmten Fällen von bestehenden Vorgaben des Bauplanungsrechts abzuweichen und so schneller Baurecht zu schaffen oder zu erweitern.

„In vielen Städten und Gemeinden fehlt dringend bezahlbarer Wohnraum. Mit dem Bau-Turbo geben wir den Kommunen zusätzliche Instrumente an die Hand, um schneller auf den Wohnraumbedarf reagieren zu können“, erklärt die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk.

Gleichzeitig wurde deutlich gemacht, dass der Bau-Turbo kein Ersatz für eine geordnete Stadtplanung ist. Vielmehr handelt es sich um ein zusätzliches Instrument für Kommunen, das ihnen mehr Gestaltungsspielraum ermöglicht. So können beispielsweise Aufstockungen oder Erweiterungen bestehender Gebäude erleichtert werden. Auch im unbeplanten Innenbereich können zusätzliche Wohngebäude ermöglicht werden, etwa durch Bebauung in zweiter Reihe, sofern sie sich städtebaulich einfügen.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Bürgerbeteiligung bleibt weiterhin möglich. Kommunen können weiterhin freiwillige Beteiligungsformate durchführen, etwa Bürgerwerkstätten oder Dialogveranstaltungen. In diesem Fall verlängert sich die Frist zur Zustimmung zu einem Bauantrag um einen Monat auf insgesamt vier Monate.

„Der Bau-Turbo bedeutet mehr Tempo, aber nicht weniger Beteiligung. Kommunen behalten die Verantwortung für ihre Stadtentwicklung und können weiterhin Bürgerinnen und Bürger in Entscheidungen einbinden“, so die Abgeordnete Lugk.

Die Regelung ist bis Ende 2030 befristet und soll in dieser Zeit Erfahrungen ermöglichen, wie Planungs- und Genehmigungsverfahren effizienter gestaltet werden können. Im Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus der kommunalen Praxis wurde deutlich, dass viele Städte und Gemeinden sich mehr Flexibilität wünschen, um schneller zusätzlichen Wohnraum schaffen zu können.

Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk begrüßt die Festivalförderung in Höhe von 13.185 Euro für „Tag am See“ in Olpe.

Die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk freut sich über positive Entwicklungen im kulturellen Bereich. Mit dem Ende 2023 aufgelegten Festivalförderfonds werden in diesem Sommer bereits zum dritten Mal Musikfestivals systematisch durch den Bund unterstützt. Kleine und mittlere Festivals sowie etablierte Veranstaltungen mit besonderen qualitativen Schwerpunkten hatten die Möglichkeit, Förderanträge zu stellen. Für die Festivalsaison 2026 stehen insgesamt 3,7 Millionen Euro zur Verfügung. Die Veranstalter können dabei jeweils bis zu 50.000 Euro Förderung erhalten.

Die Jury des Festivalförderfonds hat nun ihre Förderempfehlungen ausgesprochen. Insgesamt werden 135 Festivals aus allen 16 Bundesländern unterstützt. Auch der „Tag am See“, organisiert vom Club 574 Kulturgesellschaft e.V. in Olpe, gehört zu den ausgewählten Projekten.

„Als Betreuungsabgeordnete für den Kreis Olpe freue ich mich sehr, dass auch die Region von dieser Förderung profitiert. Die Unterstützung ist eine Anerkennung der engagierten Arbeit der Club 574 Kulturgesellschaft und zeigt, welche kulturelle Bedeutung solche Festivals für unsere Regionen haben“, so die Abgeordnete.

Bettina Lugk zum Wehrbericht: zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Einführung der Wehrpflicht nötig

Fotoquelle: Bundeswehr / Till-Hey

Zur Vorstellung des Jahresberichtes der Bundeswehr 2025 durch den neuen Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages Henning Otte äußert sich die SPD-Verteidigungspolitikerin und stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses Bettina Lugk wie folgt:

„Der Jahresbericht der Bundeswehr 2025 gibt einen guten Überblick über den inneren Zustand der Bundeswehr. Zugleich zeigen die deutlich steigenden Zahlen an aktiven Soldatinnen und Soldaten, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Einführung der Wehrpflicht nötig ist. Daher bin ich irritiert, dass sich der CDU-Politiker Henning Otte in seiner neuen Rolle als Wehrbeauftragter so deutlich parteipolitisch äußert und die Erfolgsaussichten des Freiwilligendienstes in Zweifel zieht. Der neue Wehrdienst und die damit verbundenen deutlichen Attraktivitätssteigerungen sind erst seit Anfang dieses Jahres – und somit erst seit wenigen Wochen – in Kraft. Der Jahresbericht 2025 erlaubt daher noch keine Rückschlüsse auf die Auswirkungen des neuen Wehrdienstes, auf den sich Union und SPD geeinigt haben.

Zugleich ist es richtig, dass der Verteidigungsminister schon jetzt am Aufbau der Wehrerfassung arbeitet, die nicht nur neue Wehrdienstleistende, sondern auch bereits Gediente erfassen wird. Sollte in Zukunft die verteidigungspolitische Lage oder die Personallage der Streitkräfte dies erforderlich macht, entscheidet der Bundestag über die Einsetzung einer Bedarfswehrpflicht. Auch darauf hatte sich die Koalition bereits geeinigt.

Bis dahin ist es vorrangig in einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Bundeswehr, Verteidigungsministerium und Parlament, die aktuellen Missstände zu beseitigen, auf die der Jahresbericht des Wehrbeauftragten zu Recht verweist. Grundvoraussetzung ist dabei neben dem Ausbau von Kasernen und Infrastruktur auch die schnelle Beschaffung von Gerät und Ausrüstung sowie die Steigerung von Ausbildungskapazität. Das schließt nicht nur Fähigkeitslücken, sondern ermöglicht auch einen sinnhaften und attraktiven Dienst. Daher ist es weiterhin wichtig, die massiven Investitionen für die Bundeswehr fortzusetzen – und möglichst effizient umzusetzen. Die von Verteidigungsminister Boris Pistorius angekündigten Strukturreformen von Beschaffungsamt und Ministerium werden hier sicher weitere Effizienzgewinne bringen.“

Fotoquelle: Bundeswehr / Till-Hey

Bettina Lugk: „Geschichte sichtbar erhalten“ – Bund fördert Denkmäler in Nachrodt-Wiblingwerde und Lennestadt

Gute Nachrichten für Südwestfalen: Aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes erhalten gleich zwei Projekte in der Region eine finanzielle Unterstützung. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk freut sich, die Förderzusagen bekanntgeben zu können.

Im Märkischen Kreis wird das Krieger-Ehrenmal in Nachrodt-Wiblingwerde mit 18.032,66 Euro gefördert. Im Kreis Olpe erhält die ehemalige Schultreppe in der Kaiser-Otto-Straße in Lennestadt eine Förderung in Höhe von 72.469,99 Euro.

„Denkmäler sind mehr als historische Bauwerke, sie erzählen die Geschichte unserer Orte und prägen das Gesicht unserer Städte und Gemeinden“, erklärt Lugk. „Ich freue mich sehr, dass der Bund hier konkret hilft, kulturelles Erbe in unserer Region zu bewahren.“

Das Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes unterstützt bundesweit Projekte zur Sicherung und Sanierung von national bedeutsamen oder ortsprägenden Kulturdenkmalen. Ziel ist es, historische Bausubstanz zu erhalten, Schäden zu beheben und die dauerhafte Nutzung zu sichern. Gerade kleinere Kommunen profitieren dabei von der finanziellen Unterstützung, da denkmalgerechte Sanierungen oft mit erheblichen Kosten verbunden sind.

„Gerade im ländlichen Raum sind solche Förderprogramme wichtig. Sie helfen Kommunen, wichtige historische Orte zu erhalten, ohne die kommunalen Haushalte übermäßig zu belasten“, so Lugk weiter. „Das stärkt Identität, Heimatgefühl und Tourismus gleichermaßen.“

Mit den nun bewilligten Mitteln können die geplanten Maßnahmen in Nachrodt-Wiblingwerde und Lennestadt umgesetzt werden.

Junger Rat für Bettina: Unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk bietet jungen Menschen eine Möglichkeit sich politisch einzubringen

Mit dem „Jungen Rat für Bettina“ ruft die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk ein neues Projekt ins Leben, welches jungen Menschen eine Stimme geben soll. Das Ganze soll im Rahmen von 3 bis 4 Treffen im Wahlkreis stattfinden. Menschen, die nicht älter als 23 Jahre sind, können auf diesem Wege mit der Abgeordneten Lugk an einen Tisch kommen und über Politik und Gesetzesvorhaben diskutieren und beraten. Junge Menschen aus dem Wahlkreis können sich per Mail Bettina.Lugk.wk@bundestag.de oder über Instagram, bettina_lugk, anmelden. Interessierte geben in der Anmeldung ihre Handynummer an und werden dadurch Mitglied in einer WhatsApp-Gruppe. In dieser Gruppe werden dann zum einen die Termine für die Treffen mitgeteilt und zum anderen über die Themen abgestimmt, die auf den Treffen besprochen werden sollen. Für die Teilnehmenden entsteht durch dieses Projekt keine dauerhafte Verpflichtung. Im Vordergrund steht das Mitmachen.

„Seit 2021 bin ich Bundestagsabgeordnete für den Märkischen Kreis und bin selbst mittlerweile auch schon Anfang 40. Es wird also Zeit, dass zu den Menschen, mit denen ich über Politik und Gesetzesvorhaben diskutiere und die mich beraten, junge Menschen aus meinem Wahlkreis dazukommen. Ich freue mich sehr über alle, die Lust haben sich mit Ideen, Fragen und Anregungen einzubringen.“, so die Abgeordnete.

Bettina Lugk mittendrin – Tagespraktikum im Apollo Kino in Altena

Popcorn-Duft, gespannte Erwartung im Saal und ein Team, das mit Leidenschaft für seine Gäste da ist, so kann man in wenigen Worten das Apollo Service Kino in Altena beschreiben, im dem unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk ihr jüngstes Tagespraktikum absolvierte.

Kinoinhaberin Nicole Güldner nahm die Abgeordnete persönlich mit hinter die Kulissen. Bettina Lugk half an der Theke bei Getränken, Snacks und Popcorn und erhielt Einblicke in die Vorbereitung einer Filmvorführung. Auch wenn heute alles digital von Festplatten läuft, müssen Bild und Ton exakt eingestellt werden, damit die Gäste ein perfektes Filmerlebnis genießen können.

„Mich hat beeindruckt, wie viel Organisation, Technik und Herzblut hinter einer einzigen Vorstellung stecken“, so Bettina Lugk. „Hier arbeitet ein Team, das mit großer Leidenschaft dabei ist und das spürt man sofort.“

Das Apollo Service Kino blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück. Seit 1994 führt Nicole Güldner das Haus in dritter Generation und hat es stetig modernisiert. Mit zwei Sälen, moderner digitaler Technik und besonderem Service am Platz ist das Kino weit über die Stadtgrenzen Altenas hinaus bekannt. 2023 wurde es in einem bundesweiten Ranking zum beliebtesten Kino Deutschlands gewählt.

Im Gespräch mit Inhaberin Nicole Güldner ging es aber auch um die Herausforderungen der Branche wie etwas steigende Kosten und zunehmend komplexere Filmrechte. Gerade inhabergeführte Kinos spüren diese Veränderungen deutlich. Umso beeindruckender ist es, mit wie viel Leidenschaft und Innovationskraft hier gearbeitet wird.

„Das Apollo Kino ist ein echtes Aushängeschild für Altena und unsere Region“, betont Lugk. „Die familiäre Atmosphäre, das engagierte Team und die zufriedenen Gäste zeigen, wie viel Leidenschaft hier investiert wird. Solche Orte sind wichtig für das gesellschaftliche Leben vor Ort.“

Mit vielen neuen Eindrücken verabschiedete sich die Abgeordnete und dankte Nicole Güldner und ihrem Team für die offenen Einblicke in ihren Arbeitsalltag.

Mit der Reihe des Tagespraktikums möchte Bettina Lugk Einblicke in unterschiedliche Berufe, Betriebe und Institutionen erhalten und mit den Menschen vor Ort in den Austausch kommen. Die Praktika führten Bettina Lugk bereits in die unterschiedlichsten Bereiche z. B. zur Feuerwehr, den Iserlohner Werkstätten, dem VKM Menden, einer Tankstelle und vielen mehr. Nun führte ihr Weg nach Altena in die Welt des Films.

Girls’Day 2026: Bettina Lugk lädt junge Frauen im Alter von 16-18 Jahren in den Bundestag ein

Dieses Jahr findet am 23.04.2026 erneut der Girls’Day statt. Ein Tag, der junge Frauen dazu ermutigen soll, Berufe kennenzulernen, in denen sie heutzutage noch unterrepräsentiert sind. Auch die SPD – Bundestagsfraktion macht es sich erneut zur Aufgabe, Räume und Möglichkeiten zu schaffen, um jungen Frauen einen Zugang in den politischen Betrieb, der noch immer mehrheitlich von Männern geprägt ist. Gerade deswegen lädt die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk von der SPD – Bundestagfraktion, an diesem Tag, eine politisch interessierte junge Frau zwischen 16-18 Jahren – die aus den eingegangen Bewerbungen ausgewählt wird –  nach Berlin ein, um ihr einen ausführlichen Einblick in den Alltag von Politikerinnen und Politikern im Bundestag zu geben.

„Die Politik ist ein Ort mit vielfältigen beruflichen Möglichkeiten, die bei Frauen allerdings auch heutzutage nicht ausreichend ankommen. Deshalb freut es mich, dass die SPD – Bundestagfraktion sich auch dieses Jahr, aktiv für die Förderung von jungen Frauen in der Politik einsetzt“ erklärt Bettina Lugk

Die Teilnehmerin erhält im Zuge des Programms die Gelegenheit, bei einer Sitzung des Deutschen Bundestags dabei zu sein und das Reichstagsgebäude kennenzulernen. Zudem wird sie sie die Möglichkeit haben, mit einigen weiblichen Abgeordneten der SPD – Bundestagsfraktion in den Austausch zu kommen. Wobei die Abgeordneten von ihrem persönlichen Werdegang in der Politik berichten werden.

„Ich glaube, dass der Austausch von Politikerinnen und Politikern mit jungen Menschen und besonders mit jungen Frauen, essenziell ist. Einerseits, um Perspektiven auszutauschen, andererseits, um jungen Frauen zu motivieren sich politisch zu engagieren und dabei zu unterstützen mitzubestimmen“ betont Bettina Lugk

Das Programm beginnt am 22.04.2026 und endet am Nachmittag des 23.04.2026. Die Reise- und Aufenthaltskosten werden vollständig von der Fraktion übernommen. Wenn du Lust hast dabei zu sein, bewirb dich einfach mit einem kurzen Motivationsschreiben unter bettina.lugk.wk@bundestag.de um einen Platz.