Pressemitteilung: Auf Zustellung mit der Deutschen Post DHL Group in Altena

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk (SPD) war am Donnerstag, dem 21. Juli 2022, zu Gast bei der Deutschen Post DHL Group in Altena. Im Rahmen des Besuches begleitete sie auch einen Zusteller bei seiner Tour.

Standortleiter Stefan Kühnapfel selbst war es, der die Abgeordnete in die Abläufe einweihte: von der Vorbereitung im Zustellstützpunkt am Brachtenbecker Weg bis hin zur Zustellung von Briefen und Paketen, beispielsweise im Bereich von Horst.

Neben vielen Einblicken in die Arbeit der Zustellbasis freute sich Bettina Lugk auch über den menschlichen Charakter des Postbetriebs in ihrem Wahlkreis: “Bei uns im märkischen Sauerland ist die Post mehr als bloß ein Dienstleister: Die Zustellerinnen und Zusteller haben einen persönlichen Draht zu den Leuten vor Ort, sie sind Teil des Stadt- und Gemeindelebens.” Zum Abschluss nahm die Politikerin auch die neue Kombi-Zustellbasis in Altena an der Rosmarter Allee in Augenschein.

Pressemitteilung: Besuch in Berlin – ukrainische Studierende und Stadtwerke Menden treffen SPD-Abgeordnete

Am Montag, dem 4. Juli hatten die heimische Bundesabgeordnete Bettina Lugk (SPD) und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Verena Hubertz Besuch im Bundestag: Studierende aus der Ukraine kamen im Rahmen eines Projektes der Stadtwerke Menden und der FH Südwestfalen zu Informationsgesprächen nach Berlin.

„StreamUp ist ein gemeinsames Projekt der TU Dortmund, der Stadtwerke Menden, der Wirtschaftsförderung Arnsberg und der Fachhochschule Südwestfalen. Ziel des Projektes ist es, zukunftsweisende Geschäftsmodelle im Bereich Mobilität für die Region Dortmund und Südwestfalen zu entwickeln“, erklärt Alessa Näpel, die das Projekt bei den Stadtwerken Menden betreut: „Im Sommer 2021 haben wir einen Wettbewerb für Studierende aus Deutschland und der Ukraine aufgerufen. Das Gewinnerteam konnte nun für einige Tage nach Berlin reisen, worüber wir uns sehr freuen“.

Bettina Lugk ist vom Engagement der Studierenden begeistert: „Das Interesse an diesem interkulturellen Austausch beeindruckt mich. Projekte wie ‚Stream Up‘ ermöglichen es uns, Menschen zu vernetzen und verschiedene Perspektiven zusammenzubringen. Außerdem setzt das Projekt auf Selbstwirksamkeit und motiviert junge Menschen, eigenständig aktiv zu werden“.

Fraktionsvize Verena Hubertz sprach mit den Studierenden über ihre eigenen Erfahrungen als Unternehmerin: „Leider basiert der Erfolg eines Start-Ups nicht nur auf Kreativität und Innovation – einer der wichtigsten Bausteine ist die Finanzierung. Dabei darf man sich nie entmutigen lassen – denn wer Innovationen schaffen will, muss auch mal etwas wagen!“

Pressemitteilung: Besuch im Service-Kino Apollo in Altena

Am 16. Juli 2022 besuchte die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk das Apollo Service-Kino in Altena. Trotz der schwierigen vergangen beiden Jahre, welche von der Corona-Pandemie und der Flutwelle des Hochwassers am 14.07.2021 geprägt waren, zeigte sich das Team des Kinos zuversichtlich. Als Erinnerung daran, dass man mit etwas Glück schlimmeren Schäden entkommen sei, steht auf der Rückseite des Kinos der „Wellenbrecher“.

Pressemitteilung: Bis zum 30. September für den Bundeswettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2022 bewerben

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk ruft zur Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2022 auf, der jedes Jahr vom „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ (BfDT) ausgeschrieben wird. „Demokratie bedeutet, sich in die Angelegenheiten vor Ort einzumischen. Dies geschieht häufig auf vielfältige Art und Weise. Mit diesem Wettbewerb soll das Engagement von Einzelpersonen und Gruppen gewürdigt werden, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen und sich somit tagtäglich für unsere demokratische Gesellschaft und deren Zusammenarbeit einsetzen“, so die Abgeordnete.

Bewerben können sich Einzelpersonen und Gruppen, die sich mit einem Projekt im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung engagieren. „In diesem Jahr werden vor allem Projekte gesucht, die mit innovativen und nachhaltigen Ansätzen Rechtsextremismus und Rassismus aktiv bekämpfen, das Engagement gegen alle Formen des Antisemitismus stärken, Erinnerungsarbeit leisten, die Willkommensgesellschaft aktiv gestalten und das Engagement für Geflüchtete in Hinblick auf aktuelle Herausforderungen weiterentwickeln sowie couragiert Haltung gegen Queerfeindlichkeit zeigen“, so Lugk.

Den Gewinner/-innen winken Geldpreise in Höhe von 2.000 bis zu 10.000 Euro, eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit sowie ein individuell angepasstes Workshop-Angebot. Weitere Informationen samt Bewerbungsformular finden Sie unter https://www.buendnis-toleranz.de/arbeitsfelder/wuerdigung/aktiv-wettbewerb/. Einsendeschluss ist der 30. September 2022.

Pressemitteilung: 66 Millionen für den Denkmalschutz – Haushaltsausschuss des Bundestages stellt erneut Gelder für die Sanierung bedeutender Denkmäler bereit

Bereits seit 2009 stellt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Mittel für die Sanierung von Baudenkmälern und historischen Orgeln bereit. Seitdem konnten bundesweit Projekte in einer Gesamthöhe von 400 Millionen Euro unterstützt werden. Auch in diesem Jahr hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages 66 Millionen Euro für Sanierungsprojekte zur Verfügung gestellt.

Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk (SPD) begrüßt diese Entscheidung: „Das Denkmalschutz-Sonderprogramm ist eine Chance auch für kleinere Projekte in der Region. Ich weiß, wie schwierig es für Kirchengemeinden oder Fördervereine sein kann, ihr Objekt mit einem geringen Budget zu erhalten und zu sanieren. Das Förderprogramm ist ein Signal an ländliche Regionen, dass sie nicht vergessen werden.“

Die Förderung richtet sich an „national bedeutsame oder das kulturelle Erbe mitprägende unbewegliche Kulturdenkmäler“. Der Antrag muss vom Projektträger ausgefüllt und bis Ende Juli an die zuständige Landesdenkmalschutzbehörde gesendet werden. Diese hilft auch bei der Antragstellung.

„Ich bin den vielen Ehrenamtlichen dankbar, die sich für ihr Denkmalprojekt einsetzen und so zum Erhalt der vielseitigen Kulturlandschaft des Märkischen Sauerlandes beitragen“, so Bettina Lugk. „Mit dem Denkmalschutz-Sonderprogramm kann der Bund sie ein wenig in ihrer wertvollen Arbeit unterstützen.“

Weitere Informationen zu den Förderrichtlinien gibt es auf der Homepage der Beauftragten für Kultur und Medien unter der Rubrik „Denkmalschutz“.

Laden Sie hier die Antragsformulare für das Denkmalschutz-Sonderprogramm herunter: DS XI – Antragsunterlagen

Pressemitteilung: 200 Millionen für unsere Wälder – Bundestag gibt Fördermittel frei

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat 200 Millionen Euro aus dem Energie- und Klimafonds (EKF) für die Anpassung unserer Wälder an die Klimakrise freigegeben. Die Gelder sollen Waldbesitzende dabei unterstützen, sich besser auf die Folgen der klimawandelbedingten Veränderungen vorzubereiten. Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk (SPD) begrüßt diese Entscheidung:

„Klimafeste Wälder sind zentral beim Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen: Nur der klimaresiliente Mischwald ist in der Lage, auch bei sich verändernden klimatischen Bedingungen als Lebensraum für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten sowie als Kohlenstoffspeicher zu dienen.“ Darüber hinaus sichern klimafeste Waldgebiete auch Standortvorteile, betont Bettina Lugk: „Der nachhaltige Rohstoff Holz ist zentral für viele Wertschöpfungsketten und damit auch für Arbeitsplätze hier im märkischen Sauerland.“

Die Freigabe der 200 Millionen Euro ist ein wichtiges Signal für die vielen Waldbesitzenden in der Region und in ganz Deutschland. Auch Kleinstwaldbesitzende können sich über die Entscheidung freuen: Genau wie Forstbetriebsgemeinschaften sind auch sie antragsberechtigt und können gefördert werden.

Pressemitteilung: Rahmenbedingungen für Trainier:innen im Leistungssport verbessern

Die Vertrags- und Vergütungssituation der Trainerinnen und Trainer im Leistungssport ist nicht zufriedenstellend – das hat die heutige Sitzung im Sportausschuss erneut gezeigt. Instrumente, um die Situation zu verbessern, liegen bereits seit 2019 vor mit einem Trainerkonzept, das der DOSB gemeinsam mit den betroffenen Akteuren erarbeitet hatte. Die Umsetzung muss nun zügig erfolgen.

Sabine Poschmann, sportpolitische Sprecherin:

„Wenn wir im internationalen Sport wieder erfolgreicher werden wollen, brauchen wir hervorragende Trainerinnen und Trainer. Dafür müssen wir die Rahmenbedingungen verbessern: So stellen Kettenbefristungen von Trainerinnen und Trainern eine große Belastung für diese Berufsgruppe, aber auch für die Athletinnen und Athleten, dar. Daher sollte, wie im Trainerkonzept von 2019 vereinbart, nach einer maximal zweijährigen Befristung eine Entfristung des Arbeitsverhältnisses erfolgen. Außerdem brauchen wir eine Bezahlung, die dem Stellenwert von Trainerinnen und Trainern gerecht wird. Das Trainerkonzept bietet auch für diese Frage eine gute Grundlage. Wir haben im Koalitionsvertrag eine unabhängige Instanz zur Mittelvergabe vereinbart. Es sollte geprüft werden, inwieweit diese Instanz verbindliche Vorgaben für die Vertrags- und Vergütungssituation von Trainern machen kann.“

Bettina Lugk, zuständige Berichterstatterin:

„Trainerinnen und Trainer sind der Schlüsselfaktor für sportlichen Erfolg. Im Sport und für die Athletinnen und Athleten unverzichtbar, in unserer Gesellschaft jedoch kaum gesehen. Die Forderung nach hochqualifizierten Trainerinnen und Trainern wird immer lauter – doch besonders wenn die Babyboomer-Generation in Rente geht und somit aus dem Arbeitsmarkt ausscheidet, wird der Bedarf in diesem Berufsfeld nochmal weiter wachsen. Um talentierte und motivierte Menschen für die Tätigkeit als Trainer im Spitzensportbereich zu begeistern, muss der Beruf attraktiver werden. Neben einem transparenten Vergütungssystem sollten bessere Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten zum Standard werden. Nur so erreichen wir eine größere Wertschätzung des Trainerberufs, die dringend geboten ist.“

Pressemitteilung: Internationaler Schüleraustausch 2022/2023 – Gastfamilien gesucht!

Deutschland ist als Gastland weiterhin sehr attraktiv, doch viele amerikanische Schüler:innen warten noch auf Nachricht von Gastfamilien, bei welchen sie ihr Auslandsjahr verbringen können.

Der Deutsche Bundestag und der amerikanische Kongress unterstützen auch in diesem Jahr wieder Schüler:innen aus beiden Nationen, um jungen Menschen die Verwirklichung eines Traumes zu ermöglichen: Ein Schuljahr im Ausland!

Ab Ende August 2022 sind amerikanische High School Schüler:innen für ca. zehn Monate im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms überall in Deutschland zu Gast – auch im Märkischen Kreis haben Gastschüler:innen in den letzten Jahren ein Zuhause gefunden. „Ich würde mich sehr freuen, wenn sich Gastfamilien aus unserer Region melden, eine Schülerin oder einen Schüler aus Amerika für ein Jahr aufzunehmen. Das ist ein Kulturaustausch, der für beide Seiten sehr wertvoll ist. Als Gasteltern kommen alle Familien in Betracht, die bereit sind, einem Gastkind Heim und Herz zu öffnen“, so die heimische Abgeordnete Lugk.

GIVE e.V. sucht, als eine der vom Bundestag mit der Durchführung des Programms beauftragten Organisationen für die jungen Stipendiat:innen nette Gastfamilien in der Region. Alle Gastschüler:innen sind aufgeschlossene junge Menschen zwischen 15 und 18 Jahren, die sich in Auswahlverfahren für ihren Aufenthalt qualifiziert haben. Die jungen Gäste erwarten kein Besuchs-, Reise- oder Unterhaltungsprogramm – sie möchten einfach als weiteres Familienmitglied das Leben ihrer Gastfamilie teilen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.give-highschool.org/ oder direkt bei Herrn Roggendorf per E-Mail ulf-c@web.de, der für unsere Region zuständig ist.

Pressemitteilung: 25 Millionen für den Breitensport – Mit dem Programm Restart Sport stärkt die Bundesregierung Sportvereine und Ehrenamtliche

Mittwoch war es soweit: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat Mittel in Höhe von 25 Millionen für das Programm Restart Sport freigegeben. Mit den Geldern sollen Sportvereine im ganzen Land dabei unterstützt werden, die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen. Darüber freut sich auch die heimische SPD-Bundesabgeordnete und Sportpolitikerin Bettina Lugk:

„Ich bin froh, dass wir mit dem Programm Restart Sport endlich unsere Wertschätzung für den Breitensport ausdrücken können. Amateurvereine nehmen eine zentrale Rolle für den Sport, aber darüber hinaus auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein: Hier treffen sich Jung und Alt, Menschen verschiedenster Herkunft und mit unterschiedlichen Lebensentwürfen“, so Lugk. „In der Corona-Krise haben die Vereine, ihre Funktionär:innen und Trainer:innen schwer gelitten und sich dabei gleichzeitig mehr denn je für die Gesellschaft engagiert – ich denke zum Beispiel an den Einkaufsservice für Ältere und Erkrankte, den viele Sportvereine organisiert haben. Dass wir ihnen nun umfangreich finanziell unter die Arme greifen, ist ein starkes Zeichen.“

Zusätzlich zur Finanzierung von Übungsleiterpauschalen und Gehältern für Trainer:innen schafft das Programm vielfältige Anreize, sportliche Aktivitäten in und außerhalb des Sportvereins aufzunehmen. Dazu zählen zum Beispiel Vereinsevents und Aktionstage, Bewegungsgutscheine und Sportboxen im öffentlichen Raum. „Besonders Mädchen und Frauen, Menschen mit geringem Einkommen oder mit Migrationshintergrund werden im Rahmen einer Informationskampagne gezielt angesprochen“, ergänzt Bettina Lugk.