Girls‘ Day 2022: Schülerinnen und Auszubildende aus dem Märkischen Kreis können sich auf Besuch im Bundestag bewerben

Der bundesweite Girls‘ Day am 28. April 2022 hat das Ziel, jungen Frauen Einblicke in vielfältige Berufsfelder zu bieten. Auch die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk beteiligt sich daran – und lädt alle Schülerinnen und Auszubildende zwischen 16 und 18 Jahren aus ihrem Wahlkreis ein, sich auf einen Besuch im Bundestag zu bewerben.

„Im Jahr 2022 muss klar sein: Frauen können jeden Job ergreifen – auch und gerade in Feldern, die bisher von Männern dominiert werden. Das ist die Botschaft des Girls‘ Day und deshalb mache ich mit“, so Bettina Lugk. „Natürlich gibt es auch in der Politik noch zu wenige Frauen – und zu viele Männer, die nichts daran ändern wollen.“

Im Rahmen des Girls‘ Day lädt die SPD-Bundestagsfraktion insgesamt 60 Mädchen aus der ganzen Bundesrepublik nach Berlin ein. Die Teilnehmerinnen können an diesem Tag das Reichstagsgebäude kennenlernen und erleben im Rahmen eines Planspiels, wie ein Gesetz verabschiedet wird und in Kraft tritt. Außerdem werden den Mädchen und Frauen bei einer Diskussionsrunde erfahrene Politikerinnen Rede und Antwort stehen.

„Ich kämpfe seit langem für gelebte Geschlechtergleichheit. Deshalb sind mir Aktionen wie der Girls‘ Day wichtig: Hier können wir konkret werden und jungen Frauen zeigen, dass sie alles werden können – auch Politikerin!“, so Bettina Lugk.

Schülerinnen und Auszubildende, die zwischen 16 und 18 Jahren alt sind, können sich noch bis zum 23. März mit einem kurzen Bewerbungsschreiben per E-Mail an bettina.lugk@bundestag.de für die Teilnahme am Girls‘ Day in der SPD-Bundestagsfraktion bewerben. Die Teilnahme umfasst ein eineinhalb-tägiges Programm inklusive Übernachtung (Anreise am 27.4./Abreise am Nachmittag des 28.4.). Es fallen keine Teilnahmegebühren an; die Kosten der Anfahrt, Unterbringung und Verpflegung werden ebenfalls übernommen.

Teilnahmeberechtigt sind Bewerberinnen aus den Städten und Gemeinden: Iserlohn, Hemer, Menden, Werdohl, Plettenberg, Altena, Balve, Neuenrade und Nachrodt-Wiblingwerde.

Internationaler Frauentag: Solidarität mit Frauen und Kindern in der Ukraine

Der diesjährige Internationale Frauentag am 8. März steht ganz im Zeichen der Solidarität mit den Frauen und Kindern in der Ukraine.

„Der Internationale Frauentag ist ein wichtiger Tag für die Demokratie: die Gleichstellung der Geschlechter ist das Fundament einer freien Gesellschaft.

In diesen Tagen wird die Ukraine durch Putins brutalen Angriffskrieg existenziell bedroht. Wie in jedem Krieg zählen Frauen und Kinder zu den verwundbarsten Gruppen.

Wir müssen jetzt alles tun, um sie zu schützen und ihnen sichere Zufluchtsorte zu schaffen“, sagt die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk (SPD).

„Das klare Bekenntnis der europäischen Staaten, Geflüchtete aus der Ukraine unbürokratisch aufzunehmen, ist ein starkes Zeichen.“ Auch in Deutschland sind Geschlechtergerechtigkeit und Frauenrechte eines der großen Anliegen der Regierung von Bundeskanzler Scholz: Auf Bundesebene arbeiten wir derzeit sehr konkret an wichtigen frauenpolitischen Vorhaben. Dazu gehört ein Rechtsrahmen für die verlässliche Finanzierung von Frauenhäusern und die Stärkung der Gewaltprävention. Wir werden den frauenfeindlichen Paragraphen 219a aus dem Strafgesetzbuch streichen, damit Ärztinnen und Ärzte öffentlich und straffrei über Schwangerschaftsabbrüche informieren können“, so Lugk. Wir werden auch die Lohnlücke schließen hier ist die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro ab Oktober ein wichtiger Schritt, da vor allem Frauen davon profitieren werden.“

Fördermaßnahmen des Bundesseniorenministerium gegen Einsamkeit im Alter: Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 15. März

Das Bundesseniorenministerium startete am 1. Februar das Bewerbungsverfahren für ein neues Programm gegen Einsamkeit im Alter, das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert wird. Antragsberechtigt sind freie gemeinnützige Träger in Deutschland (u.a. die Freie Wohlfahrtspflege) und – neu aufgenommen – auch Gemeinden, Landkreise, kreisfreie Städte und Bezirke in einem Stadtstaat. Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk (SPD) unterstützt das Projekt und ruft alle Träger im Märkischen Kreis auf, sich noch bis zum 15. März online zu bewerben (www.foerderportal-zeus.de/zeus/#/login).

“Millionen Menschen in Deutschland fühlen sich einsam, ältere wie jüngere. Corona hat die Situation noch verschärft. Besonders ältere Menschen sind dabei auf Unterstützung angewiesen, denn bei ihnen besteht ein deutlich höheres Risiko einer sozialen Isolation”, so die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk. “Dem gilt es vorzubeugen und früh die Weichen für ein gutes Älterwerden zu stellen.”

Mit dem neuen Förderprogramm “Stärkung der Teilhabe älterer Menschen – gegen Einsamkeit und Isolation” sollen ab Oktober 2022 bis September 2027 rund 80 Projekte gefördert werden. Weitere Informationen zu dem Programm sind unter: https://www.esf-regiestelle.de/foerderperiode-esf-plus-2021-2027/staerkung-der-teilhabe-aelterer-menschen-gegen-einsamkeit-und-soziale-isolation.html abrufbar.

In dieser dunklen Stunde stehen wir fest an der Seite der Ukraine

Die SPD-Bundestagsabgeordnete aus dem Märkischen Kreis Bettina Lugk nimmt Stellung zu den aktuellen Entwicklungen in der Ukraine:

„Wir alle haben gehofft, dass Angriffskriege in Europa der Vergangenheit angehören und nicht mehr Gegenstand aktueller Politik sein würden. Es war meine Überzeugung, dass wir aus den beiden Weltkriegen und dem Jugoslawien-Krieg genug gelernt haben, um keine militärischen Auseinandersetzungen auf unserem Kontinent mehr zuzulassen.

Spätestens mit der Anerkennung der separatistischen Gebiete in der Ostukraine durch Putin wurde deutlich, dass Krieg nicht mehr undenkbar ist. Ich habe gestern die Sondersitzung des Auswärtigen Ausschusses mit einem sehr unguten Gefühl verlassen. Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung wich der Befürchtung, dass Russland daran unter Umständen gar nicht interessiert sein könnte.

Die in Putins heutigem Pressestatement angeführten Vorwände, wonach es um die Verhinderung eines Völkermords in der Ostukraine sowie die Entnazifizierung bzw. Entmilitarisierung der Ukraine gehe, sind reine Propaganda. Der Kreml kann eigentlich nicht davon ausgehen, dass das in den westlichen Staaten irgendjemand tatsächlich glaubt. Diese Vorwände zeugen auch von der Frevellosigkeit des russischen Präsidenten, der ein Land mit jüdischem Staatsoberhaupt mit dem NS-Regime vergleicht. Diese revisionistische Geschichtsverdrehung ist eine Schande.

Putin hat sein Land mit diesem massiven Völkerrechtsbruch auf Jahre in die politische und wirtschaftliche Isolation geführt. Es wird ein Sanktionspaket nie dagewesenen Ausmaßes geben, das ohne Wenn und Aber auch uns etwas abverlangen wird. Die Maßnahmen haben das Hauptziel, Russlands Möglichkeiten der Kriegsfinanzierung einzuschränken und sind deshalb unerlässlich. Sie sind auch ein Signal an alle autoritären Regime: Die Demokratie ist wehrhaft und sie weiß, ihre Werte zu verteidigen.

Die Bürgerinnen und Bürger der Ukraine, aber auch die unter Putins Repression in Russland lebenden Menschen haben das Recht auf Frieden und Demokratie. Die Mittel des Krieges und der Unterdrückung, die Putin gewählt hat, werden sich nicht durchsetzen. In dieser dunklen Stunde stehen wir fest an der Seite der Ukraine. Die Menschen dort haben seit 2014 im Kampf um Demokratie, Freiheit und eine Zukunft in Europa große Opfer gebracht. Wir werden sie in dieser dramatischen Lage nicht alleine lassen.“

Stiftungspreis 2022: Städte, Kommunen und Vereine können sich bis zum 31. März bewerben

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ schreibt derzeit ihren jährlichen Stiftungspreis aus. Unter dem Motto „Die engagierte Stadtgesellschaft“ können sich Kommunen, Städte sowie gemeinnützige Organisationen und Vereine auf Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 Euro bewerben. Dieses Jahr stehen Projekte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und der Hochwasserkatastrophe 2021 im Fokus. Die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk ruft zur Teilnahme auf.

„Wir haben im letzten Jahr erlebt, mit wie viel Engagement und Leidenschaft die Menschen im Märkischen Kreis angepackt haben, um in harten Zeiten füreinander einzustehen. Dieses Engagement und das gesellschaftliche Miteinander, das daraus entsteht, wird durch Aktionen wie den Stiftungspreis zurecht ausgezeichnet“, so Lugk. „Beide Schwerpunkte der diesjährigen Ausschreibung – die Corona-Pandemie und die Flutkatastrophe vom Sommer 2021 – haben unsere Region stark betroffen.“

Der Stiftungspreis richtet sich an Projekte aus dem kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich sowie an Akteure des Bevölkerungsschutzes und der Katastrophenhilfe. Vor allem unbürokratische, kreative Ansätze und Kooperationen mit kommunalen Verwaltungen werden ermutigt, ihre Bewerbungen einzureichen. „Als Sportpolitikerin weiß ich, wie viele Bürgerinnen und Bürger in den Pandemie-Jahren für das Überleben von Vereinen und Sportanlagen gekämpft haben“, betont Bettina Lugk. „Genauso mutig war der Einsatz der zahlreichen Helferinnen und Helfer bei der Flut im Sommer letzten Jahres. Ich hoffe, dass sich die vielen wichtigen Initiativen aus dem Märkischen Kreis bewerben und durch den Stiftungspreis Anerkennung und Aufmerksamkeit erhalten werden.“

Das Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro könnte vielen Projekten ermöglichen, wertvolles Engagement fortzusetzen, glaubt Lugk: „Von Sonntagsreden und Lob allein können die Vereine und Organisationen nicht leben. Deshalb kämpfe ich in Berlin und vor Ort für eine gute finanzielle Ausstattung für gemeinnützige Zwecke. Auch Preisausschreibungen wie der Stiftungspreis bieten die Möglichkeit, ehrenamtlichen Projekten eine langfristige Perspektive zu geben.“

Städte, Kommunen, gemeinnützige Organisationen und Vereine können sich noch bis zum 31. März per Mail an stiftungspreis2022@lebendige-stadt.de bewerben. Mehr Informationen zur Preisausschreibung und den einzureichenden Unterlagen erhalten Sie unter www.lebendige-stadt.de/stiftungspreis .

Treffen von Apotheker Dr. Till Ossenkop und Bettina Lugk, MdB

Zu einem persönlichen Gespräch trafen sich Dr. Till Ossenkop, Inhaber der Schiller-Apotheke in Iserlohn und Vorsitzender der AVWL-Bezirksgruppe Märkischer Kreis (Nord) und die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk (SPD).

Dr. Ossenkop führte durch seine Apotheke in der Laarstraße und gab Bettina Lugk einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben einer Apotheke. Ob Herstellung von Medikamenten, Ausstellen von Impfzertifikaten oder, eine der wichtigsten Aufgaben, die fachliche Beratung von Patientinnen und Patienten zeigen das umfangreiche Aufgabenspektrum der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Diese Leistungen erbringt der Versandhandel nicht bzw. kann sie nicht erbringen, sodass ein flächendeckendes Netz von Apotheken vor Ort unverzichtbar ist.“ so Dr. Till Ossenkop.

Ein weiteres Beispiel für die Dienstleistung vor Ort ist die Verblisterung von Arzneimitteln. Das Angebot der Schiller-Apotheke findet sowohl bei Privatpersonen als auch im Pflegebereich großen Zuspruch. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass die richtigen Medikamente in der korrekten Dosierung für eine Woche vorbereitet werden. Das spart den Pflegedienst viel Zeit ein, die sie in die Betreuung Ihrer Patientinnen und Patienten investieren können.

Inhaltlich tauschten sich Bettina Lugk und Dr. Till Ossenkop unter anderen über die Themen Preisbindung, Fremd- und Mehrbesitzverbot über pharmazeutische Dienstleistungen, den Fachkräftemangel und das E-Rezept aus.

In Bezug auf die Preisbindung erläuterte Apotheker Ossenkop, dass für verschreibungspflichtige Medikamente einheitliche Preise gelten, ausländische Apotheke aber aufgrund eines EuGK Urteils von 2016 davon bereit sind. Das „Vor-Ort-Apotheken- Stärkungsgesetz (VOASG)“ schließt diese Lücke nur unzureichend. Till Ossenkop erhofft sich von der Politik: „… dass die Preisbindung auch in Zukunft verteidigt wird bzw. wieder vollständig herstellt wird. Denn nur die Gleichpreisigkeit stellt sicher, dass auch bei Lieferengpässen eine faire Versorgung aller Versicherten garantiert wird.“

Der Mangel an Fachkräften nimmt auch den Apothekerberuf nicht aus. So besteht laut Bundesagentur für Arbeit bereits jetzt ein Mangel an Apothekerinnen und Apothekern, der in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird. Um der Regionen einen Impuls zu geben, hofft Ossenkop auf die Schaffung eines weiteren Studienstandortes in der Region Ostwestfalen-Lippe.

Dass die Schiller-Apotheke mit ihrer Filiale im Kaufland ab sofort in die Impfkampagne einsteigen wird und so den Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot unterbreiten möchte freut die Abgeordnete sehr. Interessierte können sich spontan impfen lassen oder aber auch vorab online einen Termin reservieren.

Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf die Menschen in den ärmeren Ländern aus?!

Die COVID-19-Pandemie hat die Menschen in den ärmeren Ländern sehr hart getroffen. Welche gravierenden Auswirkungen bereits jetzt in einigen Ländern Afrikas zu spüren sind, habe ich gestern mit Kira Fischer und Jörg Mühlbach von der “Aktion gegen den Hunger” besprochen.

Sie blicken mit Sorgen auf die Folgen der teilweise strengen und langen Lockdowns in vielen Ländern des globalen Südens und stellen in ihrem Zwischenfazit fest, dass mehr Menschen Hunger leiden und das die (häusliche) Gewalt gegen Frauen stark zugenommen hat.

Die Initiative wird vom Auswärtigen Amt und dem Ministerium für Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert und ist neben langfristig angelegten Projekten auch in der akuten humanitären Hilfe engagiert.

Aktionstag gegen Antisemitismus und Rassismus an Schulen: Anmeldung zum Anne-Frank-Tag läuft noch bis zum 28. Februar

Das Anne Frank Zentrum ruft derzeit Schulen in ganz Deutschland zur Teilnahme am Anne Frank Tag, einem bundesweiten Aktionstag gegen Antisemitismus und Rassismus, auf. Den teilnehmenden Schulen werden eine Plakatausstellung sowie weitere Lehrmaterialien kostenlos zur Verfügung gestellt, welche Lehrkräfte und Schüler:innen zur Auseinandersetzung mit den Werten von Demokratie und Vielfalt anregen. Ausgetragen wird der Anne Frank Tag jährlich zum Geburtstag von Anne Frank rund um den 12. Juni. Die heimischen Bundestags- und Landtagsabgeordneten Bettina Lugk und Inge Blask sowie die Landtagskandidatin Anja Ihme (alle SPD) unterstützen das Projekt und rufen die Schulen im Märkischen Kreis dazu auf, sich für den Anne-Frank-Tag anzumelden.

“Der Anne-Frank-Tag ist eine wunderbare Einladung an die Schulen, das Gedenken an die Shoah lebendig zu halten. Bei der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit können wir viel darüber lernen, wie wir Demokratie und Toleranz hier und heute stärken können”, so Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk. Anja Ihme ergänzt: “Gute pädagogische Angebote sind der Schlüssel zur Beschäftigung mit schwierigen und emotional herausfordernden Themen.”

Über die zur Verfügung gestellten Lehrmaterialien hinaus sollen die teilnehmenden Schulen im Rahmen des Anne Frank Tags auch eigene Projekte anstoßen. Inge Blask begrüßt diesen Ansatz: “Indem die Schüler:innen eigene Ideen entwickeln und diese konkret umsetzen, können sie ihren Einsatz für Demokratie und gegen Rassismus auch über den Rand des Schulhofs hinaus tragen. So profitieren wir alle davon, dass junge Menschen zu Botschaftern einer offenen Gesellschaft werden”, so die Landtagsabgeordnete.

“Im letzten Jahr haben 109 Schulen aus NRW am Aktionstag teilgenommen – darunter waren auch zwei Schulen aus meinem Wahlkreis: die Europaschule in Hemer und das Gymnasium An der Stenner in Iserlohn”, freut sich Bettina Lugk. “Ich hoffe, dass sich auch dieses Jahr wieder viele Schüler:innen aus dem Märkischen Kreis an den Aktivitäten beteiligen können.”

Schulen jeder Schulform und Klassenstufe können sich noch bis zum 28. Februar unter www.annefranktag.de/anmeldung/ für die Teilnahme am Anne-Frank-Tag anmelden.

Erfolgreiches Treffen der SPD-Abgeordneten Bettina Lugk mit Vertretern der Handwerkskammer Südwestfalen in Arnsberg

Erfolgreiches Treffen der SPD-Abgeordneten Bettina Lugk mit Vertretern der Handwerkskammer Südwestfalen in Arnsberg

Die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk war in dieser Woche erstmals zu Gast bei der Handwerkskammer Südwestfalen in Arnsberg. Die Bundespolitikerin aus dem Märkischen Kreis gehört dem 20. Deutschen Bundestag an und wurde jüngst zur stellvertretenden außenpolitischen Sprecherin der SPD gewählt.

Beherrschendes Thema bei ihrem Premieren-Besuch war natürlich die Talbrücke Rahmede auf der A45 in der Nähe der Stadt Lüdenscheid, die seit dem 2. Dezember 2021 für jeglichen Verkehr gesperrt ist.

Das marode Bauwerk auf der „Lebensader“ des Sauer- und Siegerlandes hat mittlerweile bereits die politische Bühne in Berlin erreicht. Von vielen Seiten drängen lokale sowie regionale Politiker, Institutionen, Verbände und Kammern auf den zwingend notwendigen schnellen Neubau.

„Aber das ist nicht das einzige Problem. Die ganze Katastrophe darf vor allem keine Arbeitskräfte kosten“, plädiert Kammerpräsident Jochen Renfordt zu mehr Weitsicht. Er spricht damit eine Gefahr an, die jetzt schon real ist. „Es gibt jede Menge berufliche Pendler in Richtung Lüdenscheid, deren Wegzeiten sich seit der Sperrung um mehrere Stunden erhöht haben. Wenn die nun bessere Angebote vor ihrer Haustür bekommen, dann werden sie diese auch annehmen.“

Befeuert wird die Thematik zusätzlich durch den bereits vorherrschenden Fachkräftemangel. Handwerksbetrieben in der gesamten Region fehlen schon jetzt viele qualifizierte Mitarbeiter. Junge Leute ins Handwerk zu bekommen, ist und bleibt auch weiterhin eine Mammutaufgabe.

Ein großes Problem sieht Kammerpräsident Renfordt hier in der Ungleichverteilung der finanziellen Mittel. „Es stehen Millionen für die berufliche Bildung bereit, aber Milliarden für die akademische Bildung.“

„Diese strukturelle Ungleichbehandlung muss endlich angepasst werden“, fordert auch Hendrik Schmitt, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Südwestfalen. „Aber dieses Thema ist ja berücksichtigt im Koalitionsvertrag.“

In diesem sieht Bettina Lugk allerdings noch „verschiedene Lesarten“. „Daran müssen wir intensiv arbeiten. Die Aussagen werden durch die in den nächsten vier Jahren vorzulegenden Gesetzesvorhaben deutlich klarer werden.“, hat die Abgeordnete den akuten Handlungsbedarf erkannt und fordert an dieser Stelle einen generellen „Mentalitätswechsel“. Eine handwerkliche Ausbildung und eine mögliche Qualifikation zum Meister müsse in der Berufsorientierung und -beratung von Schülerinnen und Schülern den gleichen Stellenwert haben wie das Abitur und ein daran anschließendes Studium. Letztlich kommt es darauf an, Jugendlichen entsprechend ihren Fähigkeiten einen beruflichen Weg aufzuzeigen, der eben über eine Ausbildung oder ein Studium ins Erwerbsleben führen kann.

„Ein gutes Beispiel für einen Mentalitätswechsel sei zum auch die Diskussion darüber, ob wir in naher Zukunft auf E-Autos, Wasserstoff oder doch einen sauberen Verbrenner setzen sollen“, verdeutlicht die Abgeordnete. „Vielleicht wäre es aber auch effektiver, einen gesunden Mix daraus zu haben. Hier müssen wir umdenken und neue Perspektiven schaffen, die auch unseren Wirtschaftsstandort festigen und den Arbeitnehmern die Sorge nimmt, dass mit der Verkehrs-und Energiewende ihr Job wegfallen könnte. Dieser wird sich in den nächsten Jahr stark verändern.“

Dass im Handwerk schon jetzt ziel- und vor allem zukunftsorientiert gearbeitet wird, davon konnte sich Lugk bei einer Führung durch das Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer Südwestfalen gleich selbst ein Bild machen.

„Der technische Wandel nimmt enorm an Fahrt auf. Hier kommen ständig neue Herausforderungen auf uns zu.“, verdeutlicht der Stellvertretende Hauptgeschäftsführer Christoph Dolle beim Gang durch die Werkstätten. „Wir haben die Zeichen der Zeit erkannt und setzen auf die Schwerpunkte Auto und Gebäude.“

Mit dem geförderten Projekt „ko.ve.di“ (www.kovedi.de) werden im bbz Arnsberg zudem bereits neue Trends erforscht. Künftig sollen Lehrlinge schon in der Überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA) fit gemacht werden in digitaler Vernetzung. Als Resultat aus dem Projekt könnten hier sogar neue Berufsbilder entstehen.

Eine Idee, die auch Lugk begeistert. „Smart Home und Smart Office kommt immer näher, Visionen gibt es genug“, so die SPD-Politikerin. „Was aktuell noch fehlt, sind Fachleute, die dann parat stehen, wenn die Geräte zu installieren oder defekt sind und repariert werden müssen.“

KfW-Förderbericht 2021: 245 Millionen Euro an Krediten und Zuschüssen für den Märkischen Kreis

Im vergangenen Jahr flossen rund 245 Millionen Euro an Krediten und Zuschüssen der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in den Landkreis Märkischen Kreis. Insgesamt wurden 5667 Anträge auf KfW-Förderung von Unternehmen oder Privatpersonen gebilligt. Das geht aus dem KfW-Förderbericht für das Jahr 2021 hervor. „Das ist eine beachtliche Summe. Es freut mich, dass die Förderprogramme der KfW im Märkischen Kreis offenbar stark in Anspruch genommen werden“, kommentiert die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk.

Mit rund 73,2 Millionen Euro wurden heimische Privatunternehmen gefördert, Privatpersonen und -haushalte erhielten Kreditzusagen und Zuschüsse in Höhe von 105,7 Millionen Euro. Mit rund 2 Millionen Euro wurden Investitionen von Städten, Gemeinden und öffentlichen Unternehmen in die kommunale und soziale Infrastruktur unterstützt.

Die KfW vergab im Märkischen Kreis Kredite in Höhe von insgesamt 93,3 Millionen Euro zur Unterstützung von Unternehmen und Unternehmensgründungen. Davon entfielen 41,1 Millionen Euro auf Corona-Sonderkredite der KfW für Betriebe, die besonders von der Krise betroffen sind. Die KfW-Corona-Kredite wurden 2020 zu Beginn der Pandemie ins Leben gerufen und zuletzt bis zum 30. April 2022 verlängert. „Die KfW-Kredite sind eine wichtige Säule bei der staatlichen Unterstützung der Wirtschaft in der Pandemie“, so Lugk.

Wichtige Schwerpunkte der KfW sind die Förderung von Wohneigentum sowie das nachhaltige Bauen und Wohnen. Auf ihrem Weg zum Eigenheim haben im vergangenen Jahr rund 837 Haushalte im Märkischen Kreis Unterstützung von der KfW in einer Gesamthöhe von 41 Millionen Euro erhalten – 30 Millionen als Kreditzusagen und 11 Millionen als nicht rückzahlbarer Zuschuss (Baukindergeld). 1155 Wohneinheiten konnten dank der KfW-Förderung zudem altersgerecht umgebaut werden.

Klimafreundlichkeit hoch im Kurs
101 Millionen Euro flossen in das energieeffiziente Bauen und Sanieren. Mit den Mitteln sollen rund 3000 Gebäude im Kreis neu gebaut oder energetisch saniert werden. „Im Bausektor ist das Potenzial zur CO2-Reduzierung noch hoch. Die Bundesregierung arbeitet deshalb an einem neuen, ambitionierten Förderrahmen im Bereich der Gebäudeförderung“, so Lugk.

Die KfW-Förderung privater E-Ladesäulen erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Im vergangenen Jahr haben 2762 Privathaushaushalte und 44 Gewerbetreibende diese Fördermöglichkeit genutzt. Die Höhe der ausgezahlten Zuschüsse betrug rund 3 Millionen Euro. Die Abgeordnete begrüßt das: „Insbesondere in den ländlichen Regionen bedarf es eines Ausbaus der Lademöglichkeiten für Elektroautos in der Fläche. Der Kauf von klimafreundlicheren Autos sollte keinesfalls an einer Unterversorgung mit Ladestationen scheitern. Denn dieses Argument ist neben den (hohen) Kaufpreisen von zentraler Bedeutung bei der Kaufentscheidung. Der Bund leistet über die KfW einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Ladeinfrastruktur, die es auch in den nächsten Jahr kontinuierlich auszubauen gilt.“

„Das abrupte Auslaufen des Programms KfW-55 hat im Märkischen Kreis – zurecht – für Unmut gesorgt. Dass dieses Programm überzeichnet war, zeigt die hohe Akzeptanz, sodass wir jetzt gefordert sind, die bestehenden Programme weiterzuentwickeln.“

Jörg Lehmann und sein Team kümmern sich u.a. in Plettenberg um unsere Versorgung mit Medikamenten. Sie und andere Apotheken schauen mit Sorge auf die Verfügbarkeiten von einigen Medikamenten in den nächsten Wochen und Monaten und auf die Entwicklung bei den Kostenerstattungen. „Es dauert nicht mehr lange, dann haben wir keine flächendeckende Versorgung mehr", hat Jörg Lehmann, Vorsitzender der AVWL-Bezirksgruppe Märkischer Kreis Süd mir geschrieben. Natürlich bin von ich vor einigen Tagen zu ihm nach #Plettenberg gefahren.
Ab März geht es wieder los mit: „Auf eine Bratwurst mit Ihrer Abgeordneten“
Mein Angebot für alle, die ganz unkompliziert mit mir ins Gespräch kommen wollen. Ich komme zu Ihnen nach Hause, auf die Terrasse, den Balkon oder den Garten und wir sprechen über alle aktuellen politischen Themen, die Ihnen auf dem Herzen liegen.

Laden Sie ihre Familie, Freundinnen und Freunde, Bekannte, Nachbarn, Arbeitskolleginnen und -kollegen zum gemeinsamen Grillen ein. Ich komme für 1 bis 2 Stunden vorbei und bringe die Bratwurst mit. Damit jeder zu Wort kommt, sollte die Gruppe nicht größer als 10 bis 15 Personen sein.

Termine können schon jetzt mit mir und meinem Team individuell abgestimmt werden. Dazu benötigen wir Vor- und Nachname, Adresse sowie eine Mobilnummer. Melden Sie sich einfach per E-Mail an unter bettina.lugk.wk@bundestag.de oder telefonisch unter 02352 - 3349720.
In den vergangenen Tagen war Jemima als IPS-Stipendiatin Teil meines Büroteams. Hier schauen wir gerade so fröhlich, weil wir über Jemimas namibische Heimatstadt Windhoek gesprochen und meine Erinnerungen an einen schönen Urlaub im Jahr 2018 aufgefrischt haben! #ips #Namibia #apfelkuchen
Erinnerung, Mahnung und gegen ein Vergessen: Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz befreit und die unvorstellbaren Verbrechen wurden sichtbar! Am 27. Januar gedenken wir den Opfern des Nationalsozialismus, des Holocaust - des Menschheitsverbrechens. Sie sind nicht vergessen und sie mahnen uns, das Demokratie und Menschlichkeit nicht selbstverständlich sind und täglich erkämpft werden müssen!
Der Nebel formt eine andere Skyline: der Fernsehturm ist komplett im Nebel verschwunden!
Eine besondere Möglichkeit bot sich heute zur Mittagszeit: Jill Gallard, Botschafterin des Vereinigten Königreichs, war Gast beim Seeheimer Kreis. Großbritannien ist ein enger Verbündeter – nicht nur in Sicherheitsfragen. Gleichzeitig steht das Verhältnis zwischen Großbritannien und den EU-Staaten nach dem Brexit vor neuen Herausforderungen, die u.a. ca. 2500 deutsche Unternehmen betreffen, die in Großbritannien tätig sind.
Auch mit Blick auf die anstehende Münchner Sicherheitskonferenz haben wir über Fragen der Sicherheitspolitik, die Unterstützung der Ukraine und Waffenlieferungen diskutiert.
Ausnahmsweise ging es schon heute los in Richtung Berlin: Die AG Sport trifft sich morgen um 10:00 Uhr zur Klausurtagung. Wenn man da pünktlich sein möchte, kann man nicht erst morgens mit der Bahn Iserlohn losfahren! Also habe ich mich heute auf die Socken gemacht und die Chance ergriffen und mit meinen Eltern gemeinsam Abendbrot gegessen☺️
Ein schöner Wintertag im märkischen Sauerland! 
Euch einen schönen Sonntagnachmittag!
#schoenessauerland