Pressemitteilung: Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk zu Besuch beim 18. Internationalen Hönne-Cup 2024

Der 18. Internationale Hönne-Cup begeisterte am vergangenen Wochenende Hunderte von Fußballfans in Menden. Aufgrund der Sperrung der Kreissporthalle fand das U10-Hallenfußballturnier in der Walramhalle des Gymnasiums an der Hönne statt – ein Umstand, der der Stimmung jedoch keinen Abbruch tat.

Unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk sprach zu Beginn des traditionsreichen Turniers ein Grußwort und zeigte sich beeindruckt von der vollen Halle und der mitreißenden Atmosphäre. Sie lobte die professionelle Organisation unter der Leitung von Turnierorganisator Matthias Luig sowie das engagierte Team aus zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. „Solche Veranstaltungen sind nur möglich, wenn viele Menschen mit anpacken. Das verdient größten Respekt“, betonte Lugk. Sie wünschte Groß und Klein ein spannendes Turnier, viel Spaß und faire Spiele.

Neben den regionalen Jugendmannschaften nahmen auch internationale Teams am Turnier teil, darunter Gäste aus Tschechien und Südkorea. Hochkarätige Nachwuchsteams der ersten und zweiten Bundesliga, wie Borussia Dortmund, Schalke 04, Hertha BSC, Werder Bremen und Eintracht Frankfurt, waren ebenfalls wieder mit von der Partie.

Ein emotionales Highlight lieferte die Mannschaft des VfL Platte Heide. Die U10-Spieler erkämpften ein grandioses 2:2-Unentschieden gegen den Favoriten Borussia Dortmund, was die fast 900 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Walramhalle in Begeisterung versetzte.

Den Turniersieg sicherten sich am Ende die jungen Spieler von Borussia Dortmund, die im Finale Hertha BSC mit einem souveränen 5:0 besiegten. Zum zweiten Mal nach 2015 geht der Pokal damit in den Ruhrpott.

Abseits des Spielfelds wurde die Stimmung durch eine mitreißende Eröffnungsshow mit einer großartigen Tanzeinlage angeheizt. Die Fans des VfL Platte Heide setzten zum Abschluss noch ein weiteres Ausrufezeichen, als sie mit dem Titel „Beste Fans des Turniers“ ausgezeichnet wurden.

Turnierorganisator Matthias Luig zeigte sich am Ende der Veranstaltung zufrieden und bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern sowie bei den Eltern, die wieder Gastkinder bei sich aufnahmen. Auch die anwesenden Trainer und Fans der Gastmannschaften sparten nicht mit Lob für die rundum gelungene Organisation.

„Mit dem 18. Hönne-Cup wurde nicht nur wieder sportlich ein Ausrufezeichen gesetzt, sondern auch die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements für den Jugendfußball deutlich gemacht“, so Bettina Lugk nach ihrem Besuch.

Pressemitteilung: Aufruf zur Bewerbung bei kulturweit

Bettina Lugk ruft zur Teilnahme bei kulturweit auf – jetzt bis zum 10.01.2025 bewerben!

Junge Menschen aus dem Märkischen Kreis haben die Chance, die Welt zu entdecken und sich gleichzeitig gesellschaftlich zu engagieren: Der internationale Freiwilligendienst kulturweit ermöglicht spannende Einsätze in über 50 Ländern und bietet vielfältige Möglichkeiten, sich in den Bereichen Kultur, Natur, Bildung und Sport einzubringen. Noch bis zum 10. Januar 2025 können sich Interessierte für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland bewerben. Der Dienst startet am 1. September 2025.

„Ich möchte junge Menschen aus dem Märkischen Kreis ausdrücklich dazu ermutigen, diese einmalige Gelegenheit zu nutzen. Ein Freiwilligendienst mit kulturweit ermöglicht wertvolle persönliche Erfahrungen, interkulturelles Lernen und das Knüpfen internationaler Kontakte. Ich bin überzeugt, dass solche Erlebnisse nicht nur den Horizont erweitern, sondern auch wichtige Impulse für das eigene Leben geben“, so die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk.

kulturweit ist ein Programm der Deutschen UNESCO-Kommission, gefördert vom Auswärtigen Amt. Es bietet jungen Menschen zwischen 18 und 26 Jahren die Möglichkeit, beispielsweise im Deutschunterricht im polnischen Końskie, in der Kulturprogramm-Abteilung am Goethe-Institut in Sofia oder im UNESCO-Geopark Lesbos in Griechenland tätig zu werden. Teilnehmer:innen erhalten umfassende Unterstützung, darunter Seminare, Sprachkurse, Taschengeld, Versicherungen, Reisekostenzuschüsse und Mietzuschüsse.

Interessierte aus dem Märkischen Kreis können sich online unter www.kulturweit.de informieren und bewerben. Bis zum Bewerbungsschluss bietet kulturweit außerdem mehrere Online-Infoabende an, die einen Einblick in den Freiwilligendienst geben.

Pressemitteilung: Gigabitförderprogramm: Fördermittel gehen an den Märkischen Kreis

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk freut sich über die Förderung: Im Rahmen des Gigabitförderprogramms werden Fördermittel an den Märkischen Kreis gehen. 8.412.587,00 € an Bundesförderung fließen somit in den Märkischen Kreis, um 855 Glasfaserkilometer und 360 Leerrohrkilometer neu zu errichten.

“Endlich gute Nachrichten für den Wirtschaftsstandort in Südwestfalen. Gerade viele mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer warten schon lange auf einen leistungsfähigen Internetanschluss”, so Bettina Lugk.

Zweck des “Förderprogramms zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland” ist die Unterstützung eines effektiven Breitbandausbaus in Deutschland zur Erreichung eines gigabitfähigen Netzes in allen Gebieten, die derzeit nicht über ein Netz verfügen, das allen Endkunden zuverlässig eine Datenrate von mindestens 100 Mbit/s im Download (Aufgreifschwelle) zur Verfügung stellt bzw. keine Aufrüstung innerhalb eines Jahres nach Meldung im Markterkundungsverfahren erfolgt oder in denen in den kommenden drei Jahren von privaten Unternehmen kein solches Netz errichtet wird.

“Die Bundesregierung hat sich im Rahmen ihrer Gigabitstrategie das ehrgeizige Ziel gesetzt, Deutschland bis 2030 flächendeckend mit Glasfaser zu erschließen. Von Verkehr und Mobilität über Wirtschaft und Verwaltung bis hin zu Arbeit und Alltag, Bildung sowie Gesundheitsversorgung und Pflege – Glasfaser treibt Fortschritt, Klimaschutz und Lebensqualität voran und eröffnet neue Möglichkeiten.

Der Glasfaserausbau wird hauptsächlich von den Telekommunikationsunternehmen privatwirtschaftlich vorangetrieben. In Gebieten, in denen ein wirtschaftlicher Ausbau nicht möglich ist, unterstützt die Bundesregierung aktiv mit der Gigabitförderung 2.0. “, fasst die heimische Bundestagsabgeordnete die Vorteile des Förderprogramms zusammen.

Pressemitteilung: Bettina Lugk: „Mehr reparieren, weniger wegwerfen – das schont die Umwelt und unseren Geldbeutel!“

Heimische Bundestagsabgeordnete wirbt für neues Förderprogramm der Bundesregierung für lokale Reparaturinitiativen

„Pro Jahr fallen EU-weit rund fünf Millionen Tonnen Elektroschrott an. Diesen Ressourcenverbrauch können wir uns nicht länger leisten und die große Mehrheit der Verbraucher*innen will raus aus der Wegwerfgesellschaft. Die Politik muss sie dabei unterstützen und nachhaltigen Konsum fördern. Wenn wir mehr kaputte Geräte reparieren, anstatt sie direkt durch einen Neukauf zu ersetzen, hilft das sowohl der Umwelt als auch unserem Geldbeutel. Wir haben hier in der Region schon mehrere Initiativen, aber noch nicht in jedem Ort.“, so die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk.

Die Bundesregierung hat deshalb ein Reparatur-Förderprogramm an den Start gebracht. Gefördert werden Repair-Cafés und ähnliche Initiativen, durch die Verbraucherinnen und Verbraucher zum Beispiel defekte Elektrogeräte reparieren lassen können. In der ersten Förderrunde, die bis Anfang 2026 läuft, können sich zunächst all jene Reparaturinitiativen bewerben, die als gemeinnützige Vereine organisiert sind. Möglich ist eine einmalige Förderung von bis zu 3.000 Euro.

„Das neue Förderprogramm ist eine gute Ergänzung zum von der EU beschlossenen Recht auf Reparatur, das für Produkte wie Smartphones und Staubsauger gilt und von der nächsten Bundesregierung so bald wie möglich in nationales Recht umgesetzt werden muss. Ich freue mich, wenn diese attraktive Fördermöglichkeit auch bei uns im märkischen Sauerland genutzt wird“, so Bettina Lugk.

Weitere Informationen zum Förderprogramm „Reparieren statt Wegwerfen“ sowie die Möglichkeit zur Antragstellung gibt es hier: https://www.reparatur-initiativen.de/seite/foerderung

 

 

 

Zweite Potenzialanalyse für den olympischen Sommersport liegt vor

Die zweite Potenzialanalyse (PotAS) für den olympischen Sommersport 2024 liefert wertvolle Einblicke in die sportlichen Aussichten für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Als Mitglied des Sportausschusses des Deutschen Bundestages begrüße ich die fundierten und objektiven Analysen der PotAS-Kommission.

Die PotAS-Kommission setzt sich aus Expertinnen und Experten aus Sportwissenschaft und Sportpraxis zusammen. Sie besteht aus dem Vorsitzenden, Prof. Dr. Urs Granacher, Leiter der Professur für Trainings- und Bewegungswissenschaft an der Universität Freiburg, sowie vier ordentlichen und vier stellvertretenden Mitgliedern.

Nun liegt die zweite Potenzialanalyse für den olympischen Sommersport vor, bei der insgesamt 99 Disziplingruppen aus 26 Spitzenverbänden bewertet wurden. An der Spitze der diesjährigen Rangliste liegt die Disziplingruppe Dressurreiten, gefolgt von Hockey Männer und Rennsport Kajak Männer. Diese Disziplingruppen zeichnen sich durch hohe Strukturbewertungen und kontinuierliche sportliche Erfolge zwischen 2022 und 2024 aus und zählen damit aktuell zu den potenziell aussichtsreichsten Disziplinen für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.

Künftig wird die Analyse der Verbandsstrukturen aus der PotAS-Bewertung herausgelöst, um den deutschen Spitzensport von Bürokratie zu entlasten und den Fokus noch stärker auf die sportliche Leistung zu legen. Dennoch sehen wir in bestimmten Bereichen weiterhin strukturelle Defizite, die für einen Spitzensport, der sich an Werten orientiert, entscheidend sind. Diese erfordern eine kontinuierliche Verbesserung durch die Verbände, unabhängig von der Herauslösung der Strukturattribute aus der PotAS-Analyse.

Die detaillierten Ergebnisse des PotAS-Bericht Sommersport 2024 sind unter www.potas.de einsehbar.

 

Pressemitteilung zur Ankündigung von Bundeskanzler Olaf Scholz zur Altschuldenregelung

Bettina Lugk, MdB: „Altschuldenhilfe umsetzen – Kommunen in NRW entlasten!

Zur Ankündigung des Bundeskanzlers Olaf Scholz, die Grundgesetzänderung für eine Altschuldenregelung noch in dieser Legislaturperiode vorzulegen, erklärt die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk: »Das Fundament der Demokratie sind die Kommunen. Ob unsere Städte und Gemeinden die finanzielle Kraft aufbringen können, in ihre Zukunft zu investieren, entscheidet maßgeblich darüber, ob wir unseren Wohlstand langfristig sichern können. Keine Maßnahme ist dabei so entscheidend wie die Entlastung der Kommunen von ihren Altschulden. Mit seiner Ankündigung, die notwendige Grundgesetzänderung für eine Altschuldenlösung zeitnah ins Parlament einzubringen, hat Bundeskanzler Olaf Scholz ein starkes und wichtiges Signal vor Ort gesetzt. Es liegt nun an uns allen, diese einmalige Chance zu nutzen, um die Städte und unsere Gemeinden endlich von der erdrückenden Altschuldenlast zu befreien.“

Handlungsfähigkeit für das märkische Sauerland, NRW und ganz Deutschland

„Das Gesetz zur Altschuldenlösung muss, wie von Bundeskanzler Scholz angestrebt, noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden. Das gilt auch für die CDU in NRW und im Bund: Ministerpräsident Hendrik Wüst muss jetzt vor allem bei Friedrich Merz und CDU und CSU dafür werben, dass die notwendige Zweidrittel-Mehrheit für eine Grundgesetzänderung zustande kommt.«

Anpassung bei den Regelungen zur Kurzarbeit notwendig

Die wirtschaftliche Lage in unserer Region ist zur Zeit sehr schwierig. Unsere vielen Unternehmen, die der Automobilindustrie zuliefern oder Teil der Lieferkette der Bauindustrie sind, verzeichnen Rückgänge bei den Aufträgen, so dass vermehrt über Kurzarbeit nachgedacht bzw. diese (wieder) vorbereitet wird. Die bisherigen Regelungen zur Kurzarbeit sind recht starr, so dass hier Änderungen notwendig sind, wenn wir den Industrie- und Wirtschaftsstandort in Westfalen halten wollen! Diese Aufgabe begleitet meine Arbeit seit Monaten.

 

 

 

Gemeinsam für Inklusion und Teilhabe: Bettina Lugk, MdB, und Gudrun Lehmann (SoVD) zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2024 betonen Bettina Lugk, heimische Bundestagsabgeordnete für den Märkischen Kreis, und Gudrun Lehmann, Ortsvorsitzende des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Neuenrade, die Notwendigkeit verstärkter Anstrengungen für eine inklusive Gesellschaft.

Bettina Lugk unterstreicht: „Menschen mit Behinderungen gehören in unsere Mitte. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, Barrieren abzubauen und die volle Teilhabe aller Menschen zu gewährleisten. Barrierefreiheit kommt letztlich allen zugute – sei es Menschen mit Behinderungen, ob von Geburt an oder im Laufe des Lebens erworben, oder Eltern mit Kinderwagen. Eine barrierefreie Umwelt erhöht die Lebensqualität für uns alle. Daher unterstütze ich beispielsweise die Forderungen der Lebenshilfe nach mehr Barrierefreiheit, besserem Schutz vor Diskriminierung, inklusiven Schulen und einem inklusiven Arbeitsmarkt in Deutschland.“

Gudrun Lehmann ergänzt: „Für den SoVD ist Politik für Menschen mit Behinderungen Menschenrechtspolitik. Menschen mit Behinderungen sind Teil unserer Gesellschaft und haben Anspruch auf gleiche Rechte und Chancen. Es ist an der Zeit, dass wir nicht nur über Inklusion sprechen, sondern sie aktiv leben. Jeder Mensch hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben ohne Diskriminierung. Inklusion ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht.“

Beide betonen die Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 in Deutschland gilt. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Konvention fordern sie deren konsequente Umsetzung in allen Lebensbereichen. Sie rufen dazu auf, die Inklusion in Bildung, Arbeitsmarkt und öffentlichem Leben voranzutreiben.

Pressemitteilung: Nach der US-Wahl: Was erwartet Europa?

© Die Hoffotografen GmbH

Mit dieser Frage lud am Dienstag, den 12. November 2024 die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk Bürgerinnen und Bürger aus dem Märkischen Kreis zu einer Online-Veranstaltung ein. Ziel war es, die Auswirkungen des Wahlergebnisses in den USA und die daraus resultierenden Herausforderungen für Europa zu diskutieren. Als Gastredner begrüßte Bettina Lugk Niels Annen, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und ehemaliger Staatsminister im Auswärtigen Amt.

„Die Wiederwahl von Donald Trump stellt Europa vor erhebliche Herausforderungen. Es ist nun unsere Aufgabe, die transatlantischen Beziehungen aktiv zu gestalten und unsere gemeinsamen Werte zu verteidigen. Nur durch ein geeintes Europa können wir den kommenden Entwicklungen selbstbewusst entgegentreten“, betonte Bettina Lugk in ihrer Einführung.

Niels Annen, der in den USA gelebt, studiert und gearbeitet hat, analysierte die Folgen des Wahlausgangs und erklärte: „Trump kehrt dieses Mal mit einem disziplinierten Team ins Weiße Haus zurück, das gut vorbereitet ist. Die neuen handelspolitischen Strategien und die Abschottungspolitik werden für die deutsche Wirtschaft und insbesondere die Automobilindustrie sehr herausfordernd.“

In der anschließenden Diskussionsrunde wurden Themen wie Sicherheit, Handelsbeziehungen und die gesellschaftlichen Auswirkungen des konservativen Trends in den USA erörtert.

Die Veranstaltung war Teil der Bemühungen von Bettina Lugk, die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den USA für Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis greifbar zu machen und eine Plattform für Dialog zu bieten.

Pressemitteilung: Der 18. November ist Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk macht auf den Europäischen Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und Missbrauch aufmerksam. Mit diesem Tag wird europaweit dazu aufgerufen, das Thema Kinderschutz in den Fokus zu rücken und aktiv gegen sexualisierte Gewalt vorzugehen.
„Jede und jeder kann etwas gegen sexuelle Gewalt tun, die auch im Familien- oder Bekanntenkreis stattfinden kann. Insbesondere Kinder und Jugendliche müssen viel stärker auch im eigenen Umfeld geschützt werden, denn sie können dies nicht allein. Deswegen muss das Thema angesprochen und das Bewusstsein vor Ort gestärkt werden“, so Bettina Lugk.
Eltern, Lehrkräfte, Vereine und alle Bezugspersonen von Kindern können sich unter www.nicht-wegschieben.de über Handlungsempfehlungen informieren, wie sie im Alltag Kinder und Jugendliche wirksam schützen können.

Foto: UBSK