Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) geht in eine neue Runde:
Für den Projektaufruf 2026/2027 stehen 333 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität zur Verfügung. Städte, Gemeinden und Landkreise sind herzlich eingeladen, ihre Projektskizzen einzureichen.
Die heimische Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk erklärt dazu:
„Sportstätten sind Orte der Begegnung, der Gesundheit und des Zusammenhalts. Sie bringen Menschen zusammen, ob beim Vereinssport, beim Schwimmen oder beim Training der Jüngsten. Viele dieser Orte sind in die Jahre gekommen, und deshalb freue ich mich sehr, dass der Bund die Kommunen mit dem neuen Förderaufruf erneut unterstützt. Ich lade alle Städte und Gemeinden in unserer Region herzlich ein, diese Chance zu nutzen und sich mit ihren Projekten zu bewerben.“
Gefördert wird die umfassende Sanierung und Modernisierung von Sporthallen, Hallen- und Freibädern sowie Sportfreianlagen wie Fußball- und Tennisplätzen, einschließlich Kunstrasenplätzen. Bestandsbauten sollen grundsätzlich erhalten bleiben, Ersatzneubauten sind nur in Ausnahmefällen möglich. Bei Gebäuden steht die energetische Sanierung im Mittelpunkt.
Interessenbekundungen können bis zum 1. Februar 2027 digital über die Förderzentrale Deutschland eingereicht werden. Das Formular ist seit dem 26. Oktober 2026 freigeschaltet. Über die Auswahl der Projekte entscheidet der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages.
Weitere Informationen finden Interessierte hier: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/aufrufe/aktuelle-meldungen/sks.html


